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 6842  Review zu: Die Bluthochzeit 27.11.2005
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Ein Review von Michael Holland



Nie hätte Mark Walzer (Arne Lenk) es sich träumen lassen, dass er an seinem Hochzeitstag seine Braut Sophie (Lisa Maria Potthoff) noch einmal „erobern“ muss. Denn Marks schwerreicher Vater Hermann Walzer (Armin Rohde) gibt einmal mehr den Kotzbrocken und legt sich wegen einer Vorspeise mit dem von Finanznöten geplagten Gourmetkoch Franz Berger (Uwe Ochsenknecht) an, in dessen gehobenem Landgasthof in der Eifel das Hochzeitsessen stattfinden soll. Langsam, aber unausweichlich gerät der Festtag außer Kontrolle. Der Streit eskaliert in unglaublichem Ausmaß und der idyllische Landgasthof wird zur belagerten Festung. Walzer kümmert es wenig, dass auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden, und auch der anfangs besonnene Berger verliert zunehmend die Nerven. Alle Versuche, die sturköpfigen Kampfhähne zu stoppen, scheitern und so steuert die Hochzeit auf ein überraschendes Ende zu ...

Cover Die Bluthochzeit
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Im Handel ab:03.11.2005
Anbieter: Paramount Home Entertainment / Highlight Video
Originaltitel:Die Bluthochzeit
Genre(s): Komödie / Thriller
Regie:Dominique Deruddere
Darsteller:Armin Rohde, Uwe Ochsenknecht, Josef Heynert, Arne Lenk, Julia Schmidt, Imogen Kogge, Sandra Borgmann, Nand Buyl, Fabian Hinrichs, Lisa Potthoff, Stephan Bissmeier, Michaela Rosen, Stefan Rudolf, Dieter Brandecker, Matthias Redlhammer, Christian Näthe, Marlon Kittel, Marie-Luise Schramm, Dirk Roofthooft, Nadeshda Brennicke, Gottfried Breitfuss, Steffi Kühnert, Hilde Van Mieghem, Michael Tregor, Johann Adam Oest, Erwin Grosche, Klaus Spinnler
FSK:12
Laufzeit:ca. 88 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Anti-Piraterie-Trailer auf der DVD vorhanden
  • Der Comic
  • Filmografien der Darsteller
  • Interview mit den Produzenten Marc Conrad und Norbert Preuss
  • Der besondere Filmtipp
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Von Highlights auch hier angewandtem "high-def-direct ENCODING" ist man weit überdurchschnittliche optische Erlebnisse gewohnt und bekommt ein solches auch hier geboten. Allerdings steckt der Teufel dabei im Detail. So erfreuen höchst natürliche Farben, welche aber noch einen Tick kräftiger gesättigt sein könnten. Der Kontrast hat dagegen stellenweise mit den unzähligen weißen Flächen (Tischtücher et cetera) zu kämpfen - obwohl nichts wirklich überstrahlt, stechen diese Problemzonen häufig etwas zu stark hervor. Dafür liefert der meist satte, jedoch nie zu dominante Schwarzwert keinen Grund zur Kritik. Auch die Schärfe verzeichnet sehr gute Werte - allerdings ohne sich dabei in perfekten Gefilden zu bewegen. So wären hin und wieder schon einige deutlicher sichtbare Feinheiten wünschenswert, gerade bei Totalen (Beispiel: 0:23:26 - 0:23:32 -> Bäume). Als absolut positiv muss indes auf jeden Fall die nahezu völlige Rauschfreiheit des Bildes erwähnt werden. Außerdem verhält sich die Kompression, abgesehen von seltener und dann sehr dezenter Blöckchenbildung oder unauffälligem Aliasing, angenehm ruhig.

Insgesamt liefert Highlight wieder mal einen (r)echten Augenschmaus, dem selbst die genannten Kleinigkeiten nicht wirklich etwas anhaben können.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Schon im Vorspann zeigt sich die Güte des deutschen Dolby Digital 5.1-Sounds: Über alle Lautsprecher fließend, lässt der helle Score angenehmen Raumklang entstehen. Nachfolgend sorgen realistisch wiedergegebene Geräusche (heulender Wind, rauschende Blätter) für eine reiche Umgebungsambienz. Trotz allgemeiner Dialoglastigkeit sind oft auch einzelne, klar ortbare Effekte zu hören. Allerdings fehlt es beispielsweise Schüssen etwas an Druck, da Bässe nur dezent eingesetzt werden. Besonders deutlich bemerkt man dies während des nominellen tonalen Höhepunktes, einer leider ziemlich laschen Explosion. Dafür breitet sich die anschließende Feuersbrunst sehr überzeugend im Hörraum aus.

An der stets hervorragend verständlichen Sprache gibt es grundsätzlich nichts zu bemängeln, sofern man sich daran gewöhnt hat, dass besonders Männerstimmen leicht vom sonstigen akustischen Geschehen abgehoben wirken. Allerdings wäre es übertrieben, deswegen von einem echten Fehler zu sprechen. Summa summarum verzeichnet der Ton zwar bloß wenige Highlights, liefert aber ein stets ausgewogenes, homogenes Ergebnis. Über den zusätzlich enthaltenen DTS-Track freuen sich Fans des Formats, objektiv betrachtet birgt er indes - abgesehen von einer beherzt angehobenen Lautstärke - keinerlei Vorteile.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Nach Ablauf des mahnenden Anti-Piraterie-Spots erfreut eine nett teilanimierte und soundunterlegte Hauptauswahl inklusive entsprechender Untermenüs und Übergänge. Klasse! Für die obligatorische Werbung sorgen hingegen zunächst eine Trailershow mit neun Titeln (darunter natürlich DIE BLUTHOCHZEIT) sowie der "Besondere Filmtipp", welcher versucht, uns für FANTASTIC FOUR zu interessieren - thematisch durchaus passend, weil sich hier ja zwei Comicverfilmungen die Hände reichen.

Spezifischer wird es dann in Form des Making Of (20:51). Leider kommt dieses über eine Unmenge an teils auch noch sehr langen Ausschnitten selten hinaus. Dazwischen sind etwas mühsam spektakuläre Aussagen à la "Es ist zu sehen, dass das ein Film wird, der sehr viel Vergnügen machen wird, glaube ich" oder Behind the Scenes-Aufnahmen gequetscht. Nervtötend zudem, dass alle Beteiligten glauben, sich nicht nur gegenseitig loben, sondern auch große Teile des Inhalts wiedergeben zu müssen. Insgesamt kann man es sich angesichts all dessen fast schenken, die 88 Minuten Film zu sehen. Ergo: Das Making Of bitte auf keinen Fall vorher schauen! Erheiternd ist lediglich Uwe Ochsenknechts selbstironisches Geständnis bezüglich seiner sprachlichen Begabung, relativ spannend hingegen ein kurzer Vergleich mit dem als Vorlage dienenden Comic.

Wer sich diesbezüglich nachfolgend selbst ein Bild machen will, erhält die Gelegenheit dazu durch einige Zeichnungen aus dem Buch (zusammen 40 Auszüge inklusive Hinweis auf die deutsche Veröffentlichung). Weitere sieben Texttafeln beinhalten Filmografien der Hauptdarsteller, welche dem Amaray darüber hinaus noch einmal als Booklet beiliegen. Abschließend werden die Produzenten Marc Conrad und Norbert Preuss zum Interview gebeten. Im Unterschied zum Making Of sind diese rund 27 Minuten sehr aufschlussreich und geben viele Hintergrundinformationen preis.

Alles in allem eine nur knapp durchschnittliche Mitgift, welche auf Grund fehlender Untertitel (nicht einmal der Hauptfilm bietet sie) zusätzlichen Punktverlust einstecken muss.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Eine Comicverfilmung aus deutschen Landen?! Da klingeln spontan sämtliche Alarmglocken, schließlich ist das teutonische Kino normalerweise nicht gerade für Einfallsreichtum und kreative Umsetzungen bekannt. Aber zwei große Pluspunkte dienen als Indizien dafür, seine Zweifel nochmals zu überdenken - nämlich die originelle Vorlage und jenes Produzententeam, welches schon für DAS EXPERIMENT zuständig war.

Was konkret heißt: Wer beinhart romantisch "Bis dass der Tod euch scheidet" nur als süßen Spruch ansieht, darf hier die durchaus wörtliche Interpretation erleben. Dabei funktioniert DIE BLUTHOCHZEIT auf drei völlig unterschiedlichen Ebenen gleichzeitig. Erstens haben wir es mit einer umwerfend witzigen, nachtschwarzen Komödie zu tun, bevölkert von überzogenen Figuren, absurden Situationen sowie schrägen Nebenhandlungen. So entdeckt beispielsweise Opa ein Waffenlager und nutzt diese unerwartete Gelegenheit, längst vergessen geglaubte Kriegszeiten wieder auferstehen zu lassen. Mögen die Hände auch unkontrolliert zittern - eine Granate können sie eben immer noch werfen. Derweil feiern die Gefangenen im Geisel-Keller ein fröhliches Trinkgelage. Ist ja auch mal schön.

Zweitens karikiert das Drehbuch mittels treffender Dialogzeilen ("Gott, Garnelencocktail! Den kann ich auch in der Kantine kriegen...") Dekadenz und gelangweilte Konsumgier. Ganz nebenbei brechen familiäre Konflikte oder psychische Wunden aus beziehungsweise auf, werden allerdings nie pathetisch ausgedehnt. Es genügen perfide Spitzen, kleine Blicke in verkrüppelte Seelen, um maximale Wirkung zu erzielen.

Schließlich weist diese etwas andere Hochzeit noch waschechte Thriller-Elemente auf. Trotz aller komödiantischer Einsprengsel und zynischer Seitenhiebe entsteht ein sauberer Spannungsbogen, welcher manchen Krimi problemlos überrundet. Dass dabei auf die im Comic enthaltenen, drastischen Gewaltdarstellungen verzichtet wurde, ist als psychologischer Kniff zwar passend (schließlich verfällt gerade Walzer zunehmend dem Wahnsinn), bremst aber manchmal etwas den Erzählfluss. Sprich: Ein paar zusätzliche, "veräußerlichte" Höhepunkte hätten das Geschehen durchaus aufgelockert. Dennoch kann man allen Beteiligten letztlich bloß gratulieren, denn derart innovatives, mutiges, auch irrwitziges deutsches Kino jenseits "Großstädter im Paarungsrausch"-Schmus bekommt man nun wirklich nicht alle Tage geboten. Eine ganz große Show!

Glückwünsche gehen ebenfalls an die technisch absolut gelungene DVD-Umsetzung, obwohl das Bonuspaket eher eine enttäuschende Mogelpackung darstellt. Highlight ließ es sich übrigens nicht nehmen, den Silberling mit zwei verschiedenen Covermotiven auszuliefern. Eine Version zeigt - wie oben abgebildet - Uwe Ochsenknecht, die andere ziert Armin Rohde. Nun entscheide man selbst...

Subjektive Filmwertung: 8 von 10 schönsten Tagen im Leben einer Frau






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3,5/5
Die deutsch-belgische Produktion bietet spannende Unterhaltung mit einer guten Priese schwarzen Humor. Die beiden großen deutschen Schauspieler Rhode und Ochsenknecht zeigen sich auch diesen Film von ihrer besten Seite. Auch die DVD weiß zu überzeugen. So sind Bild und Ton gut über dem Durchschnitt angesiedelt, lediglich das Bonusmaterial könnte besser sein. Somit kann man hier was den reinen Film [...]
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© DVD-Palace Home Entertainment




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