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 4743  Review zu: Endstation Schafott 07.02.2005
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Ein Review von Michael Holland



Der Ex-Bankräuber Gino Strabliggi wird auf Bewährung entlassen und baut sich trotz herber Rückschläge mühevoll eine neue Existenz auf. Er lernt die hübsche Bankangestellte Lucie kennen, an deren Seite die Zukunft ihm zunächst eine Chance zu geben scheint. Doch der ehrgeizige Kriminalpolizist Goitreau glaubt nicht an Gions Läuterung und lässt so lange nicht von ihm ab, bis ein provozierter Rückfall alle guten Vorsätze zunichte macht. Verzweifelt kämpft der Sozialarbeiter Germain Cazeneuve um das Leben des daraufhin zum Tode Verurteilten. Doch kann er die perfekt funktionierende Maschinerie der Justiz tatsächlich noch aufhalten?

Cover Endstation Schafott
Cover vergrößern




Im Handel ab:10.01.2005
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:Deux hommes dans la ville
Genre(s): Drama
Regie:José Giovanni
Darsteller:Jean Gabin, Alain Delon, Mimsy Farmer, Victor Lanoux, Cécile Vassort, Ilaria Occhini, Guido Alberti, Malka Ribowska, Christine Fabréga, Gérard Depardieu, Robert Castel, Albert Augier, Maurice Barrier, Paul Beauvais, Gabriel Briand, Pierre Collet, Jean-Pierre Honoré, Patrick Lancelot, Raymond Loyer, Jacques Marchand, Armand Mestral, Roland Monod, Dominique Zardi, Jacques Monod, Bernard Giraudeau, Michel Bouquet, Lucie Arnold, Ginette Garcin, Bernard Musson, André Rouyer
FSK:16
Laufzeit:ca. 90 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Bildformat:16:9 (1.66:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Man erwartet nun nicht eben viel, wenn man die DVD eines Films einlegt, der schon fast 32 Jahre auf dem Buckel hat. Doch Universum weiß dem geneigten Zuschauer hier fast Freudentränen in die Augen zu treiben, denn das Bild bietet nur wenig Anlass zur Kritik. Zunächst fallen die unheimlich kräftigen, natürlichen Farben auf - Landschaftsaufnahmen erreichen durch sie beinahe Postkarten-Flair. Auch der Kontrast ist jederzeit hervorragend. Noch überraschender allerdings, dass Verschmutzungen nur selten auftreten, was absolut nicht vorausgesetzt werden konnte. Geringe Einbußen muss man indes bei der Schärfe hinnehmen: Zwar kann sie in Nahaufnahmen überzeugen; kommt es jedoch zu Totalen, hinterlässt das Bild einen recht körnigen Eindruck. Und bei schnellen Kameraschwenks geht sie dann schlimmstenfalls schon mal völlig in die Knie. Dafür ist Hintergrundrauschen zwar fast immer sichtbar, bleibt aber so gemäßigt, dass es nie wirklich stört. Gleiches gilt für sehr gelinde Nachzieheffekte und leichte Blockbildung innerhalb unifarbener Flächen.

Im Fazit wurde hier trotz aller genannter kleiner Fehler großartige Arbeit geleistet, wofür es angesichts der Umstände ganz einfach knappe sieben Punkte geben muss!

Bewertung  7 von 10 Punkten




Sowohl im deutschen als auch französischen Track heißt das zunächst abschreckende Zauberwort "Doppel-Mono". Logisch dürfte sein, dass man sich davon keine räumlichen Wunderwerke versprechen darf; eine Enttäuschung ist das Gebotene dennoch nicht. Das vorhandene Hintergrundrauschen hält sich nämlich in kaum hörbaren Grenzen, und die Dialoge weisen hervorragende Verständlichkeit auf. Außerdem gelang es sogar, Off-Kommentare durch deutliches Herausheben aus der Umgebung tonal von "normaler" Sprache abzugrenzen. Erwähnt sei noch, dass die deutsche Spur etwas kraftvoller und lauter als das Original klingt. Summa summarum ein angenehmer Sound, der seine arg begrenzten Möglichkeiten ordentlich zu nutzen weiß. Eine euphorische Wertung kann es dafür natürlich nicht geben, aber zumindest sehr gute...

Bewertung  4 von 10 Punkten




Universum hat es sich auch diesmal nicht nehmen lassen, die beliebte Trailershow mit insgesamt sieben Titeln auf die DVD zu pressen. Ansonsten herrscht jedoch Leere, so weit das Auge reicht. Immerhin wurde zwar an wahlweise deutsche oder französische Untertitelung des Hauptfilms gedacht, dennoch ist diese Ausstattung nicht gerade überzeugend. Sogar das von Musik begleitete Hauptmenü bleibt statisch!

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


ENDSTATION SCHAFOTT ist ein sehr früher Vertreter der Filme, die sich vehement gegen die Todesstrafe aussprechen und das juristische System hinterfragen. Doch im Gegensatz zu aktuelleren Hollywood-Vertretern intensiviert er sein Thema bis zur Unerträglichkeit und entlässt den Zuschauer ohne jeden Funken Hoffnung oder noch so geringen Rest Schönheit. Wenn beispielsweise in LAST DANCE Cindy Liggets Anwalt nach ihrer Hinrichtung zum Taj Mahal fährt, ist das quasi eine Versöhnung mit dem Geschehen, eine Erleichterung für den Zuschauer. Ähnliches gilt für die letzte Szene von DEAD MAN WALKING. Ganz anders bei ENDSTATION SCHAFOTT: Hier existiert nicht mal ein Abspann, stattdessen wird das Publikum nach einem kurzen schwarzen Bild abrupt ausgespuckt - seht doch zu, wie ihr mit dem eben Erlebten umgeht!

Auch Cazeneuve entlässt der Film als gebrochenen Mann, dessen Illusionen und Glauben an die Gerechtigkeit sich völlig in Luft aufgelöst haben. Wer wäre besser für diese Rolle geeignet als Frankreichs Schauspiel-Gigant Jean Gabin? Sein zerknautschtes, mit Charakterfalten übersätes Hundegesicht, die unendlich traurigen Augen, der müde Gang... Cazeneuve hat ganz einfach schon zu viel gesehen, und Gabin arbeitet jede einzelne Facette der tragischen Figur heraus. Eine brillante Darstellung, die Alain Delon zwangsläufig nicht erreichen kann - trotzdem dürfte er hier seine beste Leistung zeigen. Physisch teils bis zum Stillstand gebremst, zurückgenommen in der Gestik, mancher Satz nur ein Flüstern: Delon gräbt sich tief in Ginos Seele und kehrt sie kongenial nach außen.

Insgesamt hat ENDSTATION SCHAFOTT somit auch nach über 30 Jahren nichts von seiner Intensität oder Aussage verloren. Das liegt neben den hervorragenden Schauspielern an einer Inszenierung, welche ebenso subtil wie wirksam ist. Beispielsweise werden Augen oftmals durch zusätzliches Licht hervorgehoben - ein Stilmittel, das später noch häufig Anwendung fand (man denke an Morticia in THE ADDAMS FAMILY), hier aber nicht äußerlichen Zwecken dient, sondern der Protagonisten-Zeichnung zusätzliches Gewicht verleiht.

Auch die technische Umsetzung auf DVD punktet mit hoher Qualität; gerade beim Bild wurde angesichts des Alters der Vorlage ein geradezu brillantes Ergebnis erzielt. Allerdings hätten ein paar Extras die Gesamtwertung sicherlich noch höher ausfallen lassen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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