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 5404  Review zu: Dracula III: Legacy 25.02.2006
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Ein Review von Marcus Kampfert



Mit viel Biss kehrt Dracula zurück: Horror-Großmeister Wes Craven präsentiert fesselnden Nervenkitzel und blutige Vampirschlachten!

Die Suche nach Dracula (Rutger Hauer) führt die Vampir Jäger Pater Uffizi (Jason Scott Lee) und Luke (Jason London) nach Osteuropa. Pater Uffizi will Rache an Dracula, Luke sucht verzweifelt seine Liebe Elisabeth. Rumänien ist vom Bürgerkrieg zerrissen. Dort entdecken sie, dass mächtige Warlords Opfer für Dracula erbeuten. In blutigen Orgien werden diese von den Vampiren in Draculas Schloss ausgesaugt. Doch Pater Uffizi muss seinen eigenen Versuchungen widerstehen. Er selbst verwandelt sich langsam in einen Vampir und muss gegen die Infektion ankämpfen, die er in sich trägt.

Cover Dracula III: Legacy
Cover vergrößern




Im Handel ab:06.02.2006
Anbieter: Universum Film / Falcom Media
Originaltitel:Dracula III: Legacy
Genre(s): Horror
Regie:Patrick Lussier
Darsteller:Jason Scott Lee, Jason London, Roy Scheider, Diane Neal, Alexandra Westcourt, Rutger Hauer, Stephen Billington, Claudiu Bleont, Serban Celea, Ilinca Goia, George Grigore, Ioan Ionescu, Tom Kane, Gavril Patru, Valentin Popescu, Carmen Stimeriu, Gary J. Tunnicliffe, Nicodim Ungureanu
FSK:16
Laufzeit:ca. 87 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar
  • Casting
  • Entfernte Szene
  • Alternatives Ende
  • Original Treatments
  • Cast & Crew
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Wie schon Teil Zwei wurde auch der letzte Film der Reihe in epischem 2.35:1 gefilmt. Dieses Format ist anamorph auf die DVD gespielt. Die Bildeigenschaften ähneln denen des Vorgängers. Einzig der Kontrast zeigt sich etwas verbessert und schluckt nicht mehr so viele Details in den vielen Nachtszenen. Die natürlichen Farben bieten teils eine recht hohe Sättigung; Überstrahlen bleibt dennoch aus. In Sachen Schärfe punkten vor allem Tageslicht- und Außenaufnahmen im Allgemeinen. Hier wird wirklich jegliche Feinheit optimal abgebildet, ohne Überschärfungen zu zeigen. Dunkle Einstellungen und Innenaufnahmen hingegen wirken immer dezent unscharf in der Kantenzeichnung. Rauschen ist nur geringfügig und selten in Form von körnigem Grieseln zu sehen. Das Bild ist absolut bewegungsstabil. Die Kompression macht sich bei einer guten Bitrate von durchschnittlich 7,1 Mbps praktisch nie bemerkbar. Lediglich am PC-Bildschirm lassen sich hauchzarte Artefakte in Form von Blockbildung in dunklen Bildflächen bemerken.

Insgesamt eine etwas bessere Transferleistung als beim Vorgänger und daher werden hier auch knappe acht Punkte vergeben.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Die Vertonung des Gruselstreifens liegt beim Original und der Synchronisation in Dolby Digital 5.1 vor. Obwohl bei vielen Genrewerken nicht unüblich, erwartet einen dennoch kein Soundgewitter! Bloß vereinzelt spielt sich das Geschehen nämlich auf allen Lautsprechern ab. Oft wird nur die breite Stereofront reichlich bedient. Selbst der Score macht sich auf den Rears lediglich durch ein sehr leises Signal bemerkbar. Kämen da nicht die Stimmen überwiegend aus dem Center, könnte man meinen, einen Stereotrack zu hören. Doch immer dann, wenn es im Geschehen etwas aufregender wird, schwellen Dynamik und Raumauslastung an. Da darf dann auch mal der Subwoofer mitmischen und die Kanäle erwachen durch die Abbildung einiger direktionaler Effekte. Doch all das geschieht viel zu selten, um die Anlage wirklich zu beanspruchen oder gar auszureizen.

In Anbetracht der wenigen guten Surroundmomente erfährt die ansonsten etwas lahme 5.1-Vertonung noch eine Aufwertung auf ganz knappe sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Da man sich keinerlei Mühe machte, den Features eine optionale Untertitelung der in Deutschland gebräuchlichen Muttersprache beizufügen, ist es dem Rezensenten vergangen, ausführlichst über deren Inhalt zu sprechen. Daher seien die Extras in der Folge nur stichpunkthaft mit wenigen Worten angeführt!

Audiokommentar (über das Sprachenmenü anwählbar):
Hier plaudern Regisseur, Produzent und Make-up-Designer über etliche Details der Produktion. Mal sind diese szenennah, dann aber wieder allgemeiner auf das Gesamtwerk bezogen, Anekdoten werden ebenfalls zum Besten gegeben. Zwar nicht allzu pointiert ist der Audiokommentar dennoch gut anzuhören.

Interviews (gesamt 12:43 Minuten):
Losgelöst vom reinen Audiotrack dürfen Regisseur und Make-up-Designer hier noch mal ein paar für die Information über die Produktion unbedeutende Worte verlieren.

Deleted Scene „Flat Tire“ (02:25 Minuten) und Alternatives Ende:
Der Inhalt eröffnet sich beinahe von selbst – die Reifenpanne führt fast zum Ende der Protagonisten, bietet ansonsten keinen notwendigen Storygehalt, das alternative Ende zieht lediglich den Schlussstrich ein paar Sekunden früher und lässt Raum für einen (hoffentlich nicht folgenden) weiteren Film.

Casting (gesamt 12:50 Minuten):
Hier finden sich vier der üblichen Clips, in denen sich gecastete Personen kurz vorstellen und in ihren Alltagsklamotten versuchen müssen, Textpassagen aus dem Script möglichst spannend rüberzubringen. Beim Rezensenten wären allerdings wohl alle Anwärter durchgefallen, obwohl sie im Film ihre Sache recht ordentlich machen.

Original Treatments:
Hierunter versteht man die Scripte, welche als Vorlage für das letztendliche Drehbuch dienen und mit denen die Schauspieler gecastet sowie Geldgeber gewonnen werden. Diese liegen hier zu allen drei Teilen auf etlichen Texttafeln vor. Nicht uninteressant, aber zeitaufwändig.

Cast & Crew:
Dieses Feature bezeichnet wie so oft die auszugsweisen Filmografien von Darstellern und Regisseur. Warum man allerdings selbst bei den Schauspielern gekürzt hat, die mit ihrem Schaffen noch gar keine Bildschirmseite voll bekämen, weiß der Geier.

Trailershow:
Reichhaltiger Rundumschlag des Anbieters in Sachen Präsentation von genreverwandten Streifen. Leider enthält diese Werkschau nicht den Trailer zum Hauptfilm!

Alle Features liegen wie die Menüs in nicht-anamorpher Abtastung vor. Animation und Musikuntermalung werden nur in der ersten Stufe der Auswahl geboten. Weitere Screens sind stumm und starr.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


DRACULA III – LEGACY bildet den Abschluss der Jagd nach dem von Rutger Hauer verkörperten Vampirobermotz Dracula. Da direkt an die Story von Teil Zwei anknüpfend, muss man jenen gesehen haben, um dem Geschehen lückenlos folgen zu können – der kurze Rückblick am Anfang des Films reicht kaum zur wirklichen Information. Leider ist der Streifen auch inhaltlich bloß mit dem mäßigen Vorgänger vergleichbar. Wen wundert es allerdings, wenn man weiß, dass ein Großteil der Darstellerriege plus Regisseur identisch sind und durch eine rumänische Mannschaft ergänzt wird. Selbst der Dreh fand komplett in deren Heimat statt. So gibt es wieder nur gerade Mittelmaß in Sachen Plot, Tricks, Schauspielleistungen und Action. Eine Steigerung lässt sich lediglich hinsichtlich der Atmosphäre vermelden, denn die rumänischen Ortschaften sowie Gebäude machen wirklich was her und gebühren der ursprünglich auch dort angesiedelten Legende. Reizvoll, aber eben auch eine Wiederholung zum Vorgänger, ist die Waffenausstattung des Pater Uffizi (Jason Scott Lee), welche - ähnlich einem BLADE - anfänglich für nette Action- und Effekteinstellungen sorgt.

In dem Wissen, dass die Saga mit diesem Teil endet, steht man auch diese unspektakulären, teils gar langweiligen 87 Minuten durch. Während optisch in Sachen Landschaftsfotografie und Stimmung noch einiges geboten wird, ist ansonsten dem Budget entsprechend eher Schmalspur angesagt. Es gibt kein aufwändiges Make-up, erst recht keine tollen Monstereffekte und auch sonst eher wenig (Kunst-)Blut. Das ist nicht wirklich, was man in einem Vampirmovie sehen mag! So konstatiert der Rezensent, dass auch Teil Drei wie sein Vorgänger meilenweit weg ist vom originellen, spritzigen Erstling. Man sollte den letzten Erguss nur dann ausleihen, wenn der/die Zuschauer/in absolut jeden Genrebeitrag gesehen haben muss. WES CRAVEN’S DRACULA 2000 wäre aber wohl auch ohne diese 'blutleeren' Fortsetzungen ausgekommen!

Die Qualität von Film und DVD ähneln sich bei Teil Zwei und Drei so sehr, dass man meinen möchte, sie wären direkt hintereinanderweg produziert worden. Somit bietet dieser Silberling (erneut) eine ordentliche Umsetzung in digitalem Bild und Ton, welche auch für die ganz knappen sieben Punkte in der Endwertung verantwortlich zeichnet. Die Extras wären auf Grund des relativ hohen Informationsgehalts eigentlich ebenso gar nicht übel; wegen der fehlenden Untertitelung sind sie aber für Englischunkundige und Hörgeschädigte nutzlos!






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
Dracula ist ein Mythos, der uns seit Generationen beschäftigt und in allen Medien auftaucht. Filmemacher zeigen uns die von Bram Stoker erfundene Figur in verschiedenen Jahrhunderten. Die von Wes Craven präsentierte Trilogie mit einem Dracula der Neuzeit findet nun mit diesen Teil ihren Abschluss. Dracula-Fans stehen dieser Verfilmung vermutlich mit gemischten Gefühlen gegenüber, bereits der erste [...]
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