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 5929  Review zu: Django Italo-Western Box 05.10.2005

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Ein Review von Dennis Meihöfer



Django - 10.000 blutige Dollar (10.000 Dollari Per Un Massacro - Italien 1967)
Kopfgeldjäger Django, der nur Banditen jagt, auf deren Kopf mindestens 10.000 Dollar ausgesetzt sind, begibt sich nach einem tragischen Ereignis auf die Verfolgung von XXXXX

Django - Der Bastard (Per 100.000 Dollari T´Ammazzo - Italien 1967)
Django verfolgt seinen Halbbruder Clint, der Djangos Vater erschossen, ihn der Tat beschuldigt und für zehn Jahre unschuldig hinter Gittern gebracht hat.

Django - Die Bibel ist kein Kartenspiel (Execution - Italien 1968)
Django wird mit einem steckbrieflich gesuchten Goldgräber verwechselt, erbahmungslos gejagt und gefoltert.

Cover Django Italo-Western Box
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.09.2005
Anbieter: Koch Media GmbH
Originaltitel:10.000 dollari per un massacro / Per 100,000 dollari ti ammazzo / Execution
Genre(s): Western
Regie:Romolo Guerrieri, Giovanni Fago, Domenico Paolella
Darsteller:Gianni Garko, Fidel Gonzáles, Loredana Nusciak, Adriana Ambesi, Pinuccio Ardia, Fernando Sancho, Claudio Camaso, Franco Lantieri, Massimo Sarchielli, Ermelinda De Felice, Dada Gallotti, Franco Bettella, Aldo Cecconi, Renato Montalbano, Peggy Nathan, Ferdinando Poggi, Mirko Valentin, Jimmy il Fenomeno, Herman Reynoso, Gianni Garko, Carlo Gaddi, Claudio Camaso, Piero Lulli, Fernando Sancho, Claudie Lange, Bruno Corazzari, Susanna Martinková, Andrea Scotti, Silvio Bagolini, Dada Gallotti, Adriana Giuffrè, Rodolfo Valadier, Maurizio Tocchi, Giovanni Di Benedetto, Jole Fierro, Osiride Pevarello, John Richardson, Mimmo Palmara, Rita Klein, Franco Giornelli, Piero Vida, Néstor Garay, Romano Magnino, Dali Bresciani, Lucio De Santis, Veriano Genesi, Giovanni Ivan Scratuglia, Angelo Susani
FSK:16
Laufzeit:ca. 274 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Italienisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:3 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:DVD-Box
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Drei Klassiker des Italo-Western in ungeschnittener- restaurierter Fassung
  • Weltweit unveröffentlichte Soundtracks auf separater Audio-CD
  • Featurette mit Gianni Garko
  • Fotogalerie mit seltenem Werbematerial
Zusatzinfos:
  • Alle drei Filme liegen erstmals in der ungeschnittenen, restaurierten Fassung vor!
  • Die englischen Untertitel sind nicht auf dem Cover sowie im Menü angegeben und können nur manuell im Film angewählt werden.

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    10.000 blutige Dollar
    Wertung: 7 von 10 Punkten

    Das anamorph abgetastete 2.35:1-Bild wird durchgehend von einem leichten, nicht merklich störenden Rauschen begleitet. Dabei schwankt die Schärfe bei den verschiedenen Aufnahmen (Saloon/Bar, Außenszenarios) zwischen „befriedigend“ und „gut“ – tendenziell mehr positiv. Warme Farben mit satten Tönen (zum Beispiel auf den Gesichtern) dominieren das Geschehen. Die beinahe 40 Jahre, welche der Film auf dem Buckel hat, machen sich nur durch ein ganz leichtes Bildruckeln (gut während der Credits sichtbar) sowie dezente Verunreinigungen bemerkbar. Hier und da tauchen kleinere Dropouts auf und an der linken Bildseite tauchen für wenige Minuten einige feine, senkrechte Streifen auf, doch halten sich solche Mängel sehr in Grenzen! Die Bitrate arbeitet mit zirka 5.86 Mb/sec. solide im Hintergrund.

    Django – Der Bastard
    Wertung: 8 von 10 Punkten

    Der zweite Film aus der Box ist von den Vorraussetzungen her (Alter, Produktion) beinahe identisch. Auch hier liegt das Bild im anamorphen Technicolor (Cromoscope) von 2.35:1 mit warmen und satten Farben vor. Verbesserungen liegen im Nuancen-Bereich. So hat sich die Schärfe etwas gesteigert und ist weniger wechselhaft. Weiterhin bleibt das Rauschen noch etwas dezenter, der Schwarzwert ist eine Spur besser. Dropouts tauchen etwas weniger auf und der Bildstand ist ruhiger. Lediglich in den ersten gut 15 Minuten gibt es einen dünnen, senkrechten Streifen in der Bildmitte. Ein Nachziehen ist, dank der konstant hohen Bitrate von zirka 7.12 Mb/sec., kaum noch vorhanden.

    Django – Die Bibel ist kein Kartenspiel
    Wertung: 8 von 10 Punkten

    Diesmal in 1.85:1 (anamorph) mit einem sehr ruhigen Bildstand vorhanden, halten sich die positiven und negativen Veränderungen in etwa die Waage. Fangen wir mit Ersterem an: Die Schärfe ist erneut etwas besser und das Nachziehen wurde weiter minimiert. Auf der anderen Seite sind dafür die Farben kühler und nicht mehr so „Western-like“ wie in den beiden anderen Filmen. Außerdem tendiert der Schwarzwert in einigen Szenen leicht ins Gräuliche und gelegentlich sind leichte Helligkeitsschwankungen zu beobachten. Schmutz gibt es in der gleichen Intensität wie bei DJANGO – DER BASTARD. Die Kompression verrichtet auch hier mit sehr hohen zirka 7.82 Mb/sec solide ihre Arbeit.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    In jedem der drei Filme liegen wenige Szenen im italienischen Original mit optionalen deutschen Untertiteln vor. Bei 10.000 BLUTIGE DOLLAR auf Grund von Materialschäden und bei den beiden anderen Filmen wegen damaliger Schnitte und der folglich nicht erstellen Synchronisation.

    10.000 blutige Dollar
    Wertung: sehr gute 5 von 10 Punkten

    Die deutsche Synchronisation in Dolby Digital 2.0 (Mono) klingt erfreulich gut. Rauschen oder andere Störungen sind Fremdwörter, während die Stimmen und der Score klar und sauber wahrnehmbar sind. In einer Szene im Saloon zwischen den Minuten 18:34 und 19:13 ändert sich der Ton plötzlich und klingt, vermutlich auf Grund von Materialschäden, brummiger. Ein Vergleich mit dem italienischen Originalton zeigt, dass dieser hörbar dumpfer ist, in der Gesamtakustik aber teilweise mehr dezente Umgebungsgeräusche bietet. Rauschen taucht kaum auf.

    Django – Der Bastard
    Wertung: 5 von 10 Punkten

    Der Ton ist hörbar dumpfer, wobei die Stimmwiedergabe weiterhin sauber klingt. Bei Musik tauchen leichte Verzerrungen in der Höhe auf. Ein Rauschen ist kaum wahrzunehmen. Ansonsten halten sich beide Filme und deren Tonspuren die Waage und wissen zu überzeugen.

    Django – Die Bibel ist kein Kartenspiel
    Wertung: 4 von 10 Punkten

    Hier haben wir es mit der schlechtesten deutschen Tonspur zu tun. Sie ist zu dumpf und die Stimmen sind öfters schlecht zu verstehen. Untermalt wird das Ganze von einem Rauschen. Dies fällt am deutlichsten in den ruhigen Szenen auf und klingt wie ein Bach, der plätschert! Apropos ruhige Szenen: Bei einem Vergleich mit dem italienischen Original fällt auf, dass diese – neben dem fast gänzlich fehlenden Rauschen – viel ruhiger abgemischt wurde. Die Geräusche (Wind, Schritte, Kulisse) sind um einiges dezenter und verleihen dem Film eine andere Note. Nur dank des italienischen Tons reicht es zu 4 Punkten!

    Bewertung  5 von 10 Punkten




  • Sämtliche Extras und Menüs liegen im anamorphen Format vor!
  • Alle drei Filme sowie die Featurette haben neben deutschen auch englische Untertitel, welche nirgends vermerkt sind und nur per Fernbedienung aktiviert werden können. Erfreulich, dass beide Spuren auf den italienischen Dialogen beruhen, welche Abweichungen zur deutschen Synchronisation beinhalten.

    10.000 blutige Dollar
    Wertung: 5 von 10 Punkten

    Den größten Part unter den Extras nimmt Teil Eins der Mondo Garko Featurette ein. In dem 24-minütigen Interview mit dem Hauptdarsteller der beiden ersten Filme, Gianni Garko (alias Gary Hudson), erzählt er über die Thematik der damaligen Western, von Anekdoten bei den Dreharbeiten zu seinen Filmen und am Ende auch noch kurz über seine Zusammenarbeit mit Klaus Kinski. Weiterhin gibt es noch den deutschen und italienischen Trailer, eine Bildergalerie mit Plakaten und Aushangfotos sowie die obligatorischen DVD Credits.

    Django – Der Bastard
    Wertung: 5 von 10 Punkten

    Die Fortsetzung der Mondo Garko Featurette führt den ersten Teil gleichwertig fort und beschäftigt sich neben den Themen aus der ersten Hälfte zum großen Teil mit den Sartana Filmen. Dabei kommen noch zwei weitere Beteiligte kurz zu Wort: Guglielmo Spoletini (Darsteller aus „…und Sartana tötet sie alle“) sowie Giuliano Carniemo (Regisseur einiger Sartana Filme). Wenn Letzterer redet, gibt es allerdings ein merkwürdiges Zischen zu hören. Vermutlich liegt das an einer schlechten Tonaufnahme. Alle weiteren Extras sind die gleichen wie bei 10.000 BLUTIGE DOLLAR, nur eben für DJANGO – DER BASTARD.

    Django – Die Bibel ist kein Kartenspiel
    Wertung: 2 von 10 Punkten

    Hier wird es knapp und etwas weniger: Diesmal gibt es nur den italienischen Trailer, eine Bildergalerie mit einigen schönen Bildern und Pressetexten sowie die DVD-Credits.

    Weiteres Bonusmaterial
    Wertung: 2 Bonuspunkte!

    Als besonderes Extra gibt es neben einem 24-seitigen Booklet, das mit reichlich Informationen über die Django-Thematik und die drei Filme gespickt ist, noch eine CD mit den Soundtracks zu 10.000 DOLLARI PER UN MASSACRO (10.000 Blutige Dollar) und PER 100.000 DOLLARI T´AMMAZZO (Der Bastard). 31 schöne, 54:08 Minuten lange und von Nora Orlandi komponierte Lieder erfreuen den geneigten Zuhörer. Gerade die Zielgruppe der Western-Fans weiß, dass Original-Soundtracks zu alten Filmen nicht für wenig Geld zu haben sind! Verpackt kommt das gesamte Set in einem hochwertigen Digipak daher, welches optisch und von der Verarbeitung an die Sergio Sollima-Box angepasst wurde!

    Bewertung  5 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


    Nach dem überragenden Erfolg der Dollar-Filme von Sergio Leone hängten sich viele andere Italowestern an diesen Erfolg an. Viele Filme bekamen das Wort "Dollar" zur damaligen Zeit verliehen. Giuliano Gemma hatte beispielsweise "EIN LOCH IM DOLLAR", Dino DeLaurentiis produzierte damals "EINE FLUT VON DOLLARS" und Burt Reynolds sollte "EINEN DOLLAR PRO KOPF" bekommen (das war der Arbeitstitel von "AN SEINEN STIEFELN KLEBTE BLUT"). Doch noch stärker als diese Filme versuchte Romolo Guierri sich an die damals erfolgreichsten europäischen Western zu hängen. Nicht nur, dass auch er die Dollars in "10.000 BLUTIGE DOLLAR" unterbrachte, er verlieh seinem Hauptcharakter eine Maskerade, die mit dem Stoppelbart und der Mimik doch sehr Clint Eastwood ähnelte. Hier spielte die Rolle nun Gianni Garko, damals noch als Gary Hudson amerikanisiert. Dieser war vorher, vor allem in Deutschland, erfolgreich als "SARTANA" ("1000 DOLLARI PER NERO" - da haben wir die Dollars wieder). Diesem Kopfgeldjäger, um sich einem anderen Erfolg anzuhängen, "Django" genannt, steht Claudio Camaso, bzw. Claudio Volonté gegenüber, der seinem Bruder Gian Maria (Hauptbösewicht bei Leone) sehr ähnelt und auch ähnlich elegisch spielt.

    Doch anders als die zynisch-ironisch angelegten Leone-Dollars ist "10.000 BLUTIGE DOLLAR" ein Drama, das eher an griechisch-römische Tragödien erinnert. Ein risikoreicher Ansatz für einen Western, aber die guten Darsteller und das spannende Drehbuch ließen den Film zum Erfolg werden. So kam es dann auch dazu, dass ein Sequel in Planung ging und Djangos Preis natürlich stieg: "100.000 DOLLARI PER UN MASSACRO" (DJANGO DER BASTARD). Das Tragödienkonzept des ersten Films wurde hier noch einmal verstärkt und Django selbst ist Mittelpunkt eines ganz speziellen Bruderkrieges. Dazu gibt es eine spannende Verbrecherjagd und viel Emotion und so ist auch "DJANGO DER BASTARD" einer der besseren Vertreter seines Genres.

    Der dritte Film im Set hat nicht viel mit den beiden Garko-Filmen zu tun. "DJANGO - DIE BIBEL IST KEIN KARTENSPIEL" ist aber ebenfalls die Geschichte von zwei Brüdern, deren Geschichte beide an die entgegengesetzten Pole des Gesetzes verschlägt. Das Ganze ist recht unterhaltsam, aber letztendlich bleibt nicht viel hängen. Kein schwacher Film, aber auch kein Meisterwerk. In der Historie der Italowestern reicht es aber nur zu einer interessanten Randnotiz, da er in Israel gedreht wurde und nicht in Spanien oder Italien.

    Ein Gastreview von Michael K. Hochhaus, langjähriger Italo-Western Fan:


    Koch Media veröffentlicht mit der Django Box ein Prunkstück für jede Italo-Western Sammlung. Mag DJANGO – DIE BIBEL IST KEIN KARTENSPIEL vom Film her nur mittelmäßig sein, so sind die beiden anderen Filme umso besser. Die zusätzliche CD mit den weltweit erstmalig veröffentlichten Soundtracks ist eine wahre Freude für jeden Fan (bisher existierte nur eine Single mit zwei Tracks von 10.000 BLUTIGE DOLLAR). Qualitativ sind alle drei DVDs gelungen restauriert. Kleinere Abstriche müssen gemacht werden, aber damit kann man gut leben.






  • © DVD-Palace Home Entertainment




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