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 3029  Review zu: Die Rechnung ging nicht auf 04.03.2003
BMV-Medien

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Ein Review von Louis Anschel



„Die Rechnung geht nicht auf“ ist ein frühes Meisterwerk von Stanley Kubrick.

Eine Gruppe von Ganoven hat es auf die Wetteinnahmen einer Pferderennbahn abgesehen - die Ehefrau eines Komplizen und ihr Liebhaber aber auch.

Cover Die Rechnung ging nicht auf
Cover vergrößern




Im Handel ab:04.07.2002
Anbieter: MGM Home Entertainment
Originaltitel:The Killing
Genre(s): Kriminalfilm
Regie:Stanley Kubrick
Darsteller:Sterling Hayden, Colleen Gray, Vince Edwards, Jay C. Flippen, Marie Windsor, Ted de Corsia, Marie Windsor, Elisha Cook Jr., Joe Sawyer, James Edwards, Timothy Carey, Kola Kwariani, Jay Adler, Tito Vuolo, Dorothy Adams, Herbert Ellis, James Griffith, Cecil Elliott, Joe Turkel, Steve Mitchell, Mary Carroll, William 'Billy' Benedict, Charles Cane, Robert Williams
FSK:12
Laufzeit:ca. 80 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 1.0 (Mono)
Englisch: Dolby Digital 1.0 (Mono)
Spanisch: Dolby Digital 1.0 (Mono)
Französisch: Dolby Digital 1.0 (Mono)
Italienisch: Dolby Digital 1.0 (Mono)
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1) (s/w)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Booklet
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Im Gegensatz zu „Der Tiger von New York“ hat sich MGM bei Kubricks dritten Film aus dem Jahre 1956 größte Mühe gegeben. An dem Vollbild im Format 1.33:1 (s/w) gibt es nichts zu meckern. Die Schärfe ist brillant, und erzeugt dennoch kein Kantenflimmern. Dropouts und ähnliche Abnutzungserscheinungen wie Kratzer sind völlig verschwunden. Manchmal macht sich etwas Rauschen breit und große Flächen flimmern etwas. Ansonsten wirklich gelungen!

Bewertung  8 von 10 Punkten




Der Ton liegt in mehreren Sprachen, darunter Deutsch und Englisch in Mono vor. Viel mehr ist hierüber nicht zu sagen. Eine Anmerkung gestatte ich mir zur deutschen Synchronisation, die ja eine lange Geschichte des Veränderns von Namen und sogar Storyabläufen hat. Hier hat man sich offenbar einen Spaß daraus gemacht, Namen grundlos zu ändern. Beispielsweise wurde aus dem Pferdenamen „Red Lightning“ im Deutschen „Castor“ und aus dem Hundenamen „Sebastian“ ein lächerliches „Püppi“! Darf ein Hund nicht „Sebastian“ heißen? Von dem stark veränderten Filmtitel (im Original heißt der Streifen schlicht „The Killing“) will ich gar nicht reden.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Wie im Backprogramm üblich, wartet diese Scheibe leider nur mit einem Trailer auf.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Kubrick verschwendet in den 80 Minuten des Films keine Zeit und arbeitet gradlinig auf den Coup zu. Dennoch geht er auf die einzelnen Protagonisten ein und beleuchtet, weshalb jeder einzelne auf das Geld aus dem Raubüberfall dringend angewiesen ist. Einer der Männer benötigt es für seine kranke Frau und die damit verbundenen Arztrechnungen, ein anderer muß seine Spielschulden begleichen etc.

Herauszuheben ist hier wieder einmal die Kameraarbeit. Über fast jeder Sequenz hängt in der einen oder anderen Form ein bedrohliches Muster, das an Gefängnisgitter erinnert. Schatten an einer Wand, ein Zaun, ein Vogelkäfig oder eine durch Gitterstäbe eines Bettes hindurch fotografierte Szenen. Ständig wird so impliziert, daß bei dem perfekt geplanten Verbrechen Dank Murphy’s Law irgend etwas schiefgehen muß.

Auch die Erzähltechnik ist interessant aufgebaut, die manchmal in mehrere Rückblenden verschachtelt ist. Die Erzählung beginnt an einem Nachmittag und bewegt sich dann schrittweise bis zum Morgen desselben Tages zurück. Ein Erzähler muß hier dem Zuschauer bei der Orientierung manchmal behilflich sein. Allerdings wird dem Film so auch ein dokumentarischer Charakter verliehen.

Der eigentliche Höhepunkt des Films ist natürlich der Coup selbst, der aus drei oder vier Erzählperspektiven immer wieder gezeigt wird. Auf diese Idee haben spätere Regisseure gern zurückgegriffen. Am deutlichsten ist das vielleicht bei „Jackie Brown“ von Quentin Tarrantino zu sehen. Und auch „Reservoir Dogs“ zeigt mitunter deutliche Parallelen zu „Die Rechnung ging nicht auf“.

Der Mono-Ton und die fehlenden Extras drücken die Bewertung dieser DVD wieder einmal nach unten. Sehenswert ist der Film, der sehr stark an ein Uhrwerk erinnert, das mit hoher Präzision abläuft, allemal. Die Schauspieler agieren wir Schachfiguren in einem großen Spiel, das erst zum Schluß alle Geheimnisse offenbart. Für Cineasten und Kubrick-Fans ein Fest, für andere möglicherweise weniger interessant.






© DVD-Palace Home Entertainment




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