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 7565  Review zu: Die wilden Hühner 15.09.2006
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Ein Review von Fabian Sell



Jedes Girl braucht eine beste Freundin. Sprotte (Michelle von Treuberg) hat gleich drei! Zusammen sind sie „Die Wilden Hühner“, die coolste Mädchengang der fünften Klasse.

Melanie (Paula Riemann) ist vernarrt in Robbie Williams, Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) liebt italienisches Essen, Frieda (Lucie Hollmann) ist sozial mega-engagiert und Sprotte selbst findet ihre Lehrerin Frau Rose (Jessica Schwarz) ziemlich cool. Und dann ist da noch Wilma (Jette Hering), die noch ein paar Aufnahmeprüfungen zu bewältigen hat, um ein wildes Huhn zu werden.

Einziger Quell des Ärgers sind die Jungs der Konkurrenzbande "Pygmäen", bestehend aus dem Anführer Fred (Jeremy Mockridge), dem stets hungrigen Torte (Martin Kurz), dem Karten legenden Steve (Philip Wiegratz) und dem aggressiven Willi (Vincent Redetzki). Doch eines Tages geschieht etwas, das beide Gangs veranlasst, zusammenzuarbeiten.

Cover Die wilden Hühner
Cover vergrößern




Im Handel ab:17.08.2006
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Die wilden Hühner
Genre(s): Familie
Regie:Vivian Naefe
Darsteller:Michelle von Treuberg, Lucie Hollmann, Paula Riemann, Zsa Zsa Inci Bürkle, Jette Hering, Jeremy Mockridge, Philip Wiegratz, Martin Kurz, Vincent Redetzki, Veronica Ferres, Doris Schade, Jessica Schwarz, Axel Prahl, Lukas Steimel, Lukas Engel, Pino Severino-Geysen, Frank Voß, Christine Rose, David Kötter, Benno Fürmann, Piet Klocke, Simon Gosejohann, Nina Vorbrodt
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 105 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
  • Interviews
  • Blick hinter die Kulissen
  • Outtakes + Deleted Scenes
  • Michelle von Treuberg/Sprotte erzählt
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Der anamorphe 1.85:1-Transfer offeriert eine wirklich sehr gute Kompression, bei der Rauschen quasi nicht präsent ist und auch keine Kratzer, Bildunruhen oder Blockmuster auftreten. Wenn man denn wirklich etwas kritisieren möchte, fällt lediglich minimales Aliasing auf. Dies ist jedoch nur bei explizierter Betrachtung oder mittels der Zoom-Funktion bei kleineren Wiedergabeflächen zu erkennen. Generell wirkt das Bild sehr weich, was zwar möglicherweise stilistische Provienz hat, anderseits jedoch Qualitätsminderungen in der Schärfe nach sich zieht. So zeichnet diese leider nur wenige wirkliche Feinheiten ab. Die Farbpalette ist umfangreich und wird durchaus kräftig, teils auch leuchtend visualisiert.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Genrebedingt kann der Dolby Digital 5.1-Track (Deutsch) nicht durchgehend alle Boxen fordern. Die häufigen Musikeinlagen werden jedoch durchaus räumlich und auch mit guter Dynamik ins Geschehen integriert. Effekte im Surround-Bereich kommen dabei sehr selten vor. Die Hintergrundkulisse beschränkt sich etwas zu sehr auf die Front, wird dort jedoch zuweilen mit stereotonalen Effekten wiedergegeben. Klanglich erweist sich die Tonspur als klar und sprachlich stets sehr gut verständlich.

Knappe sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Nach einem störenden Anti-Raubkopiererspot und einem Trailer zu der deutschen Neuverfilmung von RÄUBER HOTZENPLOTZ gelangt der DVD-Konsument in das ansprechend animierte und mit Soundeffekten ausgestattete Hauptmenü. Die Untermenüs hat Constantin Film ebenfalls mit tollen Animationen und verschiedenen Soundeffekten designt.

Das eigentliche Bonusmaterial beginnt mit einem 21-minütigen Making-of, das hintergründig und ohne perfide Lobeshymnen auf den Hauptfilm eingeht. Auch werden die Figuren durch die jeweiligen Akteure ausführlich charakterisiert. Szenen vom Set sieht man dagegen weniger. In Blick hinter die Kulissen bekommt man diese jedoch in aller Hülle und Fülle geboten. Die insgesamt neun kurzen Interviews, die unter anderem mit der Regisseurin Vivian Naefe, den Hauptdarstellern und der Produzentin Uschi Reich geführt wurden, sind eher auf den Film und dessen Charaktere als auf entsprechende Hintergründe referenziert. Tiefsinniger fällt dagegen die Featurette Spotte über die Schauspielerei aus, in der Michelle von Treuberg generell über die Schauspielerei spricht. Dabei bezieht sie sich stellenweise offenbar bewusst auf DIE WILDEN HÜHNER.

Musikfreunde dürfen überdies auf das Video zum Titelsong Singalong zugreifen, das für Hobbysänger auch in der Karaoke-Version zur Auswahl steht. Zusätzlich gibt es einige Outtakes (9:03) sowie Deleted Scences (8:59), die jedoch leider kommentarlos aneinandergereiht werden. „Kleinkram“ wie die Trailershow oder Unsere DVD-Empfehlung schließen das Extraprogramm.

Sehr knappe sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Cornelia Funke zählt zu den erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautoren Deutschlands. Dank ihres internationalen Durchbruchs mit HERR DER DIEBE, der über viele Monate die US-Bestsellerlisten dominierte, liegt die Gesamtauflage ihrer Bücher bereits bei über zehn Millionen. 2005 zählte sie das Time Magazin zu den weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten. Nach DRACHENREICHTER und HERR DER DIEBE wurde mit FUCHSALARM, dem dritten Teil von Funkes populärer Kinderbuchreihe DIE WILDEN HÜHNER, ihr drittes Buch verfilmt. Vivian Naefe, unter anderem bekannt durch PIZZA-EXPRESS und DER BOSS AUS DEM WESTEN, tritt dabei als Regisseurin der cineastischen Adaption auf.

Sprotte (Michelle von Treuberg), Melanie (Paula Riemann), Trude (Zsa Zsa Inci Bürkle) und Frieda (Lucie Hollmann) sind allesamt grundverschieden, gehören dennoch irgendwie zusammen. Denn gemeinsam bilden sie die Mädchenbande DIE WILDEN HÜHNER, welche sich in Notsituationen stets zur Seite stehen. Die gefiederten Freunde auf dem Bauernhof von Sprottes Großmutter Slättberg (Doris Schade) gelten als Maskottchen ihrer Truppe, zu denen insbesondere Sprotte eine tiefgehende Beziehung hegt. Als Oma Slättberg die Hühner schlachten möchte, versteht es sich quasi von selbst, dass die Bande mit allen Mitteln versucht dieses tierfeindliche Vorhaben zu untergraben. Auch, wenn sie dazu ausnahmsweise mit den Jungs der Konkurrenzbande „Pygmäen“ kooperieren müssen...

DIE WILDEN HÜHNER wurde von Kinokritikern mit Lobeshymnen geradezu überschüttet. Hinsichtlich der Tatsache, dass deutsche Filme generell eher bis in kleinste Detail zerrissen anstatt gelobt werden, stellt dies, wie man es mit einem leicht ironischen Unterton formulieren könnte, schon fast ein revolutionäres Novum dar. Doch die positive Resonanz ist beileibe kein Schall und Rauch, sondern durchaus legitim. DIE WILDEN HÜHNER ist eine grandiose Buchverfilmung und überdies einer der besten deutschen Kinderfilme der letzten Jahre.

Das mag insbesondere auch mit der hochgelobten Erzählweise Naefes korrelieren, die das gesamte Sujet sehr einfühlsam und stets mit einer gewissen Sehnsucht an die vergängliche Kindheit inszeniert hat. Während des gesamten Films spürt man eine wunderbare Leichtigkeit, die schnell emotionale Züge annimmt. Erwachsene Zuschauer werden quasi animiert, sich wieder in die tolle Welt des Kindseins zurückführen zu lassen, während Kinder einfach eine grandiose Erzählung erleben. Bei all der Melachonie vergisst es Naafes dennoch in keinster Weise, die Story akurat auszubauen. Mehr noch: Anders als für Kinderfilme üblich, konzentriert sich DIE WILDEN HÜHNER beileibe nicht auf einen einzigen Plot, sondern führt immer wieder diverse Nebengeschichten ein. Diese referenzieren sich zuweilen nicht mehr direkt auf die Buchvorlage, offerieren jedoch anderseits ein hohes Maß an Abwechslung und auch unerwarteten Wendungen. Insofern bleibt die sich anfänglich aufbauende dezente Spannung stets auf einem soliden Level. Langeweile ist hier wahrhaftig ein Fremdwort.

Gleichwohl wirkt das gesamte Geschehen sehr authentisch, was sekundär wohl mit den sorgfältig ausgewählten Drehorten zusammenhängt, hauptsächlich jedoch durch die adäquat gewählten Akteuren sowie deren guten schauspielerischen Leistungen verursacht wird. Den vordergründigen Part spielen erwartungsgemäß die Kinder, während sich die mit hochkarätigen Stars besetzten Erwachsenen (Doris Schade, Jessica Schwarz, Benno Führmann) bewusst im Hintergrund halten. Die Bande der wilden Hühner wurde dabei komplett mit Debütantinnen besetzt, die sich mit ihrem jeweiligen Charakter durchaus zu identifizieren wissen und diesen auch gut ausfüllen. Michelle von Treuberg, die erste darstellerische Erfahrungen in der Theatergruppe ihrer Grundschule sammelte, vermag dabei am meisten zu überzeugen. Die „Pygmäen“ präsentieren sich mit größtenteils bereits bekannten Gesichtern, wie etwa Philip Wiegratz, der vor einiger Zeit eine Rolle in dem Hollywoodfilm CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK verbuchen konnte.

Wenn nichts mehr schief geht, sieht man die talentierten Jungdarsteller Mitte März 2007 erneut als Kollektiv in den Kinos. Zu diesem Zeitpunkt soll voraussichtlich der zweite Teil - DIE WILDEN HÜHNER UND DIE LIEBE - in Deutschland anlaufen. Hoffen wir, dass dieser ebenso gelingt wie der erste.

Die DVD-Veröffentlichung durch Paramount Home Entertaiment ist dem hohen Niveau des Hauptfilms angemessen. Sowohl Technik als auch Bonusmaterial dürfen als gut apostrophiert werden, wobei durchaus noch Luft nach oben ist.






© DVD-Palace Home Entertainment




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