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 4749  Review zu: Die Frauen von Stepford 11.02.2005
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Ein Review von Michael Holland



Schon bald nachdem die ehemalige Fernseh-Produzentin Joanna Eberhart (Nicole Kidman) gemeinsam mit ihrem Ehemann (Matthew Broderick) und den Kindern in die auf Hochglanz polierte Gemeinde Stepford in Conneticut gezogen ist, wird ihr klar, dass die malerische Kleinstadtidylle ein bisschen zu perfekt ist ...

Was ist das Geheimnis der Bewohner von Stepford? Warum sind die Frauen so unglaublich perfekt und die Männer so unglaublich glücklich? Fragen, auf die scheinbar nur die männlichen Bewohner dieser beunruhigend-schönen Gemeinde die Antworten kennen ...

Cover Die Frauen von Stepford
Cover vergrößern




Im Handel ab:13.01.2005
Anbieter: Universal Pictures Germany / DreamWorks Home Entertainment
Originaltitel:The Stepford Wives
Genre(s): Komödie
Regie:Frank Oz
Darsteller:Nicole Kidman, Matthew Broderick, Bette Midler, Glenn Close, Christopher Walken, Roger Bart, David Marshall Grant, Jon Lovitz, Dylan Hartigan, Fallon Brooking, Faith Hill, Matt Malloy, Kate Shindle, Tom Riis Farrell, Lorri Bagley, Robert Stanton, Lisa Masters, Christopher Evan Welch, Colleen Dunn, Jason Kravits, Emily Wing, C.S. Lee, Tony Torn, Mary Beth Peil, Andrea Anders, Mike White, Carrie Preston, Billy Bush, Tyler McGuckin, Nick Reidy, Sebastian Rand, Tanoai Reed, Blaise Corrigan, George Aguilar, Meredith Vieira, Rick Holmes, KaDee Strickland, Larry King, Munro M. Bonnell, Michelle Durning, Kenny Kosek, Will Woodard, Elizabeth Austin, Deanna Dys, Joanne DiMauro, Digene Farrar, Bernard Ferstenberg, James Peter Lynch, Shannon McGann, Cristin Mortenson, Elizabeth A. Patek, David Purves, Joseph Ricci, Mark Vaughn, Myriam Blanckaert, Steven Brown, Jerome Vivona, Jennifer R. Blake, Eddie Buffum, Deanna Destito, Kate Drenckhahn, Janet Huege, Lyn Kagen, Tim Miller, Richard O'Rourke, Stela Piskic, Peter J. Rowan, Russ Russo, Colleen Sturtevant, Tom Whitacre, Erika Woods
FSK:12
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Holländisch, Französisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar des Regisseurs Frank Oz
  • Die perfekte Welt von Stepford: Das Making of
  • Die Definition von Stepford
  • Die Architekten von Stepford
  • Die Frauen und Männer von Stepford
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Verpatzte Szenen
  • Teaser
Zusatzinfos:
  • Kinostart: 15.07.2004

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • Die Stepforder Ladyschaft mag ohne Makel sein - vom Bild der DVD kann man dies leider nicht behaupten. Vor allem die Schärfe hinterlässt einen weichgespülten (in drei oder vier Szenen dann jedoch wieder arg körnigen!) Eindruck, welcher allerdings zugegebenermaßen zum Flair des Städtchens passt. Damit nicht zu erklären sind aber teils deutliches Kantenflimmern, leichtes Nachziehen sowie manchmal sehr offensichtliches Aliasing. Beispielhaft sei die Szene genannt, in der Joanna kurz vor ihrem Rausschmiss das Büro betritt: Hier scheint es fast, als trüge Nicole Kidman einen Hahnenkamm auf dem zarten Haupt.

    Im Großen und Ganzen überwiegen indes die positiven Aspekte. Namentlich sind hier knallige, doch nicht aufdringliche Farben sowie ein stets sehr gelungener Kontrast, der selbst in den wenigen dunklen Sequenzen gute Arbeit verrichtet, zu nennen. Auch Rauschen tritt lediglich selten und nur ganz gelinde ausgeprägt auf. Verschmutzungen, Dropouts oder sonstige Artefakte fehlen völlig, was angesichts der Jugend des Masters nicht überraschen dürfte. Insgesamt bietet die Disc keine meisterhafte visuelle Leistung, aber immerhin eindeutig überdurchschnittliche Werte. Entsprechend fällt unsere Wertung aus: sieben Punkte für Stepford!

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Allen drei vorhandenen Tonspuren (Deutsch/Englisch/Französisch, jeweils in Dolby Digital 5.1) ist gemein, dass sie bei Dialogen ziemlich leise wirken, Musik dafür aber knallig laut wiedergeben. Also um der Nachbarn willen lieber etwas die Ohren spitzen! Ansonsten haben wir es hier genrebedingt mit einem sehr frontlastigen Sound zu tun - fast das gesamte Geschehen spielt sich über die vorderen Lautsprecher beziehungsweise den Center ab. Allerdings gibt es daran nix zu meckern: Rauschfreiheit, hervorragende Dialog-Verständlichkeit sowie genau das richtige Maß zwischen Höhe und Tiefe geben keinen Grund zur Klage.

    Wie bereits erwähnt, hält sich die Räumlichkeit zwar vornehm im Hintergrund; letztlich dienen die Rears nur dazu, selten einen kleineren Effekt und oftmals den Score wiederzugeben. Letzterer hat es allerdings in sich! Was David Arnold hier komponierte, ist ein perfider Soundtrack mit fiesen Spitzen, hinter dessen scheinbar naiver Trallala-Fassade es finster brodelt. Wer Danny Elfmans musikalische Untermalung einiger Filme von Tim Burton kennt und mag, weiß, was das bedeutet... Für Atmosphäre ist also auf alle Fälle gesorgt.

    Abschließend sei erwähnt, dass im Vergleich zwischen französischem Track und englischem Original kaum ein Unterschied auszumachen ist, von der Sprache natürlich abgesehen. Beide Spuren klingen kraftvoll, im Rahmen ihrer Möglichkeiten zudem dynamisch und differenziert. Die deutsche Fassung hinkt da jedoch leider hinterher: Akustische Feinheiten gehen hier meist unter, alles wirkt irgendwie steril und wenig lebendig. Wer also die Möglichkeit dazu hat, sollte diesen Sound am besten meiden.

    Summa summarum kann man angesichts des Gebotenen trotz aller Einschränkungen durchaus zufrieden sein - ergo erhalten die Stepforder in dieser Disziplin...

    Bewertung  6 von 10 Punkten




    Was hier aus Stepford den Weg auf die Disc gefunden hat, ist rein quantitativ schon mal beeindruckend. Wenden wir uns also auch eingehend der Qualität des Bonusmaterials zu!

    Nachdem man das sehr hübsch animierte und soundunterlegte Hauptmenü einmal komplett gesehen hat, ist es Zeit, den Button "Zusatzmaterial" zu drücken. Dahinter wartet zunächst der obligatorische Trailer, welcher im vorliegenden Fall aber zumindest eine tolle Szene (ganz zum Schluss) enthält, die es leider nicht in den fertigen Film geschafft hat. Auch dem Teaser, welcher allerdings zu viel über die Handlung verrät, sollte unbedingt Aufmerksamkeit geschenkt werden - hier hat sich jemand zur Abwechslung wirklich was einfallen lassen. Ein Brüller, bei dessen Ansicht humorlose Feministinnen sofort der Schlag treffen dürfte!

    Derart eingestimmt, darf man(n) sogleich in "Eine perfekte Welt: Making of Die Frauen von Stepford" eintauchen. Mit fast 20 Minuten nicht übermäßig lang, dafür aber straff geschnitten und fast ohne Filmszenen auskommend, gibt es hier Informationen im Stakkato. Wer sich davon erst einmal erholen möchte, bekommt dazu Gelegenheit mit dem Feature "Stepford: eine Definition" (3:53). Cast und Crew wurden gefragt, was sie unter dem Menschentypus "Stepford-Frau" verstünden - die Antworten fallen je nach Person witzig, nachdenklich oder sogar leicht philosophisch aus. Zusätzlich plaudern alle Beteiligten dann noch über den Hintergrund des Begriffes.

    Hinter "Stepford: die Architekten" verbirgt sich nicht etwa eine Analyse des Setdesigns - dieser Punkt beschäftigt sich vielmehr glatte sechs Minuten lang mit der Entstehung des Drehbuches sowie dessen Umsetzung durch die Regie. Zwar ist es spannend, die Intentionen und Ideen des Autors zu hören, aber leider wird nicht erklärt, wie die vielen Fehler in sein Skript kamen... Als nächstes bietet das Menü an, sich über "Stepford: die Gattinnen" zu informieren. Dieses Extra beinhaltet eine zehnminütige, aus Interviews mit den Darstellerinnen und "Behind the Scenes"-Material bestehende Collage, die manchmal in Richtung Beweihräucherung entgleitet, aber trotzdem immer interessant bleibt. Das Gleiche aus Sicht der männlichen Besetzung findet man unter "Stepford: die Gatten" (8:08).

    Angesichts der darüber hinaus enthaltenen verpatzten Szenen ist es absolut verwunderlich, dass DIE FRAUEN VON STEPFORD überhaupt jemals fertig wurde - scheinbar waren nämlich alle Darsteller fast ausschließlich damit beschäftigt, Blödsinn zu verzapfen oder ihre Lachkrämpfe unter Kontrolle zu bringen. Putzige viereinhalb Minuten!

    Das Herzstück des Bonusmaterials stellt jedoch ohne Zweifel der Audiokomentar von Regisseur Frank Oz dar, welcher sich als schieres Füllhorn an Hintergrundinformationen, Anekdoten, Insider-Wissen und persönlichen Betrachtungen erweist. Trotzdem Oz weder sich selbst noch dem Zuschauer eine Pause gönnt, sind seine Abhandlungen keine einzige Sekunde langweilig.

    Absichtlich ganz ans Ende der vorliegenden Betrachtung gerückt wurden schließlich die unveröffentlichten und erweiterten Szenen, da massiver SPOILER-ALARM besteht. Wer also den Film noch nicht kennt, sollte jetzt sofort zum Fazit übergehen und sich mit der Aussage begnügen, dass diese knappen zehn Minuten durchaus einen Blick wert sind.

    Für alle anderen nachfolgend eine Aufschlüsselung:

    "Squaredance" (0:59) verlängert die beim Tanz auftretende Fehlfunktion der von Faith Hill dargestellten Figur unwesentlich, aber unterhaltsam.

    "Ehegatten in der Auffahrt" (1:21) zeigt, wie die anderen Männer Walter in Joannas letzter "normaler" Nacht gut zureden, dass er das Richtige tue - eine sehenswerte Ergänzung.

    "Bobbies Küche" (2:25) erweitert das erste Treffen zwischen Joanna und Bobbie nach deren Verwandlung um eine Demonstration der Funktionen, die eine Stepford-Frau so hat. Was angeblich zwei Wochen Drehzeit und sieben Monate Arbeit des Special-Effects-Teams in Anspruch nahm, fiel trotzdem heraus - zu Recht, denn diese Sequenz ist derart überkandidelt, dass es einfach nervt.

    "Im Labor" (3:08) ist eine etwas ausführlichere Version der Szene, in welcher Walter den Computer manipuliert. Neue Erkenntnisse gewinnt man ihr nicht ab.

    "Herb auf der Stange" (0:16) schildert die Bestrafung eines Mannes durch seine wieder menschliche Frau - ganz nett.

    "Claires Tod durch Stromschlag" (1:44) lässt schließlich nicht nur Glenn Close noch ein wenig schriller und länger sterben, sondern legt dem abgetrennten Kopf Christopher Walkens auch ein paar letzte Worte in den Mund. Eine ansatzweise gruselige, ziemlich morbide Szene, um die es wirklich schade ist!

    Alles in allem also eine beeindruckende Ausstattung, die sogar für jeden (!) einzelnen Punkt optionale Untertitel bietet. Das bringt in der Abrechnung guten Gewissens...

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


    Mit Remakes ist es ja immer so eine Sache: Schon aus purem Prinzip seitens aufschreiender Fans des Originals verdammt, haben sie es doppelt schwer. Ungeachtet dessen geht der Großteil von ihnen dann auch glatt in die Hose, weil es entweder misslingt, nicht sklavisch an der Vorlage zu kleben, oder aber zu viele Aktualisierungen vorgenommen werden, ohne wirklich innovativ zu sein.

    Frank Oz schlug mit seiner Neuverfilmung der FRAUEN VON STEPFORD nun einen ganz anderen Weg ein und strickte das ursprünglich düstere, kompromisslose Werk zur fluffigen, satirisch angehauchten Komödie um. Dem Manne sei also Mut zugestanden, aber das Ergebnis dieses an sich ziemlich cleveren Einfalls überzeugt dann doch nicht auf ganzer Linie. Gründe dafür sind schnell gefunden: Das Drehbuch weist teils riesige Plotlöcher und grobe logische Schnitzer auf (wie wird Joanna zum Beispiel so plötzlich mit dem fürs Finale benötigten Equipment ausgestattet?); hinzu kommt, dass der anfangs durchaus vorhandene ironische Biss immer mehr in Allgemeinplätzen und Kitsch versinkt.

    Das größere Problem liegt allerdings im Cast. Okay, dass Matthew Broderick außer traurig aussehen quasi nichts kann, ist bekannt und demzufolge keine Überraschung. Schade jedoch, wie blass Charaktermime Christopher Walken bleibt: Er spult einfach ein überschaubares Repertoire aus Standard-Schauspiel ab und motivierte sich wahrscheinlich die ganze Zeit über selbst mit warmen Gedanken an sein Konto.

    Als größte Enttäuschung erweist sich aber ausgerechnet Nicole Kidman - unglaublicherweise. Wie viele andere aufs Dramatische spezialisierte Darsteller(innen) ist sie mit dem vermeintlich leichten Fach schlichtweg überfordert. Wenn Miss Kidman in Filmen wie THE HOURS, BIRTH oder DER MENSCHLICHE MAKEL ihre Zerbrechlichkeit zeigen und den jeweiligen Figuren tief in die geschundene Seele schauen darf, kommt dabei Meisterhaftes heraus (so auch in den wenigen hier enthaltenen anspruchsvollen Szenen) - komödiantisches Timing fehlt ihr aber völlig. So verwechselt sie subtile Mimik mit brachialem Mienenspiel und chargiert sich ebenso hysterisch wie hilflos von Gag zu Gag. Spaß hat es Kidman nach eigener Aussage dennoch gemacht, "weil ich brünett meiner hübschen Schwester sehr ähnlich sah". Na, wenn das mal nix ist!

    Letztlich bleiben trotz dieser putzigen familiären Hintergrundgeschichte allerdings nur die gewohnt großartige, seit einiger Zeit leider viel zu selten beschäftigte Bette Midler und Glenn Close in Erinnerung - Letztere je nach Geschmack absolut negativ oder aber als schlicht brillant. Vom ersten Augenblick an spielt sie keine Figur, sondern lebt das Idealbild der Stepford-Frau, komplett mit nie verlöschendem Lächeln, sanftem Timbre, fließenden Bewegungen und natürlich gütigem Blick. So bietet Close eine - im Gegensatz zu Kidman - gewollt realitätsferne Performance, welche das Comichafte des Charakters perfekt herausarbeitet.

    Unter dem Strich liefert Oz also eine gefällige Komödie, welche in ihren Seitenhieben nicht genug Wucht aufbringt und zu allem Überfluss stellenweise politisch arg korrekt sein will. Natürlich muss beispielsweise im Jahre 2004 unter anderem auch ein schwules Pärchen nach Stepford verfrachtet werden, was paradoxerweise auf Sub-Ebene bestimmte blödsinnige Klischees nährt (Stichwort "Rollenverteilung in gleichgeschlechtlichen Beziehungen") und außerdem der Handlung konträr gegenübersteht. Schließlich soll es doch um die Frauen des Ortes gehen, oder?! Ungeachtet aller aufgeführten Probleme und Ungereimtheiten sorgt eine relative Fülle gelungener Gags, verbunden mit teilweise genialen Darstellungen und der gewissen thematischen Grundfaszination, dennoch für nette Unterhaltung an verregneten oder sonstwie langweiligen Abenden. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger.

    Zugegeben: Die technische Umsetzung auf DVD ist ebenfalls ziemlich weit davon entfernt, als Meilenstein in die Geschichte einzugehen. Aber aufgrund einer Vielzahl qualitativ hochwertiger Extras gelingt den Mädels aus Stepford in der Gesamtwertung erstaunlicherweise doch noch der Sprung auf sehr knappe...






    © DVD-Palace Home Entertainment




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