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 6112  Review zu: Exorzist: Der Anfang 10.03.2005

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Ein Review von Danny Walch



Die Vorgeschichte von „Der Exorzist“, dem schockierendsten Film aller Zeiten: Der Glaube des jungen Priesters Merrin (Stellan Skarsgard) an Gott wurde durch schreckliche Erlebnisse während des Zweiten Weltkrieges erschüttert. Jahre später schließt er sich einer von britischen Soldaten begleiteten Expedition nach Kenia an, die auf der Suche nach religiösen Artefakten ist.

Vor Ort haben Archäologen eine unerklärlich gut erhaltene christliche Kirche aus byzantinischer Zeit ausgegraben, in deren Innerem etwas unheimliches darauf wartet erweckt zu werden. Als der Wahnsinn die Bewohner der naheliegenden Stadt und die Soldaten befällt, muss Merrin tatenlos mit ansehen, wie diese rücksichtslos gegen die hilflose Stadt vorgehen. Er hatte so etwas schon einmal gesehen und dafür gebetet, es nie wieder erleben zu müssen.

Jetzt aber fließt das Blut von Unschuldigen über das östliche Land Afrikas und der Horror hat gerade erst begonnen. An dem Platz wo das Böse geboren wurde, wird Priester Merrin sein wahres Gesicht erkennen.

Cover Exorzist: Der Anfang
Cover vergrößern




Im Handel ab:11.03.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Exorcist: The Beginning
Genre(s): Horror
Regie:Renny Harlin
Darsteller:Stellan Skarsgård, Izabella Scorupco, James D'Arcy, Remy Sweeney, Julian Wadham, Andrew French, Ralph Brown, Ben Cross, David Bradley, Alan Ford, Antonie Kamerling, Eddie Osei, Israel Aduramo, Patrick O'Kane, James Bellamy, Cecilia Amati, Matti Ristinen, Lidia Darly, James Paparella, Silvio Jimenez Hernandez, Yemi Goodman Ajibade, Michel Leroy, John Sesay, Sayoh Lahai, Alessandro Casula, Roberto Purvis
FSK:16
Laufzeit:ca. 109 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Original-Kommentar von Regisseur Renny Harlin
  • Hinter den Kulissen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Beim Bildtransfer gibt sich Warner auch bei EXORZIST – DER ANFANG keine Blöße. Deren typischer Komprimierungsalgorithmus hinterlässt wieder einmal ein rauschfreies, plastisches und doch sehr scharfes Bild bei einer nur durchschnittlichen Videobitrate von etwas über fünf Mbps. Das ist deutlich mehr als die US-DVD bietet, die dafür eine DTS-Tonspur auffährt. Die Detaildarstellung ist sehr gut, selbst Hintergründe erscheinen noch klar und leiden nicht unter der Bitratenlimitierung. Nur selten sinkt die Detailschärfe etwas ab und lässt erahnen, dass man sich die Rauschfreiheit durch Filtereinsatz erkauft. Die Kompression gibt sich unauffällig. Die Farben sind oft bewusst verfälscht und tendieren dadurch etwas ins Gelb-Bräunliche, um den Film schmutzig wirken zu lassen. Dennoch sind sie durchgehend satt und der so wichtige Kontrast stellt selbst bei tiefer Dunkelheit in den Katakomben der versunkenen Kirche sehr viele Details dar, was der Film auch des Öfteren für Schockeffekte ausnutzt. Der Schwarzwert ist ebenfalls perfekt getroffen: Schwärzer kann Schwarz nicht mehr sein! Auf Hilfsmittel wie Überschärfung verzichtet der Transfer weitgehend und auch das Ausgangsmaterial ist frei von Defekten. Insgesamt ein klasse Bild, für das es verdiente neun Punkte gibt.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Dank des Vertriebsdeals vom produzierenden Studio Morgan Creek mit Warner kommen amerikanische DVD-Fans regelmäßig in den Genuss eines DTS-Tracks bei Produktionen dieses Studios. Jedoch hielt sich der Nutzen bei älteren Filmen wie ROBIN HOOD – KÖNIG DER DIEBE oder DER LETZTE MOHIKANER sehr in Grenzen und auch die DTS-Spur von EXORCIST – THE BEGINNING ist zwar alles andere als schlecht, jedoch nicht übermäßig besser als der Dolby-Track. Doch die deutsche DVD hat im Soundbereich einen weiteren Nachteil: Die Dolby-Spuren wurden statt mit 448 kbps wie bei der US-DVD nur mit 384 kbps kodiert, dafür bleibt aber wie oben bereits erwähnt, etwas mehr Bitrate fürs Bild übrig.

Doch nun endlich ans Eingemachte: Wie hört sich denn das nun an? EXORZIST – DER ANFANG ist einfach ausgedrückt eines der imposantesten Sounderlebnisse der letzten Zeit. Es sind nicht einmal die großen Split-Surroundeffekte in den Actionszenen, die das Besondere an diesem Mix ausmachen; es ist die allzeit präsente, umwerfende Klangkulisse, die mit tonnenweise kleinen, aber feinen Effekten aus allen Richtungen beeindruckt. Ein Klappern von Tassen hier, ein Knarren da, rieselnder Sand dort – selten trug ein Sound-Mix so zur Spannung bei wie hier! Der räumliche, aggressive Score tut sein Übriges dazu. Der Basskanal wird sowohl bei Musik als auch bei der Action stark gefordert, trotzdem hätte er in den Schockszenen noch etwas derber ausfallen dürfen. Die Klangqualität ist des Weiteren ausgezeichnet und bietet saubere Höhen sowie derbe Dynamiksprünge, insbesondere in den Suspense-Sequenzen. Einen markanten Unterschied zwischen englischer und deutscher Tonspur konnte ich nicht finden. Um die deutsche Synchronisation in den Track zu integrieren, hat man eine gewisse Dumpfheit der Stimmen bewusst in Kauf genommen, damit sie nicht zu klar und somit steril klingen.

Bewertung  9 von 10 Punkten




An Extras hat man beim vierten Exorzisten leider etwas gespart. Auf der Single-Disc befindet sich lediglich die „Grundausstattung“ an Bonusmaterial, welches mit Ausnahme des Audiokommentars deutsch untertitelt wurde.

Das wunderbar animierte Hauptmenü zeigt den Altar der Kirche mit dem umgedrehten Jesuskreuz, welches sanft im Sandnebel und farblich wechselndem Licht baumelt. Animierte Vögel verteilen sich ebenfalls im Raum. An jedem Ende des Kreuzes befindet sich ein Menüpunkt, der jedoch erst sichtbar wird, wenn man ihn anwählt. Die Untermenüs sind leider nur starre Szenenbilder aus dem Film und im Gegensatz zum Hauptmenü nicht mit Musik und Soundeffekten unterlegt.

Im Menü „Specials“ findet man drei Punkte. Zuerst den Audiokommentar von Regisseur Renny Harlin. Wie alle Kommentare von ihm ist auch dieser hochinformativ. Er erzählt kreuz und quer über alle Phasen der Produktion vom ersten Treffen bis zur Premiere, so dass man am Ende wieder einmal das Gefühl hat, alles über diesen Film zu wissen. Lustige Anekdoten sucht man leider vergebens, Harlin bleibt immer sachlich. Als nächstes steht ein achtminütiges Making Of mit Werbecharakter auf dem Programm, welches im Menü schlicht als „Hinter den Kulissen“ bezeichnet wird. In der Mischung aus Interviews, B-Roll-Material und Filmszenen loben sich Cast und Crew wie üblich über den grünen Klee und preisen den Film sowie das legendäre Original. Den schnellen Abschluss des Bonusmaterials bildet der US-Kinotrailer, der jedoch unbedingt sehenswert ist, da er unkonventionell geschnitten wurde. Zuerst sieht man Szenen aus dem Original-EXORZIST rückwärts ablaufen, danach gibt es Szenen aus EXORZIST – DER ANFANG, die man nicht im Film findet.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


EXORZIST – DER ANFANG ist ein unterhaltsamer Popcorn-Horrorfilm, der sicherlich nicht an das Original herankommt, aber die üblen Sequels locker abhängt. Dem war sich Regisseur Renny Harlin wohl auch bewusst und inszenierte den Film als eine Mischung aus Mumien-Horrorfilm und INDIANA JONES mit dem klassischen EXORZIST-Finale. Trotz einiger Logiklöcher bietet der Film gute Gruselunterhaltung, nicht zuletzt auf Grund des beachtlichen Härtegrades. Wenn Kinder „on screen“ blutig von Hyänen zerfetzt werden und man auf der Packung das FSK 16-Logo sieht, kann man sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Actionregisseur Harlin verpackt das Ganze noch in eine schicke Optik und lässt gute Schauspieler wie Stellan Skarsgard (RONIN) oder Izabella Scorupco (007 - GOLDENEYE) vor überzeugenden Kulissen wirken. Ähnlich wie bei Sam Neill in JURASSIC PARK kommt dem Film zu Gute, dass kein Hollywood-Beau die Hauptrolle spielt, was den Film gleich eine Spur rauer wirken lässt. Letztendlich ist EXORZIST – DER ANFANG trotz des miserablen Einspielergebnisses ein guter Horrorfilm geworden - und das, obwohl die Produktion von Anfang an unter keinem guten Stern stand: Zuerst die missglückte Fassung von Paul Schrader, die von den Produzenten abgelehnt wurde, und kurz vor den Dreharbeiten zur zweiten Fassung brach sich Harlin auch noch ein Bein bei einem Autounfall. Manche sagen, der Film sei verflucht…

Auf der DVD von Warner liegt hoffentlich kein Fluch. Dank der tollen Bild- und Tonqualität sollte sich die DVD gut verkaufen, auch wenn die Extras etwas mager daherkommen und das Soundprogramm im Vergleich zur US-Scheibe abgespeckt wurde.






© DVD-Palace Home Entertainment




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