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 6926  Review zu: Die letzte Verführung - Special Edition - Capelight Collector's Series No.4 25.12.2005
BMV-Medien

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Ein Review von Michael Holland



Clay hat es geschafft: Mit der millionenschweren Beute eines Drogendeals kommt er nach Hause und plant schon seine luxuriöse Zukunft. Seine Ehegattin Bridget brennt jedoch mit dem Geld durch, nachdem Clay ausrastete und die schlug. Von der City New Yorks verschlägt es sie mit der Beute in das Kaff Beston, wo sie als sexbesessene Femme Fatale, die kein Blatt vor den Mund nimmt, sofort sämtliche Aufmerksamkeit auf sich zieht. So versucht auch der naive Versicherungsvertreter Mike bei ihr zu landen. Eine nicht ganz ausgewogene Affäre beginnt, denn Bridget hat ganz andere Pläne …

Cover Die letzte Verführung - Special Edition - Capelight Collector's Series No.4
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Im Handel ab:02.12.2005
Anbieter: Alive AG / Capelight Pictures
Originaltitel:The Last Seduction
Genre(s): Kriminalfilm
Erotik / Thriller
Regie:John Dahl
Darsteller:Linda Fiorentino, Bill Pullman, Michael Raysses, Zack Phifer, Peter Berg, Brien Varady, Dean Norris, Donna Wilson, Mik Scriba, J.T. Walsh, Erik-Anders Nilsson, Patricia R. Caprio, Herb Mitchell, Bill Nunn, Renee Rogers, Bill Stevenson, Walter Addison, Anne Flanagan, Mike Lisenco, Serena, Michelle Davison, Jack Shearer
FSK:16
Laufzeit:ca. 106 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar des Regisseurs
  • entfallene Szenen
  • alternatives Ende (6 min)
  • Kurzfilm von John Dahl: TOMORROW I DIE
  • DVD-Credits
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Dass dieser Film unverdient nie so recht den großen Durchbruch schaffte und während zwölf langer Jahre vermutlich in dunklen Archiven höchstens das Reinigungspersonal verführte, merkt man dem verwandten Master leider relativ deutlich an. So schwankt die visuelle Qualität teilweise überdeutlich: Oftmals ist das Bild extrem hell, so dass man schlicht von einem minderwertigen Kontrast sprechen muss - wie sich dies auf alle Farben auswirkt, dürfte wohl klar sein. Manchmal verzeichnet er aber auch wirklich gute Ergebnisse, zum Beispiel während einiger Nachtszenen. Unter den genannten Wechselspielen leidet natürlich ebenfalls der Schwarzwert mehr oder weniger extrem.

Auch nicht gerade schön: das permanent auftretende Rauschen, welches teils schon für heftige Unruhe sorgt. Allerdings zeigt auf Grund nicht erfolgten Filtereinsatzes die Schärfe jederzeit ganz gute Ausprägungen. Obwohl schnelle Bewegungen für offensichtliche Instabilitäten - manchmal sogar leichte Ruckler - sorgen, geht die hier gebotene Detailvielfalt meist in Ordnung. Zudem bieten Kanten nur selten Anlass zur Kritik, weil sie normalerweise wunderbar klar aussehen. Schade bloß, wie entschlossen lange Distanzen dann doch alle Konturen vernichten - sehr deutlich zum Beispiel ab 0:25:05 zu erkennen. Hier läuft Linda Fiorentino im Hintergrund zu ihrem Auto und kann nur auf den zweiten Blick als menschliches Wesen identifiziert werden, da sie mehr einem sich bewegenden Fleck ähnelt.

Leichtes Flimmern heller Bildteile sowie einige dezente Kompressionsartefakte (unter anderem hin und wieder deutliches Aliasing in Gesichtern) bleiben ebenfalls nicht immer aus. Trotzdem: Letztlich haben wir es noch mit einer überdurchschnittlichen Leistung zu tun, deren eigentliche Güte hinter dem obigen Fehlerkatalog verblasst. Darum sind hier sechs Punkte durchaus gerechtfertigt.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Die Freude darüber, einen deutschen Dolby Digital 5.1-Ton auf dieser DVD vorzufinden, verfliegt beim ersten Dialog. Dann nämlich merkt man: Es handelt sich lediglich um einen Splitted-Upmix. Was also bedeutet, dass sämtliche Stimmen, Geräusche et cetera aus allen Lautsprechern zu hören sind. Außerdem hallt Sprache etwas nach und klingt allgemein ziemlich unrealistisch bis deutlich abgehoben. Effekte gibt es kaum, allerdings weisen manche Szenen reiche Umgebungsambienz (Kneipe, Regen und ähnliches) auf. Na ja, immerhin breitet sich (um dem Ganzen wenigstens noch etwas Positives abzugewinnen) so auch der schlicht geniale Score voluminös im Raum aus. Insgesamt aber trotzdem eher ein wenig überzeugender Sound - knappe sechs Punkte.

Das englische Original in Dolby Digital 2.0 Stereo hinterlässt einen ähnlich zwiespältigen Eindruck. Natürlich beschränkt sich das akustische Geschehen logischerweise auf die Front, aber dafür wirkt alles sehr realistisch, immer noch erstaunlich differenziert (klickende Billardkugeln oder ähnliches) und verblüffend reich, sofern es Umgebungsgeräusche betrifft. Auch der Score kommt gut zur Geltung. Als arger Schönheitsfehler muss jedoch erwähnt werden, dass Dialoge im direkten Vergleich zum tonalen Rest deutlich zu leise und zudem häufig ziemlich dumpf klingen, was teilweise Verständigungsprobleme nach sich zieht. Dennoch: Wer die Möglichkeit besitzt, sollte unbedingt diesen Track bevorzugen. Unter anderem deshalb, weil Linda Fiorentinos Stimme am besten als Mix aus Whisky, Zigaretten, Verheißung, Sünde und gefährlicher Abgründigkeit beschrieben werden kann. So mancher (männliche) Zuschauer sollte deshalb für Notfälle lieber einen Eisbeutel in Griffweite haben... Zur Wertung: fünf Punkte. Im aufgerundeten arithmetischen Mittel gibt es also...

Bewertung  6 von 10 Punkten




Schön ist, dass die Hauptauswahl nicht nur ansprechend animiert ist, sondern auch mit dem jazzigen Soundtrack unterlegt wurde. Gleiches gilt übrigens ebenfalls für alle Submenüs, wenn man von den leider starren "Einstellungen" absieht. Weitere Extras finden sich dann unter dem gleichnamigen Punkt, nämlich zunächst ein Audiokommentar von Regisseur John Dahl. Dieser hinterlässt einen ansatzweise seltsamen Eindruck, denn obwohl oft Dahls Liebe zum hier erschaffenen Film durchschimmert, bleibt seine Stimme stets sehr nüchtern und ruhig. An einen solchen Mangel an Emotionen muss man sich erst gewöhnen. Trotzdem liefert Dahl eine beeindruckende Fülle an Details und Hintergrundwissen, obwohl zwischendurch auch längere Pausen auftreten. Sehr schön allerdings, dass selbst (berechtigtes) Lob, so beispielsweise für Linda Fiorentinos Darstellung, ein reelles Maß nie überschreitet und sogar selbstironische Anmerkungen Platz fanden. Alles in allem ein hörenswerter, sympathisch-aussagekräftiger Blick hinter die Kulissen!

Weiter geht es mit entfallenen Szenen, welche eine unglaubliche Länge von über 57 Minuten aufweisen. Bei genauerer Betrachtung entpuppt sich dieser Wert zwar als rechte Mogelpackung, da immer das komplette Kapitel, welches die jeweilige(n) gelöschte(n) Sequenz(en) enthält, abgespielt wird. Netto stehen allerdings rund 23 Minuten an entfallenem Material, was immer noch üppig ist. Über die audiovisuelle Qualität des im Schneideraum verbliebenen Zelluloids sollte man dabei lieber nichts sagen, aber aus inhaltlicher Sicht gibt's nichts zu mäkeln. Von winzigen Erweiterungen über weitere höchst amüsante Miststück-Attacken Linda "Bridget" Fiorentinos bis hin zu ausgedehnten Handlungsteilen ist nämlich alles dabei. Wer noch mehr wissen möchte, schaut sich das Ganze im zweiten Durchlauf erneut mit Regie-Kommentar an. Dieser beschränkt sich hier allerdings größtenteils auf Aussagen à la "Das flog raus, weil es den Filmfluss aufgehalten hätte." Ganz ähnliches gilt für das alternative Ende (brutto 10:12, netto 5:35), zu dem Dahl nur ein paar uninformative Sätze beisteuert. Davon mal abgesehen, ändert es am grundsätzlichen Ausgang der Geschichte nix, erweitert diesen aber um ein wunderbar perfides Detail. Andererseits wird Bridgets bösartige Intelligenz etwas geschmälert - letztlich also eine zwiespältige Sache und Frage des persönlichen Geschmacks.

Dahls Kreativität beweist allerdings nachfolgend auch der ganz ordentlich deutsch synchronisierte Kurzfilm TOMORROW I DIE (28:12) mit Bill Pullman und Heather Graham in den Hauptrollen. Als Episode der TV-Serie FALLEN ANGELS entstanden, dreht er sich um den abgehalfterten Hollywood-Star Rich, welcher in irgendeinem Wüstenkaff von Bankräubern als Geisel genommen wird und nun seinen Verstand einsetzen muss, um zu überleben. Vom faszinierenden Beginn bis zur hinterhältigen Pointe inszenierte Dahl so souverän wie spannend eine schwarzhumorige, visuell innovative und höchst fesselnde Thriller-Perle, die völlig verdient nun endlich auf DVD vorliegt.

Der US-Trailer, die DVD-Credits sowie deutsche Untertitel für alle Features (ausgenommen Kurzfilm sowie Trailer) und den Hauptfilm schließen das Zusatzmaterial ab. Erwähnt seien aber noch drei nette Beigaben: Zum einen kann man DIE LETZTE VERFÜHRUNG wahlweise in ihrer Kinofassung oder inklusive der entfallenen Szenen anschauen. Zum anderen wird nach Verlassen der DVD durch "Stop" nicht das übliche Nichts eingeblendet (beim Rezensenten beispielsweise ein blauer Screen), sondern der Zuschauer durch das gespiegelte Covermotiv erfreut. Und wer das Glück hat, ein Exemplar der Erstauflage zu erwerben, darf sich außerdem über einen sehr schicken Hochglanz-Schuber freuen.

Etwas mehr Masse wäre zwar schon wünschenswert gewesen, doch qualitativ lassen die Boni nahezu keine Wünsche offen. Dafür bleiben gute sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Es war einmal... ein Regisseur namens John Dahl, welcher die Frauen achtete, verehrte und liebte. Also begab er sich auf die Suche nach einem Drehbuch, um ihnen ein Denkmal zu setzen. Es sollte kein schnulziges Heile-Welt-Märchen sein, nein! Ihm schwebte die etwas andere Hommage vor, welche zeigen sollte, wie sehr das vermeintlich schwache Geschlecht den Testosteron-Bolzen überlegen war und ist.

Schließlich wurde er fündig: DIE LETZTE VERFÜHRUNG erregte seine Aufmerksamkeit. Im Zentrum der Handlung stand Bridget, eine Femme fatale wie aus dem Lehrbuch für verhängnisvolle Liebschaften. Dahl konzentrierte sich vollkommen auf die Figur und fand in Linda Fiorentino ihre absolut adäquate Darstellerin (Zitat aus dem Audiokommentar: "Wir drehten eine Szene und waren erschreckt, wie widerwärtig sie spielen konnte"). Beste Voraussetzungen für einen modernen Klassiker also; und tatsächlich stellte Dahl alle Regeln auf den Kopf. Wo sonst Frauen als hübsches Beiwerk dienen, packt Bridget die Kerle direkt zwischen den Beinen, benutzt sie als Werkzeug für schmutzige Geschäfte und nimmt sich nebenbei alles, was sie möchte - vorrangig den einzigen guten Job sowie das attraktivste Mannsbild am Ort. Es ist eine wahre Wonne zuzuschauen, wie Dahl und Drehbuchautor Steve Barancik ihre Geschlechtsgenossen zu Spielzeugen degradieren, welche gegen Bridgets messerscharf-manipulative Intelligenz nicht den Hauch einer Chance haben. Aufgeladen mit einem flirrenden Soundtrack, recht expliziten Sexszenen und großartig suggestiver Kameraarbeit, entstand so das moderne, entsprechend polierte Pendant des klassischen Film noir, das so ziemlich alle aktuellen Thriller extrem alt aussehen lässt. Denn Dahl beweist ebenso ein Händchen für den Aufbau eines perfekten Spannungsbogens, wie es Barancik schafft, Bridget unzählige Facetten zu verleihen. Vom körperbetonten Vollweib mit Interesse am erotischen Rollenspiel über die egoistische Sklaventreiberin ihrer Untergebenen bis hin zur kaltblütigen Mörderin zeigt unsere nominelle Schlampe allerlei spannende Charakterzüge.

Leider schreckte diese Kino-Perle das breite Publikum aber trotzdem (oder gerade auf Grund aller oben genannter Gründe?) weitgehend ab und wurde kein so großer Erfolg, wie sie es verdient hätte, sondern entpuppte sich im Gegenteil als Pool verkannten Talentes. John Dahl inszenierte noch einige mehr oder meist weniger aufsehenerregende Werke à la JOYRIDE, von Barancik hörte man später überhaupt nichts mehr. Vielleicht hatte ihn der Kraftakt, sein sowieso schon verblüffend kluges Skript zur LETZTEN VERFÜHRUNG nicht bloß als fiebrigen Thriller par excellence anzulegen, sondern auch mit vielerlei bissigen Dialogen zu würzen ("Ein Schwarzer hat vorhin nach Ihnen gefragt..." - "Was hat er gewollt?" - "Das wollte er nicht sagen - obwohl es ein Schwarzer war!"), endgültig ausgelaugt. Auch Bill Pullman kam nie wirklich über die zweite Schauspiel-Liga hinaus, während Peter Berg sich später als festes Mitglied der Krankenhaus-Soap CHICAGO HOPE unter Wert verkaufte. Na ja, immerhin gelang ihm der Absprung zum Regiefach, aus dem die höchst perfiden VERY BAD THINGS resultierten. Warum allerdings Linda Fiorentino noch ein paar nette Rollen fand (so beispielsweise als MEN IN BLACK-Heroine), ohne aber ein echter Star zu werden, bleibt am rätselhaftesten. Schließlich kniet sie sich buchstäblich mit Leib und Seele in ihren Part, um Bridget derartige Präsenz zu verleihen, dass man ihr rettungslos verfällt. Arrogantes Naserümpfen, verächtliche Blicke, hundsgemeine Cleverness, manipulative Spiele mit den dummen und schwachen Kerlen... Fiorentino zieht alle nur möglichen Register und erweckt eine Frau zum Leben, für die man(n) freudig sterben würde (wobei dies nicht bloß eine Alternative, sondern ziemlich wahrscheinlich ist, da Bridget notfalls eben auch über Leichen geht). Entsprechend euphorisch ihre Kritiken zum Filmstart; von "möglicherweise die schändlichste & herzloseste Femme fatale der Filmgeschichte" (Mr. Browns Movies) bis hin zu "Verglichen mit Linda Fiorentino war Sharon Stones 'Basic Instinct'-Amazone ein zahmes Schneewittchen" (Playboy) - passenderweise wurden beide Damen von der gleichen Sprecherin synchronisiert.

Capelight hat also eine echte Großtat damit vollbracht, dieses leider vergessene Meisterstück endlich auf DVD zu präsentieren, obwohl Bild und Ton schon noch einiges ungenutztes Potenzial aufweisen. Aber sei's drum, denn so hat wirklich jeder etwas davon: Miss Fiorentino einen neuen Fan, John Dahl die späte Genugtuung, der Zuschauer seinen rundum gelungenen Filmabend und Capelight einen sicheren Verkaufsschlager, wenn es denn Gerechtigkeit gibt. Tja, damit wäre also für eitel Sonnenschein gesorgt. Und wenn niemand beim Lesen dieser Rezension vor Langeweile gestorben ist, leben alle glücklich bis ans Ende ihrer Tage...

Subjektive Filmwertung: 9 von 10 Miststücken zum Verlieben






© DVD-Palace Home Entertainment




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