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 6856  Review zu: Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter - Special Edition Steelbook 04.05.2007

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Ein Review von Marcus Kampfert



Ein Junge… Ein Drache… Eine Welt voller Abenteuer

Als Eragon im Wald einen glänzenden blauen Stein entdeckt, hält er ihn für einen glücklichen Fund. Er könnte ihm und seiner Familie helfen, mit den davon erworbenen Lebensmitteln den Winter zu überdauern. Als aber aus dem Stein ein Drachenjunges schlüpft, erkennt Eragon, dass er über ein Erbe gestolpert ist, das älter ist als das Königreich selbst: das Vermächtnis der Drachenreiter.

Über Nacht zerfällt Eragons einfaches Leben und er wird in eine gefährliche neue Welt gestürzt. Nur mit einem sagenumwobenen Schwert und dem Geleit eines alten Märchenerzählers müssen sich Eragon und der junge Drache durch das gefährliche Terrain eines Landes voller dunkler Feinde schlagen, beherrscht von einem König, dessen Grausamkeit keine Grenzen kennt.

Wird sich Eragon als würdig erweisen, das Erbe der legendären Drachenreiter anzutreten? Das Schicksal der Welt könnte in seinen Händen liegen...

Cover Eragon - Das Vermächtnis der Drachenreiter - Special Edition Steelbook
Cover vergrößern




Im Handel ab:03.05.2007
Anbieter: 20th Century Fox Home Entertainment
Originaltitel:Eragon
Genre(s): Fantasy
Action
Regie:Stefen Fangmeier
Darsteller:Edward Speleers, Jeremy Irons, John Malkovich, Sienna Guillory
FSK:12
Laufzeit:ca. 99 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Steelbook
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Regisseur Stefen Fangmeier
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Die Einwohner von Alagaesia
  • Verschiedene Hintergründe für das „Filmmenü“
  • Original Storyboards
  • Hintergründe (zum Erbe) der Trilogie: Die Magie von Eragon
  • Featurette: Visions of Eragon
  • Nicht verwendete Storyboards
  • Interviews Ed Speelers & Christophe Paolini
  • Geheimnisse von Alagaesia
  • Animationsguide des Drachen Saphira
  • Marketing Material (EPK)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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ERAGON ist ein Fantasy-Abenteuer mit opulenter Ausstattung. Dementsprechend „bunt“ kommt das Treiben auf dem Bildschirm daher. Die Farben sind stets leuchtend und gut gesättigt, neigen jedoch nie zum Überstrahlen. Der Kontrast, flankiert von einem tiefen Schwarzwert, ermöglicht auch in sehr dunklen Einstellungen noch das Erkennen jedweder wichtiger Details. Selbst Objektkanten bleiben immer klar umrissen. Das praktisch nicht vorhandene Rauschen sowie das völlige Ausbleiben von analogen Fehlern und Artefakten sorgen für ein sehr ruhiges und sauberes Bild. Lediglich die Schärfe zeigt sich etwas wechselhaft und beinhaltet Einstellungen, die leider nicht mehr als „passabel“ sind, während andere – vor allem Nahaufnahmen – fast ein „sehr gut“ einheimsen. So ist es einzig die Schärfe, die eine Wertung oberhalb der knappen neun Punkte ausschließt.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Im ersten Filmdrittel punktet die Vertonung in allen 5.1-Spuren vor allem mittels räumlicher Hintergrundgeräusche und dem voluminösen Orchester-Score. Hier wird die passende Stimmung und Atmosphäre aufgebaut, die ab etwa der Mitte des Streifens dann in ein wahres Klangspektakel umschlägt. Sobald sich Eragon mit seinem weiblichen Drachen Saphira in die Lüfte erhebt, kommt nämlich der Subwoofer zu seinen Einsätzen. Während des Finales werden dann alle Kanäle vehement und durchgehend mit meist direktionalen Effekten versorgt, die das Schlachtengetümmel druckvoll ins Heimkino transportieren. In letzter Zeit konnte sich ein 5.1-Pendant aus den Labs von DTS nicht durchsetzen, hier jedoch bietet dieser Mix (in Deutsch) die beste Auflösung der Effekte mit dem größten Frequenzumfang.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Schon rein äußerlich erfreut ein mit geprägten Teilen verziertes Steelbook das Auge. Innen drin befinden sich zwei Scheiben, die jeweils eine Laufzeit von mehreren Stunden haben. Auf der Filmdisk befindet sich ein sehr gelungener Audiokommentar von Debütant Stefen Fangmeier, der hier sehr versiert und auskunftsfreudig auf viele Szenendetails eingeht, Anekdoten liefert und seine Regie-Intentionen preisgibt – ein Kommentar, der sehr informativ ist und dabei kaum langweilig wird. Weiterhin befinden sich auf der Scheibe noch mehr als 12 Minuten gelöschte und erweiterte Szenen, was die Fans der Buchvorlage freuen dürfte, denn hier sind einige kurze Passagen enthalten, die aufgrund des Tempos aus dem End-Cut rausgenommen wurden, jedoch zeigen, dass Fangmeier ursprünglich näher an der Vorlage dran war als es der Kinofilm zeigt. Möglicherweise gibt es ja später noch mal einen „Director’s Cut“ des Films zu kaufen, denn die entfernten Szenen liegen in Filmqualität vor. Darüber hinaus hat der Anbieter hier noch seine obligatorische Neuheitenrevue in Form einer Trailershow draufgepackt.

Die zweite Disk bietet ein Menü in Form einer Landkarte des Königreiches Alagaesia, wobei jeder Ort für einen Menüpunkt beziehungsweise Thema steht. Um den Textumfang überschaubar zu halten, werden die Menüpunkte im Folgenden stichpunktartig abgearbeitet.

Carvahall: Hinter den Kulissen der Trilogie – Die Magie von Eragon (51:23 Minuten)
Dieser Beitrag ist quasi das Making Of zu ERAGON. In fünf Kapitel aufgeteilt, werden die wichtigsten Themen rund um die Produktion und Umsetzung der Romanvorlage beleuchtet. Neben Regisseur Stefen Fangmeier mit der meisten Redezeit kommen auch der Autor des Bestsellers Christopher Paolini sowie diverse Crewmitglieder und einige Darsteller zu Wort. Unterstützt werden sie von einem Mix aus Filmausschnitten und Szenen vom Set, dazu Animationen sowie Storyboards.

Daret: Die Bewohner von Alagaesia (19:36)
Stefen Fangmeier erklärt das Konzept der Charaktere und die Wahl der Darsteller. Jene kommen auch selbst jeweils kurz zu Wort.

Der Buckel: Die Vision von Eragon
Hier geht es um die Präsentation eines ersten Konzeptes von Stefen Fangmeier, die er für das produzierende Studio FOX entwickelte. Neben einem kurzen Clip aus aneinander gereihten Storyboards (04:37) gibt es noch eine Art Slideshow, welche das visuelle Konzept überwiegend durch Paintings wiedergibt (03:20). Beide Beiträge werden vom Regisseur kommentiert.

Teirm
Dieser Part besteht aus einem Leitfaden zur Aussprache, einer Vielzahl von Texttafeln, die Aufschluss über die Lautschrift und Aussprache des verwendeten Vokabulars geben. Darüber hinaus werden diverse Tafeln mit Wörtern der Eragon eigenen Sprache aufgelistet von denen im Film jedoch fast nur die magischen Sprüche Verwendung finden.
Weiterhin gibt es zwei umfangreiche Storyboard-Galerien. Die originalen Storyboards stehen zu fünf verwendeten Filmszenen zur Verfügung, die verlorenen Storyboards hingegen zu vier nicht verwendeten.

Die Wüste Hadarac
Hier hinter verbirgt sich die „Bibel“ zur Animation von Saphira. Eine Zusammenstellung aller Angaben zur Bewegung, Physis und Gestik des Drachens, welche den bis zu 20 Animatoren zur Erreichung eines einheitlichen Ergebnisses bei der Animation zugrunde lag. Stefen Fangmeier kommentiert den Prozess (02:22).

Urû ´Baen: Eldest – Das Christopher Paolini Interview (04:07)
Der Romanautor selbst gibt einen kurzen Einblick in die Geschehnisse der Fortsetzung von ERAGON, „Eldest“.

Beor-Gebirge
Hier finden sich der Teaser Trailer (01:36, 16:9-Format und DD 2.0 Surround) sowie der Kinotrailer (02:22, 16:9-Format und DD 2.0 Stereo) wieder. Gerade ersterer bietet erstaunlicherweise eine bessere Bildschärfe als der letztendliche Film, was darauf schließen lässt, dass die NTSC-Scheibe der deutschen hier eventuell überlegen sein könnte.

Farthen Dûr: Die Geheimnisse von Alagaesia (44:14)
In etliche Unterpunkte aufgegliedert, bietet dieses Lang-Feature noch mal viel Information zum Thema Effekte. Hier wird eine Vielzahl der visuellen Spielereien von den Machern beleuchtet. Wer sich der Magie derer nicht berauben möchte, der sollte keinen allzu intensiven Blick auf die ausführlichen Erläuterungen riskieren.

Selbstverständlich sind alle Features inklusive dem Audiokommentar deutsch untertitelt. Der Beweihräucherungsfaktor liegt auf einem erträglichen Niveau und alles in allem sind sämtliche Beiträge sehenswert. Einige hätten jedoch durchaus ausführlicher ausfallen dürfen, wenngleich wohl die wesentlichen Aspekte besprochen werden. Die Menüs, in denen diese Features zu finden sind, wurden nur teils mit Animationen unterlegt; eine wechselnde Musikuntermalung ist aber stets präsent.

Ein schönes Paket, dass zwar nicht zu den Referenzen gehört, jedoch in der Gesamtaufmachung überzeugt.

Bewertung  8 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


ERAGON ist ein zweischneidiges Schwert. Zum einen will er Unterhaltungsfilm sein, zum anderen aber auch Fantasy-Saga. Wie wir ja von der HARRY POTTER-Reihe oder der HERR DER RINGE-Trilogie wissen, bedarf es für letzteres aber einer sehr ausführlichen Figuren- und Handlungsortzeichnung, die einfach eine gewisse Laufzeit der Filme bedingt. ERAGON ist von daher mit 100 Minuten mindestens 20 bis 30 zu kurz. Dennoch orientiert sich der Streifen ausgerechnet an diesen großen Vorbildern. Seien es die Figuren sowie deren Fähigkeiten, die Orte oder sogar die Handlung an sich – all das ist aber in erster Linie dem Autor der Beststeller-Romanvorlage Christopher Paolini (heute 24 Jahre alt) „vorzuwerfen“, da dieser offenkundig Fan der zeitgenössischen Fantasy-Literatur und derer Verfilmungen ist. Im ersten Filmdrittel wird man dabei schier überrannt von einer Vielzahl Namen und Städte, deren genaue Bedeutung immer nur angedeutet bleibt. Wer das Universum dieser „Saga“ nicht kennt, könnte hier schon genervt aussteigen. Einzig hinreichend ausführlich wird die Hauptfigur durch viel Screentime und Background gewürdigt, alle weiteren Mitspieler wie der ehemalige Drachenreiter Brom (Jeremy Irons), die Elfe Arya (Sienna Guillory) oder das Volk der Warden werden eher nur im Charakter angerissen. Möglicherweise, weil sie früh sterben oder eben in den anderen Büchern/Filmen noch auftreten. Ist man Fan von Fantasy-Epen, so dürfte in der Fast-Food-Abhandlung der größte Schwachpunkt des Films liegen, obwohl die Ansätze für Mehr ja durchaus vorhanden sind, wie man an der Ausarbeitung der Hauptfigur sieht. Als gemeiner Fan von phantasiereichen Abenteuerfilmen hingegen kommt man bei ERAGON recht gut auf seine Kosten, denn dann interessieren allzu tiefgreifende Verwicklungen und Handlungsstränge nicht, sondern lenken eher ab von der großen Effekte-Kost, die im letzten Filmdrittel geboten wird. Selbst wenn man durchaus konstatieren kann, dass ERAGON nicht so viel Anderes in Sachen optische Spielereien bietet als die schon angesprochenen HARRY POTTER- oder HERR DER RINGE- Filme (auch DRAGONHEART ist ein passendes Beispiel im Vergleich), so ist doch festzuhalten, dass ERAGON diesen auch nicht wirklich nachsteht. Das Motion Capturing hat hier hervorragend funktioniert und auch die Standard-CGIs können sich sehen lassen. Matte Paintings kamen nur selten zum Einsatz, während alle Kulissen und Landschaften echt sind. Visuell bietet ERAGON viele Reizpunkte, Aufwand und Ergebnis sind stimmig.

So wird es wie bei so vielen Bestseller-Roman-Umsetzungen auch hier wohl über alle Filme der Reihe gespaltene Läger geben, was dem Erfolg insgesamt allerdings kaum entgegen stehen dürfte. Natürlich ist ERAGON kein neues HERR DER RINGE-Phänomen, sondern schwimmt höchstens im Fahrwasser dessen Erfolges – dies allerdings auf einem recht hohen Niveau.

Die DVD-Umsetzung jedenfalls ist über fast alle Zweifel erhaben, denn Bild und Ton spielen in der Oberliga und die umfangreichen Extras bieten einen guten Einblick in die Gegenwart und Zukunft der neuen Fantasy-Saga.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
Der Film hinterlässt nur bedingt bleibenden Eindruck und die Vorfreude auf den nächsten Teil hält sich in stark in Grenzen. Für einen netten Filmabend reicht der Film aber allemal aus, zumal er qualitativ wirklich Spaß macht. Auch die tolle Sonderausstattung der Special Edition sorgt für nette Unterhaltung. [...]
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