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 11194  Review zu: Doom - Der Film - Extended Edition 26.03.2006
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Ein Review von Michael Holland



Funkstille. Der Kontakt mit der Mars-Station ist abgebrochen. Seit Tagen kein Lebenszeichen. In der letzten übermittelten Nachricht war von einer Quarantäne der Stufe 5 die Rede. Ein missglücktes Experiment?

Eine bis an die Zähne bewaffnete Spezialeinheit unter dem Kommando des draufgängerischen Sarge (Dwayne „The Rock“ Johnson) wird in die unterirdischen Tunnel geschickt, um mit automatischen Waffen und Explosivgeschossen Licht ins Dunkel zu bringen. Doch in den ausgestorbenen Korridoren lauert eine Legion blutrünstiger Mutanten, deren erbarmungslose Brutalität die jeder bekannten Lebensform übertrifft …

Cover Doom - Der Film - Extended Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:16.03.2006
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:Doom
Genre(s): Action
Horror
Science Fiction
Regie:Andrzej Bartkowiak
Darsteller:Karl Urban, Rosamund Pike, Deobia Oparei, Ben Daniels, Razaaq Adoti, Richard Brake, Al Weaver, Dexter Fletcher, Brian Steele, The Rock, Yao Chin, Robert Russell, Daniel York, Ian Hughes, Sara Houghton, Blanka Jarosova, Vladislav Dyntera, Petr Hnetkovsky, Jaroslav Psenicka, Marek Motlicek, Doug Jones, Robert Nelson
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 108 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: DTS 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Grundausbildung
  • Rocks Verwandlungen
  • Monstermacher-Meister
  • Schießsequenz aus Ihrer Sicht
  • Komplette Ego-Shooter-Sequenz
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Bei DOOM - DER FILM fällt auf, dass man als erfahrener DVD-Fan ganz einfach verwöhnt beziehungsweise überkritisch ist (okay, vielleicht gilt das auch bloß für böswillige Rezensenten). Noch vor nicht gar so langer Zeit wäre das Bild vielleicht mit Ruhm und Ehre aus der Wertung entlassen worden; aber heutzutage... Na ja. Langsam geht einem nämlich der allgegenwärtige "blaustichige Optik = mächtig cool"-Habitus arg auf den Nerv. Andererseits fällt dieses ungelenke Stilmittel kaum auf, weil das gesamte Geschehen nicht selten einfach in tiefes Schwarz getaucht wurde. "Dunkelheit = Bedrohung", noch ein zweifelhafter Ansatz... Der Kontrast gibt sich allerdings wirklich Mühe, dem finsteren Brei so viele Einzelheiten wie möglich zu entreißen. Manchmal gelingt es ihm, häufig muss er jedoch passen, weil schlicht keinerlei herauszuarbeitende Bildinhalte existieren, sondern nur schwarze Brühe.

Immerhin kann niemals von echtem Rauschen gesprochen werden, lediglich hin und wieder weisen Hintergründe extrem dezente Unruhe auf. Ganz selten sind zudem stehende Muster zu beobachten. Diesen generell positiven Eindruck mindert die Schärfe allerdings erheblich. Zwar wirken Nahaufnahmen relativ detailliert, bürgen zudem für ziemlich klare Kanten und ordentliche Plastizität. Aber trotzdem fehlt stets der letzte Rest "Knackigkeit" im Sinne von Dreidimensionalität; das "Anfassen können"-Gefühl bleibt fern. Ausgleichend weisen Totalen allerdings ebenfalls gute, wenn auch nicht perfekte Werte auf. Mit Verschmutzungen oder Beschädigungen muss man sich nicht herumschlagen, was angesichts des blutjungen Masters wenig überrascht. Und obwohl die reine Videobitrate lediglich höchst durchschnittliche 5,23 Mbps verzeichnet, treten kompressionsbedingte Mängel ebenfalls nahezu nirgendwo auf. Bloß leichte Ruckler beziehungsweise partielle Nachzieher bei Bewegungen wären vermeidbar gewesen.

Insgesamt haben wir es zwar immer noch mit einer tollen Leistung zu tun; die kleinen (Rauschmuster, Kompression) und größeren (Kontrast, Farben) Probleme mindern die Wertung aber auf hauchdünne, deutlich nach unten tendierende...

Bewertung  8 von 10 Punkten




Zu Beginn sei gesagt, dass Universal hier besonders nervtötende User Prohibitions eingebaut hat. Dass man die Tonspuren nur über das Menü wechseln kann, wirkt ja schon unfreundlich genug. Dabei aber immer aufs Neue mit diversen Überleitungen konfrontiert zu werden, grenzt an echten Ärger - da dauert der Sprung vom Deutschen zum Englischen oder zurück schon mal gediegene 30 Sekunden Lebenszeit. Ganz übel dran ist allerdings der Zuschauer, welcher zwischendrin mal eben auf DTS umschalten möchte - dieses unglaublich kühne Vorhaben erfordert nämlich eine weitere Extra-Bestätigung. Danke, Universal... Derart nutzerfeindliches Verhalten wird mit Punktabzug bei der Ausstattung geahndet, so!

Aber nun wenden wir uns ganz entspannt dem Sound zu. Erfreut darf festgestellt werden, dass er bewirkt, was der Film an sich niemals auch nur im Ansatz entstehen lässt: ein echtes Mittendrin-Gefühl. Da sorgt in beiden Dolby Digital 5.1-Spuren (Deutsch und Englisch) der Subwoofer für druckvolle Bässe, welche manchmal sogar buchstäblich alle Wände wackeln lassen, während sich die treibende Musik weiträumig im Hörraum ausbreitet. Direktionale Effekte am laufenden Band gehören ebenfalls zum akustischen Repertoire; bei durchs ganze Zimmer sausenden Querschlägern zieht man schon mal unwillkürlich den Kopf ein. Auch Dialoge sind nicht auf Biegen und Brechen mit dem Center verbunden, sondern wandern ganz gern szenenbezogen über die Lautsprecher. Hinzu gesellen sich (quasi Ehrensache!) brachiale, doch nie übertriebene Dynamiksprünge. Letztlich bliebe zu konstatieren, dass niemals wirklich Ruhe herrscht, irgendetwas passiert immer, selbst wenn die Rears "bloß" vom leisen Hintergrundgeräusch der laufenden Rotorblätter eines Helikopters in Anspruch genommen werden. Dabei wirkt das Original übrigens einen Tick heller und noch etwas differenzierter, was letztlich allerdings kaum auffällt. Der deutsche DTS 5.1-Track birgt dagegen keine hörbaren Vorteile im Vergleich zu seinem Dolby-Bruder.

Anzumerken wäre abschließend, dass die englischen Dialoge überraschenderweise etwas "auswendig gelernter" wirken als ihre synchronisierten Pendants. Darüber hinaus fehlt es dem Original diesbezüglich leicht an Kraft: Während die hiesigen Stimmen recht militärisch-zackig daherkommen, hinterlassen sie als US-Urversion einen sanfteren Eindruck. Das passt zwar gut zu Rosamund Pikes Figur Samantha, weil diese dadurch weniger emanzenhaft erscheint, irritiert generell aber dennoch.

Ernsthafte Abzüge implizieren die genannten Mini-Mängel zwar nicht; aber trotzdem resultieren sie in "lediglich" extrem dünnen...

Bewertung  10 von 10 Punkten




Nach Einlegen der Disk darf man sich zunächst für deutsche oder englische Screensprache entscheiden, ehe einige rechtliche Hinweise ablaufen. Danach starten ungefragt (aber überspringbar) die Originaltrailer zu JARHEAD und SERENITY.

Etwas später... Eine animierte Sequenz leitet zur ebenfalls bewegten und soundunterlegten Hauptauswahl über; alle anderen Menüs bleiben starr, wurden jedoch immerhin vertont. Unter "Zusatzmaterial" wartet dann schließlich nicht gerade ein Übermaß an Extras. Zuerst wohnen wir der Grundausbildung (10:34) bei: Hier ist zu sehen, wie ein Militärberater die Darsteller im Umgang mit Waffen schulte, ihnen taktisches Verhalten zeigte et cetera. Obwohl dieses Feature nicht eben viel zur eigentlichen Filmentstehung aussagt, kann man es ruhig anschauen.

Im nächsten Special dreht sich alles um Rocks Verwandlungen (5:38). Gezeigt wird naheliegenderweise, wie der Hauptdarsteller unter Einsatz diversen Make-ups zur Bestie mutierte. Ergänzend dürfen wir nachfolgend Monstermacher-Meister Stan Winston und seinen Leuten knapp elf Minuten lang beim Kreieren der restlichen Höllenkreaturen zusehen. Beide Featurettes sind sehr informativ und deswegen unbedingt sehenswert. Wer den grenzfinalen kurzen visuellen Ausflug in Ego-Shooter-Gefilde als Highlight von DOOM - DER FILM betrachtet, wird sich anschließend über eine Analyse seiner Entstehung freuen (etwas unglücklich mit "Schießsequenz aus Ihrer Sicht" übersetzt). Auf keinen Fall verpassen! Übrigens: Nach Ablauf dieser sechs Minuten startet als Bonbon automatisch die verlängerte Version (4:52) besagter Sequenz. Fans müssen also nicht mal im Film vorspulen... Wer unbedingt will, kann zu guter Letzt erneut die beiden bereits eingangs gesichteten Vorschauclips aufrufen.

Leider entfielen - angeblich aus Zensurgründen - zwei weitere, ursprünglich angekündigte Beiträge. Den verbliebenen Extras muss allerdings ihr weitestgehender Verzicht auf Beweihräucherungen der Beteiligten positiv angerechnet werden. Klasse! Lobend wäre auch zu erwähnen, dass sie durchgängig - gilt sogar für die Trailer - optionale deutsche Untertitelung bieten, was übrigens ebenfalls beim Hauptfilm der Fall ist (hier zusätzlich noch in Englisch für Hörgeschädigte). Allerdings hätte man sich schon mehr Informationen gewünscht; außerdem steht der beim Ton erwähnte Abzug wegen brutalster User Prohibitions im Raum. Unter dem Strich verbleiben also nur knappe...

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Sollte man sich tatsächlich ernsthaft mit der Adaption eines Computerspiels auseinander setzen, dessen Devise "Knalle alles ab, was dir vor die aktuell ausgewählte Waffe läuft!" lautet? Aber natürlich! Schließlich muss sich der Rezensent als Fan des Games outen und hat einige sehr lange Nächte mit eben diesem "Krach! Bumm! Bäng!"-Spaß verbracht.

Umso größer war allerdings die individuelle Enttäuschung nach Sichten der Filmversion. Denn Regisseur Andrzej Bartkowiak hat leider eines nicht verstanden: Was auf dem heimischen Monitor hervorragend funktioniert, muss im Kino fast zwangsläufig scheitern. Wenn also hier eine Gruppe harter Jungs mit übergroßen Wummen endlos lange durch finster dräuende Schatten schleicht, ist das beim reinen Zusehen schlicht stinklangweilig. Dies umso mehr, da sich die Kamera zwar alle Mühe gibt, bedrohliche Atmosphäre aufzubauen, indem sie beispielsweise als Ego-Sicht eines Monsters fungiert, um Ecken linst und durch dunkle Gänge wieselt. Doch viel zu oft wird die potenzielle Gefahr als nichtig enttarnt, weil am Ende einfach bloß ein putziges Äffchen anstatt der erwarteten Bestie auftaucht, ein plötzlich verschwindender Soldat keiner Höllenkreatur-Attacke zum Opfer fiel, sondern nur ganz trottelig in ein harmloses Loch getappt ist oder ähnliches. Solche Zuschauer-veralbern-Spielchen mögen ein- oder zweimal funktionieren; auf Dauer wirken sie höchst öde.

Hinzu kommt, dass Bartkowiak keinerlei Gespür für Timing besitzt, was sich folgendermaßen äußert: Da wird mittendrin tatsächlich (wahrscheinlich zufällig) so etwas wie Suspense aufgebaut, der Zuschauer fühlt eine gewisse innere Unruhe. Was geschieht dann? Zieht unser Durchschnitts-Regisseur die Spannungsschraube fester? Natürlich nicht. Stattdessen ergehen sich zwei Soldaten in vermeintlich witzigem Geplänkel - fort ist jegliche Atmosphäre. Da interessiert es auch kaum mehr, dass hier Figuren auf die Leinwand losgelassen wurden, welche nicht mal die Grundvoraussetzungen für Schablonencharaktere erfüllen, weshalb man sich so gar nicht für ihr Schicksal/Ableben interessiert. Hauptsache, die Jungs wirken immer verdammt coooool, selbst wenn das verzweifelte Bemühen darum bloß noch alberne Züge annimmt. Beispielsweise dann, wenn der nominelle Held ein Monster nicht etwa gleich in Grund und Boden ballert, sondern ihm vorher schnell noch entspannt per Faust die hässliche Fratze poliert. Das gibt ein Bienchen für besonderen Einsatz! Bei klaren Ansagen à la "Wir werden nicht eher abhauen, bis alles auf diesem Planeten tot ist!" fragt man als Zuschauer schon gar nicht mehr nach der Existenz eines Drehbuches.

Eigentlich macht DOOM - DER FILM nur immer dann etwas (extrem trashigen) Spaß, wenn wieder mal Äonen alte Klischees bedient werden. Zum Beispiel haben in Filmen wie diesem Akademikerinnen nach wie vor stets eine vermutete Model-Karriere hinter sich. Wer bei Rosamund "Samantha" Pikes erstem Auftritt genau hinsieht, bemerkt übrigens, dass Frau Doktor offensichtlich keinen BH trägt. Okay, vielleicht war es am Set auch bloß stoffsprengend kalt, man weiß es nicht... Solcherlei visuelle Bonbons versüßen immerhin pseudo-philosophisches Gesülze ("Irgendwann muss man sich seinen Dämonen mal stellen"), billigste tonale Schocks oder Logiklöcher von beachtlicher Tiefe. Und sie stimmen vielleicht sogar den enttäuschten Splatter-Fan milde, denn abgesehen von einigen wenigen Schleim-, Glibber-, Latex- und Arm ab-Effekten kommt er garantiert nicht auf seine Kosten.

Letztlich ist DOOM - DER FILM nicht bloß cineastischer Fast-Bodensatz, sondern auch eine hoffnungslos missratene Computerspiel-Adaption und derart lahm, dass man sich endlose 108 Minuten lang meist wirklich zum Hinsehen zwingen muss. Allein die finalnahe First Person Shooter-Sequenz macht unheimlich Laune und rechtfertigt schon allein einen verdienten Extrapunkt in der Filmwertung. Geniale fünf Minuten! Hinsichtlich der deutschen DVD bliebe zu sagen, dass sie wohlwollende Boni jedweder Art nicht nötig hat - vom nahezu perfekten Sound über das gelungene Bild bis hin zur informativen, nur leider etwas mageren Ausstattung stimmt praktisch alles. Einzig kritikwürdig sind die unsäglichen User Prohibitions. Universal, bitte übernehmen Sie (dieses Ärgernis nicht für künftige Veröffentlichungen)!

Subjektive Filmwertung: 3 von 10 eingeschlafenen Monsterfüßen






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
Dass "Doom – Der Film" kein Meilenstein in der Filmgeschichte ist, sollte jedem klar sein - genauso, dass der Film für Doom-Fans eher eine Enttäuschung sein dürfte, da er sich wirklich nur sehr lose am Spiel orientiert. Klar ist dafür, dass der actiongeladene Film, was Bild und Ton anbelangt, eine paradefähige DVD spendiert bekommen hat. "Doom" ist einer der wenigen Filme in letzter Zeit, die knap [...]
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