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 3527  Review zu: Die Super Ex 07.05.2007
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Ein Review von Matthias Schmieder



Mit Jenny Johnson (Uma Thurman) hat Dauersingle Matt (Luke Wilson) endlich die perfekte Frau gefunden: schön, sexy und unkompliziert. Eines Tages verrät ihm Jenny sogar ihr größtes Geheimnis: Sie ist G-Girl, jene sagenumwobene Superheldin, die mit ihren Superkräften für das Gute in der Welt kämpft. Matt ist zuerst begeistert, doch hinter verschlossenen Türen bleibt nicht alles super und gut. Jenny entpuppt sich nämlich als neurotisch, besitzergreifend und total cholerisch. Matt will raus aus der Beziehung, muss sich aber die Frage stellen: Wie trennt man sich von einer Frau, die in ihrer Wut schon mal mit Autos um sich wirft? Schon bald macht Jenny ihrem Ex die Hölle heiß!

Cover Die Super Ex
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Im Handel ab:11.05.2007
Anbieter: Kinowelt Home Entertainment
Originaltitel:My Super Ex-Girlfriend
Genre(s): Komödie
Romanze
Science Fiction
Regie:Ivan Reitman
Darsteller:Uma Thurman, Luke Wilson, Anna Faris, Rainn Wilson, Eddie Izzard, Stelio Savante, Mike Iorio, Mark Consuelos, Wanda Sykes, Margaret Anne Florence, Eva Veronika, Lawrence Feeney, Lou Bonacki, Jeff Norris, Greg Northrop, Catherine Reitman, Fallon Brooking, Richard Brevard, Ron Moreno, Peter Patrikios, Santos, Tara Thompson, Kevin Townley, Lillian Lynn, Richie Rich, Emily Girvin, Clem Cheung, Angel Sing, Ben Wang, Ilona Alexandra, Marcus Collins, Desiree Dymond, Edwin Freeman, Andrew Ginsburg, Ryan Maloney, Jennifer Merrill, Amanda Saphire Billingham, Edward M. Kelahan
FSK:12
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Deleted Scenes
  • "Die Besetzung des Films" - Featurette
  • Star-Featurettes
  • Analyse der Hai-Attacke
  • Musikvideo "No Sleep 2 Nite" von Molly McQueen
  • TV-Spots
  • Fotogalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Kinowelt präsentiert uns einen grundsoliden Transfer im originalen Seitenverhältnis von 2,40:1. Das Bild bietet dabei wunderbar kräftige sowie ausgewogene Farben, die sowohl Hauttöne als auch Umgebungen harmonisch modellieren. In Sachen Kontrast gibt es kaum etwas zu beanstanden, denn selbst bei schwierigen Gegenlichtaufnahmen bleiben Details gut sichtbar, während nur wenige Bildsegmente leicht überstrahlen. Anders sieht es jedoch beim Schärfepegel aus, welcher nicht immer eine konsequente Durchzeichnung feiner Details gewährleisten kann. So sind zwar Close-Ups sehr detailreich sowie plastisch – Facetten im Hintergrund neigen aber dazu, leicht zu verschwimmen.

Erfreulicherweise sind nur wenige, leichte Nachzieheffekte zu entdecken. Außerdem arbeitet die Kompression konsequent ohne störende Auffälligkeiten. Auch analoge Defekte sind zu keinem Zeitpunkt auszumachen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Wie es sich für einen potentiellen Blockbuster gehört, bieten beide Dolby Digital 5.1-Tracks – sowohl in Deutsch als auch Englisch – durchaus anständige Klangqualitäten. Über nahezu die gesamte Spielzeit werden alle Lautsprecher mit diskreten Signalen versorgt, was zu einer abwechslungsreichen und überaus eindrucksvollen Kulisse führt. Dennoch erscheint die Lautstärke dieser Effekte oftmals etwas zu leise. Das unumgängliche Resultat sind leichte Einbußen in Sachen Räumlichkeit und Dynamik. Zwar sind sowohl die Dialoge der Synchronisation als auch des Originals stets gut verständlich, nichtsdestoweniger fehlt es ihnen etwas an Auflösung, vor allem im Hochtonbereich.

Ähnlich sieht es mit den dynamischen Eigenschaften aus, welche leider nicht das volle Potential des Filmes ausschöpfen können – so fehlt es während der vielen actionreichen Sequenzen deutlich an Tiefgang.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Bei der Gestaltung der Menüs hat man sich offensichtlich Mühe gegeben, denn diese wurden äußerst aufwändig animiert und zudem mit fetzigen Teilen des Scores versehen.

Wie man es von Kinowelt schon gewohnt ist, bieten ihre DVDs meist einiges an interessantem Bonusmaterial. Auch diese Veröffentlichung macht hier keine Ausnahme, denn neben dem spannenden, knapp 20 Minuten dauernden „Making Of“ bietet die Disk weiterhin eine nette Featurette mit dem Namen „Die Besetzung des Films" (15 Min.), in welcher sich die Darsteller auf angenehm witzige Art und Weise gegenseitig beweihräuchern. Weiterhin darf man sich auf eine fünfminütige „Analyse der Hai-Attacke“ sowie auf einige „Deleted Scenes“ freuen. Zur Komplettierung des Angebots warten noch das „Musikvideo 'No sleep 2 Nite' von Molly McQueen“, der „Trailer“, drei „TV-Spots“ sowie eine „Fotogalerie“ darauf, betrachtet zu werden.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


„Was gibt es schlimmeres als eine eifersüchtige Ex-Freundin?“

Diese Frage hat sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jeder Mann in seinem Leben schon das eine oder andere Mal gefragt. DIE SUPER-EX (2006) hat auf diese essentielle Frage eine so simple wie verblüffent intelligente Antwort.

„Schlimmer als eine eifersüchtige Ex-Freundin kann wohl nur eine eifersüchtige Ex-Freundin mit (!) Superkräften sein!“

Für die Verfilmung dieser ungewöhnlichen Theorie zeigt sich niemand geringeres als Ivan Reitman verantwortlich, welcher unter anderem schon Kassenmagnete wie GHOSTBUSTERS (1984), KINDERGARTEN COP (1990) oder auch EVOLUTION (2001) inszenierte. Die cineastischen Erwartungen gegenüber seinem neusten Werk waren aus diesem Grund enorm hoch. Der Film schafft es aber letztendlich nicht, all diese Hoffnungen zu erfüllen.

Zwar startet DIE SUPER-EX mit viel Tempo und Wortwitz, verliert sich aber mit steigender Spielzeit in den durchaus ansehnlichen visuellen Effekten. Was den Film jedoch auf jeden Fall sehenswert macht, sind die enorm gut aufgelegten Schauspieler. Vor allem Uma Thurman merkt man an, dass sie sich in der Rolle der Super-Zicke richtig wohl fühlt. Aber auch Luke Wilson sowie Anna Faris zeigen sich stets gut gelaunt und geben sich niemals die Blöße vor der bekannteren Kollegin.

DIE SUPER-EX (2006) hätte das Potential zum absoluten Kult gehabt, doch leider wurde man sich nach etwa 40 Minuten Spielzeit selbst untreu und verlagerte das Hauptaugenmerk weg von den aberwitzig komischen Wortgefechten hin zu einem visuellen Overkill, wodurch die Story ihre einzige Stütze verliert. Somit gelang es Reitman auch dieses Mal leider nicht, an seine ganz großen Erfolge anzuknüpfen. Dafür legte er einen soliden Zwischenstopp ein, um sich auf dem Weg zu seinem nächsten großen Knüller nochmals richtig auszuruhen zu können.

Die technische Umsetzung lässt eigentlich kaum Wünsche offen. Die Bildqualität - bis auf das leichte Schärfedefizit - wie auch der Sound können über weite Strecken überzeugen. Selbst die Extras geben sich vielfältig und abwechslungsreich.


Subjektive Filmwertung: 6 von 10 gefährliche Liebschaften






© DVD-Palace Home Entertainment




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