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 7501  Review zu: Die Schöne und das Biest - 2 DVD Collector's Edition 22.12.2005
BMV-Medien

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Ein Review von Dennis Meihöfer



Es war einmal, vor langer Zeit... ,da schrieb Madame Leprince de Beaumont das zeitlose Märchen über die wahre Schönheit – die Schönheit des Herzens. Es ist die Geschichte der Tochter eines verarmten Kaufmanns, die bereit ist, für ihren Vater ihr Leben aufzugeben. Um seine Schuld zu begleichen, zieht sie in das Schloss einer Bestie – halb Mensch, halb Tier. Doch bald schon erkennt sie, dass die Bestie eine gutmütige Natur hat und Menschen dagegen viel grausamer sein können.

Der Regisseur und Dichter Jean Cocteau gab diesem Märchen im Jahre 1946 sein berühmtestes filmisches Gewand. Mit Jean Marais in einer Dreifachrolle wurde diese Version von „Die Schöne & das Biest“ ein unsterbliches Stück Filmgeschichte.

Cover Die Schöne und das Biest - 2 DVD Collector's Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.12.2005
Anbieter: e-m-s
Originaltitel:La Belle et la Bete
Genre(s): Fantasy
Romanze
Drama
Regie:Jean Cocteau
Darsteller:Jean Marais, Josette Day, Mila Parély, Nane Germon, Michel Auclair, Raoul Marco, Marcel André
FSK:12
Laufzeit:ca. 90 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:1 x DVD-5 und 1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Biographien Crew
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Sir Christopher Frayling
  • Dokumentation "Aufführung im Majestic"
  • Interview Henri Alekan
  • Interview mit dem Maskenbildner Hagop Arakelian
  • Originaltrailer Restaurationstrailer
  • Restaurationsdokumentation
  • 20seitiges Booklet
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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LA BELLE ET LA BÊTE ist um 1994/95 herum direkt in Frankreich restauriert worden, bei dem sogar teilweise deutsches Filmmaterial zum Einsatz kam. Leider wurde dabei nicht das Optimum des Machbaren erreicht, was gegebenenfalls an der damals zur Restauration verwendeten Technik liegt. So wurde der im Original-Vollbild von 1.33:1 vorliegende Film nur halbherzig von Verunreinigungen befreit. Diese tauchen durchgehend meist in Form von Dropouts und selten anhand von Streifen auf. Außerdem ist der Bildstand recht unruhig und zeigt Rollenwechsel stets sichtbar an. Wollen wir aber nicht alles schlecht reden: Für das Alter ist vor allem die Schärfe beachtlich gut. Besonders die Genauigkeit, wie beispielsweise an den Kostümen, weiß zu gefallen, wenngleich dies alles etwas wechselhaft ausfällt und teilweise auch mal auf ein schlechtes Niveau absinkt. Dies wird vermutlich aber am unterschiedlichen Quellmaterial liegen. Positiv fällt das nur dezent vorhandene Rauschen auf. Leider sieht es beim Kontrast schlechter aus. Der Schwarzwert erreicht selten ein gutes Level und ist meistens etwas zu hell geraten. Abstufungen der einzelnen Werte sind daher nicht immer optimal zu erkennen. Die Bitrate wurde mit 8.13 Mb/sec. hoch angesetzt und lässt bezüglich der Kompression keine Sorgen aufkommen.

Von einem schlechten Bild sollte bei weitem nicht die Rede sein. Man kann mit dem Gebotenen zufrieden sein, doch wäre bei einer aufwändigeren Restauration vor allem in puncto Verunreinigung auf jeden Fall mehr drin! Gute fünf Punkte.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Die deutsche Synchronisation liegt in Dolby Digital 2.0 (Mono) vor. Sie klingt dumpf, in den Höhen beschnitten und vor allem bei Dialogen zu spitz. Dafür kann man diese aber bis auf einige Ausnahmen einigermaßen gut verstehen. Rauschen und ein paar Knackser sind vorhanden, in Anbetracht des Alters allerdings noch zu verschmerzen und nicht tragisch störend. Man hat schon Besseres gehört, sollte aber zufrieden sein. Der ebenfalls in DD 2.0 (Mono) vorliegende französische Originalton wurde aufwändig restauriert und hört sich angenehmer an. Vor allem ist dieser um einiges kraftvoller (Beispiel: Timecode circa 14:30 - das Gewitter) und besonders die Stimmenwiedergabe leidet nicht mehr unter Beschränkungen wie beim deutschen Mix. Allerdings fällt auf, dass zwar die Knackser sowie das Rauschen einigermaßen eliminiert wurden, dennoch bei der Wiedergabe von Dialogen leicht hervortritt.

Dank des Originaltons reicht es zu fünf Punkten!

Bewertung  5 von 10 Punkten




Auf der Film-Disk findet sich neben Trailern zu BLOB, DER DÄMON UND DIE JUNGFRAU sowie DIE FAHRTEN DES ODYSSEUS noch ein Audiokommentar von Sir Christopher Frayling. Der britische Filmexperte/-historiker erzählt einiges über die Geschichte und Produktionsbedingungen von LA BELLE ET LA BÊTE. Wir erinnern uns: Der Zweite Weltkrieg endete 1945. Dieser Film war einer der ersten französischen Nachkriegsfilme. Außerdem spricht er noch über allerlei interessante Punkte, wie die Darsteller, den Regisseur, einzelne Szenen, Unterschiede zum Originalbuch und so weiter. Sehr hörenswert, aber leider nicht untertitelt!

Kommen wir nun zur Bonus-Disk. Die Dokumentation „Aufführung im Majestic" (26:48) ist laut Abspann von 1997 und wurde anscheinend für „Canal 8 Le Mans“ produziert. Hierbei kommen die Darsteller Jean Marais (Das Biest/Der Prinz – verstorben am 8.11.98) sowie Mila Parély (Félicie) und der Kameramann Henry Alekan (verstorben am 15.6.01) zu Wort und erzählen allerlei Anekdoten über den Film. Dabei gehen die Beteiligten zur alten „Burg“ aus den Film zurück und zeigen uns einige der damaligen Kulissen. Aus dem Off spricht in den Pausen ein Erzähler in Form des Regisseurs Jean Cocteau über die Dreharbeiten. Da laut Fraylings Kommentar kurz nach Veröffentlichung des Films Cocteaus Produktionstagebuch veröffentlicht wurde, liegt der Verdacht nahe, dass hier aus eben diesem Werk zitiert wird. Man merkt deutlich, dass dieser Beitrag liebevoll erstellt wurde und so makaber es klingen mag: Man sollte froh sein, dass unsereins wenigstens noch zwei der Beteiligten vor ihrem Tod kennen lernen darf. Im Interview mit Kameramann Henri Alekan (9:13) erzählt dieser während einer Fernsehsendung (welche vermutlich auch Mitte der 90er entstanden ist) einige Details zu seiner Karriere, insbesondere natürlich über LA BELLE ET LA BÊTE. Das Interview mit dem Maskenbildner Hagop Arakelian (8:46) ist noch in Schwarz/Weiß und zeigt ihn bei einem Make-up zu einem Film, während er von einem Moderator aus dem Off über die Techniken ausgefragt wird. Da sein letztes Arrangement laut IMDB 1964 war und er schon seit dem 11.9.77 tot ist, wird dieser Beitrag bereits einige Jahre auf dem Buckel haben. Die 95er Restaurationsdokumentation (4:05) bietet für Technikinteressierte die volle Breitseite an Informationen über das eingesetzte Verfahren, ist aber leider etwas zu kurz geraten. Abgerundet wird die Disk durch den Originaltrailer (4:02), Restaurationstrailer (1:54), eine Bildergalerie (14:42) und zwei jeweils fünf Seiten umfassende Biografien zu Cocteau und Marais. Der Hauptfilm und alle Extras, mit Ausnahme des bereits erwähnten Kommentars, bieten optionale deutsche Untertitel. Das in einem schönen und stabilen Pappschuber steckende Amaray beinhaltet zusätzlich noch ein 20seitiges Booklet mit dem kompletten Script! Erstaunlich, wie gut und angenehm sich dieser Text als kleine Geschichte lesen lässt.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


LA BELLE ET LA BÊTE: So sanftmütig sich dies aus dem Mund einer Französin anhört, genauso schön ist dieses Meisterwerk. Starregisseur Jean Cocteau (DIE SCHRECKLICHEN KINDER, DAS TESTAMENT DES ORPHEUS) bittet vor Start des Filmes die Zuschauer in einer handschriftlichen Texttafel darum, ein bisschen kindliche Naivität walten zu lassen. Als symbolische Geste beginnt die Erzählung nach dem anschließenden „Es war einmal...“ und den Takeanfang des Assistenen mit der Klappe. Lässt man sich nun auf die Bitte Cocteaus ein, so offenbart sich ein traumhaftes Märchen, welches mit wunderschön eingefangenen Bildern und tollen Darstellern glänzt. Hier zeigt sich mehr als deutlich, weshalb Cocteau als einer der besten filmschaffenden Künstler des 20. Jahrhunderts eingestuft wird. Ohne jetzt groß weiter über den Film zu philosophieren, sollte man sich diesen lieber selbst in einer ruhigen Minute zu Gemüte führen und sich einfach verzaubern lassen.

Die Firma e-m-s veröffentlicht eine dem Werk angemessene DVD. Zwar kann das Bild nicht mit heutigen Restaurationsansprüchen standhalten und der deutsche Ton rauscht etwas, doch mit diesen Punkten lässt sich angesichts des guten Gesamteindrucks leben. Lediglich das Fehlen des Kommentars von Filmhistoriker Arthur Knight sowie der neu komponierte DD 5.1 Operetten-Mix, welche zusätzlich noch auf der US-DVD von Criterion zu finden sind, enttäuscht etwas. Dies sollte jedoch niemanden vom Kauf dieser tollen „2 DVD Collector´s Edition“ abhalten.






© DVD-Palace Home Entertainment




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