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 7625  Review zu: Die Nacht der lebenden Loser 23.06.2005

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Ein Review von Marcus Kampfert



Philip (Tino Mewes), Wurst (Manuel Cortez) und Konrad (Thomas Schmieder) sind die "Natural born Loser" der Schule. Doch als sie nach einem missglückten Voodoo-Ritual einen tödlichen Autounfall haben und plötzlich als lebende Tote im Leichenschauhaus aufwachen, ändert sich alles. Sie sind unerschöpflich, schmerzunempfindlich und mit höchster Potenz ausgestattet. Eigentlich gar nicht mal schlecht, so ein Leben als Toter, wäre da nicht der langsame körperliche Zerfall. Die drei müssen sich beeilen, wenn sie den Fluch wieder rückgängig machen wollen. Denn schließlich bleiben ihnen nur 36 Stunden, um den Bann zu brechen. Gut, dass Philips Nachbarin Rebecca (Collien Fernandes) über einen guten Draht zur dunklen Seite verfügt...

Cover Die Nacht der lebenden Loser
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.06.2005
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Die Nacht der lebenden Loser
Genre(s): Horrorkomödie
Regie:Mathias Dinter
Darsteller:Tino Mewes, Manuel Cortez, Thomas Schmieder, Collien Fernandes, Hendrik Borgmann, Nadine Germann, Simon Gosejohann, Oliver Grober, Tom Lass, Patricia Thielemann, Walter Gontermann, Tim Wilde, Axel Neumann, Peter Rappenglück, Sissi Perlinger, Henry Gründler, Josefina Vilsmaier, Christian Schneller, Heinrich Giskes, Sandra Jozipovic
FSK:12
Laufzeit:ca. 91 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar mit Regisseur Matthias Dinter
  • Blick hinter die Kulissen
  • Deleted Scenes
  • Alternatives Ende
  • Darsteller-Infos
Zusatzinfos:
  • http://www.loser.film.de


    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • Momox.de - Einfach verkaufen.


    Distributor Highlight Video ist bekannt dafür gute Bildtransfers anzubieten. So überrascht es nicht, dass auch DIE NACHT DER LEBENDEN LOSER eine wirklich beachtliche Performance zustande bringt. Die natürlichen, stets gut gesättigten Farben überzeugen ebenso wie der Schwarzwert. Dennoch sorgt der Kontrast für ein detailgetreues, verlustfreies Treiben auf dem Bildschirm. Die Schärfe ist in den Detailaufnahmen hoch, an den Kanten immer mindestens gut. Nur die wenigen Szenen in denen sich etwas Hintergrundrauschen zeigt, leisten sich kleinere Schwächen, die Konturen bleiben aber auch dann klar abgegrenzt. Die Nachzieher bei stärkeren Bewegungen im Bild - ohne Verzerrungen, aber mit sichtbarem Zeilenflimmern - lassen auf den Einsatz eines Rauschfilters schließen. Das Bild ist frei von Verschmutzungen und Artefakten analoger Art. Die Kompression wurde behutsam angesetzt und ermöglicht noch eine Bitrate von durchschnittlich etwas über sieben Mbps, was für eine hohe Laufruhe sorgt und in nur sehr seltener Blockbildung gipfelt. Hut ab für eine klare Achter-Wertung.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Komödien - meist auch die der splattrigen Art - bemühen das Boxenset vor allem bei der Wiedergabe des Soundtracks. So wie der ganze Film, ist die Musik (eine Mischung aus Punkrock und Nu Metal mit deutschen Texten) ebenfalls eine Parodie auf die US-Vorbilder, weiß aber durch die professionelle Machart zu überzeugen. Selbiges können auch deren räumliche Abbildung auf den Lautsprechern sowie die Dynamik, der Subwoofer wird allerdings kaum mit einbezogen. Dieser darf dafür bei den wenigen Effekten und Scoreeinlagen mitraunen und sorgt für ein wenig Gruselatmosphäre. Die Hintergrundgeräusche kommen meist nur aus der Front, bieten zumindest hier aber einiges an direktionalen Einstreuungen. Stimmen sind fast ausschließlich aus dem Center zu vernehmen, nur selten wandern sie mit den Sprechern. Die DVD enthält übrigens nur diese eine deutsche Spur (in DD 5.1), somit blieb genügend Speicherplatz für das gelungene Bild und die Extras.

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Die Menüs der Disk sind komplett teilanimiert (Filmausschnitte laufen in Fenstern ab) und abwechslungsreich musikuntermalt. Der Aufbau aller Screens ist aber gleich. Neben der auch mit animierten Szenenfenstern ausgestatteten Kapitelanwahl ist natürlich der Bereich mit den Extras die wichtigste Komponente.

    Den Anfang macht der Audiokommentar mit Regisseur Mathias Dinter. Dieser ist einer der besten, da informativsten, die ich in letzter Zeit angetestet habe: Bereitwillig gibt Herr Dinter Auskunft über jegliche Produktionsdetails, dazu kommen etliche, teils recht witzige Anekdoten vom Dreh (zum Beispiel, dass das Drehbuch sechs Mal zu großen Teilen umgeschrieben wurde). Wer außerdem wissen will wie man effektiv und sparsam filmt, ist hier an der richtigen Adresse - nur die Stimme ist auf die Dauer etwas monoton.

    Weiter geht es mit einem extrem kurzen Blick hinter die Kulissen (02:40 Minuten), der typischen unkommentierten B-Roll, die recht unspektakuläre Momente der Dreharbeiten einfängt. Ein wirklich gelungener Abschnitt sind die auf Grund der erwähnten Drehbuchänderungen reichhaltigen Deleted und Extended Scenes (11:42 Minuten) sowie das alternative Ende (14:43 Minuten), denn deren Kürzung, Änderung oder gar Löschung wird optional per Regiekommentar erläutert. Hier enthalten ist eben auch ein völlig anderer Schluss, welcher wesentlich dramatischer abläuft als der letztendlich vom Testpublikum ausgewählte.

    Die Fun Scenes sind die allseits als "Outtakes" bekannten Patzer, Versprecher und Pannen, welche uns über acht Minuten lang zum Schmunzeln bringen sollen und zeigen, dass bei so einem Dreh schon wirklich eine Menge Unerwartetes passieren kann. Als nächstes stehen die Interviews mit Cast & Crew auf dem Programm. In etwas mehr als 15 Minuten werden aber leider von allen Befragten nur die Standard-Fließband-Statements zu Gehör gebracht. Auf je zwei bis fünf Texttafeln folgen die Darstellerinfos zu denen hier auch der Regisseur zählt. Neben Auszügen aus der Biografie werden einige filmische Stationen benannt - dieses Feature könnte ausführlicher sein. Zum Abschluß gibt es noch ein wenig Werbung in Form einer Trailershow, welche neben weiteren Filmtipps den Trailer zum Hauptfilm beinhaltet sowie den Clip Der besondere Filmtipp, der hier ALEXANDER vorstellt.

    Auch wenn ein echtes Making Of fehlt, ist mit dem Audiokommentar für reichlich Information gesorgt. Darüber hinaus ist einiges an unterhaltsamem Material vorhanden, um den Zuschauer auch nach dem Film weiter zu beschäftigen. Da kann man schon noch sechs Punkte vergeben!

    Übrigens: Auf der Frontseite des Covers wird rechtsseitig mit einem Pärchen von "Stufe 4"-Zombies (Zitat: Regisseur Dinter) geworben. Diese sind im letztendlichen Filmcut nicht mehr enthalten. Sie sind allerdings nicht gänzlich verloren gegangen: Wer diese gruseligsten Zombie-Masken sehen will, muss sich die Deleted- und Extended Scenes inklusive des alternativen Endes im Bonusmaterial komplett ansehen!

    Bewertung  6 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Au backe, noch eine deutsche Komödie mit einer Moderatorin (Colleen Fernandes), zwei Comedians (Sissi Perlinger und Henri "Freitag Nacht News" Gründler) und vielen noch recht unerfahrenen Jungschauspielern...und dann noch die Film-Idee: eine Parodie auf die gängigen US-Teeniekomödien und Zombie-Filme - das kann ja nur in die Hose gehen. So wird wohl jeder im Vorfeld denken und der Filmtrailer sorgt da nicht gerade für Hoffnung!

    Doch zumindest was den Fun und die Kurzweil des Streifens angeht, kann man getrost Entwarnung geben. Sicher, der Plot (unverhofftes Zombietum als Segen für geplagte, uncoole Teenies) und die damit verbundenen Witze sind allesamt aus den US-Vorbildern bekannt, werden hier aber recht geschickt kombiniert und in die Szenen eingebunden. Besonders Thomas Schmieder als "Mega-Zombie" Konrad verleiht seiner Figur eine komische und zugleich gruselige Note. Letzteres spätestens wenn er beginnt über das Fleisch lebendiger Menschen herzufallen; herrlich auch, wenn er mit einem Tacker sich lösende Körperteile wieder anheftet. Nervig und überflüssig sind dagegen Colleen "VIVA" Fernandes als Gothic-Braut Rebecca und Manuel Cortez als Wurst (ein richtiger Name wird im Film nicht genannt), der ungefähr so talentiert ist wie Gabriel Andrade, welcher das Publikum der Daily Soap GZSZ zur Weißglut bringt. Tino Mewes als Philip spielt schon recht routiniert, erreicht aber nicht die Qualität des Spiels in WAS NÜTZT DIE LIEBE IN GEDANKEN oder seinem Debüt in FICKENDE FISCHE.

    Durchaus ansehnlich sind die Masken, wenn auch die ganze Laufzeit über etwas wenig Entwicklung zu sehen ist, obwohl sich die drei erst nach und nach in äußerlich deutlich erkennbare Zombies verwandeln sollen. Selbst die Computereffekte haben nicht wirklich eine schlechtere Qualität als die in den US-B-Movies.

    Alles in allem kann man dieser heiteren, teils etwas albernen Persiflage eine Chance geben und einen Blick riskieren. Besonders auch deshalb, da die Umsetzung auf DVD erstaunlich gut gelang: Das Bild überzeugt, der Ton bietet zumindest einen guten Standard und einige Extras sind das Ansehen wert, da sie sowohl unterhaltsam als auch informativ sind.






    © DVD-Palace Home Entertainment




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