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 5518  Review zu: Der Mann, der niemals lebte 27.04.2009
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Ein Review von Danny Walch



Roger Ferris (Leonardo DiCaprio) ist der beste Mann des US-Geheimdienstes: Er bewährt sich in Situationen, in denen das Leben eines Menschen nicht mehr wert ist als die Information, die man aus ihm herausholt. Bei seinen weltweiten Einsätzen im Spannungsfeld zwischen dem Nahen Osten und Washington hängt Ferris Leben oft von der Stimme am anderen Ende einer abhörsicheren Telefonverbindung ab: Sie gehört dem mit allen Wassern gewaschenen CIA-Agenten Ed Hoffman (Russell Crowe). Hoffman führt seinen Krieg per Laptop im Wohnzimmer eines Einfamilienhauses: Er jagt eine neue Leitfigur der Terrorszene, die den Erdball mit einem Bombenteppich überzieht und dabei selbst dem ausgeklügelsten Geheimdienst-Network der Welt immer wieder Schnippchen schlägt. Um diesen Terroristen aus der Reserve zu locken, muss Ferris sich in dessen finstere Welt einschleusen. Doch je näher er sich an sein Ziel heranarbeitet, desto deutlicher spürt er: Vertrauen ist ein äußerst gefährlicher Luxus aber auch seine einzige Chance, diesen Einsatz zu überleben.

Cover Der Mann, der niemals lebte
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Im Handel ab:20.03.2009
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Body of Lies
Genre(s): Thriller
Action
Regie:Ridley Scott
Darsteller:Leonardo DiCaprio, Russell Crowe, Mark Strong, Golshifteh Farahani, Oscar Isaac, Ali Suliman, Alon Abutbul, Vince Colosimo, Simon McBurney, Mehdi Nebbou, Michael Gaston, Kais Nashif
FSK:16
Laufzeit:ca. 128 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby True HD 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1

Bildformat:High Definition
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Steelbook
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar
  • Featurette
  • Nicht verwendete Szenen
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der Transfer von DER MANN, DER NIEMALS LEBTE wurde mit dem MPEG4-AVC-Codec erstellt und weist ein Seitenverhältnis von 2,35:1 auf. Die Auflösung beträgt progressiv dargestellte 1920x1080 Pixel bei 24 Bildern/Sek. Die Bildqualität des Films reiht sich ganz oben ein, kann den Referenz-Thron jedoch nicht ganz erklimmen. Zu viele optische Verfremdungen wirken sich negativ auf die Bildschärfe aus, die zwar rasiermesserscharfe Konturen und Details in Hülle und Fülle zeigt, gerade bei wichtigen Objekten wie zum Beispiel Gesichtern jedoch zu wenige Feinheiten zeigt, da der überhöhte Kontrast dies nicht zulässt. Rauschen gibt es eigentlich nur in ein paar dunkleren Momenten zu erkennen, ansonsten grieselt kaum etwas innerhalb des Bildes. Die Kompression hat folglich keinerlei Probleme mit Artefakten.

Wie bereits im ersten Absatz erwähnt, wurde das Bild optisch stark verfremdet. So wirken die Farben nicht immer natürlich, sondern bisweilen erdig und mit einem leichten Gelbfilter versehen. An der Sättigung der Töne lässt sich aber nichts mäkeln. Die Kontrastwerte präsentieren sich wie ebenfalls schon angedeutet sehr steil, was dezente Überstrahlungen sowie ein etwas zu dominantes Schwarz in dunkleren Bildbereichen zu Folge hat. Dadurch erscheint die Plastizität des Bildes zwar ordentlich, aber nicht optimal. Zu guter Letzt bleibt noch zu erwähnen, dass das Bild keine analogen Defekte oder Schmutzpartikel enthält.

Bewertung  9 von 10 Punkten




In Sachen Sound erhält der Zuschauer das gewohnte Bild bei Warner-Disks. HD-Sound bleibt dem englischen Originalton vorbehalten, während die deutsche sowie alle anderen Synchronisationen, welche sich auf dieser Blu-ray Disc finden lassen, in Dolby Digital 5.1 abgemischt wurden. Die Unterschiede halten sich jedoch in Grenzen; der HD-Mix bietet ein etwas lauteres und in seltenen Momenten auch weiträumigeres Klangbild mit etwas druckvolleren Bässen. Zu der schmutzigen Optik des Films würde sicherlich kein Bombast-Sound passen und entsprechend gestalten sich die Mixe alle etwas frontlastig und wenig dynamisch in den Höhen. Zwar gibt es regelmäßig Momente, wo man auch mit tollen direktionalen Effekten sowie einem räumlichen Score und Umgebungsklängen eingehüllt wird, diese Situationen treten aber nicht in häufiger Anzahl auf. Dafür darf der Tiefenbass des Öfteren seine druckvollen Muskeln spielen lassen und die Qualität der Dialoge ist in jeder Sprachfassung tadellos. Die Klangqualität ist wie bereits angedeutet etwas stumpf in den Höhen, bietet aber breite Mitten und tiefe Bässe. Es befindet sich zudem noch eine zusätzliche Tonspur mit einer englischen Audiodeskription für Sehbehinderte auf der Scheibe.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Untertitel gibt es in Deutsch, Englisch sowie diversen weiteren Sprachen. Das Bonusmaterial umfasst einen Audiokommentar von Regisseur Ridley Scott, Drehbuchautor William Monahan und Romanautor David Ignatius. Neben allgemeinen Aspekten der Produktion wie die Umsetzung des Buches oder die Dreharbeiten wird auch auf szenenspezifische Besonderheiten von DER MANN, DER NIEMALS LEBTE eingegangen, was das Feature sehr unterhaltsam und abwechslungsreich macht - wenn man des Englischen mächtig ist. Das Bonusview-Feature "Actionable Intelligence" blendet während des Films ein Symbol ein, bei dessen Anwahl man Material zu der Entstehung der jeweiligen Szene zu sehen bekommt. Die neun so genannten "Fokus-Punkte" sind jedoch auch einzeln über das Menü abspielbar. Als nächstes folgt eine interaktive Einsatzbesprechung - eine sehr fantasievolle Umschreibung von Interview-Clips von Regisseur und Hauptdarstellern über bestimmte Themen in Bezug auf den Film. Die Clips sind alle recht kurz und erlauben nur eine oberflächliche Betrachtung des jeweiligen Topics. Weiter geht es mit sechs entfernten Szenen mit optionalem Kommentar von Ridley Scott. Man erhält zusätzlich noch eine Einleitung, in welcher Scott das Szenen-Storyboard erklärt und wie man damit Handlungsabfolgen verändern kann. Die letzte entfernte Szene ist übrigens ein alternatives Ende.

In der Hülle findet man zudem einen Aktivierungscode für eine digitale Kopie des Films, welche man sich aus dem Internet herunterladen kann.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


Sir Ridley Scotts neuestes Werk DER MANN, DER NIEMALS LEBTE beschäftigt sich mit einem brandaktuellen politischen Thema, nämlich dem "War on Terror" und der damit verbundenen Situation in dem Pulverfass Naher Osten. BODY OF LIES, wie der Film im Original heißt, basiert auf der gleichnamigen Literaturvorlage von Washington Post-Chefredakteur David Ignatius, der als Nahost-Experte und Auslandskorrespondent viel Erfahrung auf diesem Gebiet gesammelt hat. Im Mittelpunkt seiner Handlung steht der CIA-Feldagent Roger Ferris (Leonardo Di Caprio), der in Jordanien den Anführer einer Terrorzelle, die fürchterliche Bombenanschläge in Europa verübt, aufspüren soll. Sein CIA-Vorgesetzter Ed Hoffman (Russell Crowe) ist ein Sesselfurzer par excellance und leitet die ganze Operation von zu Hause in Langley aus, während er seine Tochter beim Fußball-Spielen anfeuert. Gestochen scharfe Satellitenbilder zeigen ihm die ganze "Action" am anderen Ende der Welt. An Hand dieser Bilder fällt Hoffman Entscheidungen, die über Leben und Tod entscheiden. Als es zum Konflikt zwischen dem jordanischen Geheimdienst und der CIA über die Vorgehensweise bei der Operation kommt, gerät Ferris in Lebensgefahr...

DER MANN, DER NIEMALS LEBTE ist eine schonungslose Abrechnung mit dem von der Bush-Regierung propagierten "War on Terror". Die hochnäsige CIA in Person von Ed Hoffman meint, aus Tausenden Kilometern Entfernung die ganze Operation besser managen zu können, als der ortsansässige jordanische Geheimdienst. Zwischen den Fronten befindet sich Roger Ferris, der nicht nur zwischen den Parteien vermitteln muss, sondern sich an der Front auch ständig in Lebensgefahr begibt. Die Handlung wurde für die Kinoversion sehr spannend aufbereitet und mit einer schmutzigen, staubigen Optik können Ridley Scott und Kamera-Chef Alexander Witt auch eine passende Atmosphäre erzeugen. Die Darsteller spielen allesamt exzellent. Method Actor Russell Crowe hat zudem für seine Darstellung des vollgefressenen CIA-Bürokraten Hoffman etliche Pfunde zugelegt. Action bietet der Film zwar auch, diese nimmt aber nur eine sekundäre Rolle ein und beschränkt sich eigentlich auf die Bombenanschläge sowie einige kurze Scharmützel gegen Ende. Ansonsten hat man es bei DER MANN, DER NIEMALS LEBTE mit einem sehr bodenständigen Polit-Agenten-Thriller zu tun, der aber Dank der tollen Spannungskurve an den Schirm fesselt.

Die Blu-ray Disc von Warner Home Video kommt wahlweise in einem hübschen Steelbook und bietet sehr gute Werte bei Bild und Ton. Bei den Extras fehlt eine ausführliche Dokumentation, die hebt man sich evtl. für eine spätere Zweitauflage auf.






© DVD-Palace Home Entertainment




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