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 4175  Review zu: Dread - uncut Edition 25.06.2010
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



Die drei Studenten Quaid (SHAUN EVANS), Stephen (JACKSON RATHBONE) und Cheryl (HANNE STEEN), starten ein Projekt, das sich mit Furcht beschäftigt. Zu diesem Zweck sucht das Trio auskunftsfreudige Menschen, die über ihre tiefsten Ängste und persönlichen Dämonen sprechen wollen. Doch weder Stephen noch Cheryl ahnen, dass dies für Quaid nur die Vor- stufe ist. Er möchte die Studie noch weiter ausreizen: Denn er glaubt, dass man Ängste nur überwinden kann, wenn man mit ihnen konfrontiert wird. Oder aber man zerbricht an ihnen. Und um sein Experiment zum Erfolg zu führen, schreckt Quaid nicht davor zurück, Stephen und Cheryl die Hölle auf Erden erleben zu lassen …

Cover Dread - uncut Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:07.05.2010
Anbieter: Sunfilm Entertainment
Originaltitel:Dread
Genre(s): Horror
Regie:Anthony DiBlasi
Darsteller:Jackson Rathbone, Elissa Dowling, Shaun Evans, Hanne Steen
FSK:18
Laufzeit:ca. 94 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 7.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 7.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
Momox.de - Einfach verkaufen.


Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 19995 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Blu-ray Disc-Transfer von DREAD besitzt das Bildformat 2,35:1. Wie man es von einer neuen Produktion erwarten darf, wird dem Zuschauer eine sehr gute Bildqualität geboten. Die Detailschärfe ist durchweg sehr hoch, so dass viele Feinheiten herausgearbeitet werden. Konturen wurden nicht auffällig nachgeschärft. Dafür ist eine deutliche, aber feine Körnung des Ausgangsmaterials zu erkennen. Die Kompression arbeitet sauber und produziert keine hässlichen Blockartefakte. Die Farben wurden stilistisch mitunter stark verfremdet, wobei Intensität sowie Art der Verfremdung je nach Szene variieren. Oftmals gehen die Töne ins Grünliche oder Gelbliche. Auch die Kontrastbalance wurde stark modifiziert. Die Helligkeitsabstufungen wirken sehr steil. Überstrahlen tut aber trotzdem kaum etwas, dafür wurde die gesamte Kontrastpalette nach unten verschoben, so dass dunkle Flächen sowie das Schwarz extrem dominant auftreten und Feinheiten im tiefen Schwarz nicht selten schlicht untergehen. Resultat des Ganzen optischen Schnickschnacks ist eine sehr düstere, aber auch ziemlich plastische und poppige Optik. Schmutz oder analoge Defekte findet man auf dem Ausgangsmaterial für den Transfer indes nicht.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio / 7.1 / 48 kHz / 2649 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1-ES / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)
Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2435 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit)


In Sachen Sound wird eine ordentliche deutsche Synchronisation in DTS-HD Master Audio 7.1 sowie das englische Original in DTS-HD Master Audio 5.1 angeboten. Die beiden Backsurround-Kanäle erweisen sich in der Praxis als relativ überflüssig und lediglich als Extension der Surround-Kanäle. Effekte werden vor allem in den Schock-Szenen eingesetzt und um Atmosphäre mittels Musik sowie Umgebungsklängen zu erzeugen. Allzu dynamisch und räumlich wirkt das Ganze nicht, aber für eine kleinere Produktion ist das Ergebnis insgesamt ganz gut, zumal der Tiefenbassanteil des Subwoofers durchaus prägnant erscheint. Die Dialoge sind in beiden Sprachfassungen stets bestens zu verstehen, wenngleich die deutschen Stimmen leicht steril daherkommen. In Sachen Klangqualität gibt es ebenfalls nicht zu meckern. Satt und breit schallt der Sound aus den Boxen. Tiefe Bässe, breite Mitten sowie klar aufgelöste Höhen dominieren die Tonspuren und lassen keine Wünsche offen.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für DREAD vorhanden. Das Bonusmaterial enthält den deutschen sowie englischen Trailer zum Film, gefolgt von einem fünfminütigen Making of, welches Clips vom Set zeigt und eher "Hinter den Kulissen"-Charakter hat. Kommentare der Beteiligten gibt es nämlich nicht. Diese wurden ausgelagert in zehn Interviews mit dem Regisseur, Darstellern sowie weiteren Beteiligten, umfassen allerdings nur insgesamt 25 Minuten, so dass jeder einzelne über knappe Statements zum Film oder den Figuren nicht hinauskommt. Natürlich darf zu guter Letzt auch eine Trailershow mit Titeln von Sunfilm nicht fehlen.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


DREAD ist ein Horrorthriller aus England von Regie-Neuling Anthony DiBlasi, der allerdings die letzten beiden Clive Barker-Verfilmungen MIDNIGHT MEAT TRAIN sowie BOOK OF BLOOD co-produziert hat. Das Werk aus dem Jahr 2009 handelt von den beiden Studenten Quaid (Shaun Evans, CASHBACK) und Stephen (Jackson Rathbone, TWILIGHT - NEW MOON), die sich als Semesterarbeit etwas besonders Spektakuläres ausdenken. Quaid leidet seit seiner Kindheit an Albträumen und Angstzuständen auf Grund des gewaltsamen Todes seiner Eltern, während Stephen seit dem Unfalltod seines Bruders in kein Auto mehr steigt. Sie beschließen, die Gründe für solche Ängste zu erforschen und laden Kommilitonen ein, ihre Urängste preiszugeben. Zu dem Projekt stößt Cheryl (Hanne Steen, HAMLET), die das Videoequipment für das Projekt verwaltet und den Film schneiden soll. Seit sie von ihrem Vater, einem Metzger - sexuell missbraucht wurde, hat sie Angst davor, Fleisch zu essen. Nachdem die Befragungen nicht die gewünschten, spektakulären Ergebnisse bringen, beginnen sich die drei sowie Stephen Kommilitonin Abby (Laura Donnelly, MERLIN), die entstellt ist, selbst vor die Kamera zu stellen, um ihre Ängste zu schildern. Doch Quaid ist auch das nicht spektakulär genug, so dass er das Experiment in eine neue Richtung lenken will: Die Protagonisten sollen ihre Ängste überwinden ... mit aller Gewalt!

Der Film beginnt relativ gemächlich mit Szenen, in denen sich die Charaktere kennenlernen sowie deren Hintergründe beleuchtet werden. Bis etwa zur Hälfte des Films plätschert alles eher überwiegend langsam und auch etwas langatmig dahin, bis dann die Eskalation des Experiments erfolgt. Dann ziehen die Spannungskurve sowie der Horror-Grad an und präsentieren einige herbe Gewaltszenen, deren Handlungskontext aber allzu offensichtlich ist, so dass man kaum überrascht ist, was das Finale angeht. Immerhin ist es aber ziemlich fies ausgefallen und lässt den Zuschauer mit einem mulmigen Gefühl zurück. Die Inszenierung ist durchweg gut, allerdings sollte man auch nichts Außergewöhnliches erwarten. Dasselbe gilt für die ordentlichen Darstellerleistungen. Insgesamt kann man DREAD als einen vom Ansatz her sicherlich interessanten Genrevertreter bezeichnen, dem aber in der ersten Hälfte das Tempo fehlt und der erst in der zweiten wirklich zu überzeugen vermag. Wirklich Neues oder Besonderes sollte man aber nicht erwarten.

Die Blu-ray Disc von Sunfilm zeigt DREAD in technisch sehr guter Qualität. Das Bonusmaterial fällt dagegen eher rudimentär aus.






© DVD-Palace Home Entertainment




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