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 2924  Review zu: Die Paranormal Investigations Trilogie 07.01.2014
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Ein Review von Carlito Brigante



Paranormal Investigations 1
... Vor 20 Jahren wurden Pfarrer Joseph Masterson und seine Familie in ihrem eigenen Heim brutal ermordet ... Im Jahr 2002 stellt sich die Geisterjägerin Carter Simms (Patti Tindall) dem Übernatürlichen – und bezahlt mit ihrem Leben!
FSK ab 18, ca. 85 Min.

Paranormal Investigations 2
John Gacy ermordete zwischen 1972 und 1978 33 Jungen und Männer und wurde dafür hingerichtet. 2004 wollen Geisterjäger herausfinden, ob es in dem Haus, in dem alles geschah, spukt was ihre Spezial-Kameras aufzeichnen übersteigt die menschliche Vorstellungskraft.
FSK ab 16, ca. 85 Min.

Paranormal Investigations 3
Die junge und hübsche Samantha (Erin Marie Hogan) wird Nacht für Nacht von einem Geist heimgesucht doch das reicht dem Geist nicht, er verfolgt das Mädchen bald auch tagsüber, bis in die Badewanne, und möchte ihrer habhaft werden!
FSK 16, ca. 88 Min.

Cover Die Paranormal Investigations Trilogie
Cover vergrößern




Im Handel ab:10.05.2012
Anbieter: Eurovideo Bildprogramm GmbH / MIG Film GmbH
Genre(s): Horror
Regie:Sean Tretta, Anthony Fankhauser, Shane Van Dyke
Darsteller:Patti Tindall, Jim Lewis, Erin Marie Hogan, Davina Joy, Shane Van Dyke
FSK:18
Laufzeit:ca. 260 min
Audio:Infos folgen...
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


PARANORMAL INVESTIGATIONS
Das Bildformat ist auf dem Cover mit 2,35:1 angegeben, wird aber eher mit ca. 2,00:1 (1080i) dargestellt. Die Bildqualität des digital gefilmten Werkes ist nicht besonders berauschend ausgefallen. Die Schärfe ist zumeist nur mäßig. Nur wenige Einstellungen sind wirklich knackig scharf und detailreich, die meisten sind ein bisschen zu weich ausgefallen. Der Kontrast ist ziemlich steil gewählt worden, was praktisch jede helle Fläche zum Teil stark überstrahlen lässt. Dazu werden in dunklen Szenen und Flächen gerne mal Details verschluckt. Die Farben wurden bearbeitet und bieten eine eher triste, kraftlose, weil entsättigte Farbpalette. Es gibt ein Bildrauschen, welches besonders in den Nachtszenen deutlich zu Tage tritt. Die Kompression könnte viel besser sein, neigt sie doch wiederholt zu starkem Blockrauschen. 6/10


PARANORMAL INVESTIGATIONS 2
Das Bild (1,78:1; 1080p) fällt ziemlich schwach aus. Neben normalen Videoaufnahmen, besteht der Film zu einem Großteil aus Bildern aus "Überwachungskameras", deren Qualität unterirdisch ist. Das ist zum Teil natürlich gewollt, sieht aber trotzdem schlimm aus. Die regulären Bilder haben zumindest eine durchschnittliche Schärfe, wenngleich es an Details ständig mangelt. Der Kontrast ist steil, die Farben etwas blass. Das Bild rauscht mal mehr, mal weniger und die Kompression fällt auf durch wiederholte Unruhen. 6/10


PARANORMAL INVESTIGATIONS 3
Das Bild (1,78:1; 1080i) spiegelt einerseits die Produktionsumstände (Low Budget), aber auch die intendierte, etwas billige Homevideo-Optik wieder. Das geht zu Lasten der Schärfe, weshalb das Bild stets ein bisschen weich und detailarm aussieht. Nur selten gibt es wirklich scharfe Aufnahmen, zumeist im Nahbereich. Der Kontrast wurde wohl ebenso bearbeitet wie die Farben. Der Kontrast wurde ein wenig steil gewählt, was ebenso zu leichten Überstrahlungen wie zum Verschlucken von Details führt. Die Farben sehen ein wenig zu gesättigt aus, um natürlich zu wirken. Es gibt ein Bildrauschen, welches aber in der Regel nur in den Nacht- und besonders den "Nightvision"-Szenen sehr stark zur Geltung kommt. Dazu kommen kompressionsbedingte Unruhen und Blockbildung. 6/10

Bewertung  6 von 10 Punkten




PARANORMAL INVESTIGATIONS
Deutsch: DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo
Englisch: DTS-HD Master Audio 2.0 Stereo

Es gibt optionale deutsche Untertitel

Vermutlich aus Budgetgründen hat es nur zu einem Stereo-Ton gereicht. Das muss nichts Schlimmes sein, wenn es funktioniert und die Spuren ihren Job erledigen. Zumindest für die deutsche Tonspur mit ihrer Synchronisation kann man das behaupten. Der Sound ist klar, deutlich und in Ansätzen kraftvoll. Dafür klingt sie aber auch recht künstlich und hat einen typisch sterilen Studiosound. Die englische OF ist aber eine Katastrophe, denn der Ton ist extrem leise aufgespielt. Man muss sehr, sehr laut aufdrehen, um auf das gleiche Level wie bei der Synchro zu kommen. Dann funktioniert aber der Ton und macht seine Sache schließlich doch noch annehmbar. Auch die OF ist in den Dialogen klar und sauber.. 6/10


PARANORMAL INVESTIGATIONS 2
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Es gibt keine Untertitel.

Die deutsche Synchro in DTS-HD MA 5.1ist bedingt durch ihren künstlichen Studioton verständlicher als die OF, die dagegen einerseits natürlicher, aber auch unsauberer und halliger klingt. Die Abmischung ist bei beiden frontlastig ausgefallen. Es fehlt auch an Dynamik, Kraft und Volumen. Ist aber auch kein Wunder bei diesem Low-Budget-Flick. 6/10


PARANORMAL INVESTIGATIONS 3
Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Englisch: Dolby Digital 2.0

Es gibt keine Untertitel.

Nur die deutsche Synchronfassung ist in DTS-HD MA 5.1 vorhanden. Die englische Originalversion liegt nur in DD 2.0 vor, ebenso wie eine weitere deutsche Tonspur. Die Abmischung der 5.1-Spur fällt extrem frontlastig aus, da aus den Rears praktisch nichts kommt. Die Synchro klingt dazu nicht gerade natürlich, sondern steril nach Studio. Die OF punktet durch einen zwar einfachen, aber dafür dem "Found Footage"-Charakter angemessenen Ton. 6/10

Bewertung  6 von 10 Punkten




Keine Extras.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Die PARANORMAL INVESTIGATIONS-TRILOGIE besteht aus folgenden drei Filmen, die auf einer Blu-ray-Disc vorliegen:


PARANORMAL INVESTIGATIONS
Immer wenn es einen erfolgreichen Film gibt, kommen diverse - zumeist billige - Nachzügler, die auf den Zug aufspringen, in der Hoffnung, vom aktuellen Trend ein bisschen zu profitieren. DEATH OF A GHOST HUNTER (USA, 2007) ist so ein Film, der vom Überraschungserfolg PARANORMAL ACTIVITY (R.: Oren Peli, 2007) ein Stück abhaben möchte. Und weil dem deutschen Verleiher die Ähnlichkeit nicht groß genug war, hat man ihn auch noch in PARANORMAL INVESTIGATIONS umbenannt.

Regisseur Sean Tretta schuf mit seinem zweiten Werk einen klassischen Geisterfilm im Haunted-House-Stil und verband dies mit modernen Zutaten. Der Streifen wird pseudodokumentarisch erzählt, natürlich basierend "auf wahren Begebenheiten" (wer's glaubt, muss als Strafe den Film zehn Mal sehen) und die gewählten Stilmittel sind ähnlich denen im "Original", nämlich Handkamera und Videoaufzeichnungen, zum Teil aus "Überwachungskameras". Dazu gibt es einen nervenden Voice-Over-Kommentar der Geisterjägerin, die alles vorbetet und zu Tode erklärt. Überhaupt ist der Film ist recht geschwätzig und schleppt sich gerne mal hin.

Der Film beinhaltet nur wenige und zugleich zurückhaltende Effekte, sicher auch aus Budgetgründen, wirkt so aber nie effekthascherisch, was zumindest hier positiv verbucht werden kann. Ansonsten gibt es aber die üblichen Zutaten aus dem Handbuch der Geister: Stühle rücken, geisterhafte Erscheinungen, Stimmen und Temperaturabfall.

Der Plot ist simpel, aber funktional. Diverse Storyelemente sind vorhersehbar, große Überraschungen bieten die Twists also nicht. Der Film leidet aber insbesondere an seinen handwerklich-technischen Defiziten. Der Originalton ist schlecht und oft nur schwer verständlich, es gibt einen manchmal seltsamen Schnittstil und die Kameraarbeit ist alles andere als preisverdächtig.

Verbesserungswürdig sind auch alle Schauspieler. Die unbekannten Darsteller spielen auf unterem Niveau (und werden so wohl auch unbekannt bleiben) und wirken oft steif, eindimensional und deshalb amateurhaft. Die deutsche Synchronisation, die nicht besonders toll klingt, ist da auch keine Hilfe, denn so wirken die Leistungen noch unterirdischer. Nicht zu unterschätzen sind dafür auch die unfreiwillig komischen Einlagen, die den Film, der sich viel zu ernst nimmt, ein wenig auflockern.

DEATH OF A GHOST HUNTER ist ein deutlich sichtbarer Low-Budget-Film mit billigem Videolook und handwerklichen Schwächen. Die FSK-Freigabe "Ab 18" ist ein schlechter Witz und an keiner Stelle gerechtfertigt.


PARANORMAL INVESTIGATIONS 2
Der Film heißt im Original schlicht GACY HOUSE (USA, 2010) und ist von der berüchtigten Firma The Asylum, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, billige Rip-offs, erfolgreicher Filme auf den Markt zu schmeißen. Der Film ist auch ein weiterer Vertreter des "Found Footage"-Trends, der für jeden gelungenen Kandidaten scheinbar Dutzende Versager bereithält.

Die Handlung ist ebenso dünn wie verbraucht. Eine Gruppe Pseudo-Wissenschaftler erkundet ein Haus, das auf dem Grundstück des hingerichteten Serienmörders John Wayne Gacy steht. Es steht an der gleichen Stelle, an der Gacy's Haus stand, welches aber abgerissen wurde. Da das Haus verkabelt und überwacht wird, gibt es haufenweise verrauschte und unscharfe Bilder aus Überwachungskameras und dazu verwackelte Aufnahmen aus der Hand, von Leuten, die ständig umher schwenken oder wild drauflos filmen.

Ansonsten passiert nicht viel. Die Leute laufen herum, hören Geräusche, machen sich vor Angst beinahe in die Hose, haben aber Zeit und Lust, noch etwas miteinander rumzumachen. Dinge bewegen sich, Strom fällt aus, allgemeines Erschrecken ist angesagt, bis aus dem Nichts eine Gestalt auftaucht, die auf die "Ghostbusters" Jagd macht.

GACY HOUSE ist durchweg plump, billig, armselig und spannungslos. Nichts kann Interesse erzeugen. Eben einfach unterirdisch in jeder Hinsicht. Man schaffte es sogar die großen, operierten Brüste einer Frau mehrfach im Film unterzukriegen. Die Ästhetik ist grausam, die Inszenierung langatmig und ohne Atmosphäre, das Ergebnis langweilig.


PARANORMAL INVESTIGATIONS 3
PARANORMAL INVESTIGATIONS 3 - TÖDLICHE GEISTER heißt eigentlich PARANORMAL ENTITY (Originaltitel; USA, 2009) und ist ein typischer Rip-off von der Produktionsschmiede The Asylum, die sich gerne an erfolgreiche oder erfolgversprechende Studiofilme hängt und oft noch vor deren Kino- oder BD/DVD-Start eine eigene Version auf den Markt bringt, gerne auch mit ähnlichem Titel, um dem unwissenden oder leichtgläubigen Kunden zu suggerieren, er würde das Original in der Hand halten. Hier versucht man vom Überraschungserfolg PARANORMAL ACTIVITY (R.: Oren Peli, 2007) ein Stück abzubekommen.

Die Reihe mit dem Titel PARANORMAL INVESTIGATIONS ist auch nur eine deutsche Erfindung des Verleihs, denn jeder der drei Filme der Reihe ist ein eigenständiger Film mit anderem Originaltitel.

Der Film selbst ist mal wieder einer aus dem Pseudo-Subgenre "Found Footage", in dem also suggeriert wird, man bekomme gefundene, authentische Aufnahmen eines Ereignisses zu Gesicht, was natürlich völliger Quatsch war und ist und schon bei THE BLAIR WITCH PROJECT nicht funktionierte und nur einfältige Seelen darauf reinfielen. Dazu passt auch die Strategie, dass der Film keine Titelsequenz und keinen Abspann hat, in dem Schauspieler und die Crew genannt werden. Durchschaubar bleibt das trotzdem.

Der Film hat ein billiges Konzept und wurde auch genauso umgesetzt: wenige Schauspieler mit bescheidenem Talent, billige Videooptik, die den Kameras geschuldet ist, debile Dialoge und zahlreiche inhaltliche wie inszenatorische Fehler.

PARANORMAL ENTITY besteht nur aus verwackelten Homevideo-Aufnahmen von einem der Protagonisten und Bildern aus den "Überwachungskameras" in der Nacht. Die Art der Erscheinungen sind ebenso alt wie bekannt: Licht an und aus, der Fernseher schaltet sich ein, Schlafwandler, "unheimliche" Geräusche. Da sind Fußspuren an der Decke noch die beste Idee.

Aber es hilft alles nichts. Der Film ist langweilig, geschwätzig und zieht sich etwas hin. Er beinhaltet ein paar Schockeffekte, die aber alle verpuffen und nur bei jenen Wirkung zeigen könnten, die für so etwas anfällig sind. Das ganze Produkt ist spannungslos und vorhersehbar und das nicht nur, weil eine Texttafel zu Beginn schon mal den Verlauf und den Ausgang des Filmes vorwegnimmt.

Einen oben drauf setzt noch die deutsche Synchronisation, die wieder einmal unterirdisch ist. Die Stimmen wollen nicht zu den Akteuren passen und der Restfunke an Stimmung wird auch noch dadurch gekillt. Wenn also jemand sich partout nicht abhalten lassen will, dann doch lieber gleich die OF.






© DVD-Palace Home Entertainment




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