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 5232  Review zu: Die fetten Jahre sind vorbei - Deluxe Edition 01.09.2005

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Ein Review von Michael Holland



Hans Weingartners wilder Mix aus Nervenkitzel, Komödie und Liebesgeschichte trifft das Lebensgefühl der Jugend wunderbar auf den Kopf!

Dass die Güter dieser Welt ungerecht verteilt sind, ist allen klar, wie das zu ändern ist hingegen nicht so ganz. Die Freunde Jan (Daniel Brühl) und Peter (Stipe Erceg) haben ihren eigenen Weg gefunden: nachts brechen sie in Villen ein, nicht um zu klauen, sondern um das Mobiliar auf den Kopf zu stellen. Die Botschaften, die sie hinterlassen, lauten: "Die fetten Jahre sind vorbei" oder "Sie haben zu viel Geld" - unterzeichnet mit "Die Erziehungsberechtigten". Doch plötzlich wird ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt: Peters Freundin Jule (Julia Jentsch) und Jan verlieben sich ineinander. Im Überschwang der Gefühle steigen die beiden zu zweit in eine Villa ein und werden dabei vom Besitzer überrascht. Dafür haben die selbsternannten Erziehungsberechtigten keinen Plan - und plötzlich werden sie zu Entführern wider Willen....

Cover Die fetten Jahre sind vorbei - Deluxe Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:08.08.2005
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:Die fetten Jahre sind vorbei
Genre(s): Komödie
Satire
Regie:Hans Weingartner
Darsteller:Daniel Brühl, Julia Jentsch, Stipe Erceg, Burghart Klaußner, Peer Martiny, Petra Zieser, Laura Schmidt, Sebastian Butz, Oliver Bröcker, Knut Berger, Hanns Zischler, Claudio Caiolo, Bernhard Bettermann, Sylvia Haider, Claudia Jakobshagen, Reiner Heise, Heinz Kreitzen, Lara Schützsack, Heinz Fitz, Albert Gürtler
FSK:12
Laufzeit:ca. 126 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Surround
Bildformat:16:9 (1.78:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-5 und 1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Digipak mit Schuber
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Biographien Crew
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar von Regisseur/Co-Autor Hans Weingartner und Drehbuchautorin Katharina Held
  • entfernte Szenen
  • Funny Scenes
  • Fotogalerien
  • Ausschnitte von der Premiere in Cannes
  • Teaser
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI war als Independent-Produktion geplant und wurde unter entsprechenden Bedingungen realisiert. Dies schlägt sich dann auch sehr deutlich in der stark wechselhaften Optik nieder: Teils erreichen Farben und Kontrast nahezu Spitzenwerte, um wenig später (vor allem bei Innenaufnahmen) markante Schwächen zu zeigen. Noch viel größere Qualitätssprünge vollzieht allerdings die Schärfe. Manchmal bewegt sie sich auf recht angenehmem Niveau, doch oft verschwimmen Details zum undefinierbaren Brei. Kommt es zu Bewegungen, verwischt alles noch mehr, und während schneller Kameraschwenks besteht das Bild quasi aus einem einzigen großen, nachziehenden Mischmasch. Erklärendes Zitat des Regisseurs aus dem Audiokommentar: "Hier ist er leider ein bisschen unscharf, der Jan - weil wir am Anfang noch nicht so richtig klar gekommen sind mit dem Scharfstellen. [...] Und ich finde, das macht überhaupt nix, wenn es hier und da mal unscharf ist. Das unterstützt eher noch so dieses dokumentarische Feeling des Films."

Trotzdem mag all das ebenfalls dem offensiven Einsatz eines Rauschfilters geschuldet sein. Zwar minimiert dieser das störende Grieseln tatsächlich auf ein relatives Minimum; zurück blieben jedoch szenenweise deutlich sichtbare stehende Muster. Auch ein häufig wenig überzeugender Schwarzwert, teils ausgefranste Kanten oder mangelnde Plastizität tragen nicht eben zum positiven Gesamteindruck bei. Dafür fehlen Verschmutzungen sowie Defekte.

Inklusive Bonus für die bewusst unkonventionell gewählten Mittel reicht es dennoch zu sieben Punkten.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Der deutsche Track in Dolby Digital 5.1 ist - wie erwartet - nicht gerade spektakulär, nutzt seine vorhandenen Möglichkeiten aber beeindruckend gut aus. Zum einen betrifft dies die Einbeziehung der Rears: Sie dienen nicht bloß zur Musikwiedergabe, sondern sind auch oft damit beschäftigt, die Umgebung abzubilden. Teilweise entsteht so ein derart reiches Klangbild, dass man sich tatsächlich mitten im Geschehen wähnt. Außerdem enthält der Soundtrack immer mal wieder ein paar akustische Gimmicks, die schlicht Laune machen.

Ziemlich überrascht kann man über die relativ häufige Nutzung des Subwoofers sein - zu permanenten Höchstleistungen treibt ihn der hiesige Sound zwar nie, aber einige knackige Einlagen darf er trotzdem absolvieren. Und dies sogar nicht nur während der ziemlich brachialen Songs!

So viel Licht wirft allerdings fast zwangsweise Schatten, welcher sich hier ausgerechnet über die immens wichtige Dialogverständlichkeit legt. Zum einen schwächeln die Stimmen nämlich häufig in den Höhen, was sie muffig klingen lässt. Zum anderen geht Gesagtes manchmal im allgemeinen Geräuschaufkommen unter, da es offensichtlich keine Nachbearbeitung gab, sondern das "vor Ort" Aufgenommene eben 1:1 übernommen wurde - man erinnere sich an den dokumentarischen Independent-Charakter des Filmes.

Die ebenfalls enthaltene DD 2.0 Surround-Spur klingt fast zwangsläufig etwas gedämpfter. Ihr Sinn erschließt sich nicht; letztlich ist sie technisch überflüssig. Deshalb gilt die Wertung bloß für den Mehrkanalton: ein gelungenes Ergebnis mit nur geringen Schwächen. Dafür bleiben - knappe - sieben Punkte.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die erste DVD beinhaltet neben der beliebten Trailershow auch durchgängig animierte, soundunterlegte Menüs und Übergänge. Eine feine Sache, welche schon im Vorfeld Lust auf den Film macht. Dafür erweist sich der nicht untertitelte Audiokommentar von Regisseur Hans Weingartner und Drehbuchautorin Katharina Held als nicht gerade glanzvoller Vertreter seiner Art: Mit monotoner Stimme werden hier eher uninteressante Betrachtungen angestellt. Wer sich einen Eindruck verschaffen möchte, lese nachfolgenden Auszug: "Solche Dialoge, wirklich, das musst du mal spielen, das ist der Hammer. Das ist total schwierig, also, so politische Texte zu deklamieren, ohne dass es peinlich wird. Das kann wirklich, glaube ich, fast niemand." Aha.

Auch abzüglich solch bahnbrechender Thesen hält sich der Informationswert in arg engen Grenzen, da Weingartner fast alles nur anreißt und nie sonderlich in die Tiefe geht. Erneut ein Beispiel: "Die Szene soll eben erzählen, was es bedeutet, wenn man 100.000 Euro Schulden hat. Das war irgendwie nicht so richtig angekommen bei den Zuschauern, und deswegen habe ich gedacht, um das... damit man es eben emotional auch nachvollziehen kann, habe ich eben die Szene gedreht, dass sie aus der Wohnung rausfliegt." Wie raffiniert!

Zum Glück enthält die Deluxe Edition ja einen weiteren Silberling. Hier sind ebenfalls sämtliche Menüs sowie Übergänge animiert und soundunterlegt, von mangelnder Mühe kann man also nicht reden.

Den Anfang machen zwei Teaser und der Trailer. Dann können unter "Besetzung und Team" nicht nur Biografien der Darsteller und des Regisseurs, sondern auch kurze, recht interessante Interviews (zusammen 15:58) abgerufen werden. Insgesamt drei Galerien zeigen danach die "Dreharbeiten" (43 Bilder), "Standfotos" (14 Motive) und die "World Tour" des Films (29 Schnappschüsse). Passend zum letztgenannten Punkt informiert das nächste Extra über die Premiere in Cannes. Siebeneinhalb gewagt geschnittene Minuten lang Foto-Shootings, Treffen mit der Presse, berechtigter Stolz und leider wenig Substanz.

Es wird langsam Zeit für die wirklich guten Boni, zum Beispiel das 23minütige Making Of. Dieses kommt tatsächlich ohne die sonst übliche, klebrige Beweihräucherung aus, lässt vor allem die Schauspieler so sympathisch wie natürlich plaudern und macht als informative Analyse des Entstehungsprozesses ganz einfach Spaß.

In bester Stimmung betritt man schließlich den "Schneideraum", der zunächst allemal sehenswerte Funny Scenes (8:16) - also Improvisationen, Rumgeblödel et cetera - enthält. Zum Schluss stehen 20 entfernte Szenen zur Ansicht bereit. Abgesehen davon, dass sie mit ihren knapp 41 Minuten Gesamtlänge quasi schon als Kurzfilm durchgehen, lohnt sich hier ebenfalls jeder Blick! Bleibt noch eines zu erwähnen: Leider müssen sämtliche Boni ohne Untertitel auskommen; der Hauptfilm bietet sie aber (optional) für Hörgeschädigte.

Hinsichtlich Quantität und Vielfalt offerieren die Extras also quasi alles, was das Zuschauerherz begehren kann. Auf Grund teils fragwürdiger Qualität und natürlich der fehlenden Untertitelung reicht es trotzdem bloß zu...

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Uiuiui! 2004 hatte es endlich mal wieder ein deutscher Film in den Wettbewerb von Cannes geschafft und dort zwar keinen Preis, aber immerhin Standing Ovations des Publikums erhalten - eben DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI. Schaut man sich das bejubelte Werk an, kann man in der ersten Hälfte solche Euphorie allerdings nicht wirklich nachvollziehen. Denn anfangs bekommt man scheinbar einfach nur einen Genre-Bastard präsentiert, dessen Eltern qualitativ höchst unterschiedliches Erbgut in den Genpool eingebracht haben.

Einerseits hätten wir da die zwischen Jule und Jan erblühende Liebesgeschichte, welche hervorragend funktioniert. Da gibt es keine hollywoodmäßige Standard-Annäherung im Sauseschritt; vielmehr bleibt sie ein Prozess mit realistischer Unsicherheit, dem schüchternen Herantasten und peinlichen Pausen in der Art tapsig-verschwurbelter Gespräche, bei denen man sich schon mal selbst fragt, wieso man solchen Blödsinn erzählt. Wunderbar subtil und hintergründig atmet dieser Handlungsstrang jederzeit Authentizität.

Dafür muss allerdings zur Illustration der satirischen Absichten ein übergroßer Holzhammer her. Die Protagonisten sehen sich nicht nur als Weltverbesserer, sondern kriegen zudem entsprechende Phrasen in den Mund gelegt. Hier arbeitet Drehbuchautorin Katharina Held mit hohl klingenden Worthülsen wie "kleinbürgerliche Scheißmoral" oder "verdammte Bonzen". Wahlweise drängt sie ihren Figuren auch hilfscoole Sprüche à la "Jeder hat doch Schulden!" auf. Letztlich schrammt DIE FETTEN JAHRE SIND VORBEI in solchen Szenen nur knapp an Stammtisch-Niveau vorbei, was cineastisch untragbar ist. Außerdem lernt man Jan & Co. quasi als hemmungslos naive Möchtegern-Revoluzzer kennen, die sozusagen aus reinem Prinzip auf jede Demo rennen, um dort "Dagegen!" zu schreien. Und mal ganz nebenbei: Dass eine fröhlich durch die Botanik getragene Wackelkamera plus hektische Schnitte nicht bloß Kopfschmerzen, sondern auch dokumentarische Atmosphäre schaffen, bedarf weiterhin des Beweises. Aber gerade, als man Frau Held mangelndes Talent unterstellen will, schwenkt das Ganze um.

Denn es gilt ja, noch einen zweiten Teil (das Herzstück!) zu sichten. Er gerät zur kammerspielartigen Komödie mit dezenten Thriller-Elementen und überzeugt auf voller Linie. Schon allein deshalb, weil die gegebene Situation wesentlich mehr Potenzial birgt, welches denn auch weidlich genutzt wird. Wenn der Entführte seinen ratlosen, an ihrem schwarz-weißen Weltbild klebenden Kidnappern Kontra gibt und immer mehr mit sich selbst ins Reine kommt, während unser Anarcho-Trio an der bestehenden "Ménage à trois"-Situation knabbert, ist das von treffendem Witz. Außerdem stellt sich die Frage nach Individualismus beziehungsweise Idealismus plötzlich viel ernsthafter, mithin facettenreicher und wohltuend weit weg von irgendwelchen abgedroschenen Standardsätzen. So intensiv, dass genug Platz - fast schon ein Zwang - zum eigenen Weiterdenken bleibt. Ob all das beabsichtigt war, oder wir es eher wirklich mit einem missglückten Start zu tun haben, wissen wohl nur Regisseur und Autorin. Fakt ist jedoch, dass zum letztlichen Gelingen die natürlichen Darsteller beitragen, welche nun endlich zu Hochform auflaufen dürfen.

Wer den mageren Einstieg übersteht, sieht danach zur Belohnung also tatsächlich ein mutiges Stück Kino, das sich den Applaus von Cannes redlich verdient hat. Chapeau! Und weil die DVD-Umsetzung ebenfalls keinen Anlass zu echter Kritik bietet, steht dem entspannten Filmgenuss nichts im Weg.

Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Punkten






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
An die Technik darf man keine zu großen Ansprüche stellen - schließlich soll der Film quasi dokumentarisch daher kommen und wurde dementsprechend gefilmt. Die Aufmachung kann aber durchaus als liebevoll bezeichnet werden und der Preis stimmt auch. Insgesamt legt Universum somit eine durchaus lohnende DVD vor, die aus unserer Sicht der ebenfalls erhältlichen Single Disc auf jeden Fall vorzuziehen i [...]
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