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 5941  Review zu: Entgleist 10.08.2006
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Ein Review von Michael Holland



Ein packender Sex and Crime - Thriller mit einer geheimnisvollen Jennifer Aniston („Bruce Allmächtig“) und einem brillanten Clive Owen („King Arthur“) in den Hauptrollen. Spannung pur – die sich Zug um Zug ins Unermessliche steigert.

Der Alltag hat das Leben des Familienvaters und Werbefachmanns Charles Schine (Clive Owen) fest im Griff. Täglich pendelt er mit dem Zug zur Arbeit in die Innenstadt von Chicago. Bis der Zufall es will, dass er eines Tages im Zug die attraktive und ebenfalls verheiratete Bankerin Lucinda (Jennifer Aniston) trifft. Die unerwartete Begegnung entwickelt sich zu einem Flirt, doch ihre noch gar nicht richtig begonnene Affäre findet ein jähes Ende, als der brutale Ganove LaRoche (Vincent Cassel) plötzlich in ihre erste Liebesnacht platzt. Allerdings ist der Albtraum damit noch längst nicht vorbei, denn LaRoche hat es nicht nur auf Ihre Brieftasche abgesehen sondern entpuppt sich als rücksichtloser Erpresser. Ein grausames Spiel mit brutalen Folgen beginnt…

Cover Entgleist
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Im Handel ab:13.07.2006
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
Originaltitel:Derailed
Genre(s): Drama
Thriller
Regie:Mikael Håfström
Darsteller:Vincent Cassel, Clive Owen, Jennifer Aniston, Addison Timlin, Melissa George, Sandra Bee, RZA, William Armstrong, Tom Conti, Rachel Blake, Richard Leaf, Xzibit, Catherine McCord, Denis O'Hare, Georgina Chapman, David Oyelowo, Giancarlo Esposito, Claire Lubert, Jennifer Joan Taylor, David Morrissey, Sam Douglas, Ortis Deley, Danny McCarthy, Rayn Romain, Chiké Okonkwo, James Crisman, Marcus Holton, Leo McCoy, Roberto Rangel, Ronald Tanner, Mel Raido, Joshua Brail, Sam Burke, Dozier, Christopher Fosh, Thaddeus Griebel, Patricia E. Harrington, Georgiana Jianu, Big Kalvin, Mehru Khan, Alexandra LoRusso, James Melody, Aimee Muschamp, Cherie Nichole, Ike Ononye, Angelina Riposta, Gary Sedlock, Georgie Smith, Joey Strobel, Richard Strobel, Kelly Trznadel, Ron Valdez, Anthony Velasco, Kalvin Watson, James Bednark, Sue Durso, Sue Follansbee, John Gunnery, Michael Stailey
FSK:16
Laufzeit:ca. 103 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Russisch: Dolby Digital 5.1
Türkisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch, Serbisch, Kroatisch, Slowenisch, Arabisch, Russisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Weitere Untertitel in Lettisch / Litauisch / Estnisch
  • Zusätzliche Szenen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Sofern die Optik nicht gerade von kühlen Blau- oder warmen Sepiatönen dominiert wird, bleibt die Farbgebung stets realistisch und natürlich, teilweise aber etwas blass. Letzteres beeinflusst vor allem Gesichter oder sonstige nackte Haut. Auch der Kontrast gibt generell keinen sonderlichen Grund zur Klage; allerdings wirkt das Gesamtgeschehen häufig zu hell, weswegen deutliche visuelle Akzente fehlen. Im logischen Umkehrschluss vermag auch der Schwarzwert nicht immer zu überzeugen und tendiert teilweise gar zum laschen Anthrazit.

Minimal auftretendes Rauschen stört kaum und kann deswegen vernachlässigt werden. Darüber hinaus verzeichnet die Videobitrate zwar nur einen mittelmäßigen Wert von 5,4 Mbps, Artefakte treten aber trotzdem nirgends auf. Dafür fallen jedoch nicht selten Doppelkanten ins Auge, die für eine Nachbearbeitung des Schärfeniveaus sprechen. Trotzdem wären noch mehr Details sowie höhere Plastizität wünschenswert gewesen. Bezüglich der Bewegungsstabilität gibt es dagegen ebenso wenig etwas zu bemängeln wie an der Sauberkeit des Masters. Abschließend seien zwei oder drei Dropouts erwähnt, welche aber nur der Vollständigkeit halber aufgeführt werden.

Insgesamt bewegt sich das Bild zwar deutlich über dem Durchschnitt, setzt sich aber durch die Summierung vieler kleiner Probleme qualitativ herab - nämlich auf...

Bewertung  7 von 10 Punkten




Auf Grund der wenigen Action-Elemente gelingt es ENTGLEIST nicht, ein akustisches Feuerwerk der Extraklasse zu entzünden. In der hochwertigen Liga spielt die gebotene Akustik trotzdem, denn schon allein in Sachen Score wird Erstaunliches geboten. Die Musik breitet sich homogen im Hörraum aus, wobei sie durch Klarheit und hellen Klang erfreut. Der englische Track wirkt dabei sogar noch einen Hauch filigraner und differenzierter. Einfach klasse!

Ansonsten fallen einzelne Geräusche positiv auf, deren punktgenaue Wiedergabe (sich entfernende Schritte et cetera) zusätzlich beeindruckt. Selten gibt es sogar direktionale Effekte zu hören, wobei die Rears zwar allgemein gut eingebunden sind, sich das hauptsächliche Geschehen aber auf der Front abspielt. In der deutschen Spur wirken Stimmen schließlich generell sehr klar, was der Verständlichkeit dient - ein gewisser Nachhall lässt sich partiell indes kaum leugnen. Darunter leidet das Original zwar nicht, muss aber gegen teils auffällige Dumpfheit kämpfen. Insgesamt nehmen sich beide Dolby Digital 5.1-Tracks also kaum etwas, weswegen tatsächlich nach persönlicher sprachlicher Präferenz zwischen ihnen gewählt werden kann. Auf der DVD liegen zudem Synchronfassungen in Türkisch, Italienisch sowie Russisch vor. Diese wurden auf Grund des vermutlich geringen Interesses seitens der Leser keinem aufwändigen Test unterzogen.

Insgesamt macht der Sound das Beste aus seinen Möglichkeiten und wird entsprechend mit erneut sieben Punkten belohnt.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Nach Einlegen der DVD preist eine überspringbare Trailershow zunächst weitere Titel des Labels an, ehe man zur Hauptauswahl gelangt. Diese ist hübsch animiert sowie soundunterlegt, alle Untermenüs bleiben dagegen starr und stumm.

Unter "Extras" warten dann zunächst drei entfernte Szenen auf Begutachtung. Diese dienen primär dazu, dem von Clive Owen verkörperten Charakter noch stärker als Heros zu zeichnen (kranke Tochter + herzensguter, geplagter Vater) und sein Handeln zu legitimieren (Affäre). Das passt gut zum Rest, aber man kann froh sein, dass diese knappen elf Minuten entfielen. Darüber hinaus gibt es bloß noch ein absolut nichtssagendes Making Of (08:16), dem man keinerlei Informationen, sondern bloß diverse Lobhudeleien entnimmt, sowie den Originaltrailer.

Analog zum Hauptfilm bieten alle Extras Untertitel in vielerlei Sprachen (siehe obiges Datenblatt), was an der qualitativen Minderwertigkeit allerdings rein gar nichts ändert.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Das Cover düstert vor sich hin: "Sie sahen es nicht kommen". Da fragt man sich beherzt, wer sie eigentlich sind - Jennifer Aniston und Clive Owen? Interessant auch, was diesen beiden armen Menschen in Form des ominösen es denn nun verborgen blieb - das grottenschlechte Drehbuch vielleicht? Tja, wer lesen kann, ist nach wie vor klar im Vorteil...

Selbst bei recht oberflächlicher Lektüre wäre nämlich aufgefallen, dass in einem Ehebruch-Drama-Thriller-Mix Sätze wie "Es gibt Menschen, die wissen einfach nicht zu würdigen, was sie haben" kaum von Subtilität zeugen. Und auf genau diesem Niveau geht es dann weiter: Zeigt man sich heutzutage kurz vor dem Fremdvögeln tatsächlich noch schnell gegenseitig die Bilder seiner Kinder?! Liebe Güte, früher wäre das ein sicheres Knock out-Kriterium gewesen. Ist ja eigentlich auch egal, soll aber verdeutlichen, wer hier das Regiment führt: der übergroße moralische Holzhammer nämlich. Der Zuschauer mag zu Fragen der Zwischenmenschlichkeit et cetera stehen, wie immer er will - die auf moralinsauren Transportwegen übermittelte Botschaft dürfte selbst überzeugten Anhängern der Treue unangenehm aufstoßen.

Davon mal abgesehen, krankt ENTGLEIST selbst als reiner Unterhaltungsfilm an diversen Schwächen. Zum Beispiel einer eklatanten Fehlbesetzung. Ja, Jennifer Aniston ist ein süßes FRIENDS-Girlie und sicherlich eine unterschätzte Darstellerin. Aber mal ganz ehrlich, die Herren: Setzt man(n) für unsere harmlos-schnuckelmäusige Jenny wirklich seine Ehe aufs Spiel?! Vor allem dann, wenn man eine bezaubernde, patente Gattin zu Hause sitzen hat, die keine größeren Macken aufweist? Also bitte! Anistons Versuch des Imagewandels in allen Ehren, aber die große Verführerin nimmt ihr keiner ab. Zumal, da sie das Geheimnisvolle dieses Charakters primär durch finster umflorte Blicke und - als letztes Mittel - eine aufzuckende Stirnfalte transportiert. Man fühlt sich angesichts dessen nicht in Wallung versetzt, sondern fragt sich automatisch, ob die Gute vielleicht unter Bauchschmerzen leidet. Irgendwie scheint unsere Jennifer denn auch von permanentem Magendrücken heimgesucht zu werden, denn ihre mimische Darstellung der Angst oder des Schmerzes (Finale!) wäre ebenfalls in jedem Laienspieltheater gut aufgehoben. Nein, das ging daneben! Passend dazu bleibt Clive Owen erstaunlich blass und spult nur das übliche Repertoire aus der Schauspielschule herunter (hübscher Dackelblick). Frankreich-Export und Monica Bellucci-Gatte Vincent Cassel macht ausgleichend zwar eine beeindruckend fiese Figur, kann sich auf Grund seiner kleinen Rolle jedoch nicht richtig profilieren. Schade.

So schaut man den Charakteren zu, ohne sich für ihr Schicksal wirklich zu interessieren oder gar Anteil zu nehmen, was angesichts zum Beispiel einer Vergewaltigungsszene schon ans Bedenkliche grenzt. Wer möchte, darf zwischendurch die diversen Anschlussfehler, logischen Ungereimtheiten, Klischees (Stichwort: "schwarzer Buddy") oder eben Anistons massives Stirnfalten-Aufkommen zählen, weil all das wesentlich spannender ist als ein Verfolgen des Handlungsverlaufes. Was nämlich irgendwie als Neo-Noir-Thriller angelegt wurde, schimmert bloß müde vor sich hin, künstlich verdüstert, in schwachem Anthrazit. Da reißt auch die gewollt coole Wendung gegen Ende nichts mehr raus, denn mit Verlaub: Etwas Gestelzteres gab es lange nicht mehr zu sichten. Und unglücklicherweise ahnt ein erfahrener Filmfreund viel zu früh, wo der Hase eigentlich hinläuft. Der Überraschungsfaktor hält sich ergo in extrem engen Grenzen, wofür das völlig überzogene und fast an unfreiwillige Komik grenzende Blutbad nicht entschädigen kann. Dass danach noch ein weiterer Plot-Twist das Publikum malträtiert, ist endgültig alberner Budenzauber. Nach 103 Minuten hat man ENTGLEIST schließlich überstanden, schüttelt sich die Langeweile vom Leib und schaut möglicherweise noch mal EINE VERHÄNGNISVOLLE AFFÄRE. Denn dort wurde eine ähnlich penetrante Botschaft zumindest weitaus besser präsentiert - sowohl darstellerisch als auch in Sachen Suspense.

Theoretisch Interessierten sei deshalb vor dem Erwerb erst der Gang zur Videothek empfohlen, zumal Bild und Ton der DVD zwar überzeugen, aber keine Bäume ausreißen. Und über die Specials sollte man lieber komplett schweigen...

Subjektive Filmwertung: 3 von 10 erhobenen Zeigefingern






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 2,5/5
"Entgleist" ist ein durchaus netter Thriller, der aber kaum neue Elemente enthält, aufgrund des guten Casts aber auf jeden Fall für einen spannenden Kinoabend geeignet ist. Die DVD-Umsetzung ist allerdings weniger überzeugend, wobei vor allem die sehr enttäuschende Extraausstattung und der relativ schwache Bildtransfer ein Dorn im Auge sind. Daher ist der Gegenwert beim Kauf relativ gering, sodass [...]
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