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 8365  Review zu: Der verbotene Schlüssel 11.12.2005

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Ein Review von Michael Holland



Die Krankenpflegerin Caroline Ellis (Kate Hudson) kümmert sich auf einer heruntergekommenen Plantage in den Sümpfen Louisianas um den völlig gelähmten Ben Devereaux (John Hurt).

Von dessen Ehefrau (Gena Rowlands) erhält sie einen Generalschlüssel, der ihr jede Tür im Haus öffnet - nur nicht die zum unheimlichen Dachzimmer, in dem ein schreckliches Geheimnis lauert!

Cover Der verbotene Schlüssel
Cover vergrößern




Im Handel ab:01.12.2005
Anbieter: Universal Pictures Germany
Originaltitel:The Skeleton Key
Genre(s): Thriller
Mystery
Regie:Iain Softley
Darsteller:Kate Hudson, Gena Rowlands, Peter Sarsgaard, John Hurt, Joy Bryant, Jen Apgar, Andreas Beckett, Ann Dalrymple, Natasha Delahunt, Justin Groetsch, David Jensen, Mark Krasnoff, Forrest Landis, Melissa Renée Martin, Marcus McGregor, Madison McLee, Natalie McNeil, Sarah Pettycrew, Jeryl Prescott, Jamie Lee Redmon, Brian Ruppert, Joel Schmidt, L.J. Stevens, Leah Stewart, Deneen Tyler, Sydney Elle Wood
FSK:16
Laufzeit:ca. 100 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Regisseur Iain Softley
  • Geschnittene Szenen mit optionalem Audiokommentar von Regisseur Iain Softley
  • Hinter verschlossener Tür - Das Making Of
  • Die Welt des Voodoo/Hoodoo
  • Rezept und Ritual - Das perfekte Gumbo
  • Blues im Bayou
  • Kate Hudsons Gruselgeschichte
  • Leben auf der Plantage
  • Die Besetzung
  • John Hurts Geschichte
  • Ein Haus namens Felicity
  • Genas Liebeszauber
Zusatzinfos: Kino-Start: 18.08.2005

  • Der verbotene Schlüssel

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    Um der im Fazit näher erläuterten Atmosphäre besser zu entsprechen, wirken die meisten Farben recht blass und fahl. Dafür stechen einzelne Eyecatcher (beispielsweise ein rotes Auto oder blühende Blumen) umso leuchtender hervor. Schön auch, dass sich Rauschen nur selten und dann stets dezent auf Hintergründe beschränkt zeigt. Allerdings ist der Bildstand manchmal leicht unruhig, weshalb man mit unangenehmem Zittern am oberen Rand leben muss. Die Kompression arbeitet angenehm im Hintergrund, bloß hin und wieder bilden sich kaum sichtbare Blöckchen, vor allem auf Gesichtern. Den durchaus positiven Eindruck runden das völlige Fehlen von Verschmutzungen oder Beschädigungen sowie eine überdurchschnittlich gute Schärfe ab. Zwar kommt es während schneller Bewegungen schon zu Instabilitäten, außerdem wirken manche Szenen eindeutig zu weich. Aber generell kann man in Sachen Plastizität, Kantenabbildung und Detailreichtum nicht wirklich ernsthafte Kritik üben.

    Bis hierhin also ein sehr angenehmes Ergebnis. Offensiv getrübt wird es jedoch durch den erschreckend schlechten Kontrast: Selbst bei Tageslicht spielende Sequenzen erscheinen häufig zu dunkel; erfordert die Handlung Nachtszenen, bricht das Bild zusätzlich ein. Einzelheiten gehen fast vollkommen unter, darüber hinaus scheint alles oftmals wie von einem Schleier bedeckt, was natürlich negative Auswirkungen auf den Schwarzwert besitzt. Nein, so machen finstere Thriller wirklich keinen sonderlich großen Spaß! Deshalb verbleiben nach entsprechender Abwertung bloß extrem dünne sieben Punkte.

    Bewertung  7 von 10 Punkten




    Der Ton (Deutsch und Englisch jeweils in Dolby Digital 5.1) macht das enttäuschende Bild wieder wett: Zwar darf man angesichts der Tatsache, dass es sich generell um einen eher ruhigen Thriller handelt, generell keine akustischen Non-Stop-Feuerwerke erwarten. An der Güte des Sounds ändert dies allerdings überhaupt nichts. Der düstere Score breitet sich wunderbar im ganzen Raum aus, Umgebungsgeräusche sorgen einerseits für Stimmung, bergen andererseits manchen Schock (plötzlich zufallende Türen et cetera) und wogen zudem sehr gern nicht fassbar zwischen allen Lautsprechern. Effekte sind dagegen stets klar zu orten und werden druckvoll wiedergegeben. Hinzu kommen unheimlich realistische Gewitter-Schübe oder bedrohliches Knarren aus Ecken, die man in seinem heimeligen Wohnzimmer noch gar nicht kannte. Darüber hinaus ist auch Sprache beeindruckend gut in das Geschehen eingebunden - wenn beispielsweise Violet von vorn rechts ruft, dreht sich der eigene Kopf praktisch automatisch in die entsprechende Richtung. Das Ergebnis: eine manchmal zum Schneiden dichte Atmosphäre.

    Während des großen Showdowns kommen sämtliche Boxen richtig zu ihrem Recht; der Subwoofer darf dann ebenfalls verstärkt mitmischen und fleißig grummeln. Aber das ist bloß noch die letzte, stark veräußerlichte und damit eigentlich unnötige Steigerung eines akustischen Erlebnisses, welches häufig sowieso schon in der Oberliga spielt. Wer entsprechende Kenntnisse besitzt, sollte übrigens das englische Original bevorzugen, da es nicht nur (wie so oft) eine bessere und realistischere Dialogwiedergabe aufweist, sondern auch einige kleine Patzer ihren Weg in die Synchronisation fanden - siehe dazu beispielhaft unter anderem das Fazit.

    Ungeachtet der längeren stillen Passagen erfüllt der Sound seinen Zweck also hervorragend und gibt qualitativ keinen Grund zur Kritik, weshalb er knappe neun Punkte erhält.

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Eine tolle soundunterlegte Animation führt in die ebenfalls bewegte sowie vertonte Hauptauswahl ein; alle anderen Menüs bleiben leider stumm und starr. Zumindest beim Zusatzmaterial fällt dies aber nicht ins Gewicht, da seine Fülle locker den ganzen Screen einnimmt.

    Zunächst hätten wir da fast 22 Minuten an entfernten Szenen. Obwohl es sich oft "nur" um Erweiterungen bestehender Sequenzen handelt, lohnen sie jeden Blick - vor allem, da man teils mehr über die Protagonisten erfährt. Außerdem weist gerade der alternative Anfang eine viel größere emotionale Tiefe auf, welche dem Film sicherlich in keiner Weise geschadet hätte. Übrigens steht auch ein (bloß ganz leicht verändertes) alternatives Ende zur Verfügung. Wer mag, kann das entfallene Material gleich noch einmal anschauen und sich per Kommentar des Regisseurs die Gründe darlegen lassen, warum es im Endschnitt keine Berücksichtigung fand. Interessant!

    Nach knapp 44 spannenden Minuten ist es dann Zeit, zum nächsten Extra überzugehen - dem Making Of namens "Hinter geschlossenen Türen". Auf Grund der Länge von gerade einmal fünfeinhalb Minuten hält sich sein Informationswert allerdings in extrem engen Grenzen: Einige Behind the Scenes-Aufnahmen, ein paar Interviewfetzen plus Szenen, dazu wüste Musik, das war's. Schade.

    Noch kürzer (4:16), aber wesentlich aussagekräftiger kommt "Die Erforschung von Voodoo/Hoodoo" daher. Hier räumen Leute, die es wissen müssen (unter anderem eine echte Voodoo-Priesterin) mit dummen Klischees auf. Passend dazu wird nachfolgend "Das perfekte Gumbo" (3:22) gekocht, während "Blues im Bayou" (6:11) musikalisch interessierten Zuschauern sehr empfohlen sei. Einen düsteren Teil der Historie, nämlich die Sklaverei, beleuchtet nachfolgend "Leben auf der Plantage" (3:36) am konkreten Beispiel - trotz der extrem geringen Laufzeit ein ansatzweise erschütternder Bericht. So erfährt man unter anderem, was ein Menschenleben kostet(e)...

    Zurück im Menü, geht es filmspezifischer weiter. Jetzt steht nämlich "Die Besetzung" (9:15) auf dem Programm. Obwohl hier nervtötende Beweihräucherung ziemlich viel Platz einnimmt, bleibt denoch ein sehenswertes Feature, welches zwei wichtige Dinge verrät: Erstens hatten alle Schauspieler am Set offensichtlich jede Menge Spaß. Und zweitens wollte Peter Sarsgaard unheimlich gern Gena Rowlands küssen, was an seinem mangelnden Mut scheiterte. Wie sympathisch! Weil es so schön war, präsentieren die drei Hauptdarsteller gleich noch jeweils ein kleines, audiovisuell spannend umgesetztes Special. Kate Hudson erzählt ihre persönliche, als Kind erlebte Geistergeschichte (2:36), John Hurt liest aus den Erinnerungen eines ehemaligen Sklaven (3:31) vor, und Gena Rowlands schenkt allen verzweifelten Singles mittels Liebeszauber (1:21) neue Hoffnung.

    "Ein Haus namens Felicity" (5:20) wird nun näher untersucht - es handelt sich hier um einen Abriss zur Location-Suche, den Außenaufnahmen und Studio-Shots. Schließlich gibt es, neben den Trailern zu RED EYE und KING KONG, noch einen Audiokommentar von Regisseur Iain Softley. Dieser erweist sich tatsächlich als krönendes Sahnehäubchen auf dem beeindruckend vielfältigen Extras-Kuchen. Softley spricht sehr unaufgeregt und ruhig, gleichzeitig aber wirklich interessant über alles, was man zum VERBOTENEN SCHLÜSSEL wissen sollte. Anekdoten finden da zwar nahezu keinen Platz, langweilig ist das Ganze jedoch nie. Allerdings schleichen sich leider zu viele Pausen ein, was den Wert dieses Features letztlich beschneidet.

    Alle Boni bieten, wie auch der Hauptfilm, optionale deutsche und englische Untertitel, wodurch die Wertung gefestigt wird: sieben Punkte.

    Bewertung  7 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Schaut man auf das Cover des VERBOTENEN SCHLÜSSELS, lockt es mit dem Hinweis: "Vom Drehbuchautor von THE RING". Nun, sofern es den zweiten Teil der Samara-Saga betrifft, ist dies keine sonderlich gute Referenz. Überhaupt hat Ehren Kruger schon höchst unterschiedliche Skripts abgeliefert - ob Grenzgeniales (ARLINGTON ROAD) oder eher Beschämendes wie das oben genannte Beispiel. Umso schöner, dass DER VERBOTENE SCHLÜSSEL zu seinen besseren Arbeiten zählt.

    Von Beginn an liegt eine seltsam melancholische Stimmung über der Handlung: der sterbende Patient; Carolines Wunsch, dem kalten Klinik-Alltag zu entfliehen; Bens traurige Gestalt... Dazu gesellen sich Dialogzeilen, die den Zuschauer praktisch unvermittelt am Kragen packen - wie beispielsweise "You think too much about the time you have left... you don't spend it living" (in der Synchronisation nicht ganz sinnwahrend "Man denkt so viel über die Zeit, die einem noch bleibt, nach... dass man vergisst, sie zu genießen" übersetzt). Wer also einen knalligen Gruselthriller erwartet, dürfte schon nach wenigen Minuten bitter enttäuscht sein. Hier gibt es kaum grelle Effekte, dafür völlig old school haufenweise Atmosphäre. Hinzu gesellen sich: eine Kamera, welche oft an den Protagonisten klebt, einzelne Körperteile einfängt. Ein altes Haus inklusive des geheimnisvollen Dachbodens. Und natürlich ein Geheimnis, das darauf wartet, in winzigen Schritten enthüllt zu werden. Über seine Qualität mag man streiten - Fakt ist, dass es funktioniert, wenn man (gemäß des wichtigen Leitthemas) glaubt.

    Was haben wir hier also? Keine ganz leicht zu beantwortende Frage. Vielleicht einen Mystery-Thriller mit Stil, der alles Stylishe umgeht. Unter Umständen könnte man gleichfalls von angenehm altmodischer, aber nie altbackener Unterhaltung sprechen, deren Handlungsaufbau Klasse besitzt, ohne dabei zu sehr ins Klassische abzugleiten. Letztlich hält sich der Grusel in engen Grenzen, dafür bleibt der Spannungslevel stets hoch. Was unter anderem am geschickten Schachzug liegt, wirklich alle Darsteller so neutral wie möglich agieren, ihre Gesichter nahezu leer bleiben zu lassen. Allerdings verbirgt sich genau darin ebenfalls der größte Nachteil: So wirkt Kate Hudson immer irgendwie schläfrig, Gefühlsregungen kann sie nie vermitteln. Auch Peter Sarsgaard, dessen Physiognomie (diese Augen!) prädestiniert dafür ist, sie darstellerisch einzusetzen, bleibt ohne Mienenspiel erstaunlich blass, wohingegen John Hurt - natürlich - beeindruckt. Allen anderen die Show stiehlt jedoch, ebenso wenig überraschend, Gena Rowlands, die letzte Grande Dame des Gegenwartskinos. Ist Violet eine eigentlich nette, bloß sehr traurige alte Lady und mit der Pflege ihres Mannes überfordert? Oder doch ein völlig psychopathisches Miststück? Rowlands spielt mittels winziger, subtiler Regungen die Erwartungen und Beobachtungen des Zuschauers dermaßen geschickt gegeneinander aus, dass man sich über weite Strecken nie wirklich völlig sicher sein kann, wer oder was sich nun eigentlich tatsächlich hinter Violet verbirgt. Genial!

    Und natürlich muss das Finale extra erwähnt werden... Kruger weiß zum Glück genau, dass seine Geschichte per se eine recht dünne Angelegenheit ist, welche sich nicht ewig ausdehnen lässt, ohne irgendwann zu reißen. Deshalb enthüllt er schon nach nur einer Stunde das große Geheimnis und nutzt den Rest der Leinwandzeit, die mittlerweile ausgehobenen cineastischen Gräber mit Protagonisten zu füllen. Als versierter Fan beziehungsweise aufmerksamer Mensch, der genau hinschaut und zuhört, mag man die Pointe zwar noch viel früher ahnen. Darum ist ein 35minütiger (!) Showdown zu ihrer Durchführung an sich auch wenig ökonomisch. Aber dafür wurde er seitens des Regisseurs Softley derart stringent inszeniert und nun doch mit einigen bewusst übertriebenen Szenen ("Ich fürchte, Sie haben mir die Beine gebrochen!") angereichert, dass gar keine Zeit bleibt, um nach Sinn oder Unsinn des Ganzen zu fragen. So höhnisch wie perfide lassen Kruger und Softley ihren Film in einem untypisch konsequenten Finale enden. Dermaßen viel Mut aus Hollywood? Man glaubt es kaum.

    Summa summarum bleibt schließlich ein jederzeit spannender, fast nostalgischer Thriller mit fragwürdiger Geschichte sowie interessanter Grundstimmung, der sich wohltuend vom üblichen Action-Gedöns abhebt. Und ganz nebenbei können zwei gestandene Schauspiel-Legenden dem Nachwuchs zeigen, was er alles noch lernen muss... Etwas Nachholbedarf zeigt sich allerdings leider auch beim Bild der deutschen DVD, welche ansonsten rundum zufrieden stellt.

    Subjektive Filmwertung: 8 von 10 Sprichwörtern à la "Die Neugier ist der Katze Tod"






    © DVD-Palace Home Entertainment




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