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 1671  Review zu: Drive Hard 27.11.2014
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Ein Review von Danny Walch



Der ehemalige Profi-Rennfahrer Peter (Thomas Jane) arbeitet mittlerweile als Fahrschullehrer, um seine Rechnungen zu zahlen. Als sein Schüler, der Kriminelle Simon (John Cusack), während einer Fahrstunde eine Bank ausraubt, wird Peter ungewollt zum Fluchtwagenfahrer und Komplizen. Das ungleiche Team muss nun gemeinsam vor der Polizei, dem F.B.I und einer Horde Gangster fliehen, die ebenfalls hinter der 9 Millionen-Dollar-Beute hinterher sind. Es beginnt eine rasante Verfolgungsjagd entlang der australischen „Gold Coast“ – und nach einem anfänglichem Schlagabtausch zwischen den beiden Männern werden sie zu einem schlagkräftigen Team, denn Peter findet langsam Gefallen an den Adrenalin-Kicks und den grandiosen Autos, die Simon für die Flucht organisiert hat.

Cover Drive Hard
Cover vergrößern




Im Handel ab:21.11.2014
Anbieter: Universum Film / Senator Home Entertainment
Originaltitel:Hard Drive
Genre(s): Action
Thriller
Regie:Brian Trenchard-Smith
Darsteller:John Cusack, Thomas Jane, Zoe Ventoura, Damien Garvey, Christopher Morris
FSK:16
Laufzeit:ca. 96 min
Audio:Deutsch: DTS-HD 5.1
Englisch: DTS-HD 5.1
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
Momox.de - Einfach verkaufen.


Videostream:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 18996 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


DRIVE HARD liegt auf dieser Blu-ray Disc von Senator Film im originalen Bildformat 1,78:1 vor. Die Bildqualität ist für eine nagelneue Produktion sehr gut. Die Schärfe überzeugt durch eine hohe Feinzeichnung mit vielen Details. Totalen wirken manchmal leicht soft, der Rauschpegel erweist sich als gering. Konturen werden klar und ohne erkennbare Nachschärfung gezeichnet. Die Kompression arbeitet sauber und zeigt keine Artefaktbildung. Die Farben wirken etwas gelblich, aber perfekt gesättigt. Die Kontrastbalance wurde etwas steil gewählt, dadurch kommt es zu minimalem Detailverlust in dunklen Bildteilen sowie leichtem Glanzeffekt auf hellen Flächen oder Gesichtern. Die Plasizität erweist sich jedoch als tadellos und auch Schmutz oder analoge Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial nirgends zu erkennen.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3976 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 3895 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)


Der Sound von DRIVE HARD liegt sowohl in Deutsch als auch Englisch in DTS-HD Master Audio 5.1 vor, wobei sich beide Tonspuren in Sachen Klangcharakteristik ziemlich ähneln. Die Abmischung ist dabei unspektakulärer als man vielleicht annehmen würde. Ein paar Fahr-Sequenzen trumpfen mit röhrenden, räumlichen Motorengeräuschen auf, die direktional korrekt auf die Lautsprecher gelegt wurden. Hinzu kommt die duselige Filmmusik. Ansonsten spielt sich das Meiste aber vorne auf der Front ab, wo Rechts-Links-Aktivitäten gut ortbar sind. Der Subwoofer hat hin und wieder etwas zu tun, bleibt aber ebenfalls unter seinen Möglichkeiten. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen absolut tadellos, wenngleich die deutsche Synchronisation etwas steril klingt. Obwohl mit Andreas Fröhlich und Thomas Nero Wolff die Stammsprecher von John Cusack und Thomas Jane verpflichtet wurden, wirkt die Übersetzung uninspiriert und oftmals gestelzt. Die allgemeine Klangqualität der beiden Tracks bietet einen eher mittigen Sound mit warmen Höhen, satten Mitten sowie ordentlichem Bass.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für DRIVE HARD vorhanden. Außer dem Trailer zu DRIVE HARD (HD), diversen Trailern zu weiteren Senator-Titeln (HD) gibt es leider kein Bonusmaterial auf der Scheibe.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


DRIVE HARD ist ein australischer Actionfilm von Regisseur Brian Trenchard-Smith (DIE BMX-BANDE) aus dem Jahr 2014. Wobei die Action hier eher klein geschrieben werden muss. Der Großteil des 12 Millionen Dollar-Budgets ging wohl für die Gagen der beiden Hauptdarsteller John Cusack und Thomas Jane drauf - beide zielich abgehalftert und im Herbst ihrer Karriere. Anders ist das hier vorliegende filmische Desaster nicht zu erklären. Die Handlung ist dabei so banal wie simpel. Der Kriminelle Simon Keller (John Cusack; CON AIR) kidnappt den Ex-Rennfahrer und jetzigen Fahrschullehrer Peter Roberts (Thomas Jane; THE PUNISHER). Keller knackt daraufhin eine Bank und entwendet Wertpapiere einer dubiosen Investmentbank im Wert von 9 Millionen Dollar. Die Auftragskiller der Bank, die korrupte lokale Polizei sowie eine Sondereinsatztruppe der Bundespolizei verfolgen das Paar in einer wilden Verfolgungsjagd entlang der Goldküste...

Klingt aufregend, oder? Ist es leider nicht. DRIVE HARD ist eine Schlaftablette vor dem Herrn. Atemberaubende Verfolgungsjagden? Aufregende Crashs? Nein, hier nicht. Was es hier gibt, sind eine größere sowie ein paar kleinere Verfolgungsjagden mit dem Auto, wobei aber peinlichst darauf geachtet wurde, dass den (überwiegend sündhaft teuren) Vehikeln ja nichts passiert. Nicht nur sind die Boliden stets blitzeblank poliert und nicht ein Kratzer trübt die Karosserie. Krasse Klopper wie ein überhitzter Motor, bei dem aber keinerlei Dampf zu sehen ist, sorgen für unfreiwillige Erheiterung. Entsprechend dröge, unspektakulär und gestellt wirken alle Auto-Sequenzen. Es gibt im gesamten Film gerade mal einen einzigen größeren Crash und da merkt man deutlich, dass der crashende Wagen nicht derselbe ist, der eine Einstellung vorher zu sehen war. Überhaupt sind Brian Trenchard-Smith Sachen wie Logik oder Continuity ein Fremdwort, denn Anschlussfehler gibt es in praktisch jeder Szene. Stattdessen gibt es endlose pseudo-coole Dialoge zwischen Cusack und Jane im Auto, untermalt mit zugegebenermaßen hübschen Aufnahmen der auf Hochglanz polierten Boliden sowie der Landschaft der Goldküste (kein Wunder, der Film erhielt Fördergelder vom Tourismusministerium). Die Darstellerleistungen sind unter aller Kanone. Besonders Thomas Jane macht sich mit Wischmopp auf dem Kopf und seinem hysterischen Herumgekasper (also known as Overacting) zum Affen. Bei aller vernichtenden Kritik muss man aber zugeben, dass DRIVE HARD etwas von einem Autounfall hat: Dieser Film ist so furchtbar, dass man irgendwie auch nicht wegschauen kann. Hat man begriffen, woran man bei dem Film ist, kann man ihm als "so schlecht, dass es schon wieder lustig ist" durchaus ein paar unfreillig komische Momente abgewinnen - und wenn es nur der unglaublich bescheuert aussehende Wischmopp auf dem Kopf von Thomas Jane ist.

Die Blu-ray Disc von Senator im Vertrieb von Universum zeigt DRIVE HARD in guter technischer Qualität. Leider gibt es dazu kein Bonusmaterial.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT500
Digitaler Videoprozessor: Darbee DVP5000
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Heco Metas XT 31
Front-Speaker: Heco Celan XT 701
Surround-Speaker: Klipsch RB-51
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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