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 4711  Review zu: Die Brücke am Kwai 24.12.2010

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Ein Review von Danny Walch



Britische Kriegsgefangene der Japaner und ihr Kommandant, Colonel Nicholson (Alec Guinness) werden gezwungen, eine Eisenbahnbrücke über den River Kwai zu bauen. Gegen die unmenschliche Behandlung durch den brutalen Colonel Saito (Sessue Hayakawa) setzt Nicholson außergewöhnlichen Mut und Einfallsreichtum.

Die Brücke wird für ihn und seine Soldaten zum Symbol des Widerstandes und Überlebenswillens. Zwischenzeitlich hat das britische Oberkommando einen Kommandotrupp (William Holden, Jack Hawkins und Geoffrey Horne) beauftragt, diese Lebensader des Feindes zu zerstören.


Cover Die Brücke am Kwai
Cover vergrößern




Im Handel ab:11.11.2010
Anbieter: SONY Pictures Home Entertainment
Originaltitel:The Bridge on the River Kwai
Genre(s): Kriegsfilm
Regie:David Lean
Darsteller:Sir Alec Guinness, William Holden, Jack Hawkins, Sessue Hayakawa, James Donald
FSK:12
Laufzeit:ca. 161 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.55:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch, Holländisch, Französisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • William Holden and Alec Guinness in The Steve Allen Show
  • Neu entdecktes Archivmaterial: William Holden erzählt von der Premiere von Die Brücke am Kwai
  • Überquerung der Brücke: Bild-in-Grafik-Track
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 23956 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


DIE BRÜCKE AM KWAI wurde von Sony in 4K-Auflösung neu gescannt und remastered. Hinzu kommt das originale Bildformat von sehr breiten 2,55:1. Die Bildqualität der Blu-ray Disc ist absolut bestechend ausgefallen für einen 53 Jahre alten Film. Sicherlich wirkt manches optisch manchmal etwas weicher, aber das ist dem Ausgangsmaterial geschuldet. Dafür wird in sehr vielen Szenen eine wunderschöne Detailpracht offenbart. Vor allem die Natur kommt hier perfekt zur Geltung, aber auch Kulissen und Kostüme profitieren enorm von der HD-Auflösung. Konturen werden klar gezeichnet, aber wirken niemals überschärft. Feines Filmkorn ist quasi permanent zu sehen, stört den Filmgenuss aber zu keiner Zeit, da es sich angenehm im Hintergrund hält. Die Kompression arbeitet unauffällig ohne Blockbildung. Die Farben erscheinen wunderbar saftig und bunt, aber eben manchmal mit der etwas unnatürlich leuchtenden Optik der 1950er Jahre. Vereinzelt ist zum Beispiel ein etwas greller Orange-Stich feststellbar. Der Kontrast besitzt eine ausgezeichnete Balance ohne zu sumpfig zu wirken oder helle Flächen zum Überstrahlen zu verleiten. Die daraus resultierende Plastizität ist für einen Film des Jahrgangs 1957 phasenweise fast schon sensationell. Schmutz sowie analoge Defekte findet man auf dem Ausgangsmaterial ebenfalls nicht, da sie im Zuge der Restauration entfernt wurden.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Englisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2892 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Französisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2840 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 2857 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit)


Erfreulicherweise liegen sowohl das englische Original als auch die deutsche Synchronisation in DTS-HD Master Audio 5.1. Und noch dazu wurde die Synchro diesmal auch nicht von der Bitrate her kastriert und obendrauf hat man die ganze Tonspur wie auch beim Originalton sehr ordentlich restauriert. Man hört bei der Abmischung quasi keinen Unterschied zwischen Deutsch und Englisch. Die Musik schallt sehr breit und satt in den Raum. Verzerrungen sind hier nicht zu hören. Vereinzelt wurden ein paar dezente Surroundeffekte sowie Umgebungsklänge eingestreut, die aber nicht allzu räumlich und dynamisch wirken. Auch der Tiefenbass hält sich zurück, was aber bei einem Film dieses Alters nicht verwundert. Die Dialoge werden in beiden Sprachfassungen absolut sauber wiedergegeben. Nichts wirkt blechern, nur vereinzelt vielleicht einen Hauch zu dumpf. Die allgemeine Klangqualität besticht durch satte und breite Mitten. Die Höhen sind etwas begrenzt, aber sauber, dasselbe gilt für den Bassbereich.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen zum Hauptfilm. Das Bonusmaterial beginnt mit dem Bild-in-Grafik-Track "Überquerung der Brücke", wo man Hintergrundinformationen zum Film oder den historischen Gegebenheiten abrufen kann. Das Making Of von DIE BRÜCKE AM KWAI dauert 53 Minuten und dokumentiert die Dreharbeiten durch alte Fotos, Filmszenen sowie Interviews mit Experten und am Film beteiligten Personen. Das Ganze erweist sich als kurzweilig und interessant, Reinschauen lohnt sich definitiv. Als nächstes sieht man William Holden und Alec Guinness in The Steve Allen Show. Es handelt sich dabei um einen siebenminütigen Bericht der beiden vom Set, in dem sie über die Dreharbeiten berichten. Auch das neu entdeckte Archivmaterial erweist sich als interessant: William Holden erzählt knapp zwei Minuten über die Premiere des Films. Der Beitrag "Aufstieg und Fall eines Dschungelriesen" dauert sechs Minuten und ist ein Original-Setbericht mit Aufnahmen von den Dreharbeiten und vor allem der Brücke über den Kwai. Der USC-Kurzfilm mit Einführung von William Holden analysiert die Handlung von DIE BRÜCKE AM KWAI satte 16 Minuten lang. Es folgt anschließend eine Würdigung von Filmemacher John Milius, welcher in acht Minuten seine Gedanken zum Film in Worte fasst und seine Bedeutung betont. Zum Schluss gibt es noch eine Fotogalerie sowie zwei Trailer zum Film zu sehen.

Bewertung  7 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


DIE BRÜCKE AM KWAI ist ein Anti-Kriegsfilm aus dem Jahr 1957. Das Werk basiert auf der gleichnamigen Literaturvorlage von Pierre Boulle, welche 1954 erschien. Der Film hält sich eigentlich recht nah an der Vorlage, weicht aber gerade beim Ende stark davon. Alles dreht sich um eine Eisenbahnbrücke, die eine Kompanie gefangener britischer Soldaten 1943 für die Japaner über den Fluss Kwai bauen sollen. Der Fluss trennt Thailand von Birma. Die Eisenbahnlinie durch den Dschungel soll Bangkok mit Rangun verbinden und Japans Truppenbewegungen in der Region beschleunigen. Im Lager, wo die britischen Kriegsgefangenen untergebracht sind, entbrennt ein ungleicher Machtkampf zwischen Colonel Saito (Sessue Hayakawa; DREI KEHRTEN HEIM) und dem obersten britischen Offizier, Colonel Nicholson (Sir Alec Guinness, KRIEG DER STERNE). Während Saito die britischen Offiziere zur körperlichen Zwangsarbeit zwingen möchte, widersetzt sich Nicholson auch unter Folter diesem Befehl und fordert wiederholt die Einhaltung der Genfer Konvention. Die Bauarbeiten werden von den britischen Soldaten verschleppt und sabotiert, während Saito langsam aber sicher die Zeit davon rennt...

Die titelgebende Brücke existiert noch heute. Darin besteht nämlich der größte Unterschied zum Film. Dort hat Regie-Legende David Lean (LAWRENCE VON ARABIEN) das Drehbuch ändern lassen, um das Ende bitterer und parabelhafter wirken zu lassen. Das jetzige Ende passt besser zu einem Anti-Kriegsfilm und verdeutlicht den ganzen Wahnsinn sowie die Sinnlosigkeit des Krieges. Interessant ist vor allem die Entwicklung der beiden Hauptcharaktere Colonel Nicholson und Colonel Saito. Während ersterer selbst unter Folter stets auf Recht und Ordnung pocht und im Laufe des Films eine gewisse Affinität beziehungsweise Stolz zum Bauvorhaben entwickelt, bemerkt letzterer, dass er mit Verhandlung, Zuckerbrot und Peitsche sein Ziel besser erreichen kann als wenn er die Gefangenen foltert und die Offiziere zur Zwangsarbeit zwingt. Gegen Ende des Films ergibt sich fast schon eine beiderseitige Kooperation, die von einigen auf der britischen Seite auch bemerkt und hinterfragt wird. Der Nebenhandlungsstrang, in welchem gezeigt wird, wie ein Flüchtling aus dem Lager, gespielt von William Holden, die Sprengung der Brücke vorbereiten soll, ist hier leider weit weniger spannend geraten, zumal Holdens Figur auch noch auf lustig getrimmt wurde. Trotzdem ist DIE BRÜCKE AM KWAI auch heute noch ein sehenswerter Klassiker - die Story ist spannend, die Schauplätze authentisch und spektakulär.

Die Blu-ray Disc von Sony Pictures zeigt DIE BRÜCKE AM KWAI in wunderbar restaurierter Bild- und Tonqualität. Das Bonusmaterial kann sich ebenfalls sehen lassen, was Umfang und Qualität betrifft.






© DVD-Palace Home Entertainment




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