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 1973  Review zu: Elektra - Director's Cut 22.06.2015
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Ein Review von Marcus Kampfert



Sie ist schnell, durchtrainiert und perfekt - Elektra (JENNIFER GARNER) ist die beste Auftragsmörderin der Welt. Man vergleicht sie mit einem tödlichen Phantom und keine kann so elegant mit Messern umgehen wie sie. Doch als Elektra die 13-jährige Abby (KIRSTEN PROUT) und deren Vater Mark (GORAN VISNJIC) töten soll, bringt sie es nicht übers Herz, beschützt die beiden sogar vor einem Anschlag des dunklen Geheimbunds "The Hand". Ein gnadenloser Krieg zwischen Gut und Böse beginnt, bei dem Elektra all ihr Können und Wissen auf eine Karte setzen muss, um Mark und Abby zu retten...

Cover Elektra - Director's Cut
Cover vergrößern




Im Handel ab:15.01.2015
Anbieter: STUDIOCANAL GmbH
Originaltitel:Elektra
Genre(s): Action
Regie:Rob Bowman
Darsteller:Jennifer Garner, Goran Visnjic, Kirsten Prout, Will Yun Lee, Cary-Hiroyuki Tagawa, Terence Stamp, Natassia Malthe, Bob Sapp, Chris Ackerman, Edson T. Ribeiro, Colin Cunningham, Hiro Kanagawa, Mark Houghton, Laura Ward, Kurt Max Runte, Nathaniel Arcand, Aaron Au, Kevan Ohtsji, Ian Tracey, Jana Mitsoula, Sean Akira, Taku Kawai, Kendall Cross, Ty Olsson, Nancy Wetzel, Paul Wu, Marke Driesschen, Jason Isaacs
FSK:12
Laufzeit:ca. 100 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Elektra in der griechischen Mythologie
  • Making of „Post Production“
  • Making of „Production”
  • Multi-Angle-Szenen
  • Audiokommentare
  • Vom Comic zum Film
  • Entfernte Szenen
  • Making of
  • Trailer
  • Teaser
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Wie es sich für eine Comic-Adaption gehört, ist das Bild von ELEKTRA schon vom bewährten Marvel-Vorspann an knackig-bunt. Die Farben neigen trotz hoher Sättigung jedoch nie zu sichtbarem Überstrahlen. Der Kontrast hält die Detailtreue selbst in den häufig spärlich ausgeleuchteten Szenen, der Schwarzwert schluckt nur winzige der als sichtbar gewollt erkennbaren Details in einigen dunklen Einstellungen, ermöglicht aber auch szenenweise eine sehr schöne Plastizität. Die Schärfe ist auf hohem Niveau und kann an den Kanten wie in den Feinheiten weitestgehend überzeugen – zumindest immer dann, wenn der Kameramann den richtigen Fokus gefunden hat! Hin und wieder sind lediglich Doppelkanten zu erkennen, die von einem Schärfefilter herrühren. Der Transfer kommt allerdings nicht ganz rauschfrei daher, was sich in Totalen durch geringfügige Schärfeverluste bemerkbar macht. Durch sanfte digitale Filter hat man Rauschen und Schärfe dezent angepasst, was sich hin und wieder in erkennbaren Doppelkanten wiederspiegelt, die vom Schärfefiltereinsatz herrühren. Der Bildstand bleibt jederzeit sehr ruhig und insgesamt wirkt alles sehr sauber, obwohl der ein oder andere Kratzer schon mal übers Bild huscht. Selbst Texteinblendungen sind ruckelfrei. Die Kompression arbeitet unauffällig im Hintergrund.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die beiden Spuren im 5.1-Raumtonverfahren (DTS-HD MA) in den Sprachen Deutsch und Englisch überzeugen auf verschiedene Weise, geben aber auch Anlass zur Kritik. Doch zunächst zum Positiven: Ihnen gemein ist eine sehr differenzierte und luftige Wiedergabe des Scores, der von vielen kleinen Effekten durchsetzt ist. Er erklingt breit sowie sehr räumlich und lässt auch in puncto Dynamik keine Schwächen erkennen. Dies ist allerdings Vor- und zugleich Nachteil, denn durch seine Dominanz werden einige der gesplitteten Actioneffekte "untergemischt", so dass jene sich nicht wirklich durchsetzen können. Es rumst des Öfteren gewaltig, doch nie so, dass man das Geräusch separiert wahrnehmen würde, sondern eher als einen Bestandteil der Musik vermutet. Besser ergeht es da schon den Hintergrundgeräuschen in den betont leiseren Szenen, denn diese können sich merklich und ohne Störung im Raum entfalten. Die Stimmen sind stets gut verständlich und folgen der Bildposition. Die Originalspur klingt im Score nicht ganz so überbetont, lässt aber wieder mal spürbar nach in Sachen Stimmenverständlichkeit.

Alles in allem gefällt die Vertonung trotz der genannten Schwächen vor allem durch die intensive Einbeziehung aller Kanäle und erreicht so noch gute acht Punkte.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die Extras wurden zur VÖ des DC deutlich erweitert. Zu den bisherigen, eher belanglosen Extras sind welche von deutlich besserem Inhalt hinzugekommen.

Zur Erinnerung kurz nochmal ein paar Worte zum bereits von früheren VÖ her bekannten Material, dass auch auf die Blu-ray nur in betagter SD-Qualität aufgespielt wurde:
Das Making Of ist kaum mehr als eine Promo-Featurette, die in knapp 13 Minuten die Beteiligten, ihre Rollen und die Story vorstellt. Statements im Mix mit Filmszenen bieten wenig Neues; erst im letzten Drittel gehen Regisseur und Produzenten ein wenig auf die Entstehung des Films ein. Viel ausführlicher und ergiebiger ist da die Featurette Vom Comic zum Film, in der überwiegend die vielen Zeichner der Comics zu Wort kommen und sehr informativ die Entwicklung der Figur, der Geschichten und letztendlich der Filmvorlage schildern. Fast 53 Minuten geballte Monologe sind allerdings trotz Untertitelung, auf Grund weniger Unterbrechungen durch Zeichnungen und ähnlichem, ziemlich anstrengend! Darüber hinaus gibt es noch drei Deleted Scenes mit wahlweisem Regiekommentar, die inhaltlich allerdings als Szenenerweiterungen nicht viel hergeben, sowie den deutschen Filmtrailer. Bis auf den Trailer sind diese Features im O-Ton deutsch untertitelt.

Weiter geht es nun mit dem zusätzlichen Material der BD-VÖ:
Da wäre zunächst das filmlange Making Of: Production (ca. 87 Min.), das sehr detailliert auf viele Teilaspekte der Produktion eingeht und einen Großteil von Cast & Crew zu Wort kommen lässt und erfreulich wenige Filmausschnitte mit umso interessanteren Aufnahmen vom Set und vielen Storyboard- und Konzeptzeichnungen vermengt. SO sollte ein Making Of aussehen! Einziger Wermutstropfen, der sich durch alle auch noch folgenden Features fortsetzt: Zum O-Ton fehlen die optionalen deutschen Untertitel, warum auch immer man sich nicht in der Lage sah, diese hinzuzufügen, wo doch das bisherige Material diese noch anbot?! Das folgende Making Of: Post-Production ist weitere 53 Minuten lang und befasst sich mit der Arbeit nach den eigentlichen Dreharbeiten. Der Aufbau gleicht dem anderen langen Making Of und erzählt vom Editing und der Score-Untermalung. In „Elektra in der griechischen Mythologie“ hält eine Professorin für Griechische Mytholgie einen 15,5 Minuten langen Monolog zum Thema. Es folgen ein alternativer Anfang (ca. 4,5 Min.) und fünf alternative Szenen (zus. ca. 9,5 Min.) mit wahlweisem Regiekommentar. Die anschließenden Multi-Angle-Szenen (ca. 6 Min.) zeigen nacheinander drei verschiedene Kameraufnahmen der gleichen Szene und abschließend alle drei gemeinsam auf dem Bildschirm. Den Abschluss bilden dann der US-Trailer (ca. 2,5 Min.), der in einer HD-Bildqualität vorliegt, die sogar über der des Hauptfilms rangiert, sowie ein US-Teaser (ca. 2 Min.), welcher dann wieder in SD vorliegt.

Das neu hinzugefügte Material hat einen deutlich höheren Informationsgehalt als die bisherigen Features, leider jedoch versäumte es StudioCanal, die Features in HD aufzuspielen und zudem mit optionalen Untertiteln zu versehen und es somit besser zu machen als der bisherige Rechteinhaber des DCs, Universum, der diesen Titel 2010 ebenfalls ohne die optionalen UT veröffentlichte! Dafür gibt es einen Punkt Abzug!

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


ELEKTRA ist als Comic ein gar nicht mal so wenig erfolgreiches Spin-Off von DAREDEVIL. Nachdem man in jener Zelluloid-Adaption die lederbekleidete Killerin erstmals bewundern durfte, ließ das Solo-Abenteuer auch filmisch weniger als zwei Jahre auf sich warten. Durch den Auftritt bei DAREDEVIL durchaus schmackhaft gemacht, erwartete man nun vom eigenen Streifen zum einen mehr Hintergrund zur Figur und ansonsten einen schicken Actionfilm. Beides wird allerdings nur bedingt geboten. So gibt es zwar einige nett choreographierte Fights und in Rückblicken auch das Ein oder Andere zum Ursprung von ELEKTRA zu sehen, aber dazwischen plätschert der Film ziemlich belanglos ohne jegliche Tiefe dahin. Gerade so, als ob man das Spin-Off zwanghaft machen wollte, ist die Story so banal und einfallslos, dass man lediglich durch einige optische Finessen bei der Stange gehalten wird, sofern man dazu überhaupt gewillt ist. Die Erinnerungen an die Ausbildung bei einem Sen-Sei lehnt sich zudem stark an KILL BILL an. Der Director’s Cut zeigt insgesamt rund sieben Minuten umgeschnittenes Material und etwa dreieinhalb Minuten ergänzte Schnipsel, die sogar noch ein wenig den Gewaltgrad erhöhen, obwohl die FSK-Freigabe dennoch bei „ab 12 Jahren“ belassen wurde, was in Anbetracht etwa einer Enthauptung, die nun zu sehen ist oder auch einem Sai-Wurf ins Auge einer Assassine durchaus fragwürdig erscheint, wenngleich diese Einstellungen jeweils sehr kurz sind! Obwohl der DC an sich als sinnvoll und gelungen bezeichnet werden muss, bleibt es beim eher unterhaltsamen Geplänkel…

Denn leider gelingt es auch mit ELEKTRA (selbst im DC) nicht, an die tollen Marvel-Verfilmungen von zum Beispiel SPIDER-MAN oder DAREDEVIL (zumindest im Director's Cut) oder gar an die späteren Verfilmungen von IRON MAN, THOR oder THE FIRST AVENGER anzuknüpfen. Die so oft zitierte innere Zerrissenheit des Helden/der Heldin wird hier nur oberflächlich angerissen. Zwar ist der Film gerade im etwas besser geschnittenen Director’s Cut qualitativ etwas höher einzuschätzen als etwa der völlig verunglückte CATWOMAN, dennoch handelt es sich hier lediglich um eine weitere Comic-Adaption, die es zur seichten, anspruchslosen Abendunterhaltung schafft, aber den echten Fan mehr schlecht als recht befriedigen dürfte. Immerhin ist mit Jennifer Garner eine höchst attraktive Hauptdarstellerin am Start, die mit ihren optischen Reizen nicht geizt (auch wenn das Kostüm nicht ganz so knapp ausgefallen ist wie das von Halle Berry in CATWOMAN)!

Die Blu-ray bietet neben optischen Reizen - dem sauberen, scharfen Bild - einen bombastischen Surroundton, welchem es allerdings am letzten Quäntchen Homogenität fehlt, sowie eine sehenswerte und recht umfangreiche Anzahl an Extras, allerdings mit dem genannten Makel. Für den einmaligen Genuss ist die Scheibe inhaltlich wie technisch durchaus geeignet und für MARVEL-Alleskäufer sogar den Kauf allemal wert.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT 221S
AV-Receiver: Yamaha RX-V571 titan
LED-TV: Philips 60 PFL 8708S

Center-Speaker: 2 x Teufel Concept S FCR (Front- & Back-Center)
Front-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Surround-Speaker: Teufel Concept S Saeule
Subwoofer: Teufel Concept S SW






© DVD-Palace Home Entertainment




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