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 5121  Review zu: Die City Cobra 01.01.2013

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Ein Review von Carlito Brigante



Wie Sylvester Stallones "Rocky" und "Rambo" ist auch der Held in "Die City Cobra" ein echtes Original: Die Ein-Mann-Armee Lt. Marion Cobretti lässt mit Laser-unterstützter Maschinenpistole und einem 45er-Colt mit Permuttgriff Feuer und Schwefel auf jeden regnen, der das Gesetz übertritt und ihm in die Quere kommt. Erneut inszeniert Regisseur George P. Cosmatos (Rambo II, Tombstone) Stallone in diesem Thriller, in dem Cobretti einen gnadenlosen Serienkiller jagt. Die Spur führt nicht nur zu einem Mörder, sondern zu einer ganzen Armee von Psychopathen, die mit Gewalt eine „Neue Ordnung“ errichten wollen – wobei auch die zufällige Zeugin (Brigitte Nielsen) ihres jüngsten Blutbads dran glauben soll. Zum Glück ist die Cobra ihr Schutzengel. Nie hat es im Action-Kino ohrenbetäubender und überzeugender gekracht.

Cover Die City Cobra
Cover vergrößern




Im Handel ab:02.11.2012
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Cobra
Genre(s): Action
Regie:George P. Cosmatos
Darsteller:Sylvester Stallone, Brigitte Nielsen, Reni Santoni, Andrew Robinson, Brian Thompson, John Herzfeld, Lee Garlington, Art LaFleur, Marco Rodríguez, Ross St. Phillip, Val Avery, David Rasche, John Hauk, Nick Angotti, Nina Axelrod, Joe Bonny, Brad Bovee, Kevin Breslin, Roger Aaron Brown, John Cahill, Malik Carter, Louise Caire Clark, Christine Craft, Gregory Norman Cruz, Deborah Dalton, Harry Demopoulos M.D., Scott Dockstader, Laura Drake, Ken Hill, Arthur Kassell, Karen Kondazian, Fred Lucky, Robert Martini, Joe Masino Jr., Dorothy Meyer, Paul Dion Monte, Joe Stone, Jim Wilkey, Bert Williams, Leslie Morris, Clare Nono, Steve Lentz, Glenda Wina, Michael Bershad, Joe Fowler, Kurt V. Hulett
FSK:18
Laufzeit:ca. 87 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (1.78:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray BD25
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar
  • BEHIND THE SCENES
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der Film COBRA (Die City Cobra) ist von Hause aus kein Hochglanzprodukt, der in edlem Glanz erstrahlt. Es war schon immer ein düsterer, teils dreckiger Streifen, mit rohem Aussehen. Deshalb ist das vorliegende Ergebnis nicht der Weisheit letzter Schluss, aber sicher recht nahe an dem, wie es einst gedacht war. Der Transfer (1,85:1; 1080p) kommt mit einem deutlichen Rauschmuster daher, das die Kornstruktur exakt wiedergibt, aber auch der Schärfe etwas Probleme bereitet. Die Detailzeichnung ist zwar ganz gut, aber wirklich perfekte Werte werden nicht erreicht. Der Kontrast ist recht ausgewogen und bietet keinerlei Anlass für größere Kritik. Die Farben sind nicht besonders kräftig, aber auch das war schon immer so und ist Teil der intendierten Bildgestaltung. Immerhin sehen die Farben auch, im Gegensatz zu moderneren Filmen, immer noch realistisch aus und wurden nicht großartig durch Filterorgien oder eine massive digitale Korrektur manipuliert. Es gibt einen unruhigen Bildstand und einige Dropouts, sonst macht das Bild aber einen guten Eindruck.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Es gibt optionale deutsche und englische Untertitel.

Nur die englische OF kommt mit einem 5.1-HD-Ton daher, während die Synchro mit dem alten DD 2.0-Sound vorlieb nehmen muss. Die OF wirkt dennoch recht frontlastig, da die Rears deutlich leiser ihren Beitrag leisten. Nur vereinzelt kommt wirklich eine gelungene räumliche Kulisse zustande. Dabei gibt es jede Menge Soundeffekte und Nebengeräusche, die den Ton abwechslungsreich und detailliert machen. Der Ton ist durchweg voluminös, kraft- und druckvoll. Die Schießereien und Actionszenen klingen somit alle recht angenehm, wenn man mal das Alter des Filmes und seine technische Limitierung mit betrachtet. Dagegen fällt der deutsche Ton hörbar ab. Die Stereospur ist zwar auch als Surroundton codiert, so dass aus allen Boxen etwas zu hören ist und es sogar Szenen gibt, die hier räumlicher als in der OF sind, aber der Gesamteindruck bleibt flach. Der Ton ist einfach zu dünn, viel zu kraftlos und vor allem zu leise.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Extras bestehen aus einem Audiokommentar von Regisseur George Pan Cosmatos, einer Vintage-Promo-Behind-The-Scenes-Featurette (ca. 8 min, SD, OmU), mit Statements von Cast &Crew sowie Bildern von den Dreharbeiten und einem Trailer.

Leider ist der AK recht dröge und größtenteils wenig informativ. Cosmatos neigt immer wieder dazu, lediglich das zu beschrieben, was man sowieso gerade sieht. Tiefere Einsichten in die Entstehung des Filmes bekommt man nur vereinzelt und auch dann bleibt alles oft recht allgemein.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Sylvester Stallone sollte ursprünglich die Hauptrolle in BEVERLY HILLS COP spielen, hatte aber eigene Vorstellungen von der Figur und der Handlung, weshalb er sich mit den Produzenten und dem Studio nicht einigen konnte. Er nahm seine Ideen mit und transformierte sie in das, was der Film COBRA (USA, 1986) werden sollte, der nur noch lose auf dem Roman "Fair Game" (alias "The Running Duck") von Paula Gosling basierte. Produziert wurde das Ganze vom legendären Golan-Globus-Studio, die so manche B- und C-Perle zu verantworten haben und den Actionfilm der 1980er mit definierten.

Sylvester Stallone spielt Marion Cobretti von der Zombie-Squad, ein ständig eine doofe Sonnenbrille und Handschuhe tragender Cop, der, von Neonlicht beleuchtet und mit gruseligem Synthie-Pop untermalt, auf die Jagd nach kriminellem Abschaum geht.

Im Grunde ist der Film reaktionär, faschistoid, roh, dumm, albern und lächerlich, dafür aber auch unterhaltsam und kurzweilig. Dieser brutale Nonsens ist mit all seinen Inhalten so herrlich cheesy, dass ein hoher Camp-Faktor garantiert ist. Auch seinerzeit wusste man um die Qualitäten dieses Werkes, denn der Film wurde 1987 sechsmal für die Goldene Himbeere (Razzie Award) nominiert: Als schlechtester Schauspieler und schlechtestes Drehbuch (beide Stallone), schlechtester Film (die Produzenten Goran und Globus), schlechtester neuer Star und schlechtester Nebendarsteller (beide Brian Thompson) sowie die schlechteste Schauspielerin (Brigitte Nielsen). Stallone und Brigitte Nielsen waren zur Zeit der Dreharbeiten übrigens miteinander verheiratet. Doch allen negativen Kritikerstimmen zum Trotz, wurde der Streifen seinerzeit ein satter Hit und zementierte so Stallones Status als Star und Kassenmagnet.

So amüsant der Film aufgrund seiner Machart sein mag, es ist nicht der beste 80er-Jahre- Action-Quatsch. COMMANDO ist da besser, RAMBO: FIRST BLOOD - PART II ist besser und PREDATOR sowieso. Dabei ist der Film effektiv umgesetzt und auf den Punkt gebracht worden, mit schnörkelloser Action und einigen Gewalteinlagen. Aber er kann auch nicht verhehlen, dass er nun mal mehr als simpel gestrickt wurde. Das Drehbuch ist ein mieser Witz, es gibt Klischees über Klischees. Die Bad Guys haben keine nachvollziehbare Motivation, sie sind eine weitgehend tumbe, amorphe Masse, voller fieser, stark schwitzender Typen. Es gibt keine Figurenentwicklung, keine Tiefe, keine echten Emotionen. Alles wirkt künstlich und aufgesetzt und dient nur dazu, als eine einzige große One-Man-Show zu funktionieren, die dazu wie Waffen-Pornographie daherkommt. Kein Wunder, so wie die Kamera diverse Schusswaffen abtastet und an ihnen hoch oder runter fährt.

Optisch und akustisch ist es klar ein Produkt der 1980er. Alles ist stilisiert, die Klamotten und die Frisuren sind ein Lacher, die Musik ebenfalls. Aber der Film selbst ist eigentlich wenig atmosphärisch, nicht wirklich spannend oder dramatisch. Und wenn man wirklich kritisch sein will, stellt man fest, dass selbst die Action überraschend lahm ausfiel. Der Rest ist aber in jeder Hinsicht Over-The-Top, ohne Rücksicht auf Verluste oder gar guten Geschmack. Doch das ist irgendwie auch egal, denn immerhin ist dies Trash, den man nicht ernst nehmen kann und darf, weshalb er als No-Brainer, der er ist, genossen werden sollte.

Von 1987 bis 2012 war COBRA/DIE CITY COBRA auf dem Index. Der Film wurde damals, trotz 18er Freigabe, für den Kinoeinsatz gekürzt und war so auch nur geschnitten auf Video und DVD erhältlich. Die geschnittene Fassung hat mittlerweile sogar eine Freigabe ab 16. Die nun vorliegende ungekürzte Version bekam ein Siegel mit "Keine Jugendfreigabe".

Anmerkung: Regisseur George Pan Cosmatos gilt gerüchteweise als "Ghost-Director" bei COBRA und RAMBO II, aber auch bei TOMBSTONE (Cosmatos wurde Kurt Russell angeblich explizit von Stallone für diesen Posten empfohlen). Er diente als Marionette, um nach außen zu repräsentieren, aber das wirkliche Sagen hatte Stallone.

Auch soll es einen Workprint geben, der ca. 120 Minuten läuft und nicht nur mehr Handlung zeigt, sondern auch jede Menge mehr Gewalt. So soll praktisch jede Actionszene gekürzt und fast alle Morde sollen ursprünglich länger und blutiger gewesen sein. Stallone ließ den Film aber schneiden, um eine Laufzeit von unter 90 Minuten zu bekommen, damit er öfter pro Tag im Kino gespielt werden und so mehr Geld machen konnte.






© DVD-Palace Home Entertainment




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