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 4285  Review zu: Die Päpstin - Premium Edition 17.05.2010
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Ein Review von Danny Walch



Im Jahr 814 n. Chr. wird Johanna geboren.
Bereits in jungen Jahren lehnt sie sich auf gegen den ihr vorbestimmten und eingeschränkten Weg als Frau. Sie ist davon überzeugt, dass Gott für sie eine andere Bestimmung vorgesehen hat. Schließlich verliebt sie sich in den Edelmann Gerold. Während er in den Krieg zieht, besinnt sie sich auf ihre innere Stimme und tritt unter dem Namen Johannes als Mann verkleidet ins Benediktinerkloster ein. Sie wird Arzt, geht nach Rom und steigt in der kirchlichen Hierarchie immer weiter auf. Bis sie schließlich zum höchsten aller Würdenträger, dem Papst, bestimmt wird.

Cover Die Päpstin - Premium Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.04.2010
Anbieter: Highlight Communications / Constantin Film
Originaltitel:Die Päpstin
Genre(s): Historienfilm
Regie:Sönke Wortmann
Darsteller:Johanna Wokalek, John Goodman, David Wenham, Anatole Taubman
FSK:12
Laufzeit:ca. 142 min
Audio:Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Englisch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Hörfilmfassung: Stereo
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:2 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • inkl. Film auf DVD
  • Die Entstehung der Filmmusik
  • Das Setdesign
  • Audiokommentare
  • Darsteller-Infos
  • Die Kostüme (ca. 7 Min.)
  • Interview mit Johanna Wokalek (ca. 14 Min.)
  • Die Schlacht von Mansfeld (ca. 4 Min.)
  • SFX: Köpfen und Auspeitschen (ca. 4 Min.)
  • Der Schnitt (ca. 6 Min.)
  • Die jungen Darsteller (ca. 13 Min.)
  • Pressekonferenz (ca. 15 Min.)
  • Making of Visual Effects (ca. 6 Min.)
  • Digitale Farbkorrektur (ca. 4 Min.)
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 24090 kbps
Auflösung: 1080p / 24 fps / 16:9


DIE PÄPSTIN besitzt auf der Blu-ray Disc von Highlight Video/Constantin das Bildformat 2,35:1. An der Bildqualität kann man eigentlich kaum etwas aussetzen. Das Bild ist durchweg sehr scharf und detailreich. Filmkorn ist in milden Ausmaßen zu erkennen, eine auffällige Glättung beziehungsweise Filterung kann nicht festgestellt werden. Doppelkonturen, welche auf Nachschärfung hinweisen, fallen ebenfalls nicht ins Auge. Die Kompression arbeitet sauber und produziert keine Blockartefakte. Die Farben wurden digital nachbearbeitet und vor allem in den Szenen in Rom mit Filtern versehen. Daher wirken die Töne nicht immer völlig natürlich, aber stets perfekt gesättigt. Der Kontrast fällt leicht steil aus, wodurch mehr Plastizität erzielt wird. Das tiefe Schwarz wird dadurch allerdings nicht zu dominant, so dass durch die Anhebung der Balance keine wichtigen Details verloren gehen und es auch auf der Seite des Weiß-Wertes nicht zu auffälligem Überstrahlen kommt. Schmutz sowie analoge Defekte gibt es auf dem Ausgangsmaterial keine zu sehen.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD High-Res Audio / 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: DTS-HD High-Res Audio / 5.1 / 48 kHz / 2046 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch (Hörfilmfassung): Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB
Kommentar: Dolby Digital Audio / 2.0 / 48 kHz / 224 kbps / DN -4dB


Wie man im Bonusmaterial erfährt, war die Produktionssprache dieses Films Englisch. Natürlich gibt es neben diesem Track auch eine deutsche Synchronisation, welche ebenfalls in DTS-HD High Resolution 5.1 abgemischt wurde. Der Mix beeindruckt vor allem durch eine sehr räumliche Musikwiedergabe, welche den Hörraum exzellent nutzt. Kleinere Surroundeffekte werden in den richtigen Momenten eingestreut, vermitteln aber kein allzu dynamisches Bild einer Surroundkulisse, da es einfach zu wenige davon gibt. Der Tiefenbass darf sich ebenfalls bei vielen Gelegenheiten mit ins Geschehen einklinken und vor allem den Score mit sattem Druck untermalen. Die Dialogverständlichkeit ist in beiden Sprachfassungen absolut perfekt und nicht zu steril. Auch die Klangqualität lässt derweil keine Wünsche offen und bietet einen sehr breiten Sound von satten Bässen über ausgedehnte Mitten bis zu filigran angespielten Höhen.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel sind für den Hauptfilm vorhanden. Auf der Film-Disk befindet sich ein deutschsprachiger Audiokommentar von Regisseur Sönke Wortmann sowie Kameramann Tom Fährmann. Die beiden erzählen viel Interessantes zur Entstehung von DIE PÄPSTIN und in angenehmem Tempo, so dass man sich nicht anstrengen muss, alles mitzubekommen. Langweile kommt hier nur selten auf. Im Extras-Bereich findet man weiterhin das 29 Minuten lange Making Of (HD), welches neben vielen Filmszenen Interviewschnipsel mit den Beteiligten sowie Aufnahmen vom Set zeigt. Das Ganze ist für ein Werbe-Feature doch relativ ausführlich und die Informationen gehen etwas über die üblichen Lobeshymnen hinaus. Egal ob die Autorin über die Umsetzung ihres Werkes spricht, John Goodman und David Wenham über ihre Rollen und den Film plaudern, die Entstehung der Kulissen dokumentiert wird oder das Orchester beim Einspielen des Score beobachtet werden darf - hier wird Ordentliches geboten. Die Entstehung der Filmmusik (HD) von Komponist Marcel Barsotti ist Gegenstand des nächsten, 13 Minuten langen Beitrages. Er erzählt, wie er die Filmmusik zusammengetragen hat, wodurch er inspiriert wurde und man sieht ihn bei den Aufnahmen mit seinen Musikern. Um das Setdesign (HD) dreht sich anschließend ein zehn Minuten langes Feature. Man sieht sehr viele Aufnahmen von den Drehorten, welche von den verantwortlichen Personen kommentiert werden. Die Darstellerinfos zu sechs Mimen finden sich auch in gedruckter Form im Booklet des 3 Disk-Sets wieder.

Auf der Bonus-BD findet man zuerst einen Menüpunkt, der sich mit den Kostümen (HD) beschäftigt. In sieben Minuten weist die Kostümdesignerin den Zuschauer in die Entstehung der Gewänder und Kleider im Film hin und man sieht Johanna Wokalek und Sönke Wortmann bei Anproben. Das Interview mit Johanna Wokalek (HD) hat eine Länge von 14 Minuten, in denen die Hauptdarstellerin von den Dreharbeiten, ihrer Verwandlung in einen Mann sowie weitere recht interessante Aspekte zu Kollegen und Produktion preisgibt. Der nächste Menüpunkt widmet sich vier Minuten lang der Schlacht von Mansfeld (HD) beziehungsweise der Kampfchoreografie in Form von Aufnahmen vom Set sowie Aussagen der Beteiligten. In "SFX: Köpfen & Auspeitschen" (HD) stehen dagegen fünf Minuten lang die Makeup- sowie Prothesen-Effekte im Mittelpunkt - überwiegend im Rahmen des Normannen-Angriffs. Hinter "Der Schnitt" (HD) verbirgt sich - wen wundert's - ein sechsminütiger Beitrag, in welchem Cutter Hans Funck seine Arbeit an DIE PÄPSTIN erläutert. Allerdings schweift er auch immer mal wieder vom Thema ab und erzählt über Kollegen oder andere Projekte. Die jungen Darsteller (HD) haben ebenfalls einen Beitrag spendiert bekommen, welcher fast eine Viertelstunde umfasst. Die Kinderdarsteller dürfen hier in die Kamera sprechen und erzählen, wie der Alltag am Set war, was sie mochten und was eher nicht. Leider gibt es sehr viele Filmausschnitte, was das Ganze etwas zäh wirken lässt. Die Pressekonferenz (HD) dauert schließlich eine Viertelstunde, wobei hier neben Regisseur sowie Darstellern auch die Buchautorin anwesend ist. Deren überschwängliches Lob, dass der Film mit DER NAME DER ROSE gleich ziehen würde, mutet allerdings etwas seltsam an. Das Ganze findet übrigens auf einer Burg statt. Das fünf Minuten lange "Making Of Visual Effects" (HD) zeigt, wie die vielen CGI-Effekte entstanden, wobei der Verantwortliche im Off kommentiert, was warum wie gemacht wurde. Zum Schluss wird noch die digitale Farbkorrektur (HD) in sechs Minuten von dem verantwortlichen Experten erläutert, da DIE PÄPSTIN ziemlich starke optische Verfremdungen enthält.

Den beiden Blu-ray Discs liegt in der Premium Edition noch die Film-DVD bei, welche über abgespecktes Bonusmaterial verfügt, u.a. einer Kurzfassung des Making Ofs.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Mit DIE PÄPSTIN schuf der deutsche Regisseur Sönke Wortmann eine Verfilmung der Legende von der weiblichen Päpstin, welche von der katholischen Kirche angeblich aus der Kirchengeschichte getilgt wurde. Die Handlung spielt im 9. Jahrhundert, wo in Ingelheim am Rhein die kleine Johanna als Tochter eines Priesters zur Welt kommt. Das Mädchen interessiert sich schon in jungen Jahren für die Heilkunst sowie Bildung, was im konservativen Weltbild des Mittelalters bei den Eltern sowie der Obrigkeit für Ablehnung sorgt. Als ihr Bruder an die Domschule von Dorstadt geschickt wird, folgt ihm Johanna heimlich und wird dank ihrer Intelligenz ebenfalls dort aufgenommen, wird allerdings auch von den Lehrern missbilligt. Nachdem die Normannen die Stadt überfallen und ihr Bruder ermordet wird, nimmt sie dessen Identität an, verkleidet sich als Junge und wird im Benediktiner-Kloster von Fulda aufgenommen. Während einer Fieberepidemie soll sich Johanna einer körperlichen Untersuchung unterziehen, worauf sie erneut zur Flucht gezwungen wird und schließlich in Rom landet, wo ihre Heilkünste die Aufmerksamkeit des Papstes erregen. Eine steile Karriere steht ihr bevor, jedoch macht ihr die Liebe alsbald einen Strich durch die Rechnung...

Diese deutsch-britische Koproduktion unter der Führung von Constantin Film ist zwar durchweg als Kinofilm konzipiert, besitzt aber eine gewisse Distanziertheit und Sterilität, wie man sie mitunter von deutschen TV-Filmen kennt. Der Zuschauer ist hier eher stiller Beobachter, der doch recht interessanten Handlung, vermag aber niemals gefesselt zu werden, da die Emotionalität überwiegend auf der Strecke bleibt und der Film primär die Stationen im Leben von Johanna "abarbeitet". Dafür wird mit tollen Kulissen und Kostümen geprotzt, allerdings wirken einige CGI-Effekte sowie Bauten, die das alte Rom darstellen, etwas künstlich. Auch die Kameraarbeit sowie der Score machen deutlich, dass man es hier mit einer Großproduktion zu tun hat. Die Darsteller spielen allesamt sehr gut. Johanna Wokalek (DER BAADER MEINHOF KOMPLEX) als Johanna überzeugt in ihrer Rolle genauso wie David Wenham (DER HERR DER RINGE) als ihr heimlicher Liebhaber oder John Goodman (ROSEANNE) als Papst Sergius II. Insgesamt bekommt man mit DIE PÄPSTIN einen durchaus sehenswerten Historienfilm, dem es allerdings an der nötigen Direktheit, Emotionalität sowie Kurzweil fehlt, so dass hier vielleicht eher ein Leihvorgang angebracht wäre.

Die Blu-ray Disc von Constantin/Highlight zeigt das Werk von Sönke Wortmann in technisch sehr guter Qualität, die keine Wünsche offen lässt. Auch die Ausstattung genügt gehobenen Ansprüchen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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