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 4132  Review zu: Evil Aliens - Steelbook Edition 23.04.2007
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



"Weird Worlde"-Moderatorin Michelle Fox sucht angesichts runterrauschender Einschaltquoten verzweifelt nach einem neuen Aufhänger für die Show. Da kommt die Leidensgeschichte von Cat Williams wie gerufen. Das Farmgirl behauptet, in einer nebeligen Nacht nahe den "Devils Teeth", einer Stonehenge-artigen Felsformation, von Aliens entführt und befruchtet worden zu sein. Bald ist ein illustres Team aus Pseudowissenschaftlern und Fernsehtechnikern für "Weird Worlde" zum gottverlassensten Zipfel von Wales unterwegs. Vor Ort will man die ungeheuren Vorgänge beleuchten und die (mittlerweile angeschwollene) Cat interviewen. Die Einheimischen, auf ihr walisisches Kulturgut besonnen, lehnen allerdings die englische Sprache ab, was dem Team einige Kommunikationsprobleme bereitet. Den Aliens wiederum ist das ziemlich egal, verstehen sie sich ohnehin schlecht auf Konversation und verwursten, massakrieren und schwängern stattdessen alles, was ihnen in den Weg kommt – seien das Kühe, Waliser oder Touristen.

Cover Evil Aliens - Steelbook Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:01.03.2007
Anbieter: e-m-s / Anolis Entertainment
Originaltitel:Evil Aliens
Genre(s): Komödie
Horror
Science Fiction
Regie:Jake West
Darsteller:Chris Adamson, Christopher Adamson, Emily Booth, Sam Butler, Tree Carr, Tim Clark, Glenn Collier, Jennifer Evans, Mark Richard Hayes, James Heathcote, Mark Holloway, Jamie Honeybourne, Scott Joseph, Norman Lovett, Peter O'Connor, Dan Palmer, Jodie Shaw, Nick Smithers, Chris Thomas, Mildred Von Heildegard, Eden Ford
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 90 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Steelbook
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • DVD 1: Audiokommentar mit Regisseur Jake West & Neil Jenkins
  • DVD 1: Audiokommentar mit Jake West und den Schauspielern Jenny Evans / Emily Booth / Jamie Honeybourne und Nick Smithers
  • DVD 1: Bildergalerie
  • DVD 1: Filmtrailer
  • DVD 2: Making Of
  • DVD 2: Behind the Scenes
  • DVD 2: Deleted Scenes
  • DVD 2: Outtakes
  • DVD 2: A Tour of Life Creations
  • DVD 2: Kurzfilm "Club Death"
  • DVD 2: Making Of "Club of Death"
  • DVD 2: Trailershow
  • 4 S Einleger mit Setbericht
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das Bild von EVIL ALIENS liegt im anamorphen 1,85:1-Format auf der Disk vor. Regisseur Jake West hat sein Werk jedoch nicht auf herkömmlichem, analogem Material gefilmt, sondern mit einer digitalen Kamera gearbeitet. Dementsprechend wirkt dann auch der Transfer sehr „glatt“ und plastisch – digital eben. Dieser Effekt ist von West voll beabsichtigt, soll er doch eine Anspielung auf die TV-Soap-Operas darstellen, deren Look in der Regel ähnlich aussieht. Rauschen ist quasi nicht vorhanden. Die digitale Quelle erlaubt sehr scharfe Konturen und viele Details. Jedoch eliminiert das wie erwähnt „geglättet“ wirkende Bild die letzten Feinheiten.

Die Farben kommen durchweg exzellent zur Geltung und könnten kaum satter oder natürlicher sein. Hinzu kommt (ebenfalls auf Grund des digitalen Ausgangsmaterials) ein ausgezeichneter Kontrast, der selbst in Nachtszenen noch einen durchzeichnenden Bildeindruck vermitteln kann und kein Detail verschluckt. Dass der Schwarzwert bei digitalen Aufnahmen nicht immer optimal ist und etwas lasch ausfällt, kann man auch bei EVIL ALIENS nachvollziehen, jedoch ist dieses Manko keinesfalls so gravierend, dass dies eine wesentliche Beeinträchtigung der Bildqualität zur Folge hat. Da die Vorlage für den DVD-Transfer direkt aus dem Rechner des Regisseurs kommt, trüben auch keine Schmutzpartikel und Defekte den Filmgenuss.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die zwei Tonspuren in Englisch und Deutsch wurden im Dolby Digital 5.1-Format enkodiert. Die Mixe bestechen durch einige direktionale Effekte, dezente Umgebungsklänge sowie einen räumlichen Score. Dazu pumpt der Bass an den richtigen Stellen (zum Beispiel beim UFO-Flug) Druck in den Hörraum. Dass die Abmischungen jedoch nicht an aktuelle Blockbuster heranreichen, sollte ebenfalls klar sein. Die einzelnen Soundelemente wurden nicht so akribisch und differenziert verteilt wie bei Großproduktionen. Die Synchronisation dagegen macht einen tadellosen Eindruck und kann das Flair des Originals einigermaßen ins Deutsche hinüber retten – vor allem, da die walisischen Passagen nicht übersetzt wurden, denn diese werden auch von den englischen Protagonisten im Film nicht verstanden. Die Klangqualität ist einwandfrei und bietet ein breites, wenn auch nicht überwältigendes Spektrum an Bässen, Mitten und Höhen. Für eine Low-Budget-Produktion stellen die Mixe dennoch ein beachtliches Ergebnis dar.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind sowohl für den Film als auch das Bonusmaterial vorhanden, welches durch zwei Audiokommentare auf der Filmdisk eingeläutet wird. Den ersten sprechen Regisseur Jake West und Produktionsdesigner Neil Jenkins. Der Zuhörer erhält bei diesem einen detaillierten Einblick darüber, wie der Film handwerklich entstand und wie man Low-Budget-Filme möglichst günstig realisiert – interessant! Die eine oder andere Anekdote bleibt dabei aber ebenfalls nicht außen vor. Beim zweiten genehmigen sich West und seine Darsteller einige Bier und plaudern locker vom Hocker über die Dreharbeiten. Dabei geht es oftmals sehr lustig vor dem Mikrofon zu. Leider wurden bei diesem Kommentar die Untertitel vergessen. Weiter geht es mit dem deutschen und englischen Trailer, bevor eine Bildergalerie den Inhalt der ersten Scheibe abschließt.

Das 37-minütige Making Of besteht hauptsächlich aus Interviews mit Cast und Crew sowie Filmausschnitten. Dabei dreht sich alles mehr oder weniger um die Themen "Splatstick" und "Dreharbeiten". Die neun Minuten an Behind-the-Scenes-Ausschnitten enthalten B-Roll-Material ohne Kommentar, welches während der Drehs mitgeschnitten wurde. Deleted Scenes gibt es gleich in einer Gesamtlänge von 20 Minuten, jedoch enthalten diese eine Menge an alternativen Einstellungen oder Takes. Versprecher und ähnliche Missgeschicke findet man anschließend unter dem Menüpunkt "Outtakes". Einen Blick hinter in die Werkstatt der Effektschmiede "Life Creations" erhält der Zuschauer in "A Tour of Life Creations". Knapp fünf Minuten lang führt Jake West durch die kleine Garagenfirma, welche für die Spezialeffekte in EVIL ALIENS verantwortlich zeichnet.

Als nächstes folgt der halbstündige Kurzfilm "Club Death" von Jake West, gefolgt von dessen Making Of: "Living Club Death", welches knapp neun Minuten andauert und im Wesentlichen aus einem Interview mit Produktionsdesigner Neil Jenkins besteht. Den Abschluss des Bonusmaterials auf der Bonus Disk bildet die obligatorische Trailershow. Leseratten dürfen sich im Booklet noch einen Essay von Darstellerin Jennifer Evans zu Gemüte führen, die über die Dreharbeiten schreibt.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Man sollte sich nichts vormachen: EVIL ALIENS ist eine Trash-Produktion und wer einen qualitativ hochwertigen Horrorfilm erwartet, wird sich nach zehn Minuten mit Grausen abwenden. Trash-Fans und Freunde des gepflegten Partysplatters werden aber ganz auf ihre Kosten kommen. Regisseur Jake West setzt in seinem Werk voll auf Blut und Comedy. Dabei stehen jedoch nicht so sehr die Dialoge im Mittelpunkt, sondern die absichtlich so gezeichneten strunzdoofen Klischeecharaktere, zum Brüllen komische Horrorfilmparodien sowie hektoliterweise Filmblut und einige Dutzend abgetrennte Gliedmaßen, Köpfe et cetera. Der komplette Film ist eine Aneinanderreihung von Anspielungen oder Veräppelungen bekannter Genreklassiker aus den Genres Horror und Science-Fiction.

In einer Szene etwa will sich eine der Protagonistinnen mit einem Rasenmäher (na, welcher Film ist da wohl gemeint?) gegen die Alien-Schar zur Wehr setzen. Jedoch ist das Gerät so schwer, dass sie es nicht anheben kann. Zum Glück steht daneben praktischerweise die Minivariante in Form einer Motorsense, welche dann entsprechend zum Werkzeug des Todes umfunktioniert wird. Die CGI-Effekte entstanden am Heim-PC des Regisseurs, sehen aber trotzdem erstaunlich gut aus. Insgesamt ist EVIL ALIENS ein wunderbarer "Splatstick"-Partyspaß in der Tradition von Filmen wie BAD TASTE, welcher auf Grund des exorbitanten Gewaltgrades zurecht nicht in die Hände Jugendlicher gehört, wenngleich man das Geschehen auf dem Schirm zu keiner Sekunde ernst nehmen kann. Das war wohl auch der Grund dafür, warum die FSK den Film ungeschnitten passieren ließ.






© DVD-Palace Home Entertainment




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