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 6228  Review zu: Dust - Christmas-Trip zur Hölle 22.12.2004
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Ein Review von Michael Holland



Drei ehrgeizige junge Londoner brechen zu einem Trip in die tiefste englische Provinz auf, um dort die Weihnachtstage zu verbringen. Der umstrittene Soap-Star Julian Lewis, die Boulevard-Journalistin Jade und ihr spanischer Freund Carlos erwartet mehr als sie dachten. Der kleine Weihnachtsausflug entwickelt sich zu einer Drogenorgie voller Gewalt und Horror. Als die Farmerstocher Samantha auf Angel Dust auch noch ihren Verstand verliert, eskaliert die Situation. Eines ist klar: Dieser Weihnachtsausflug ist alles andere als besinnlich ...

Cover Dust - Christmas-Trip zur Hölle
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Im Handel ab:09.12.2004
Anbieter: Galileo Medien AG
Originaltitel:Dust
Genre(s): Horror
Regie:Adam Mason
Darsteller:Gérard Rudolf, Nadja Brand, George Birkenshaw, John Ashley Cole, Eric Colvin, Eric M. Colvin, Stephen Evans, Jim Inwood, Susan Painter, Jodie Shaw, Phillipa Stevens
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 81 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Deleted Scenes
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Eines vorweg: billig, billiger, DUST. Scheinbar wurde aus Kostengründen lediglich mit einer Videokamera gedreht, das Ergebnis sieht entsprechend aus. Im Einzelnen impliziert das unnatürliche Farben (teils gewollt, aber auch in "normalen" Szenen wenig überzeugend), viel zu hell strahlenden Kontrast und einen Schärfewert... na ja. Es ist nicht mal möglich, die auf einer an der Wand hängenden, großen Tafel geschriebenen Speisen zu lesen, weil sie total verschwimmen. Hinzu kommen Nachzieheffekte in reicher Zahl und manchmal ein paar Dropouts. Allerdings hört sich das jetzt alles schlimmer an, als es tatsächlich ist; das Bild macht insgesamt einen artefaktfreien, rauscharmen Eindruck und geht schon ganz in Ordnung. Außerdem haben wir es hier ja mit einem Film zu tun, welcher zeigt, wie sich zugedröhnte Hinterwäldler und Unsympathen fröhlich abschlachten. Insofern passt der psychedelische Look also richtig gut zum Thema!

Bewertung  6 von 10 Punkten




Hier wurde im Rahmen der Möglichkeiten nicht gekleckert, sondern geklotzt. Entscheidet man sich für die deutsch synchronisierte Fassung, impliziert dies zwar Sprecher am Rande der völligen Unfähigkeit, aber dafür bekommen die Ohren einen gelungenen Dolby Digital 5.1-Sound geboten. Räumlichkeit entsteht da nicht bloß aus der Musik, auch Hintergrundgeräusche - wie z.B. der revoltierende Clan - kommen oftmals aus den Frontlautsprechern sowie Rears und sorgen für ein durchaus interessantes Klangbild. Manchmal hapert es zwar an der Ortbarkeit (in einer Szene knallt Jade vorn eine Tür zu, was in höchster Lautstärke hinten wiedergegeben wird), doch generell kann man nicht viel bemängeln, zumal auch der Subwoofer ein ordentliches Arbeitspensum auferlegt bekommen hat und Dialoge deutlich per Center ertönen. Das englische Original dagegen liegt "nur" in Dolby Surround vor und wirkt arg dumpf. Defizite in der Verständlichkeit sind die Folge. Insgesamt dennoch eine ziemlich reife Leistung!

Bewertung  7 von 10 Punkten




Als sehr gelungen erweisen sich zuerst die soundunterlegten Menü-Übergänge, welche adäquat zum Filmtitel buchstäblich verwehen. Eine wirklich hübsche Idee - irgendwann erwischt man sich selbst dabei, viel öfter als nötig die Menüs zu wechseln. Was insofern auch ganz lustig ist, da man auf diesem Wege in den sonst vermutlich eher übersehenen Genuss der grandios dämlichen Kapitelbezeichnungen, wie "Adolf im Anmarsch", "Carlos kocht" oder das besonders aussagekräftige "Kiffen im Auto und Vögeln im Klo", kommt.

Auch ansonsten wurden dem billigen Werk recht zahlreiche Extras spendiert: Neben der üblichen Trailershow steht z.B. eine Viertelstunde Deleted Scenes zur Ansicht bereit. Diese sind zwar nicht übermäßig toll, aber zumindest die Erste von ihnen macht irgendwie Sinn: Ein Hobby-Priester verkündet, wir hätten es hier mit einer wahren Begebenheit zu tun, weshalb das Werk voller Respekt den Toten gewidmet sei und so weiter. Er beziffert dabei die Ereignisse auf "Winter 1999". Nun erfährt man im Prolog per Texttafel quasi das Gleiche - nur heißt es dort "18. Dezember 1998"... Liebe Leute, wenn Ihr es schon nötig habt, Euren geistigen Erguss so durchschaubar zu pushen, bitte auf Details achten!

Weiter geht's mit der Showreel Adam Mason: Hier wurden drei Minuten lang Szenen und Dialoge aneinander geklebt, mit fescher Musik unterlegt und visuell verfremdet. Hmmmm... So unterhaltsam wie sinnlos. Als ganz interessant erweisen sich dagegen die Interviews. Hauptsächlich kommt hier Jodie "Samantha" Shaw zu Wort, was Gelegenheit gibt, gleich einen Blick auf die Entstehung der blutigen Make-up-Effekte zu werfen. Direkt im Anschluss folgen noch zwei Featurettes, welche sich aber im Menü nicht einzeln anwählen lassen - im wahrsten Wortsinne Schlamperei! Wie auch immer: "In the Cannes" ist eine Art Mini-Reisetagebuch über die Erfahrungen des Teams während der dortigen Filmfestspiele, wohingegen sich "One Hell of a Trip" als unkommentiertes Behind the Scenes-Material entpuppt. Insgesamt erstrecken sich alle genannten Punkte über wenig erhellende 22 Minuten.

Schlussendlich sei noch erwähnt, dass für alle Extras sogar optionale deutsche Untertitel zur Verfügung stehen. Doch auch hier wurde offensichtlich nicht sauber gearbeitet: Um sie im Hauptfilm auszublenden, muss man im Subtitle-Menü des Players eben nicht "Aus" wählen, sondern "Sonstige". Letztlich bietet die Ausstattung also in jeder Hinsicht mehr Quantität als Qualität.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Ob das Filmchen nun auf wahren Begebenheiten beruht oder nicht, ist im Grunde egal - weil es keine der Figuren schafft, beim Zuschauer auch nur den Hauch Sympathie bzw. Mitleid zu erregen. So hart das klingen mag: Man ist (abgesehen von einer Ausnahme) vielmehr fast erleichtert, wenn diese Menschen endlich ins Gras beißen. Fast eine Stunde lang tun Regie und Buch alles, ihre Protagonisten so abstoßend wie möglich zu zeichnen, und auch die - gelinde gesagt - unerträglichen Darsteller tragen einen großen Teil dazu bei.

Über die deutsche Synchronisation sollte man außerdem lieber den Mantel des ewigen Schweigens breiten: Offensichtlich wurde engagiert, wer gerade auf der Straße entlang schlenderte und mal eben zehn Minuten Zeit hatte. Macht aber nix: An Monologzeilen á la "Wenn die Nase voll Sperma ist, schmeckt das Brot bitter" (ach ja?) war eh nix zu verderben. Immerhin bietet die letzte halbe Stunde noch ungefähr drei ganz gute Effekte und tatsächlich so was wie beklemmende Atmosphäre. Wer es bis hier aushält, Psycho-Gewaber mag und generell bereit ist, preiswert produzierten Filmen eine Chance zu geben, dürfte also zuletzt doch auf seine Kosten kommen. Übrigens: Nach dem Abspann geht's weiter...

Aus technischer Sicht gibt's ebenfalls keine Wunder, letztlich aber ein leicht überdurchschnittliches Ergebnis zu vermelden, wohingegen die Ausstattung trotz ihres relativ großen Umfangs enttäuscht. Wer sich also prinzipiell mit Kaufgedanken trägt, sollte DUST am besten vorher erst einmal leihen!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Weihnachten ist mittlerweile vorbei. Wer ihn noch einmal erleben möchte, und nichts gegen ein paar verstörende und blutige Bilder einzuwenden hat, dem sei "Dust - Christmas-Trip zur Hölle" wärmstens ans Herz gelegt. Ein bisschen Koks hier, ein wenig Sex da, drumherum ein paar Leichen... wer´s mag. Die technische Umsetzung überzeugt nicht immer: Gute Ansätze sind vorhanden, doch das Gesamtbild entt [...]
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