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 5816  Review zu: Die Legende von Beowulf - Director's Cut 22.04.2008
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Ein Review von Danny Walch



Das Königreich von Heorot wird von einem trollgleichen Monster heimgesucht, Grendel. Es kommt des Nachts in die Hallen Heorots und tötet seine Krieger. Beowulf, ein junger Krieger mit der Kraft von 13 Männern, hört von diesem Monster und macht sich auf, es zu töten. Doch, nachdem er das getan hat, zieht er den Zorn von Grendels verführe­rischer Mutter auf sich und muss erkennen, dass Ruhm, Glück und Ehre auch ihren Preis haben.

Cover Die Legende von Beowulf - Director's Cut
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Im Handel ab:14.03.2008
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Beowulf
Genre(s): Action
Fantasy
Regie:Robert Zemeckis
Darsteller:Ray Winstone, Robin Wright-Penn, Anthony Hopkins, Sonje Fortag, Paul Baker, John Bilezikjian, Rod D. Harbour, Brice Martin, Sharisse Baker-Bernard, Charlotte Salt, Julene Renee, Greg Ellis, Rik Young, Sebastian Roché, Leslie Zemeckis, John Malkovich, Woody Schultz, Tyler Steelman, Nick Jameson, Crispin Glover, Brendan Gleeson, Shay Duffin, Costas Mandylor, Chris Coppola, Angelina Jolie, Dominic Keating, Jacquie Barnbrook, Fredrik Hiller, Alison Lohman, Daniel D. McGrew, Alan Jones Silva, Kevin Dorman, Richard Burns, Jared Weber, Tom West Jr., Chris Mala, Tim Trobec, Camille Lannan, Michael Lofgren, Rob McCabe, Larkin Campbell, Chris Cummins, John Littlefield, Shawn Driscoll, Amy Esacove, Emily Johnson, Nadine Stenovitch, Anne Marie Wilson, Fred Tatasciore, Holly Dorff, Neil Dickson, Peter Lavin, Matthew A. Ward, Peter Dennis
FSK:12
Laufzeit:ca. 114 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby True HD
Französisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Hörfilmfassung für Blinde
Bildformat:High Definition (2.40:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Koreanisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Dokumentationen
  • Nicht verwendete Szenen
  • Die Legende von Beowulf
  • Der Ursprung von der Legende von Beowulf
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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BEOWULF ist ein rein digitaler Film und dementsprechend wird auch eine absolut spitzenmäßige Bildqualität geboten. Der Transfer in Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixeln wurde wie von Warner gewohnt mittels des VC-1-Codecs erstellt und weist ein Bildseitenverhältnis von 2,40:1 auf. Die Schärfe weiß jede Feinheit der detaillierten Rendergrafiken fehlerlos darzustellen, wobei die abgebildeten Objekte in ihrer Detailliertheit manchmal etwas schwanken, was jedoch nicht dem Transfer, sondern der Machart des Films anzulasten ist. Die Kompression ist überhaupt nicht sichtbar und liefert somit ein perfektes Ergebnis ab. Obwohl BEOWULF eine eher dunklere und düstere Farbpalette besitzt, weiß das Bild in vielen Sequenzen auch durch eine wunderbare Plastizität zu begeistern. Die Farbtöne sind im Rahmen des Filmstils immer optimal gesättigt und im Zusammenwirken mit den ausgewogenen Kontrastwerten sowie dem tiefen Schwarz ergibt sich trotz eher gedeckter Farbpalette oftmals ein dreidimensionaler Seheindruck, etwa beim furiosen Drachenkampf-Finale. Für einen Transfer mit überragenden technischen Qualitäten gibt es von uns als Belohnung einen Award.

Bewertung  10 von 10 Punkten




In Sachen Audio fährt Warner bei dieser gesamteuropäischen Veröffentlichung eine ganze Reihe an verschiedensprachigen Synchronisationen auf, welche allesamt in Dolby Digital 5.1 mit 640 kbps Datenrate vorliegen. Das englische Original besitzt zusätzlich noch einen krachenden Dolby TrueHD-Track, welcher in Sachen Räumlichkeit, Dynamik und Druck noch ein deutlich hörbares Schippchen drauflegt. Generell glänzen alle Mixe durch eine hohe Frequenz an direktionalen und dynamischen Split-Surround-Effekten, die den Zuschauer besonders in den Actionszenen einhüllen. In den ruhigeren Passagen prägt der Score das Geschehen und wird dezent von Umgebungsgeräuschen unterstützt. Der Bass pumpt in den richtigen Momenten Druck in den Raum, während die Stimmen zu jedem Zeitpunkt einen natürlichen, aber immer perfekt verständlichen Klang vorweisen können. Die allgemeine Klangqualität mit ihrem dynamischen Spektrum an tiefen Bässen, breiten Mitten sowie glasklaren Höhen lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Vielleicht hätte man sich an manchen Stellen noch etwas mehr Druck und Aggressivität gewünscht, aber das ist dann doch eher Jammern auf hohem Niveau. Was hier geboten wird, ist nicht ganz Referenz, aber nahe dran.

Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass für Sehbehinderte auch noch eine Audiodeskription als Tonspur vorliegt, allerdings nur auf Englisch.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch, Koreanisch, Chinesisch sowie zusätzlichen europäischen Sprachen. Das Bonusmaterial beginnt mit dem 25-minütigen Making of DIE LEGENDE VON BEOWULF, in welchem man die Darsteller bei den Bluescreen- und Motion-Capture-Aufnahmen zuschauen kann. Danach wird dem Zuschauer der Prozess der Transformation von Realität zum animierten Film gezeigt, was sich als ziemlich interessant herausstellt.

Hinzu kommt das mehrteilige Feature "Die Legends von Beowulf: Eine lange Reise", welches in mehrere Teile gesplittet wurde:

- "The Volume" (2:27 Min.) stellt den viereckigen Raum mit Motion-Capture-Sensoren vor, in welchem die Schauspieler in ihren MC-Anzügen agieren mussten.

- "Vorbereitung für die T-Pose" (2:00 Min.) zeigt die Darsteller in der T-Position beim Start einer Aufnahme. Das ist die Position, in der die Motion-Sensor-Einstellungen vor dem Aufzeichnen kalibriert werden.

- "Was ist E.O.G." (2:18 Min.) beschäftigt sich mit den sogenannten Elektro-Okulographen, den kleinen Punkten, mit denen die Darsteller beklebt wurden und die für die Übertragung der Bewegungen sorgen.

- Um die "Virtuellen Landschaften" (2:05 Min.) dreht sich der nächste Beitrag. Hier müssen sich die Schauspieler anhand von Modellen die spätere Umgebung vorstellen und entsprechend agieren.

- Wer sich für "Die Requisiten" (2:14 Min.) interessiert, wird hier fündig. In der Werkstatt der Produktion werden in Handarbeit diverse Utensilien für die Motion-Capture-Aufnahmen hergestellt.

- In "Die Scanner" (1:48 Min.) wird gezeigt, wie die Gesichter der Darsteller eingescannt werden, um die Modelle im Film den Darstellern ähneln zu lassen.

- Als nächstes stehen "Die Stunts" (2:16 Min.) im Mittelpunkt des Geschehens. Man sieht hier die Darsteller erneut bei Motion-Capture-Aufnahmen, diesmal allerdings im Rahmen der körperlich anstrengenden Sequenzen.

- Zur Abwechslung steht im folgenden Beitrag mal der Regisseur im Mittelpunkt. In "Fight me - Robert Zemeckis bei der Arbeit" (2:32 Min.) kann man beobachten, wie der legendäre Filmemacher seinen Castmitgliedern Anweisungen gibt.

- Zu guter Letzt wartet noch "Baby it's cold inside" (1:59 Min.) darauf, vom Käufer der Disk betrachtet zu werden. Dieser Beitrag ist eher scherzhaft gemeint. Die Crew spielt Robert Zemeckis darin einen Streich mit einem Thermometer.

Nach diesen vielen kleinen kurzen Schnipseln wird fünf Minuten lang auf den Ursprung der Legende von Beowulf eingegangen. Hierbei erhält man einen kleinen Einblick in die Originallegende und die Schwierigkeiten bei der Transformation des Stoffes in ein Filmdrehbuch. Die Entstehung von DIE LEGENDE VON BEOWULF wird als fünfeinhalbminütiges Feature präsentiert und widmet sich dem visuellen Stil des Films, der von vielen Crewmitgliedern in kurzen Statements analysiert wird. Anschließend rücken die phantastischen Figuren aus dem Film in den Mittelpunkt des siebenminütigen Clips "Beowulfs Monster". Im Detail werden hier die optischen Besonderheiten der einzelnen Figuren herausgestellt. Weiter geht es mit der zweiminütigen Suche nach dem perfekten Beowulf, was im Wesentlichen eine Lobeshymne an Darsteller Ray Winstone darstellt und aufzeigt, warum er so perfekt war für die Rolle. Zum Schluss werden noch elfeinhalb Minuten an zusätzlichen Szenen gezeigt, welche allerdings nur als grobe Rohanimationen vorliegen.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


Nachdem FINAL FANTASY im Jahr 2001 einen eher weniger überzeugenden Versuch startete, realistisch aussehende sowie sich bewegende Menschen komplett computeranimiert darzustellen, ging man in den folgenden Jahren in Produktionen wie der neuen STAR WARS-Trilogie, SKY CAPTAIN AND THE WORLD OF TOMORROW oder IMMORTAL einen Mittelweg und kopierte reale Schauspieler in eine computergenerierte Welt. Mit DIE LEGENDE VON BEOWULF unternahm Regisseur Robert Zemeckis (ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT) nun einen neuen Versuch, Menschen realitätsnah zu animieren. Als Vorbilder für die digitalen Figuren dienten dabei einige Hollywood-Stars, die neben den Texturen den Figuren auch ihre Motion-Capture-Bewegungen liehen. Bekanntestes Mitglied des Casts ist sicherlich Angelina Jolie, aber auch Anthony Hopkins, John Malkovich und Crispin Glover (WILLOW) dürften Filmkennern nicht unbekannt sein.

Die Handlung basiert auf der nordischen Sage des Monsters Grendel und seiner Mutter. Nachdem Beowulf, der Held der Sage, Grendel getötet hat, übt seine Mutter grausame Rache. Der Film besticht durch detaillierte Rendergrafiken und geschmeidige Animationen, von denen höchstens die der Pferde etwas merkwürdig und unrealistisch wirken. Die Bewegungen der Personen können durchweg überzeugen. DIE LEGENDE VON BEOWULF bietet durchweg spannende Action mit viel Krawall, welcher in einem furiosen Showdown gipfelt, in dem sich Beowulf einem übermenschlichen Gegner stellen muss. Der vorliegende Director's Cut ist zwar nicht einmal eine Minute länger als die Kinofassung, enthält jedoch deutlich drastische Gewaltszenen, da man die Bluteffekte wieder integriert hat. Trotzdem bleibt DIE LEGENDE VON BEOWULF ein Fantasy-Spektakel für die ganze Familie – außer für die ganz Kleinen.

Die Blu-ray-Disk von Warner Home Video zeigt die CGI-Produktion in referenzverdächtiger Bildqualität sowie einem grandiosen Sound. Die Extras hätte etwas länger sein dürfen, vermitteln aber einen interessanten Einblick in die ungewöhnliche Produktionsphase des Films.




BIG PICTURE AWARD


Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
"Beowulf" ist vor allem animationstechnisch sehenswert. Zwar wirken manche Bewegungen und Mimiken etwas fremd, doch insgesamt ist der Film durchaus erfrischend, wenn man fast ausschließlich mit sehr realitätsfremden Looks von Pixar-Filmen usw. vorlieb nehmen muss. Technisch kann die Blu-ray-Veröffentlichung überzeugen, bei den Extras hätten wir uns mehr Tiefe gewünscht, doch beim Bild und Ton mach [...]
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