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 5403  Review zu: Die Brücke nach Terabithia 10.10.2007
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Ein Review von Matthias Schmieder



Der 11-jährige Jess (Josh Hutcherson) ist ein Träumer, der sowohl zuhause als auch in der Schule nur wenig Anerkennung und Verständnis findet. Erst als er mit seiner neuen Mitschülerin Leslie (AnnaSophia Robb) Freundschaft schließt, scheint sich in Jess Leben etwas zu ändern.

Denn Leslies überschäumende Phantasie und Kreativität beflügeln auch Jess geheime Vorstellungskraft. In einem nahe gelegenen Wald schaffen sich beide eine Phantasiewelt, die sie „Terabithia“ nennen. Ein magisches Königreich voller zauberhafter Schönheit mit seltsamen Kreaturen, gegen die die beiden Freunde bestehen müssen. Neben mächtigen Riesen treffen die beiden Freunde auf allerlei freundliche, aber auch gefährliche Fabelwesen, die sie verfolgen. Als Leslie eines Tages allein die Brücke nach „Terabithia“ überquert, ist nichts mehr so wie vorher...

Cover Die Brücke nach Terabithia
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.09.2007
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Bridge to Terabithia
Genre(s): Abenteuer
Drama
Familie
Regie:Gabor Csupo
Darsteller:Josh Hutcherson, AnnaSophia Robb, Zooey Deschanel, Robert Patrick, Bailee Madison, Kate Butler, Devon Wood, Emma Fenton, Grace Brannigan, Latham Gaines, Judy McIntosh, Patricia Aldersley, Lauren Clinton, Isabelle Rose Kircher, Cameron Wakefield, Elliot Lawless, Carly Owen, Jen Wolfe, James Gaylyn, Ian Harcourt, Brandon Cook, Tyler Atfield, Maisy McLeod-Riera, Hudson Mills, Matt Gibbons, Philip Grieve
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 92 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentare
  • Stimmen zum Buch
  • Die Visual Effects
  • Musikvideo „Keep Your Mind Wide Open“
  • Darstellerinfos
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Käufer dieser fantasiereichen (Jugend-)Romanadaption dürfen sich über eine sehr gute Bildqualität freuen. Der anamorphe 1,85:1-Transfer überzeugt nicht nur durch die tollen, äußerst kräftigen Farben, sondern auch aufgrund der guten Schärfewirkung. Details im direkten Fokus werden sauber sowie facettenreich dargestellt – Elemente im Hintergrund leiden jedoch etwas am eingesetzten Rauschfilter, welcher zwar den störenden Effekt meisterlich unterdrückt, die feinen Strukturen aber leider etwas verschleift.

Die Kompression arbeitet ordentlich und lässt nur in wenigen Sequenzen leichte Artefakte in Form von Blockstrukturen erkennen, Nachzieheffekte sind keine zu bemerken. Das völlige Fehlen von analogen Defekten ist löblich – gehört bei Filmen dieser Generation aber auf jeden Fall zum guten Ton.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Constantin packte neben den beiden Dolby Digital 5.1-Tonspuren in Deutsch sowie Englisch auch noch einen DTS-Track mit auf die Disk.

Das als Drama ausgelegte Werk bietet nur wenig Raum für Effekte, offeriert aber dennoch eine angenehm dichte Klangkulisse, welche auch mit differenzierten Signalen aus allen Lautsprechern aufwarten kann. Leider mangelt es sowohl dem DTS- als auch dem Dolby-Track etwas an Durchsetzungskraft und Dynamikumfang. Trotz der höheren Bitrate des Dolby-Konkurrenten hat die englische Tonspur in nahezu allen Belangen die Nase deutlich vorne.

Dialoge sind in beiden Sprachen stets gut verständlich, bilden sich jedoch ausschließlich auf der Stereofront ab. Störendes Rauschen oder Knacksen gehören der Vergangenheit an und sind auch in dieser neuen Produktion nicht auszumachen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Das Bonusmaterial hinterlässt leider einen faden Beigeschmack. Da wären zum einen die beiden wirklich gut gelungenen Audiokommentare von Gabor Csupo, Hal Liebermann und Jeff Stockwell sowie mit Josh Hutcherson, AnnaSophia Robb und Lauren Levine, welche einige interessante Infos bieten, zum anderen aber die völlig unbrauchbaren Dokumentationen „Stimmen zum Buch“, „Die Visual Effects“ sowie auch das „Making of“. Diese drei Features überschneiden sich in ihrer Thematik sehr stark und können zudem ihren Werbecharakter niemals verbergen. Außer diesen eher belanglosen Beiträgen befinden sich noch einige „Interviews“, das „Musikvideo 'Keep Your Mind Wide Open'“ sowie ein paar „Darstellerinfos“ in Form von Texttafeln auf der Disk wieder.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Mit die BRÜCKE NACH TERABITHIA (2007) gelang es Regisseur Gabor Csupo gleich mit seinem ersten Werk, ein ernstzunehmendes (Jugend-)Drama zu inszenieren. Ärgerlich ist jedoch die Tatsache, dass man vom zugehörigen Trailer bewusst für dumm verkauft werden soll, denn dieser bietet eine regelrechte CGI-Effekt-Schlacht und suggeriert somit dem Zuschauer ein Werk à la NARNIA. Der Film, welcher sich sehr genau an Katherine Patersons Jugendroman „Die Brücke in ein anderes Land“ hält, bietet im Endeffekt jedoch nur sehr wenige solche Szenen und beweist im Laufe der Spielzeit ganz andere Qualitäten.

Die Art der Inszenierung wie auch die inhaltliche Schwere des Werkes erinnern oftmals an Rob Reiners STAND BY ME aus dem Jahre 1986. Statt auf eine bunte Fantasiewelt zu bauen – wie es der Trailer versucht anzudeuten – konzentrierte man sich ausschließlich auf das feine Beziehungsgeflecht der Hauptcharaktere. Durch die sorgsame Entwicklung dieser Personen fällt es dem Zuschauer leicht, eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen, weshalb der unerwartete Tod eines Protagonisten selbst hartgesottenen Zuschauern Tränen in die Augen treiben dürfte. Die größte Stärke des Filmes liegt aber in den grandiosen Leistungen der noch jungen Darsteller, welche es tatsächlich schaffen, ihre kindliche Leichtigkeit und auch die spätere, tiefe emotionale Betroffenheit so glaubwürdig darzustellen, dass selbst gestandene Mimen neben ihnen alt aussehen.

BRÜCKE NACH TERABITHIA erweist sich als völlig anders, als man aufgrund des reißerischen Trailers erwartet hätte. Statt des geplanten bunten Fantasy-Treibens, erlebt man nun ein vielschichtiges Drama, das wohl vor allem Erwachsene ansprechen sollte. Kinder sollten den bedrückenden Film am besten in Begleitung sehen, denn nach dem Abspann besteht mit Sicherheit Diskussionsbedarf.


Die technische Umsetzung der Disk ist gelungen. Sowohl Bild- als auch Tonqualität wissen zu überzeugen. Leider ist das Bonusmaterial schlicht uninteressant – lediglich die Audiokommentare können halbwegs überzeugen.


Subjektive Filmwertung: 8 vom 10 bewegende Schicksalsschläge






© DVD-Palace Home Entertainment




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