Startseite   Medien-Datenbank   Reviews   Forum   Shopping   Preisvergleich   Spezial   Impressum  
  Preisvergleich:
  Titelsuche:
Newsflash: Polyband: Die Veröffentlichungen im Februar 2017
Folge DVD-Palace bei Facebook Folge DVD-Palace bei Twitter
Newsletter  
Preissenkungen
von Amazon



Unsere Partner  





Schnäppchen  
[Blu-ray] Police Academy Collection (7 Discs) ...
nur EUR 23.97
[Blu-ray] DCU Justice League vs. Teen Titans Steelbook (exkl ...
nur EUR 16.99
Der Hobbit: Die Schlacht der fünf Heere -  Extended Edition ...
nur EUR 44.00
IMAX: Deep Sea (inkl. 2D-Version) [3D Blu-ray] ...
nur EUR 17.49
Hugo Cabret 3D [3D Blu-ray] ...
nur EUR 17.99
[Blu-ray] Mad Max - Collection ...
nur EUR 29.99
San Andreas [Blu-ray 3D] ...
nur EUR 13.98
World War Z - Extended Action Cut (+ BR) (+ DVD) [3D Blu-r ...
nur EUR 16.98
Im Herzen der See [3D Blu-ray] ...
nur EUR 12.90
Der Hobbit - Eine unerwartete Reise [3D Blu-ray] ...
nur EUR 13.87

[ Weitere Schnäppchen ]


DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2011
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2010
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2009
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2008
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2007
M-DVD.Org V2 - Kompromisslose Audio-, Video- und Cover-Verwaltung


PAL-NTSC-Converter



Bitte unterstütze DVD-Palace und kaufe Deine DVDs und Blu-ray Discs über die folgenden Partnerlinks...


 9748  Review zu: Der Zauberer von Oz - 2 Disc Set Special Edition 15.12.2005
Momox.de - Einfach verkaufen.

Teile dieses Review mit anderen auf:   Dieses Review bei Facebook empfehlen   Dieses Review bei Twitter empfehlen

Ein Review von Michael Holland



Ein Sturm trägt die kleine Dorothy Gayle in das magische Land Oz. Verzweifelt macht sie sich auf den Weg in die Hauptstadt, wo der große Zauberer von Oz lebt - nur er kann ihr die Rückkehr nach Hause ermöglichen. Der Weg dorthin wird zu einer Reise voller Gefahren und Abenteuer, doch Dorothy findet schnell Freunde und Verbündete: eine Vogelscheuche, die sich Verstand wünscht, einen Mann aus Blech, der gern ein Herz hätte und einen furchtsamen Löwen, der unbedingt mutiger sein möchte.

Cover Der Zauberer von Oz - 2 Disc Set Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.11.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:The Wizard of Oz
Genre(s): Abenteuer
Familie
Musikfilm
Regie:Victor Fleming, Mervyn LeRoy, Richard Thorpe, King Vidor
Darsteller:Judy Garland, Frank Morgan, Ray Bolger, Bert Lahr, Jack Haley, Billie Burke, Margaret Hamilton, Charley Grapewin, Pat Walshe, Clara Blandick, Terry, Gladys W. Allison, Josefine Balluck, John T. Bambury, Viola Banks, Charles Becker, Freda Besky, Henry Boers, Theodore Boers, Christie Buresh, Eddie Buresh, Lida Buresh, Betty Ann Cain, Mickey Carroll, Colonel Casper, Pinto Colvig, Nona Cooper, Elizabeth Coulter, Lewis Croft, Frank H. Cucksey, Billy Curtis, Eulie H. David, Eugene S. David Jr., Ethel W. Denis, Prince Denis, Hazel I. Derthick, Gracie Doll, Tiny Doll, Major Doyle, Daisy Earles, Harry Earles, Carl M. 'Kayo' Erickson, Fern Formica, Addie E. Frank, Thaisa L. Gardner, Jackie Gerlich, William A. Giblin, Jack Glicken, Carolyn E. Granger, Joseph Herbst, Jacob Hofbauer, Shep Houghton, Clarence C. 'Major Mite' Howerton, Helen M. Hoy, Marguerite A. Hoy, James R. Hulse, Robert Kanter, Charles E. Kelley, Jessie E. Kelley, Joan Kenmore, Shirley Ann Kennedy, Frank Kikel, Bernard 'Harry' Klima, Emma Koestner, Mitzi Koestner, 'Willi' Koestner, Karl 'Karchy' Kosiczky, Adam Edwin Kozicki, Joe Koziel, Dolly Kramer, Emil Kranzler, Nita Krebs, 'Little Jeane' LaBarbera, Hilda Lange, Johnny Leal, Ann Rice Leslie, Prince Ludwig, Dominick Magro, Howard Marco, Jerry Maren, Johnny Maroldo, Marie Maroldo, Bela 'Ike' Matina, Lajos 'Leo' Matina, Matthew 'Mike' Matina, Patsy May, Walter Miller, George Ministeri, Abraham Mirkin, Pricilla Montgomery, Harry Monty, Yvonne Moray, Nels P. Nelson, Margaret C.H. Nickloy, Franklin H. O'Baugh, William H. O'Docharty, Little Olga, Hildred C. Olson, Frank Packard, Nicky Page, Leona M. Parks, Margaret Pellegrini, Johnny Pizo, 'Prince Leon' Polinsky, Lillian Porter, Meinhardt Raabe, Margie Raia, Matthew Raia, Fredreich 'Freddie' Retter, 'Little Billy' Rhodes, Gertrude H. Rice, Hazel Rice, Ruth Robinson, Sandor Roka, Jimmy Rosen, Donald Rothay, Charley F. Royale, Helen J. Royale, Stella A. Royale, Albert Ruddinger, Elise Schultz, Valerie Shepard, Charles Silvern, Earl Slatton, Ruth E. Smith, Elmer Spangler, Parnell St. Aubin, Carl Stephan, Alta M. Stevens, George Suchsie, Charlotte V. Sullivan, August Clarence Swenson, Betty Tanner, Arnold Vierling, Bobby Watson, Gus Wayne, Victor Wetter, Grace G. Williams, Harvey B. Williams, Gladys V. Wolff, Murray Wood, John Ballas, Franz 'Mike' Balluck, The Debutantes, Carlos Manzo, Boys' Choir of St. Joseph's School, Nick Angelo, Dorothy Barrett, Amelia Batchelor, George Beranger, Billy Bletcher, Robert Bradford, Lorraine Bridges, Buster Brodie, Tyler Brooke, Adriana Caselotti, Lois Clements, Harry Cogg, Tommy Cottonaro, Ken Darby, Sid Dawson, Abe Dinovitch, Jon Dodson, Zari Elmassian, Sig Frohlich, John George, Phil Harron, Charles Irwin, Lois January, Delos Jewkes, Lois Johansen, Virgil Johanson, The King's Men, Ethelreda Leopold, Mitchell Lewis, Bud Linn, Dona Massin, Lee Murray, George Noisom, Jack Paul, Luce Potter, The Rhythmettes, Elvida Rizzo, Rad Robinson, Betty Rome, Sawhorse, Ambrose Schindler, Helen Seamon, Rolfe Sedan, Oliver Smith, Robert St. Angelo, Harry Stanton, Georgia Stark, George E. Stoll, Ralph Sudam, Carol Tevis, Harry Wilson, Johnny Winters
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 98 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
(zum Teil s/w)
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Serbisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Slowenisch, Hebräisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Anti-Piraterie-Trailer auf der DVD vorhanden
  • Audiokommentar von John Fricke sowie Darstellern und Crew-Mitgliedern
  • "The Wonderful Wizard of Oz"-Märchenbuch
  • "Prettier than ever: Eine Legende wird restauriert"
  • "Wir wurden noch nicht vorgestellt..."
  • Original-Monospur
  • Tonspur mit Musik und Effekten
  • "Erinnerungen an Oz"
  • "Die Kunst der Fantasie: Eine Hommage an Oz"
  • "Weil es immer wieder verzaubert: Das Vermächtnis von Oz"
  • Harold Arlens Amateuraufnahmen
  • "Ein Wirbelwind! Ein Wirbelwind! Testaufnahmen des Tornados"
  • "Off to see the Wizard"
  • "Aus den Archiven"
  • "Aus dem Tonarchiv"
  • Entfallene Szenen
  • Fotogalerien
  • Diverse Trailer und Teaser
Zusatzinfos: Judy Garland wurde mit einem Ehren-Oscar(R) ausgezeichnet.

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Obwohl Zahlen, ebenso wie Namen, häufig nur Schall und Rauch sind, sollte man beim Lesen dieser Rezension eines immer im Hinterkopf behalten: Wir sprechen hier über einen 1939 erstmals veröffentlichten Film. 66 lange Jahre zogen also ins Land, und der berüchtigte "Zahn der Zeit" nagte am Master. Entsprechend vorsichtig startet man die DVD - und setzt sich Augenblicke später glatt auf den Hosenboden. Hier wurde keine oberflächliche "Kratzen wir mal fix etwas Schmutz ab"-Restauration vorgenommen, sondern eine Legende zu neuem Leben erweckt.

Dies beginnt allein schon bei den unglaublich kräftigen, dabei jedoch nie übertrieben satten Farben. Der gelbe Backsteinweg leuchtet wie gerade erst frisch verlegt, Hauttöne wirken stets völlig natürlich, und im Gesicht der bösen Hexe sind problemlos verschiedene Grün-Schattierungen erkennbar. Wie die Extras verraten, wurde der Kontrast für jedes Einzelbild praktisch "per Hand" angepasst und ist entsprechend über nahezu alle Zweifel erhaben. Auch in Sachen Schwarzwert kann man kaum Kritik üben. Manchmal tendiert er zwar leicht zum Grünen oder Grauen, aber dies dürfte gewollt sein. Wenn es darauf ankommt (beispielsweise im Hexenschloss), gibt es nämlich erneut nichts zu beanstanden. Der verblüffendste Aspekt dieses Positiv-Kataloges: Selbst intensives Suchen fördert keine einzige Verschmutzung oder Beschädigung zutage. Absolut genial! Zudem liegt die reine Videobitrate mit rund 6,4 Mbps zwar nicht übermäßig hoch, lässt Artefakten aber trotzdem nirgends eine Chance zur Entfaltung.

Natürlich sollen dennoch wenige kleine Mängel erwähnt werden. Zum einen wäre da die Schärfe: Zwar leistet sie grundsätzlich weit Überdurchschnittliches und bringt nicht bloß tolle Plastizität sowie klare Konturen (sehr selten sorgt Edge Enhancement für ganz leichte Dopplungen) auf den Screen. Auch erstaunlich vielen Details gewährt sie genügend Spielraum; beispielsweise kann man auf Glindas Kleid selbst kleine Glitzersterne erkennen. Zudem bleibt das Bild sogar bei Bewegungen oder Schwenks beeindruckend stabil. Auf mittlere und lange Distanzen verschwimmen manche Einzelheiten aber doch recht deutlich, wobei man andererseits bedenken muss, dass Weichzeichnereinsatz hier offensichtlich ein bewusst verwandtes Stilmittel darstellt (hervorragend zu sehen unter anderem bei Nahaufnahmen von Judy Garland im Mümmlerland). Außerdem tritt über die gesamte Laufzeit Rauschen auf - mal mehr, mal weniger stark. Damit ist allerdings der einzige echte "Makel" genannt.

Würde es sich um einen aktuellen Film handeln, erhielte das Bild aus objektiver Sicht acht Punkte. In Relation zur hier erbrachten Leistung, welche dieses 66 Jahre alte Master (als solches diente das originale Negativ!) quasi perfekt restauriert zeigt, scheint aber ein Bonus angebracht.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Jetzt stellt sich natürlich eine bange Frage: Kann der Ton das schwindelerregend hohe Niveau des Bildes halten? Nun, zumindest beim englischen Dolby Digital 5.1-Sound gelingt es ihm ohne Mühe! Wie nämlich das Bonusmaterial erneut aufzeigt, handelt es sich nicht um einen rein aus der Monospur erstellten Upmix; vielmehr standen darüber hinaus noch zwei Orchesterwinkel und spezielle Teile des Music Track zur Verfügung. Alle vier Quellen dienten offensichtlich ebenso fähigen wie am Film interessierten Technikern dazu, ein ganz neues akustisches Erlebnis zu schaffen. Im Ergebnis steht wiederum nahezu Grandioses: Nicht allein die Musik breitet sich im ganzen Raum aus; auch für Umgebungsgeräusche (gackernde Hühner et cetera) oder Effekte (quietschender Blechmann) werden die Rears gezielt angesteuert. Überhaupt hat man es mit einem wunderbar vielfältigen, differenzierten Sound zu tun. Wer jemals den berühmten Tornado in 5.1 gehört hat, schaut ihn sich wahrscheinlich nie wieder als TV-Variante an. Einziger kleiner Nachteil: Die Front ist wesentlich lauter abgemischt, weshalb es für einen richtig runden Hörgenuss sehr empfohlen sei, das Volumen der hinteren Lautsprecher manuell zu erhöhen.

Praktisch zwingend wurden sämtliche Tonfehler, wie Rauschen, Knacksen und ähnliches, natürlich entfernt. Rein gar nichts stört also die hervorragend verständlichen Dialoge (niemals klang das Lachen der bösen Hexe schauderhafter), welche zudem wunderbar in das sonstige Umfeld integriert sind. Die gesamte Akustik wirkt tatsächlich wie aus einem Guss, sogar kleinste Geräusche - beispielsweise das Kratzen der Vogelscheuchen-Schuhe auf dem Backsteinweg - bildet sie ab. Schade bloß, dass der Subwoofer niemals seinen Einsatz erlebt. Na ja, sei's drum! Für diese erneut brillante Leistung gibt es acht Punkte.

Dagegen kommt das deutsche Pendant natürlich nicht an, da es lediglich in Dolby Digital 1.0 Mono vorliegt. Ergänzend zum formatbedingt fehlenden Raumklang wirken Stimmen stets etwas spitz und hallend, zusätzlich neigen S-Laute deutlich zum Zischen. Musik klingt immer recht kraftlos, die laschen Effekte werden häufig von den Dialogen überdeckt. Auch einige Tonschwankungen beziehungsweise Verzerrungen bleiben nicht aus. Dennoch versteht man alles Gesagte und kann sich darüber amüsieren, wie stur die Synchronsprecher sämtliche englischen Termini deutsch aussprechen (beispielsweise mutiert "Dorothy" zu "Dorotty"). Abschließend steht übrigens noch eine spanische 1.0-Spur zur Verfügung, welche die Wertung nicht beeinflusst. Selbige beläuft sich auf drei Punkte.

Nach Erstellung eines arithmetischen Mittels und entsprechender Aufrundung erhält man nach Adam Riese somit knappe sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Wie es sich für ein Meisterwerk gehört, beginnt die Ausstattung bereits bei der Verpackung: Das Amaray steckt in einem hübsch geprägten Schuber, welcher Dorothys rote Schuhe zeigt. Die Länderabfrage nach Einlegen der Film-Disk dient praktisch nur dazu, bei bestimmten Staaten einen Anti-Piraterie-Spot abzuspielen (Tipp: einfach die Voreinstellung "Australia" bestätigen).

Startet dann das animierte Menü, ereilt den geneigten Fan seine erste Ganzkörper-Gänsehaut: In glasklarer Qualität erschallt ein kleiner Ausschnitt von "Somewhere over the Rainbow" und weckt sofort nostalgische Gefühle. Zwei bis vier Seufzer später beziehungsweise nach Sichtung des Hauptfilms wird es Zeit, die Extras anzuklicken. Dort steht zunächst ein Audiokommentar zur Wahl. Da (nahezu) alle Beteiligten nicht mehr am Leben sind, stellte Dokumentarfilmer John Fricke (im Menü und auf dem Cover fälschlicherweise "Frick" genannt) ihn aus Interviews mit Darstellern, Crewmitgliedern sowie deren Familien zusammen und verband die einzelnen Stücke durch persönliche Anmerkungen. Wer des Englischen einigermaßen mächtig ist (leider existieren keine Untertitel), sollte sich diesen Höhepunkt des Extramaterials auf keinen Fall entgehen lassen! Der Mix aus sachlichen Informationen und liebevollen Erinnerungen ist nämlich fast so zauberhaft wie der Film selbst.

Alle weiteren Specials werden von MORD IST IHR HOBBY-Detektivin Angela Lansbury präsentiert. Zunächst wäre da ein "The Wonderful Wizard of Oz"-Märchenbuch: Zu animierten Illustrationen liest Misses Lansbury die (auf ihre wesentlichsten Handlungsstränge beschränkte) originale Geschichte vor und stimmt damit rund zehneinhalb Minuten lang hervorragend auf das Folgende ein. Mit der Wiederherstellung des Klassikers beschäftigt sich danach "Prettier than ever: Eine Legende wird restauriert" (11:27). Hier kann man unter anderem sehen und hören, in welchem Zustand das Ursprungsmaterial war; umso erstaunlicher, was letztlich in einem acht Monate (!) dauernden Prozess daraus gemacht wurde. Mit allem berechtigten Stolz, aber ohne Selbstbeweihräucherung berichten die Restauratoren unter anderem, dass es allein über sechs Wochen in Anspruch nahm, um sämtliche Verschmutzungen zu entfernen - und zwar Einzelbild für Einzelbild. Unglaublich...

Nun melden sich die Hauptdarsteller zu Wort, denn "Wir wurden noch nicht vorgestellt..." Mittels kurzer Biographien, welche jeweils circa zweieinhalb Minuten in Anspruch nehmen (zusammen 21:25), porträtiert Lansbury das Cast. Auffällig ist auch hier, mit wieviel Aufmerksamkeit dies geschieht. Man machte sich nämlich genug Mühe, unzählige Fotos, Szenen aus anderen Filmen und ähnliches aufzutreiben, was nicht unbedingt einfach gewesen sein dürfte. Schließlich wurden fast alle Protagonisten schon um die Jahrhundertwende geboren.

An eine wahrscheinlich bloß kleine Zielgruppe richtet sich schließlich die nur aus Musik und Geräuschen bestehende Tonspur. Wer also den ZAUBERER VON OZ allein akustisch auf sich wirken lassen möchte, erhält dazu Gelegenheit. So seltsam das klingt: Zugegebenermaßen ist es zumindest bei ausgewählten Szenen wirklich spannend zu sehen, wie sie Gefühle et cetera auch ohne Dialoge transportieren. Beinharte Nostalgiker bevorzugen dagegen die englische Original-Monospur, obgleich diese schon von Knacksern und ähnlichen Fehlern befreit wurde, was den "Gute-alte-Zeit-Effekt" leider etwas mindert.

Am Ende sind wir damit aber noch längst nicht! Schließlich steht eine Bonus-Disk zur Ansicht bereit, welche neben der wiederum animierten und soundunterlegten Hauptauswahl zunächst das Making Of eines Klassikers (50:54) offeriert. Sehr zuschauerfreundlich kann es wahlweise am Stück oder in einzelnen Kapiteln (insgesamt 25 an der Zahl) geschaut werden und lässt viele seiner modernen Kollegen weit hinter sich. Lobhudelei? Kommt nirgends vor. Informationen? Prasseln geballt auf das Publikum ein; auch Kritik bleibt da nicht aus (zum Beispiel am Verhalten des Studios). Der Unterhaltungswert? Liegt unglaublich hoch, da immer wieder spannende Anekdoten, Hintergründe und so weiter zu hören sind. Für den absoluten Höhepunkt sorgt diesbezüglich Margaret Hamilton: Als schon sehr alte Dame spricht sie darüber, wie man ihr die Rolle der bösen Hexe anbot. Diese umwerfend komisch, selbstironisch, völlig uneitel und dabei unglaublich bewegend vorgetragene Erinnerung sorgt (schon wieder) für Gänsehaut.

Weitere Erinnerungen an Oz beinhaltet das gleichnamige Special (27:38). Hier kommen erneut und ganz aktuell die wenigen noch lebenden Schauspieler (ausschließlich "Mümmler") sowie sonstigen Beteiligten ebenso zu Wort wie Privatpersonen oder heutige Kreative. Verblüffenderweise outet sich beispielsweise Trash-Ikone John Waters als Fan. Überschneidungen zum Making Of treten fast nie auf, dafür kommen ganz neue Aspekte (wie filmische Bezüge zum drohenden Zweiten Weltkrieg) ans Licht. Amüsant: das Schicksal einiger Requisiten inklusive beweisender Ausschnitte. Unter anderem erlebte die Sanduhr der bösen Hexe später noch in einigen anderen Filmen ihr Comeback...

Der Zauber setzt sich mit "Die Kunst der Fantasie: Eine Hommage an Oz" (29:46) fort. Grundsätzlich ganz ähnlich gelagert wie die vorherigen Specials, gibt es auch hier noch unheimlich viel Neues zu erfahren. Betrachtet werden nämlich vorrangig der Soundtrack und die Art, wie Filmstudios heute beziehungsweise "damals" arbeiteten. Spannend - und erneut nicht unkritisch. Natürlich kommt dabei auch die im Titel angekündigte Würdigung nicht zu kurz, hält sich aber in angenehm nüchternen Grenzen. Kleine Zuckerstückchen, mit denen man nie gerechnet hätte - wie ein von Judy Garland verpatzter Liedeinsatz -, runden diese wunderbare halbe Stunde ab.

"Weil es immer wieder verzaubert: Das Vermächtnis von Oz" (25:05) steht jetzt auf dem Plan. Dort erklären Historiker, warum DER ZAUBERER VON OZ ein so zeitloser Erfolg wurde. Darüber hinaus untersucht das Special alle möglichen Ableger (wie das Musical WICKED, welches "The Life and Times of the Wicked Witch of the West" zum Inhalt hat), Reminiszenzen oder Interpretationen. Wer hätte beispielsweise gedacht, dass DER ZAUBERER VON OZ in manchen Kreisen quasi als feministische Studie gilt? Auch Extrem-Fans äußern sich im Interview, wobei es gleichzeitig erschreckend und entwaffnend-anrührend ist, eine ungefähr 40jährige Frau wie Dorothy gestylt zu sehen...

Weiter geht's: Mangels echten Behind the Scenes-Materials wurden Amateuraufnahmen des Filmkomponisten Harold Arlen (4:39) auf den Silberling gepresst. Diese sind natürlich unkommentiert, fangen aber zumindest teilweise die Atmosphäre am Set ein. Und wer Margaret Hamilton mit kindlicher Freude herumalbern sieht, ahnt plötzlich, was Ray "Die Vogelscheuche" Bolger meinte, als er nach ihrem Tod sagte: "She was a terrifying Villain in the Picture, but an Angel in Life (Im Film war sie eine furchteinflößende Schurkin, aber im wahren Leben ein Engel)".

Der nächste Punkt erweist sich als geradezu sensationell: In irgendeinem Archiv trieb man fünf entfallene Szenen (14:20) auf! Sie gehören natürlich zum Pflichtprogramm echter Fans, obwohl diese nur zwei der geschnittenen Sequenzen (deren technische Qualität übrigens zwischen "gut" und "grauenhaft" schwankt) wirklich zu sehen bekommen. Ansonsten ist bloß die Tonspur zu hören, welche von Produktionsfotos begleitet wird. Allerdings zeigen diese manchmal ein paar interessante Details, so unter anderem Judy Garlands Double oder Bert "Der feige Löwe" Lahrs Hand, die vom Kostüm unbedeckt eine Zigarette hält. Tststs. Drogen am OZ-Set...

Es folgt mit "Ein Wirbelwind! Ein Wirbelwind! - Testaufnahmen des Tornados" (8:16) ein nicht weniger spektakuläres Feature. Wie das Rohmaterial mehr als 60 Jahre überdauern konnte und dabei so beeindruckend gut erhalten blieb, vermag wohl niemand zu erklären. Ungeachtet dessen hinterlässt es über den Film hinaus einen tiefen Eindruck bezüglich der zum Zeitpunkt ihrer Entstehung zweifellos revolutionären Spezialeffekte.

Über das in den 60er Jahren ausgestrahlte Fernsehformat "Off to see the Wizard" (eine Familienfilm-Reihe, die von animierten Oz-Charakteren präsentiert wurde) informiert danach das gleichnamige Feature fast vier Minuten lang - niedliche Zeichentrick-Sequenzen inklusive. Anschließend ist es an der Zeit, einige Schmuckstücke "Aus den Archiven" zu bergen, nämlich:

  • "Another Romance of Celluloid: Electrical Power" (10:30) - Dieser 1938 entstandene Kurzfilm illustriert, wie MGM Elektrizität zur Produktion von Filmen verwendete, was spannend ist, jedoch eigentlich nichts mit dem ZAUBERER VON OZ zu tun hat. Trotzdem gibt es etwas höchst Interessantes zu sichten: nämlich eine sekundenkurze Szene vom Drehbeginn, als Judy Garland noch mit blonder Perücke (!) vor der Kamera stand.

  • "Wochenschaubericht von 1939: Cavalcade of the Academy Awards(R) - Auszug" (2:14) - Hierbei handelt es sich um die "Langfassung" der bereits im Making Of angedeuteten Verleihung des Ehren-Oscars(R) an Judy Garland. Dies wäre kein sehr aussagekräftiges Feature, würde es nicht zeigen, dass Garland außer "Oh, thank you!" kein einziges Wort sprechen darf. Sie betritt die Bühne, freut sich und muss sofort anfangen zu singen...

  • "USA-Kinotrailer von 1939: Texas Contest Winners" (1:25) - MGM erlaubte den Gewinnern eines nicht näher spezifizierten Wettbewerbs, das Studiogelände zu erkunden, woraus ein herziger Werbeclip für das Studio geschnitten wurde. Unter anderem posieren dabei drei DER ZAUBERER VON OZ-Darsteller mit kleinen Kindern.

    "Aus dem Tonarchiv" stammen die nun folgenden Features. Sie alle beschränken sich - natürlich - auf reine Akustik und bieten keine Untertitel. Entsprechend sind gute Englischkenntnisse gefragt, da es auf Grund von Knacksern, Rauschen und Verzerrungen teilweise zu Verständnisproblemen kommen kann.

  • "Jukebox" - Insgesamt fast fünf Stunden lang (!!!) darf man hier den Proben und/oder Aufnahmen sämtlicher im Film vorkommenden Lieder lauschen, komplett mit fehlerhaften Einsätzen, Hustenanfällen, Wiederholungen et cetera. Dessen nicht genug, kommt der Score noch dazu. Wahnsinn!

  • "Leo is on the Air - Radio Promo" (12:13) - Ein euphorischer Sprecher wirbt anhand von Segmenten aus der Tonspur für DER ZAUBERER VON OZ. Aus cineastischer Sicht handelt es sich dabei sicher um ein ganz nettes historisches Dokument.

  • "Good News of 1939 - Radio Show" - Weitere 61 Minuten nimmt hier ein ungewöhnliches, schwer einzuordnendes Special in Anspruch, das irgendwo zwischen triefiger PR, durch fiktive Spielszenen illustriertem Hintergrundwissen und manchmal schreikomischem Varieté positioniert ist.

  • "12/25/1950 Lux Radio Theater Broadcast" - Wer immer noch nicht genug hat, darf erneut 61 Minuten lang zuhören, wie die Wiederaufführung des Klassikers im Radio gefeiert wird.

    Weil selbst das umfangreichste Zusatzmaterial irgendwann zur Neige geht (der Rezensent kann diesbezüglich eine gewisse Erleichterung nicht leugnen), schließen die Boni mit unglaublichen 18 Fotogalerien zu allen nur denkbaren Aspekten des Films, welche in rund 84 Minuten zusammen 635 Bilder präsentieren, sowie sechs englischen Kinotrailern oder Teasern von 1939 bis 1998 (insgesamt etwa elf Minuten).

    Hinsichtlich der Untertitel sei gesagt, dass sie mit folgenden Ausnahmen überall in diversen Sprachen - darunter natürlich Deutsch und Englisch - zur Verfügung stehen: Kommentar, Trailer, Tonarchiv sowie "Texas Contest Winners" (möglicherweise ein Authoring-Fehler). Der Hauptfilm bietet sie in noch einigen weiteren Varianten, so beispielsweise zusätzlich für Hörgeschädigte.

    Ein kurzer Überschlag der untertitelten Extras nebst Amateuraufnahmen ergibt somit etwa 221 Minuten an fast nie doppelten, höchst unterhaltsamen Informationen, was allein schon unseren Award rechtfertigt (zur Erinnerung: 1939). Rechnet man aber nun den ganzen rein englischsprachigen Rest plus Fotogalerien sowie die "Jukebox" dazu, stehen unter dem Strich sogar circa 14 Stunden! Und da fehlen immer noch der Music Track und die Original-Spur...

    Bewertung  10 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    DER ZAUBERER VON OZ gehört zu den wenigen Filmen, über die man eigentlich keine Worte verlieren muss, weil es sich um zeitlose Klassiker handelt. Man sieht ihn einmal und verfällt seinem Zauber auf Lebenszeit, ohne eigentlich genau zu wissen, warum. Liegt es vielleicht an der universellen, aber nicht zu kitschig dargebotenen Geschichte mit der Moral, dass "zu Hause" eben doch der schönste Ort auf Erden ist? Oder reagiert man vorrangig auf die schier überbordende Spielfreude aller Hauptdarsteller, welche (abgesehen von Judy "Dorothy" Garland und Billie "Glinda" Burke) jeweils mindestens zwei Rollen stemmen, Frank "Der Zauberer von Oz" Morgan sogar fünf? Bekommt man vielleicht angesichts der im Jahre 1939 schlicht wegweisenden Spezialeffekte den Mund nicht wieder zu? Beziehungsweise erliegt dem magischen Mix aus Spannung, audiovisueller Pracht und purer Herzenswärme? Wahrscheinlich stimmt alles irgendwie. Fakt ist, dass selbst Erwachsene an diesem legendären Wunderwerk Spaß haben wie ihr Nachwuchs. Denn genau das dürfen sie hier wieder sein: Kinder, welche mit leuchtenden Augen zusehen, wie Dorothy im Kreis ihrer nicht ganz perfekten, aber umso liebenswerteren Freunde nicht nur die böse Hexe besiegt, sondern auch fürs Leben lernt. Und zwar so unaufdringlich wie (man kann es gar nicht oft genug wiederholen) zauberhaft.

    Dabei schien das Projekt anfangs zum Scheitern verurteilt. Regisseure kamen und gingen, die von Richard Thorpe gedrehten Szenen wurden sogar komplett vernichtet, weil er Judy Garland mit blonder Perücke und Tonnen von Make-up im Gesicht auf den gelben Backsteinweg schicken wollte. Dorothy wäre vom Mädchen aus Kansas zur kleinen Lolita mutiert, der Film hätte niemals funktioniert. Insgesamt 15 Autoren werkelten darüber hinaus am Drehbuch. Einer von ihnen, Noel Langley, integrierte schließlich die gravierendste Änderung zur Buchvorlage: Aus den ursprünglich silbernen Schuhen, welche Dorothy der toten Hexe des Ostens auszieht, wurden rote. Damit war eine Ikone geboren, die unter anderem das Cover der deutschen DVD ziert und den meisten Menschen als erstes einfallen dürfte, wenn man sie nach DER ZAUBERER VON OZ fragt - neben "Somewhere over the Rainbow" natürlich, vom American Film Institute noch vor "As Time goes by" und "Singin' in the Rain" zum besten Filmsong aller Zeiten gewählt.

    Doch nicht nur personelle Schwierigkeiten waren an der Tagesordnung; wie das Bonusmaterial verrät, gab es auch vielerlei Unfälle, manche(r) Darsteller(in) wäre fast gestorben oder wurde einfach ausgetauscht. Dass im Endschnitt trotz aller Probleme ein Werk stand, welches dennoch wie nahtlos hingegossen wirkt, gehört vermutlich zu den größten Leistungen der cineastischen Geschichte und steigert seinen Wert noch weiter. Recherchiert man aber intensiver, offenbart sich schnell auch das Drama hinter der Magie. Denn obwohl sämtliche Schauspieler von nun an vollkommen mit ihren Charakteren verschmolzen (so machte es sich beispielsweise Margaret Hamilton zur Angewohnheit, Autogrammkarten einfach mit "WWW" zu unterzeichnen, was "The Wicked Witch of the West" bedeutete), war vielen von ihnen kein privates Märchenland vergönnt. So führte Judy Garland ein unglückliches, vom Alkohol geprägtes Leben und starb im Alter von nur 47 Jahren unbeabsichtigt an einer Überdosis Schlaftabletten. Bis dahin musste Garland bei jedem öffentlichen Auftritt "Somewhere over the Rainbow" singen. Im Bonusteil der DVD ist zu sehen, wie sie nach der x-ten Interpretation des Liedes hektisch von der Bühne stürmt, obwohl es angeblich ihr Favorit war. Noch trauriger das Ende von Clara "Auntie Em" Blandick - sie beging 81jährig Selbstmord. Margaret Hamilton dagegen heiratete nach einer gescheiterten Ehe nie wieder, litt später anscheinend unter relativer Einsamkeit und lud in den letzten Jahren sogar Fans ein, sie zu besuchen, wurde posthum seitens einer Krankenschwester jedoch immerhin als "a very pleasant, very happy Woman who never put on any Airs (sehr sympathische und fröhliche Frau, die niemals vornehm tat)" beschrieben.

    Aber vielleicht ist all das bloß ein bittersüßer Winkelzug des Schicksals. Denn diese Menschen haben durch den ZAUBERER VON OZ Unsterblichkeit erlangt und leben auf ewig im ständig nachwachsenden Publikum des Films fort. Man könnte fast sagen, dass sie irdische Opfer bringen mussten, um schließlich ihren ganz persönlichen Platz "Somewhere over the Rainbow", nämlich tief im Inneren von Milliarden Zuschauern, zu finden. Weswegen der Rezensent den Text dann doch mit einem weinenden und einem lachenden Auge beschließt.

    Letzteres ruht selbstverständlich gleichermaßen auf der deutschen DVD-Umsetzung. Natürlich könnten übellaunige Kritiker anmerken, dass in den USA bereits eine gleich zwei Bonus-Disks enthaltende Sammleredition erschienen ist. Trotzdem: Was hier in Sachen Restauration und Extras geleistet wurde, lässt sich nur schwer beschreiben. Eine der gelungensten Veröffentlichungen des Jahres 2005 - wenn nicht sogar die beste!

    Subjektive Filmwertung: Uneingeschränktes Meisterwerk




    BIG X-TRA AWARD


  • © DVD-Palace Home Entertainment




      Reviews
    Review zu Bram Stoker's Dracula - Deluxe Edition lesen

    Review zu Diese zwei sind nicht zu fassen lesen Diese zwei sind nicht zu fassen
    Review zu Peanuts - Die neue Serie - Vol. 1 lesen Peanuts - Die neue Serie - Vol. 1
    Review zu American Justice - Im Sumpf der Gesetzlosigkeit lesen American Justice - Im Sumpf der Gesetzlosigkeit
    Review zu Mara und der Feuerbringer lesen Mara und der Feuerbringer
    Review zu Fack Ju Göhte 2 lesen Fack Ju Göhte 2
    Review zu The Last Witch Hunter lesen The Last Witch Hunter
    Review zu From Dusk Till Dawn - Staffel 2 lesen From Dusk Till Dawn - Staffel 2
    Review zu Die Musketiere - Staffel 2 lesen Die Musketiere - Staffel 2
    Review zu Arlo & Spot - 3D lesen Arlo & Spot - 3D

    [Weitere Reviews]


      News
  •   06.12.2016
  • Polyband: Die Veröffentlichungen im Februar 2017
  • 04.12.2016
  • Die aktuellen Blu-ray und DVD-Verkaufscharts (Stand: 04.12.2016)
  • 02.12.2016
  • Warner: Die Veröffentlichungen im Januar 2017 - Update
  • 01.12.2016
  • 20th Century Fox: Absolutely Fabulous - Der Film
  • 01.12.2016
  • Concorde: Die Veröffentlichungen im Januar 2017

      [ Weitere News ]