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 4419  Review zu: Ekel - 3-Disc Special Edition 09.05.2012
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Ein Review von Danny Walch



Carol arbeitet in einem Londoner Schönheitssalon als Maniküre. Die sensible Blondine hat Abscheu vor Berührungen mit anderen Menschen entwickelt und fühlt sich von der Welt bedroht. Als ihre lebenslustige Schwester Helen mit ihrem Freund einige Tage verreist, schließt sich Carol in der gemeinsamen Wohnung ein. Sie verliert sich in Albträumen und Visionen und wird, als ihr Verehrer Colin sie besucht, zur Mörderin. Als Helen zurückkommt und man die Wohnung aufbricht, liegt Carol in katatonischem Zustand unter Helens Bett.

Cover Ekel - 3-Disc Special Edition
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Im Handel ab:27.04.2012
Anbieter: Alive AG / Pierrot Le Fou
Originaltitel:Repulsion
Genre(s): Horror
Regie:Roman Polanski
Darsteller:Catherine Deneuve, John Fraser, Ian Hendry, Patrick Wymark
FSK:16
Laufzeit:ca. 100 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0
Deutsch: LPCM Audio 2.0
Englisch: Dolby Digital 1.0
Englisch: LPCM Audio 2.0
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x Blu-ray und 2 x DVD
Regionalcode:B
Verpackung:Digipak
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar mit Roman Polanski und Catherine Deneuve
  • Dokumentation "A British Horror Film"
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 34544 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von EKEL besitzt das originale Bildformat 1,66:1, auch Euro-Widescreen genannt. Das heißt, dass man rechts und links kleine schwarze Balken erkennen kann, was aber kein Fehler ist! Die Schärfe ist durchaus gut, wenn man das Alter des Films in Betracht zieht. Trotzdem sorgt die extrem starke analoge Körnung des Ausgangsmaterials dafür, dass vor allem feine Details nicht richtig zur Geltung kommen können. Jedoch sind die Totalen klar und scharf gezeichnet, ohne dass man erkennbar nachgeschärft hat. Mit dem starken analogen Rauschpegel muss man allerdings nach wie vor leben! Die Kompression arbeitet jedoch mit einer sehr hohen Bitrate und zeigt keinerlei Anflüge von Artefaktbildung. Das Schwarz-Weiß-Bild stammt anscheinend vom Criterion-Master aus den USA, denn diese Disc von Pierrot LeFou zeigt dasselbe Kontrastproblem wie die amerikanische Scheibe. Man hat die Balance des Weißwerts leicht angehoben, wobei der Schwarzwert gleich gut geblieben ist. Das führt jedoch dazu, dass weiße Flächen leicht zum Überstrahlen neigen, was man schon in der ersten Szene im Schönheitssalon gut sehen kann. Ansonsten leistet sich der Transfer keine weiteren Schwächen, zumal auch Schmutz oder analoge Defekte erfreulich selten sind. Hier wurde wirklich gut restauriert.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps
Deutsch: LPCM Audio 2.0 / 48 kHz / 2304 kbps / 24-bit
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 192 kbps
Englisch: LPCM Audio 2.0 / 48 kHz / 2304 kbps / 24-bit
Englisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48 kHz / 192 kbps


Der Sound von EKEL liegt wahlweise in Deutsch oder Englisch auf der Blu-ray vor. Für beide Sprachen gibt es einen LPCM 2.0 (Mono)-Mix und für die deutsche Fassung einen Dolby Digital 2.0 (Mono) und für die englische einen Dolby digital 1.0-Track. Großartige Unterschiede zwischen den beiden Formaten gibt es allerdings nicht und auch die Mixe der beiden Sprachen bieten keine auffälligen Differenzen. Effekte sowie Tiefbass gibt es durch die Technik und Alter der Quelle bedingt natürlich nicht. Der Sound klingt allerdings wunderbar satt und klar, die Jazz-Musik hat trotz Frontlastigkeit ein überraschend gutes Volumen. Hintergrundrauschen oder andere Störungen wie Knacksen fallen nicht negativ auf. Die Dialogwiedergabe ist in Deutsch oder Englisch einwandfrei. Bei der deutschen Synchronisation hat man Catherine Deneuve einen etwas gekünstelt wirkenden französischen Akzent verpasst - war das unbedingt nötig? Dadurch wirken die deutschen Dialoge vereinzelt unfreiwillig komisch, obwohl die Übersetzung eigentlich exzellent ist. Die Klangqualität bietet erstaunlich prägante Mitten sowie klare Höhen. Der Bassbereich ist aber nicht sonderlich ausgeprägt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für EKEL vorhanden. Auf der Filmdisc befindet sich ein Audiokommentar von Roman Polanski und Catherine Deneuve, der 1994 für die damalige Laserdisc aufgenommen wurde. Während der Regisseur eher auf technische und filmische Dinge eingeht und erstaunlich selbstkritisch zu sich selbst erscheint, drehen sich die Worte der Hauptdarstellerin um ihren Filmcharakter sowie ihre Arbeit am Set. Leider gibt es dazu keine Untertitel. Sehr wohl welche gibt es zu den britischen und amerikanischen Originaltrailern (HD) zu EKEL, die allerdings krasse Handlungsspoiler enthalten!

Auf der Bonus-DVD findet man zuerst die 24 Minuten lange Dokumentation "A British Horror Film", welche Interviews mit Roman Polanski sowie weiteren Beteiligten enthält. Das Feature ist aufschlussreich und interessant, aber bisweilen etwas trocken präsentiert. Anschließend folgt ein Interview mit Kameramann Stanley Long, welches neun Minuten dauert und die aufregenden, visuellen Kamerafahrten und Schwenks mittels eines Interviews näher beleuchtet. Long erzählt aber nicht nur über EKEL, sondern auch über andere Stationen seiner Karriere. Auch auf dieser Scheibe findet man noch einen Kinotrailer zu EKEL sowie eine Trailershow mit weiteren Titeln von Pierrot LeFou.

Positiv anzumerken ist zu guter Letzt, dass auch noch die Film-DVD in dem 3-Disc Set steckt. Das Ganze hübsch verpackt in einem ansehnlichen Digipak mit Schuber.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


EKEL ist ein Psychothriller von Regisseur Roman Polanski aus dem Jahr 1965. Der Film stammt aus der britischen Epoche des polnisch-französischen Regisseurs und bildet den Auftakt der sogenannten Mieter-Trilogie, deren weitere Werke ROSEMARY'S BABY (1968) sowie DER MIETER (1976) darstellen. Die Handlung dreht sich um die junge Belgierin Carole Ledoux (Catherine Deneuve; 8 FRAUEN), welche in London bei ihrer Schwester Helen lebt und in einem Schönheitssalon Manüküren durchführt. Carole ist extrem introvertiert und schüchtern, fast schon autistisch veranlagt. Vor allem die Gegenwart von Männern ist ihr unangenehm, ihren Verehrer Colin weist sie eiskalt ab. Caroles Phobie eskaliert, als Helene mit ihrem Geliebten eine Reise nach Italien unternimmt und Carole alleine in der Wohnung zurückbleibt. Ihre Ängste manifestieren sich in Wahnvorstellungen und sie schottet sich immer mehr von der Außenwelt ab. Sie geht nicht mehr zur Arbeit und isoliert sich vollständig von der Außenwelt. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf, als sich der besorgte Colin Zutritt zur Wohnung verschaffen will...

Der Film vereint Elemente aus klassischem Film Noir sowie europäischen Thrillern der 1950er Jahre wie Louis Malles FAHRSTUHL ZUM SCHAFFOTT oder Clouzots DIE TEUFLISCHEN. Der in Schwarz-Weiß gedrehte EKEL verdeutlicht mit schonungsloser visueller Härte den menschlichen Verfall von Carole, die aufgrund ihrer Angst vor anderen Menschen langsam in den Wahnsinn getrieben wird. Nicht nur das grandiose, intensive Spiel von Catherine Deneuve sorgt dafür, dass der Zuschauer hier vor Spannung gefesselt wird, auch die filmische Umsetzung ist nach 45 Jahren noch top. Roman Polanski fokussiert den Film auf den Hauptcharakter Carole und zeigt kaum Szenen ohne sie. Dadurch wirkt die Handlung sehr intensiv. Die Kameraarbeit benutzt phasenweise sehr schräge und visuell reizvolle Perspektiven und der Schnitt strotzt nur so vor spannungsfördernden Elementen. Extrem genial wirkt auch der jazzige Score von Chico Hamilton (COONSKIN), der ähnlich prägnant im Gedächtnis haften bleibt wie ein Jahrzehnt zuvor die Musik von Miles Davis in FAHRSTUHL ZUM SCHAFFOTT. Insgesamt kann man EKEL auch heute noch als ultraspannenden, intensiven Psychothriller uneingeschränkt empfehlen. Der Film hat kaum Staub angesetzt und wirkt auch nach 45 Jahren noch packend und toll inzensiert.

Die Blu-ray Disc von Pierrot LeFou verwendet das Bild der US-BD von Criterion und bietet guten Sound. Das Bonusmaterial wurde ebenfalls vom US-Pendant übernommen.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT320
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Magnat Quantum 613
Front-Speaker: Magnat Quantum 605
Surround-Speaker: Teufel "The Egg" MO 4 FCR
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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