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 2916  Review zu: Eaten Alive - Im Blutrausch - Special Edition - uncut 24.10.2009

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Ein Review von Danny Walch



Tief im Sumpfland von Bayou liegt das abgewrackte „Starlight Motel“. Hier hausen Maniac Judd und sein Killerkrokodil. Viele Gäste wurden schon bei lebendigem Leibe gefressen, aber als Judd seinem Liebling eine lokale Hure zum Fraß vorwirft, hat er sich das falsche Opfer ausgesucht – der Beginn eines blutigen Schlachtfestes!

Cover Eaten Alive - Im Blutrausch - Special Edition - uncut
Cover vergrößern




Im Handel ab:24.07.2009
Anbieter: Indigo / Epix Media AG
Originaltitel:Eaten Alive
Genre(s): Horror
Regie:Tobe Hooper
Darsteller:Mel Ferrer, Robert Englund, Neville Brand, Carolyn Jones, Marilyn Burns
FSK:18
Laufzeit:ca. 87 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
  • The Gator Creator: Tobe Hooper (19 Min.)
  • My Name is Buck: Robert Englund (15 Min.)
  • Der Schlächter von Elmendorf: Die Legende von Joe Ball (23 Min.)
  • Fünf Minuten mit Marilyn Burns
  • TV & Radio Spots
  • Alternative Credits und Titelsequenz
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der anamorphe Transfer besitzt das Seitenverhältnis 1,78:1 und stammt vermutlich von der Dark Sky Special Edition aus den USA. Für einen Low Budget Film, der bereits über 30 Jahre alt ist, kann sich das Ergebnis durchaus sehen lassen. Die Detailschärfe ist zwar nicht allzu aufregend, aber doch ziemlich überzeugend. Das Geschehen wirkt nie zu weich, dafür muss man aber ein deutliches Grundrauschen in Kauf nehmen. Konturen wirken nur leicht nachgeschärft. Da EATEN ALIVE ziemlich viel Rauch und Nebel einsetzt, kommt es in solchen Szenen zu sichtbaren Kompressionsfehlern, welche allerdings nicht zu gravierend ausfallen. Der Regisseur Tobe Hooper arbeitet in EATEN ALIVE viel mit farbigem Licht - vornehmlich Rot und Grün. Entsprechend wirken auch die Farben nur in wenigen Szenen natürlich, aber stets gut gesättigt. Die Kontrastbalance erscheint ausgewogen und zeigt auch in der permanenten Nacht alles im rechten Licht. Das Schwarz könnte aber noch etwas satter ausfallen. Schmutz und analoge Defekte auf dem Ausgangsmaterial wurden nicht völlig, aber weitestgehend beseitigt, so dass EATEN ALIVE einen durchweg sauberen Eindruck hinterlässt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Sowohl das englische Original als auch die deutsche Synchronisation liegen in Dolby Digital 2.0 (Mono) auf der DVD vor. Es fällt auf, dass der englische Track etwas luftiger und feiner klingt als die Synchronisation, ansonsten halten sich die Unterschiede aber in Grenzen. Der Sound erscheint trotz des Alters ziemlich satt und klar. Es gibt kaum Störgeräusche oder dumpfe Passagen. Bass sollte man aber nicht erwarten, der Subwoofer hat den ganzen Film hindurch Sendepause und durch die Mono-Abmischung gibt es auch keinerlei Effekte zu hören. Der Sound betont eher die Höhen, bietet aber auch solide Mitten. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen ohne Probleme zu verstehen, wobei die Originale aber etwas dünner wirken als die deutschen Sprecher.

Bewertung  6 von 10 Punkten




EATEN ALIVE enthält lobenswerterweise englische Untertitel, allerdings keine deutschen. Die Extras wurden fast vollständig von der Dark Sky SE übernommen und enthalten einen Audiokommentar von Autor Mardi Rustam, dem Make-Up-Verantwortlichen Craig Reardon sowie den Darstellern Roberta Collins, William Finley und Kyle Richards. Die Sprecher wurden separat aufgenommen und die Aussagen dann zusammengeschnitten. Alle erzählen interessante Anekdoten über die Entstehung bestimmter Szenen, lassen aber einen gewissen Enthusiasmus vermissen. Es folgt ein viertelstündiges Interview mit Darsteller Robert "Freddy Krueger" Englund unter der Bezeichnung "My name is Buck". Englund erzählt vom Start seiner Karriere am Theater und wie er zu der Rolle und zum Film im Allgemeinen kam. Auch Regisseur Tobe Hooper rückt in "The Gator Creator: Tobe Hooper" in den Mittelpunkt eines 19 Minuten langen Beitrags, in welchem es um den Stil des Regisseurs sowie um die Entstehung von EATEN ALIVE im Allgemeinen geht. Anschließend wirft die Kurzdokumentation "Der Schlächter von Elmendorf: Die Legende von Joe Ball" in 24 Minuten einen Blick auf die Ereignisse, welche als Grundlage für EATEN ALIVE dienten. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um einen Neffen von Joe Ball, des Schlächters von Elmendorf. Die Fünf Minuten mit Marilyn Burns lassen die Darstellerin retrospektiv über den Film erzählen und nicht ganz ohne Humor resümieren, wie sie ihre Verwandtschaft dazu brachte, EATEN ALIVE zu schauen. Zum Schluss warten noch der Trailer, TV- und Radio-Spots sowie die alternative Titelsequenz auf den Zuschauer. Auch eine Bildergalerie darf natürlich nicht fehlen.

Es soll darüber hinaus nicht unerwähnt bleiben, dass die DVD ein Wendecover für FSK-Flatschen-Hasser enthält.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Nach seinem Überraschungserfolg aus dem Jahr 1974, in welchem eine Kettensäge in Texas eine große Rolle spielte, durfte Tobe Hooper (POLTERGEIST) drei Jahre später wieder in einem Low Budget Horrorfilm in Aktion treten. Als Vorlage für EATEN ALIVE dienten Vorfälle in dem südtexanischen Städchen Elmendorf (südöstlich von San Antonio) aus den 1930er Jahren, wonach der Saloon-Besitzer Joe Ball für eine Mordserie an jungen Frauen verantwortlich sein sollte. Als zusätzliche Attraktion hielt er sich ein paar gefräßige Krokodile als Zuschauermagnet. Man vermutet, dass Ball einige der ermordeten Frauen zwecks Beweisvernichtung an die Tiere verfütterte. Die Handlung wurde in EATEN ALIVE nur unwesentlich verändert. Der irre Judd (Neville Brand) besitzt ein schäbiges Hotel in den Bayous, den Sumpfgebieten. Dort leistet ihm ein gefräßiges Kroko Gesellschaft, welches Judd hilft, seine zumeist weiblichen Opfer zu entsorgen. Die Situation gerät jedoch außer Kontrolle, als eines Abends mehr Gäste anreisen, als Judd "handeln" kann.

EATEN ALIVE ist ein Low Budget Horrorfilm im typisch-dreckigen Grindhouse-Look. Tobe Hooper räumt aber zumindest dem Hauptcharakter Judd mehr Charakterentfaltung ein, als in solchen Werken üblich. Natürlich liegt der Fokus des Films aber auf den Mord-Sequenzen, in welchen Judd seinen Gästen mit allerlei Werkzeug zu Leibe rückt, unter anderem einer mächtigen Sense. Das Krokodil im Tümpel vor dem Haus spielt eine eher untergeordnete Rolle und dient eigentlich nur als "Müllabfuhr". Der Film bietet durchaus unterhaltsame Kill-Szenen sowie eine atmosphärische Optik mit viel farbigem Licht. Einige der Charaktere haben einen gewissen Nerv-Faktor und werden von zweitklassigen Mimen dargestellt. Auf der anderen Seite bietet Neville Brand eine famose Vorstellung. An seiner Seite können Mel Ferrer und Robert Englund aber keine Akzente setzen. Insgesamt ist EATEN ALIVE ein durchweg unterhaltsames Trash-Horrorfilmchen von Tobe Hooper, das vor allem Genrefans gefallen wird. Der moderne Horrorfilmfan wird sich wohl eher mit Grausen abwenden oder sich schlapp lachen.

Nach über 30 Jahren darf man EATEN ALIVE zum ersten Mal in Deutschland in ungekürzter Form erleben. EpiX hat den Film neu prüfen lassen und eine Freigabe ab 18 Jahren erwirkt. Die DVD hat dem Alter entsprechend gute Bild- und Tonqualität sowie tolles Bonusmaterial.






© DVD-Palace Home Entertainment




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