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 7742  Review zu: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - DVD Sammlerbox 06.01.2005
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Ein Review von DVD-Palace-Team



Die Reise der Gefährten nähert sich ihrem Ende. Ein letztes Mal bedroht Sauron die Menschheit – sein Heer hat Minas Tirith angegriffen, die Hauptstadt von Gondor. Nur ein schwächlicher Truchsess wacht noch über das einst mächtige Königreich, das seinen König nie dringender benötigte als jetzt. Doch bringt Aragorn die Kraft auf, jene Aufgabe zu übernehmen, für die sein Schicksal ihn bestimmt hat? Während Gandalf verzweifelt versucht, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren, sammelt Théoden die Krieger von Rohan, um am Kampf teilzunehmen. Aber obwohl sie tapfer und leidenschaftlich Widerstand leisten, haben die Streitkräfte der Menschen – unter denen sich Éowyn und Merry verbergen – dem überwältigenden Ansturm der feindlichen Legionen gegen das Königreich kaum etwas entgegenzusetzen. Jeder Sieg fordert große Opfer. Trotz der starken Verluste stellen sich die Gefährten der größten Schlacht ihres Lebens – vereint durch ein einziges Ziel: Sauron muss so lange abgelenkt werden, bis Frodo seine Mission erfüllen kann. Auf seinem Weg durch trügerisches Feindesland ist Frodo immer mehr auf Sam und Gollum angewiesen, während der Eine Ring ständig seine Treue und letztlich auch seine Menschlichkeit auf die Probe stellt.

Cover Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs - DVD Sammlerbox
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Im Handel ab:10.12.2004
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:The Lord of the Rings III: The Return of the King
Genre(s): Fantasy
Regie:Peter Jackson
Darsteller:Noel Appleby, Alexandra Astin, Sean Astin, David Aston, John Bach, Sean Bean, Cate Blanchett, Orlando Bloom, Billy Boyd, Sadwyn Brophy, Alistair Browning, Marton Csokas, Richard Edge, Jason Fitch, Bernard Hill, Ian Holm, Bruce Hopkins, Ian Hughes, Lawrence Makoare, Ian McKellen, Bret McKenzie, Sarah McLeod, Maisie McLeod-Riera, Dominic Monaghan, Viggo Mortensen, John Noble, Paul Norell, Miranda Otto, Bruce Phillips, Shane Rangi, John Rhys-Davies, Todd Rippon, Thomas Robins, Andy Serkis, Harry Sinclair, Peter Tait, Joel Tobeck, Liv Tyler, Karl Urban, Stephen Ure, Hugo Weaving, David Wenham, Elijah Wood, Alan Howard
FSK:16
Laufzeit:ca. 258 min
Audio:Deutsch: DTS ES 6.1
Deutsch: Dolby Digital Surround EX
Englisch: Dolby Digital Surround EX
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:5 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:DVD-Box
Untertitel: Deutsch, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • DVD 1 & 2:
  • 4 zusätzliche Original-Kommentare über die gesamte Länge des Spielfilms bei denen der Name des jeweiligen Sprechers im Bild erscheint
  • Audiokommentar 1: Der Regisseur und die Autoren
    - Peter Jackson (Regisseur/Autor/Produzent)
    - Fran Walsh (Autorin/Produzentin)
    - Philippa Boyens (Autorin)
  • Audiokommentar 2: Das Design-Team
    - Grant Major (Künstlerischer Gestalter)
    - Ngila Dickson (Kostümdesignerin)
    - Richard Taylor (Künstlerischer Leiter Weta Workshop)
    - Alan Lee (Konzeptdesigner/Innenrequisiteur)
    - John Howe (Konzeptdesigner)
    - Dan Hennah (Leitender Art Director/Innenrequisiteur)
    - Chris Hennah (Managerin künstlerische Abteilung)
    - Tania Rodger (Managerin Weta Workshop)
  • Adiokommentar 3: Das Produktions- und Postproduktions-Team:
    - Barrie M. Osborne (Produzent)
    - Mark Ordesky (Ausführender Produzent)
    - Jamie Selkirk (Co-Produzent & Cutter / Die Rückkehr des Königs)
    - Annie Collins (Zusätzliche Cutterin / Die Rückkehr des Königs)
    - Rick Porras (Co-Produzent)
    - Howard Shore (Musik)
    - Jim Rygiel (Leiter visuelle Effekte)
    - Ethan Van der Ryn (Leiter Tonschnitt/Co-Designer)
    - Mike Hopkins (Leiter Tonschnitt)
    - Christian Rivers (Leiter Previsualisierung)
    - Alex Funke / ASC (Leiter Kamera / visuelle Effekte)
    - Joe Letteri (Leiter visuelle Effekte Weta)
    - Randy Cook (Designer und Leiter der Animation)
    - Brian Van’t Hul (Leiter Kamera visuelle Effekte)
  • Audiokommentar 4: Die Darsteller:
    - Elijah Wood („Frodo“)
    - Ian McKellen („Gandalf“)
    - Liv Tyler („Arwen“)
    - Sean Astin („Sam“)
    - John Rhys-Davies („Gimli“/ Die Stimme von „Baumbart“)
    - Bernard Hill („Théoden“)
    - Christopher Lee („Saruman“)
    - Billy Boyd („Pippin“)
    - Dominic Monaghan („Merry“)
    - Orlando Bloom („Legolas“)
    - Hugo Weaving („Elrond“)
    - Miranda Otto („Éowyn“)
    - David Wenham („Faramir“)
    - Karl Urban („Éomer“)
    - John Noble („Denethor“)
    - Andy Serkis („Gollum / Sméagol“)
    - Lawrence Makoare („Hexenkönig“ / „Gothmog“)
    - Sméagol
    - Gollum

    DVD 3 & 4: Die Anhänge - Über 7 Stunden neue Specials:
    - zahlreiche Dokumentationen
    - Galerien und interaktive Landkarten

    DVD 3: Die Anhänge
  • Teil 5 – Der Krieg um den Ring
    - Einführung von Peter Jackson
    - J.R.R. Tolkien: The Legacy of Middle-earth“ (Dokumentation)
    - Vom Buch zum Script:
    o „From Book to Script: Forging the Final Chapter“ (Dokumentation)
    o Verworfene Entwürfe: „Aragorn kämpft gegen Sauron”
    - Gestaltung und Aufbau Mittelerdes:
    o „Designing Middle-earth“ (Dokumentation)
    o „Big-atures“ (Dokumentation)
    o „Weta Workshop“ (Dokumentation)
    o „Costume Design“ (Dokumentation)
    - Design-Galerien mit Original-Kommentaren der Künstler – insgesamt ein Archiv von über 2.000 Abbildungen:
    o Die Bewohner von Mittelerde
    o Die Welt von Mittelerde
    o Miniaturen
    -„Home of the Horse Lords“ (Dokumentation)
    - Karte von Mittelerde: Auf den Spuren der Gefährten (interaktive Landkarte)
    - Neuseeland als Mittelerde (interaktive Landkarte mit Filmaufnahmen von den Drehorten)

    DVD 4: Die Anhänge
  • Teil 6 – Ein Zeitalter neigt sich dem Ende
    - Einführung von Elijah Wood / Sean Astin / Billy Boyd und Dominic Monaghan
    - Die Dreharbeiten zu Die Rückkehr des Königs:
    o „Cameras in Middle-earth“ (Dokumentation)
    o Produktionsfotos
    - Die visuellen Effekte:
    o „Weta Digital“ (Dokumentation)
    o Die visuellen Effekte – Demonstration: „Der Kampf der Mûmakil“ (interaktive Funktionen)
    - Die Post-Produktion – Die Reise endet:
    o „Editorial: Completing the Trilogy“ (Dokumentation)
    o „Music for Middle-earth“ (Dokumentation)
    o „The Soundscrapes of Middle-earth“ (Dokumentation)
    o „The End of All Things“ (Dokumentation)
    - „The Passing of an Age“ (Dokumentation)
    - Cameron Duncan: Die Inspiration zu
  • Into the West‘:
    o Cameron Duncan Dokumentation
    o „DFK6498“ (Kurzfilm)
    o „Strike Zone“ (Kurzfilm)

    Detailliert gestaltetes Sammlerobjekt "Minas Tirith" bestehend aus 2 Teilen
    (inklusive einem kleinem Ablagefach im Boden) - kreiert von den Künstlern von Weta Workshop und signiert von Regisseur Peter Jackson
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Rezensent: Stefan Mörkels

Es ist erstaunlich, wie Warner Home Video trotz niedriger Bitraten - je nach Szene zwischen 4,7 und 8 Mbps - am Ende dennoch ein „gutes“ Gesamtergebnis erzielt. So ist auch „Die Rückkehr des Königs“ mit 252 Minuten nicht gerade ein „Shorty“ und will auf DVD erst einmal untergebracht werden. Berücksichtigung müssen dabei jedoch neben den beiden Dolby Digital 5.1 Tracks auch die DTS-Tonspur sowie die vier Audiokommentare in Filmlänge finden – zu diesen jedoch mehr im Anschluß an das Bild von Matthias.

Für die „Special Extended Edition“ wurde der Film – wie in den Jahren zuvor - wieder auf zwei DVDs aufgeteilt, was auf Grund der Länge wohl gar nicht anders möglich wäre. Auch wenn einige der folgend genannten Punkte als „Stilmittel“ des Regisseurs gewollt in dieser Form eingesetzt wurden, möchte ich diese dennoch kurz erwähnt haben. Ohne dabei zu ausschweifend werden zu wollen, beschränke ich mich dabei ausschließlich auf die Punkte, die wirklich erwähnt werden müssen. Alle anderen, wie beispielsweise die Qualität des Bildmaterials, der Schwarzwert oder Verschmutzungen, können vom Leser als „gut - sehr gut“ betrachtet werden. Aber kommen wir zur Kritik, der sich auch die dritte „Special Extended Edition“ nicht entziehen kann.

Zwei der wohl größten Kritikpunkte sind dabei ganz eindeutig der zu steil gewählte Kontrast sowie die Bildschärfe. Wenn man das Bild aller drei „SEE“-Versionen miteinander vergleicht, dann liegt das Bild des dritten Teils wohl irgendwo dazwischen. Der Kontrast ist für meinen Geschmack einen Tick zu steil gewählt, so dass helle Flächen zur Überstrahlung neigen. Dies wäre sicherlich ein Punkt, bei dem ich noch ein Auge zudrücken könnte, was mir bei der Schärfe aber bei bestem Willen nicht möglich ist. So gibt es nur wenige Szenen, die wirklich überzeugen können, der Rest wirkt durch den gesamten Film wie von einem leichten Schleier bedeckt, weichgezeichnet und zum Teil etwas detailarm. Dazu gehört unter anderem auch der komplette Weg Frodos durch die Höhlen der Spinne Kankra.

Ebenfalls Absicht des Regisseurs sind verschiedene Änderungen bezüglich der Farbgebung der „SEE“ zur „Kinoversion“. Wer beide DVDs sein Eigen nennt, sollte beispielsweise einmal Zeitindex 00:47:25 (auf der zweiten DVD der SEE) und 02:12:07 (KV) miteinander vergleichen. Erstrahlte die Szene in der Kinoversion in natürlichen Farben (Haut, Haare, Umhang usw.), erscheint diese in der SEE lediglich in einem farbarmen und kühleren „Blaustich“, der dem Bild auch einige Details gekostet hat.

Kurz anmerken möchte ich noch eine kurze Bildstörung bei Zeitindex 00:21:28. Erst nach genauerer Kontrolle (es sind in der Tat nur zwei Frames) stellte sich die Bildstörung als ein „Wasserzeichen“ heraus und ist im oberen rechten Bereich an den Zahlen „821“ zu erkennen. Was genau diese Zahlen zu bedeuten haben, konnte ich noch nicht in Erfahrung bringen.

Alle Punkte im Einzelnen hier anzusprechen, würde den Rahmen sprengen. Ich denke jedoch, dass sich jeder auf Grund der von mir angesprochenen Beispiele durchaus ein Bild machen kann. So reicht es am Ende dennoch zu guten ...

Bewertung  9 von 10 Punkten




Rezensent: Matthias Schmieder

Wie man es von den „Special Extended Editions“ gewohnt ist, bietet auch die SEE des dritten Teils der „Herr der Ringe“ Sage qualitativ hochwertige Tonspuren. Neben einer deutschen und englischen Doby Digital 5.1 EX, lässt sich auch wieder eine DTS-ES Audiospur mit der deutschen Synchronisation auswählen.

Schon die Eröffnungssequenz erschließt alle Lautsprecher und bildet ein tolles Surround-Panorama, welches durch viele Umgebungsgeräusche und eine hohe Dynamik, auch in den Surround-Back-Kanälen, viel Authentizität erzeugt. Nur in seltenen Fällen kann der Soundtrack so detailreich und agil von den Tontechnikern an den Film angepasst werden, wie hier. Der Score von Howard Shore bietet somit ein Maximum an Dynamik und Ausdrucksstärke. Leider sind die dialoglastigen Sequenzen des Filmes auch im Ton sehr zurückhaltend, so scheinen vor allem die hinteren Lautsprecher oft ein wenig unterfordert zu sein - der zuvor mühsam aufgebaute Raumklang droht hier oftmals in sich zusammenzufallen. Dies ändert sich jedoch schlagartig mit dem Eintritt in eine Action-Sequenz, die mit unglaublich vielen direktionalen Effekten, satten und effektvollen Tiefbässen und einer unglaublichen Wucht ins Wohnzimmer einschlägt. Bei dem lauten Schlachtgetöse, unmittelbar vor dem Kampf um Minas Trith, könnte man glauben, man befände sich zusammen mit den „dunklen Heerscharen“ direkt vor den riesigen weißen Mauern der Stadt. Wenn der brennende Rammbock das Tor dieser Festung zu zertrümmern versucht, spürt man die gewaltigen Hiebe geradezu am eigenen Leib. In diesen Szenen treten immer wieder tolle positionsverändernde Effekte auf, die sich von einem Lautsprecher zum nächsten bewegen. Auch die Surround-Back Lautsprecher werden hervorragend in das Gesamtkonzept eingefügt und verschaffen dem Zuhörer ein Maximum an Atmosphäre und Klangdichte.

Die DTS-ES und die DD5.1 EX Tonspuren unterscheiden sich nur minimal voneinander. So lösen die Dolby Digital Tonspuren im Hochtonbereich ein wenig besser auf, was einen „helleren Klang“ erzeugt. Dafür legt die DTS-ES Version im Tieftonbereich noch ein Quäntchen nach und sorgt für abgrundtiefe Basseinlagen. Hieraus einen Favoriten zu wählen ist schwierig, denn die Unterschiede sind wirklich nur marginal.

Wieder einmal ist es Warner gelungen, eine fast perfekte Performance zu erzielen. Für unsere höchste Auszeichnung - den Big Sound Award, reichte es leider nicht ganz, denn die Tonspuren leisten vor allem in den ruhigen Szenen zu wenig Arbeit. Dennoch, in Kombination mit den tonal gigantischen Action-Sequenzen ergibt sich auch hier ein Tongefühl, das nur knapp an der Referenzklasse vorbeischrammt. Einfach grandios!


Bewertung  10 von 10 Punkten




Rezensent: Stefan Mörkels - DVD Drei und Vier sowie Minas Tirith.
Rezensent: Matthias Schmieder - Audiokommentare und DVD Fünf.


Wie bereits bei den ersten zwei Sammlereditionen, hat Warner Home Video dem Digipak auch in der dritten Ausgabe eine stärkere Umverpackung spendiert. Die Box wirkt dadurch jedoch nicht nur stabiler, sondern auch hochwertiger gegenüber der einfachen Special Extended Edition. Ebenfalls wie in den Jahren zuvor, fällt uns auch hier nach Öffnen des Digipak zuerst das Booklet in die Hand, welches uns auf den ersten Seiten neben einer kurzen Einleitung auf den folgenden Seiten Informationen zur Kapitelvergabe der ersten beiden DVDs anzeigt. Sehr schön gemacht ist auf den folgenden Seiten dann die „Karte“ zur Navigation durch die Bonus-DVDs, die tatsächlich so viele Menüpunkte und Informationen enthält, dass für die dritte und vierte DVD eine eigene Navigationskarte über vier bzw. zwei Seiten erstellt wurde.

Bevor ich jetzt mit den Extras von DVD Drei und Vier starte, einige Worte von Matthias zu den Audiokommentaren in Filmlänge:

AUDIOKOMMENTARE
Wieder einmal ließ es sich das Team nicht nehmen, auch den letzten Teil der "Herr der Ringe- Trilogie" über die gesamte Spielfilmlänge zu kommentieren. Gleich vier Audiokommentare befinden sich somit auf den ersten beiden DVDs und vermitteln dem Zuhörer mit über 40 Teilnehmern ein unglaubliches Wissen. Neben Regisseur Peter Jackson kommen auch so gut wie alle Hauptdarsteller, sowie Produktions- und Postproduktionsteams zu Wort.

- „Audiokommentar des Regisseurs und der Autoren“ (Peter Jackson, Fran Walsh, Philippa Boyens)
In diesem Audiokommentar dominiert vor allem Peter Jackson das Gespräch, vermittelt aber Unmengen an Hintergrundwissen über jede einzelne Einstellung des Filmes. Erst nach dieser knapp vier Stunden dauernden Unterhaltung wird uns klar, wie viele der atemberaubenden Aufnahmen und Landschaften wirklich am Computer entstanden sind. Doch auch seine Ausführungen in Bezug auf die Kinofassung und die Special Extended Edition sind sehr interessant und lassen erahnen, wie schwer es ihm fiel, Szenen aus dem Film zu entfernen.

- „Audiokommentar des Design Teams“
Hier wird sehr stark auf die Ausstattung und das Szenenbild des Filmes eingegangen. Anhand von einzelnen Objekten, wie zum Beispiel dem Palantir, erklären die Profis das Auswahlverfahren, ihre Intentionen und was später noch am PC nachgearbeitet werden musste. Zudem wird Wissenswertes über allerhand Szenen vermittelt, so soll es zum Beispiel vom Tod Sarumans wesentlich effektvollere und blutigere Einstellungen geben als die, welche später in der SEE eingesetzt wurden.

- „Audiokommentar des Produktion- und Postproduktionsteams“
Auf die aufwendige Arbeit hinter der Kamera und die Feinheiten der fertigen Szenen konzentrieren sich die Produktionsteams. Anhand von etlichen Szenen erklären die Bild- und Tonspezialisten verschiedene Effekte, die dem Zuschauer als selbstverständlich vorkommen, wie zum Beispiel das Knarren des Stuhles, als Gimli betrunken nach hinten kippt.

- „Audiokommentar der Darsteller“
Fast alle Hauptdarsteller wurden hier vereint, um diesen filmbegleitenden Audiokommentar zu vertonen. Mir persönlich hat dieser Kommentar sehr gut gefallen, da die Schauspieler mehr differenziertes Wissen zum fertigen Film vermitteln können. Sie unterhalten sich über ihre Zusammenarbeit mit den Teams und ihren Kollegen, sowie über persönliche Erlebnisse und Erinnerungen.


Wenden wir uns jetzt den Bonus-DVDs zu:

DISC 3: DIE ANHÄNGE TEIL FÜNF – DER KRIEG UM DEN RING

Die DVD ist mit knapp acht Gigabyte gut gefüllt, und nach Einlegen der DVD geht's auch gleich los. Eine mit klassischer Musik unterlegte Animation führt uns ins Hauptmenü. Während die Navigation durch das Hauptmenü in deutscher Sprache visualisiert wurde, gibt es das komplette Bonusmaterial wiederum nur in englischer Sprache. Deutsche Untertitel stehen in allen Dokumentationen jedoch optional zur Verfügung.

Das Hauptmenü ist so einfach wie logisch aufgebaut. Bevor ich jetzt auf jeden einzelnen Punkt eingehe, dazu eine kurze Information. Wer sich die „Navigationskarte“ aus dem Booklet vor Augen führt, fragt sich im ersten Augenblick, wo denn all die Extras stecken sollen, sind auf den ersten Blick doch „nur“ zwölf Menüpunkte (Einleitung, Alle Abspielen, Sechs Dokus, Index, Sprachen, Hilfe und Credits) zu sehen, die ich vorab kurz ansprechen möchte.

EINLEITUNG“ (01:24) - In diesem knapp anderthalb Minuten langen Feature wird der Zuschauer durch Peter Jackson persönlich zur DVD und dem über drei Stunden langen Bonusmaterial begrüßt. Wie wir unter dem Menüpunkt „Hilfe“ (im Hauptmenü) lesen können, handelt es sich ziemlich genau um drei Stunden und 20 Minuten.

ALLES ABSPIELEN & INDEX“ (03:20:00) - Wer sich bequem in den Sessel zurücklehnen und die Dokumentationen - das Kernstück der DVD - am Stück schauen möchte, wählt diesen Punkt. Alle auf der DVD befindlichen Beiträge werden dann ohne Unterbrechung der Reihe nach abgespielt. Jede Dokumentation - zu Einzelheiten kommen ich später noch - kann im Hauptmenü separat gewählt und gestartet werden. Über „Alles Abspielen“ bekommt der Zuschauer jedoch zusätzlich weitere 50 Minuten an Bildmaterial sowie mehr als 2.100 Abbildungen zu Gesicht. Da sollte man entweder früh anfangen, oder aber ein langes Durchhaltevermögen mitbringen. Beim Index sind noch einmal alle Punkte etwas feiner „aufgeschlüsselt“, was auch das gezielte Anwählen von bestimmten Beiträgen ermöglicht.

SPRACHEN, HILFE & CREDITS“ - Im Sprachenmenü können lediglich die deutschen Untertitel optional ausgewählt werden, während in der Hilfe das Menü noch einmal genauer erklärt wird, bevor in den Credits dann alle namentlich genannt werden, die an der Produktion der DVD gearbeitet haben.

Aber kommen wir jetzt zur ersten Dokumentation:

J.R.R. TOLKIEN: THE LEGACY OF MIDDLE-EARTH“ (28:16) – In dieser Dokumentation sprechen verschiedene Personen über J.R.R. TOLKIEN und den HERR DER RINGE. Angefangen 1914 von der Gründung des „Rat von London“, über die Erfindung der Elbensprache bis hin zur Entstehung der Geschichte. Gerade zuletzt genannter Punkt ist durchaus interessant, denn J.R.R. TOLKIEN (kam beim Militär erstmals mit Pferden in Kontakt) hat eine eigene Theorie aufgestellt, wie die Schlacht in Hastings (1066 n. Chr. in England) wohl ausgegangen wäre, wenn die Engländer eine berittene Kavelerie gehabt hätten. Außerdem verarbeitete er persönliche Erlebnisse aus dem Ersten Weltkrieg (1916), die ebenfalls einen großen Einfluss hatten. Er schrieb alles nieder, meist mehr, als er später zu Ende bringen konnte. Es gab aber noch vieles, was er für wichtig erachtete, und so entstanden später die „Anhänge“, die wichtige Punkte der Geschichte enthalten, jedoch im ersten Storyverlauf keinen Platz mehr gefunden haben. Abgeschlossen wird die Dokumentation dann mit einer kurzen Erklärung über die Botschaft, die J.R.R. TOLKIEN mit DER HERR DER RINGE vermitteln wollte.

VOM BUCH ZUM SCRIPT“ (29:07) – wurde in zwei Unterpunkte - „FROM BOOK TO SCRIPT“ (24:02) und „VERWORFENE ENTWÜRFE“ (05:04) – aufgeteilt. Wenn auch mit 24 Minuten scheinbar sehr kurz, enthält diese Dokumentation eine ganze Menge an Informationen, wie versucht wurde, das Buch zum Drehbuch umzuschreiben. Wie Michael ja bereits im Inhalt verschiedene Abweichungen zwischen Buch und Film aufgezeigt hat, wird genau das in diesem Beitrag gezeigt und begründet. Für Kenner der Bücher mag es nichts Neues sein, für Unkundige ist genau das jedoch interessant. Es musste versucht werden, die Story in eine gewisse Chronologie zu bekommen. Obwohl dem Buch nach verschiedene Szenen zeitgleich spielten, sind diese im Film entweder früher, oder aber erst sehr viel später zu sehen. Außerdem wurde wohl allen, die am Drehbuch mitgearbeitet haben, sehr früh klar, dass auf Grund der Länge nicht die gesamte Story zum Film umgesetzt werden konnte; und so wurde bereits zu Beginn des Projekts entschieden, welche Szenen erst gar nicht umgesetzt werden. Auch wenn die Abweichungen zum Buch nicht jedem gefallen haben, kann man am Ende dieses Features die eine oder andere Entscheidung durchaus besser nachvollziehen.

Die „Verworfenen Entwürfe“ zeigen einen frühen Scriptentwurf, wie Aragorn und Sauron vor dem Schwarzen Tor kämpfen. Diese Idee wurde später jedoch verworfen und Sauron durch einen Troll ersetzt. Ebenfalls enthalten ist eine Szene, die bereits zuvor sehr kurz als Animation zu sehen war, nämlich wie Frodo Gollum über den Rand des Abgrunds drückt. Auch diese wurde später im Film in letzter Minute noch einmal geändert. Beide Entwürfe sind – da diese niemals real gedreht wurden – als Scriptentwurf bzw. Storyboard-Animation zu sehen und wurden mit Musik unterlegt.

Die „GESTALTUNG UND AUFBAU MITTELERDES“ (116:59) – wurde ebenfalls in fünf Unterpunkte aufgeteilt. Diese haben gesamt eine Laufzeit von über 115 Minuten. Es ist schon allein auf Grund der Länge nicht möglich, diese alle unter einem Punkt abzuhandeln, weshalb ich mich hier entschlosssen habe, ebenfalls eine Aufteilung vorzunehmen. Dabei handelt es sich um folgende Berichte:

- „Designing Middle-Earth“ (38:20) – ist ein Making of in einer Ausführlichkeit, wie ich es mir bei so manch anderer DVD wünschen würde. Hier bekommen wir einen Einblick in die Arbeit der Set-Designer. Vereinzelt, zum Beispiel in Bezug auf die Treppe bei Minas Morgul, wird auch hier wieder am Rande auf Änderungen zum Drehbuch bzw. Skript hingewiesen. Zu den im Beitrag angesprochenen Szenen werden die jeweiligen Scriptzeichnungen eingeblendet, bevor ein Einblick in die Erstellung des Sets und und anschließend Bilder vom Dreh zu sehen sind.

- „Big-Atures“ (19:11) – zeigt Peter Jacksons Vorliebe zu Miniaturen. Obwohl viele der im Film gezeigten Szenen im Computer entstanden sind, bestand Peter Jackson darauf, einige der Locations als Miniatur nachbauen zu lassen und diese während der Dreharbeiten zu verwenden. So wurde beispielsweise die Stadt Minas Morgul einmal im Maßstab 1:120 für verschiedene Kamerafahrten und in 1:30 für Nahaufnahmen nachgebaut. Im Verlauf des Berichtes folgen dann noch verschiedene Eindrücke zu weiteren Modellen, beispielsweise Minas Tirith (Maßstab 1:75).

- „WETA-Workshop“ (47:25) – ist mit fast 50 Minuten eine der ausführlichsten Dokumentationen auf der DVD. Angefangen bei den Masken, über Dekorationen sowie Rüstungen, bis hin zu den Waffen und Monstern wie beispielsweise die Spinne Kankra, bleibt hier keine Frage offen! Auch hier wird zu jeder Szene die Konzeptzeichnung eingeblendet, bevor anschließend das fertige Ergebnis oder die Entstehung zu sehen ist. Man hätte diese sicherlich auch in 20 Minuten unterbringen können, betont in dieser Ausführlichkeit jedoch einmal mehr die Liebe zum Detail.

- „Costume Design“ (12:03) – ist da mit knapp über zwölf Minuten schon etwas kürzer ausgefallen, zeigt dabei auf sehr kompakten Raum jedoch nicht weniger Details. So bleiben für ein vorgestelltes Kostüm je nach Ausführlichkeit zwischen einigen wenigen Sekunden bis maximal 1,5 Minuten zur Erläuterung.

- Die „Design-Galerien“ bieten dem Zuschauer ~ 2100 (zweitausendeinhundert) Bilder! Nein, ich werde nicht jedes Bild einzeln aufzählen und beschreiben :-)

HOME OF THE HORSE LORDS“ (30:15) – zeigt einen Einblick in die Arbeit und Dreharbeiten mit den Pferden, die in DER HERR DER RINGE eine große Rolle gespielt haben und nach J.R.R. TOLKIEN nicht einfach nur als „Requisiten“ betrachtet werden sollten. Der Beitrag zeigt dabei alle Probleme, die während der Dreharbeiten mit den jeweiligen Tieren aufgetreten sind. Was im Film so einfach ausgesehen haben mag, so zeigt dieser Beitrag, war ein ganzes Stück harter Arbeit. Dabei erhält der Zuschauer abermals einen kleinen Einblick in WETAs Trickkiste, die auch bei diesen Aufnahmen mehr als einmal zur Anwendung gekommen sind.

KARTE VON MITTELERDE“ (10:07) – ist ein nettes kleines Feature, das sowohl die Reise von Frodo und Sam, aber auch Merry, Aragorn, Legolas, Gimli, Gandalf und Pippin erläutert. Dabei wird erst die Karte Mittelerdes eingeblendet und der Zuschauer wählt, wessen Reiseroute er sich genauer ansehen möchte. Für eine Route entschieden, wird in die Karte hereingezoomt und anschließend der Weg aufgezeichnet. Am jeweiligen Endpunkt angekommen, wird dann noch ein kurzer Clip mit den Ereignissen der Reise abgespielt. Für alle, die sich in Mittelerde nicht so auskennen, eine hilfreiche Orientierung.

NEUSEELAND ALS MITTELERDE“ (15:19) – zeigt anfangs die Karte Neuseelands, wo wir entweder sechs vereinzelte Punkte anwählen, oder aber alle gemeinsam nacheinander abspielen können. Auf Grund der Länge von etwas über 15 Minuten empfehle ich, diese am Stück abzuspielen, da alle Beiträge im Schnitt nicht länger als knapp drei Minuten sind. Dabei werden kurze Takes von verschiedenen Orten in Neuseeland gezeigt und für welche Szene diese später im Film verwendet wurden.


DISC 4: DIE ANHÄNGE TEIL SECHS – EIN ZEITALTER NEIGT SICH DEM ENDE

Der Aufbau des Hauptmenüs gleicht dem der dritten DVD und enthält elf Menüpunkte (Einleitung, Alle Abspielen, Fünf Dokus, Index, Sprachen, Hilfe und Credits). In der knapp über anderthalb Minuten langen „EINLEITUNG“ (01:36) wird noch einmal kurz auf die Menüführung eingegangen und gibt anschließend eine kurze Übersicht darüber, welche Features die DVD in den nächsten 3,5 Stunden zu bieten hat. Da in den Punkten „Alle Abspielen“, „Index“, „Sprachen“, „Hilfe“ und „Credits“ von Seiten der Funktionalität zur dritten DVD keine Änderungen vorgenommen wurden, erspare ich mir die erneute Beschreibung dieser Punkte und komme direkt zur ersten Dokumentation.

DIE DREHARBEITEN ZU 'DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS'“ (01:13:15) – beinhaltet neben „Cameras in Middle-Earth“ noch einen weiteren Punkt „Produktionsfotos“, der ganze 72 Aufnahmen von den Dreharbeiten enthält. Diese werden aber nicht einfach so nacheinander abgespult (wobei auch diese Möglichkeit besteht), sondern ähnlich eines Fotoalbums mit neun Vorschaubildern auf acht Seiten angezeigt. So kann ein bestimmtes Bild direkt über das Menü ausgewählt werden, ohne erst zig verschiedene Motive anschauen zu müssen, um zu einen bestimmten zu gelangen.

Der Kernpunkt ist jedoch das fast 85-minütige „Making of“, welches neben den Wetterproblemen (Überschwemmungen am ersten Drehtag in Neuseeland) einen ausführlichen Einblick hinter die Kulissen der Dreharbeiten zum dritten Teil zeigt. Neben den üblichen Szenen vom Drehort geht dieser Beitrag neben den eigentlichen Dreharbeiten (die ersten ca. 55 Minuten), die ungefähr 15 Monate (Ende 1999 und das komplette Jahr 2000) in Anspruch genommen haben, auch auf die nachgedrehten (die restlichen 35 Minuten) Szenen ein.

DIE VISUELLEN EFFEKTE“ (40:21) – zeigen neben dem eigentlichen Beitrag über „WETA DIGITAL“ mit Hilfe eines 30-sekündigen Filmausschnitts eine kurze Demonstration der umfangreichen visuellen Effekte, die durch das Weta Digital Team entstanden sind. Einzelne Fenster zeigen die verschiedenen Effekt-Elemente. Jedes dieser „Elemente“ kann mit Hilfe der Fernbedienung auch als Vollbild mit begleitendem Original-Kommentar abgespielt werden.

Der eigentliche Beitrag zeigt einen etwas über 40 Minuten langen Einblick hinter die Kulissen und Arbeit von WETA DIGITAL. Alle, die sich auch nur ansatzweise für digitale Tricktechnik interessieren, dürfen diesen Beitrag nicht verpassen.

DIE POST-PRODUKTION: DIE REISE ENDET“ (86:12) – wurde ebenfalls in vier Unterpunkte aufgeteilt. Diese haben gesamt eine Laufzeit von knapp über 86 Minuten. Es ist auf Grund der Länge nicht möglich, diese alle unter einem Punkt abzuhandeln, weshalb ich mich auch hier wieder entschlosssen habe, ebenfalls eine Aufteilung vorzunehmen. Dabei handelt es sich um folgende Berichte:

- „Editorial: Completing the Trilogy“ (21:20) – enthält einen ausführlichen Bericht über die Schnittarbeiten der drei Filme. Die Dokumentation beinhaltet Hintergrundinformationen, die mit verschiedenen Interviews gemischt werden. Dabei kommt auch Christopher Lee, der aus der Kinoversion des dritten Teils entfernt wurde, sowie verschiedene Schauspieler immer wieder kurz zu Wort.

- „Music for Middle-Earth“ (22:03) – eine kurze Dokumentation über die Planung und Entstehung der Filmmusik unter der Leitung von Howard Shore. Besitzer der „einfachen“ SPECIAL EXTENDED EDITION, die am Ende dieses Beitrags Lust auf mehr bekommen haben, sollten sich die Rezension der fünften DVD von Matthias (ausschließlich in der „Sammlerbox“ enthalten) anschauen.

- „The Soundscapes of Middle-Earth“ (22:11) – gibt den Zuschauer die Möglichkeit, einen Einblick in die Arbeit der Toningenieure zu werfen. Es ist überraschend zu sehen, wie und mit welchen Mitteln die Soundeffekte entstanden sind und anschließend abgemischt wurden. Diese sind, wie in den zuvor genannten Beiträgen, mit verschiedenen Interviews gemischt. Neben dem Einblick in WETA Digital vielleicht einer der interessantesten Beiträge.

- „The End of all Things“ (20:38) – Was bisher in verschiedenen Dokumentationen einzeln aufgeschlüsselt wurde, kommt in diesem Beitrag zum Ende der Produktion noch einmal kompakt zusammen und verdeutlicht den Stress der Endphase. Der Schnitt war noch nicht fertig, es wurden auch eine Woche vor Fertigstellung noch verschiedene Einstellungen nachgedreht und die Musiker mussten einen Soundtrack für nicht vorhandene Szenen erstellen. Den über diesen Beitrag vermittelten Zeitdruck kann wohl jeder nachvollziehen. Peter Jackson meinte dazu nur: „Everyting is under Control“ - zumindest ich hatte nicht wirklich diesen Eindruck.

THE PASSING OF AN AGE“ (24:11) – Die Welt-Premiere des dritten Teils wurde in Neuseeland von über 145 000 Menschen verfolgt, wobei es schon etwas hinterhältig war, wie Mark Ordesky (Executive Producer von New Line Cinema) von Peter Jackson während der Neuseeland-Premiere zum zweiten Teil am 18.12.2002 zu dieser Zusage gebracht wurde. Den Fans war es egal, und so waren am nächsten Tag die Zeitungen in Neuseeland voll von dieser Meldung. Das, ein Bericht über die Oscar-Verleihung und noch einiges mehr rund um die Welt- und andere Premieren erwartet den Zuschauer hier.

CAMERON DUNCAN: THE INSPIRATION FOR „INTO THE WEST““ (32:24) – Der komplette Beitrag wird von Peter Jackson quasi moderiert, der darüber spricht, wie Cameron Duncan, der kurz vor Ende der Abschlussarbeiten zum dritten Teil an Krebs verstorben ist, in der kurzen Zeit der Zusammenarbeit doch einen besonderen Eindruck bei ihm hinterlassen hat. Dabei hatte er mit dem eigentlichen Filmprojekt – DER HERR DER RINGE - nichts zu tun. Peter Jackson wollte in Neuseeland eine Organspendenkampagne durch Werbespots unterstützen und lernte dabei den damals 16-jährigen Cameron kennen, dessen Arbeit Peter stark beeindruckt hat. Und obwohl ich von Cameron Duncan zuvor noch nie gehört habe, hat mich das, was ich in den knapp über 32 Minuten von ihm gesehen habe, sowohl beeindruckt wie auch mitgenommen.

Obwohl auch als separate Punkte anwählbar, sind beide Kurzfilme „DFK6498“ (04:38) und „Strike Zone“ (11:17) in voller Länge in der Dokumentation enthalten.


DISC 5: LORD OF THE RINGS – SYMPHONIE

„Was wäre ein Film ohne die dazu passende Filmmusik? Eigentlich nur ein Stück Zelluloid!“

Schon zu Zeiten, als die Bilder das Laufen lernten, war die begleitende Musik zwingend notwendig, um die Zuschauer zu begeistern. Im Laufe der Jahrzehnte wurden die eigens für den Film angefertigten Kompositionen immer wichtiger. Sie spielten nicht mehr nur eine untergeordnete Rolle, sondern wurden unabdinglich für die Regisseure.

Um den Soundtrack für die „Herr der Ringe – Trilogie“ zu komponieren, konnte man Howard Shore gewinnen, der schon etliche Werke durch seine eindrucksvolle und abwechslungsreiche Handschrift zu etwas Besonderem machte. Doch das „Herr der Ringe“ – Projekt stellte auch ihn vor Probleme, die er in solchen Dimensionen noch nicht kannte. Für die drei Episoden dieses immensen Werkes schrieb er insgesamt über elf Stunden begleitende Filmmusik. Die Entwicklung dieses geradezu monströsen Scores ist mindestens genauso komplex, wie die Geschichte um Mittelerde von J.R.R. Tolkien selbst. Jeder Charakter, jeder Ort, jeder Gegenstand und jeder Handlungsstrang bekam sein eigenes musikalisches Thema. Genau wie auch die Charaktere entwickelt sich die Filmmusik immer weiter und durchläuft viele Stadien, bis zum endgültigen Höhepunkt, der Zerstörung „des einen Ringes“.

Um dieses Meisterwerk der Kompositionskunst auch außerhalb des Kinos für die Zuhörer zugänglich zu machen, überarbeitete Howard Shore den gesamten Soundtrack, bis eine Symphonie mit knapp zwei Stunden Spielzeit übrig blieb. Diese „The Lord of the Rings – Symphonie“ wurde in vielen Konzertsälen weltweit aufgeführt. Howard Shore ließ es sich auch nicht nehmen, die Orchester und Chöre höchstpersönlich zu leiten und dirigieren.

Die Sammler-Edition von „Der Herr der Ringe – Die Rückkehr des Königs“ beinhaltet eine Bonus-DVD mit dem aussagekräftigen Titel „The Lord of the Rings – Symphonie“ und bietet Ausschnitte aus einem solchen Konzert. Howard Shore nahm sich auch die Zeit, dieses knapp 50 Minuten dauernde Special zu kommentieren und dem begeisterten Zuhörer seine aufwendige Arbeit näher zu bringen. So ist es geradezu unglaublich zu erfahren, wie viel Detailarbeit er für das gesamte Werk geleistet hat. Anhand von immer wieder eingespielten mehrminütigen Sequenzen aus dem Konzert erklärt er, wie dieser Part der Komposition entstand, welche Intention er beim Komponieren hatte und was er damit vermitteln wollte.

Der ambitionierte Konzert-Fan wird sich nach dem Einlegen der DVD freuen, denn die Aufnahmen des Events liegen in hochwertigen Tonspuren vor. So hat man die Wahl zwischen einer DD6.1 EX oder einer DTS-ES Audiospur, welche jedoch beide fast identisch klingen. Die Tonspuren öffnen ein weites und dichtes Klangfeld, welches den Klang und die Atmosphäre eines Konzertsaales reproduziert. Die akustischen Signale wurden sehr eindrucksvoll auf alle Lautsprecher des Boxen-Sets verteilt, so werden auch die Surround-Back-Kanäle wohlklingend in das Gesamtkonzept eingefügt. Oftmals kommt man sich vor, als säße man direkt zwischen den bis zu 200 Musikern und Sängern mitten auf der Bühne. Leider mangelt es den beiden Tonspuren an feinfühliger Auflösung im Hochtonbereich, dafür sorgt der Subwoofer für ein ordentliches Fundament. Wenn zum Beispiel die Bässe und Kontrabässe in „The Black Riders“ ordentlich Luft in Bewegung versetzen, kann man die donnernden Hufe der Schwarzen Reiter förmlich spüren. Dennoch: Beide Tonspuren klingen im Hochtonbereich deutlich zu dumpf und zugeschnürt, was den Klang leider stark verfälscht. Die Tatsache, dass es sich hierbei nur um Bonusmaterial handelt, tröstet kaum, zumal es bisher keine Gesamtaufnahme eines solchen Konzertes zu kaufen gibt.

Mit dem Soundtrack zu „Der Herr der Ringe“ gelang es Howard Shore, ein gewaltiges und epochales Meisterwerk zu schaffen. Mit dieser Bonus-DVD konnte er mich erneut dafür begeistern. Jetzt müssen wir nur noch darauf warten, dass Warner das komplette Konzert veröffentlicht und noch ein wenig am Ton feilt. Für mich wäre das ein absoluter Pflichtkauf!


„MINAS TIRITH“ MINIATUR SCHATULLE
Jetzt haben wir so viele Worte rund um die DVDs verloren, da möchte ich vor dem Ende auch noch kurz ein paar Sätze zur Miniatur Schatulle in Form von „Minas Tirith“ abgeben. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr, wo die „Gollum-Figur“ unglücklich mit dem Boden verklebt wurde und ohne Zerstörung der Verpackung nicht zu entnehmen war, hat man in diesem Jahr einen besseren Weg gefunden, das Miniaturmodell vor Transportschäden zu schützen. So enthält der Pappkarton im Inneren eine komplette Plastikverpackung, die den Inhalt vor Verrutschen oder Beschädigung schützt. Bei Bedarf ist die Schatulle innerhalb weniger Sekunden aus der Box befreit und anschließend auch wieder verstaut.

Die Miniatur wurde natürlich wieder von „Sideshow Weta“ erstellt. Wahre Fans können über einen Gutscheincode, der ausschließlich der Sammlerbox beiliegt, noch eine weitere, nämlich „Minas Morgul“ zum Preis von US $ 75 (zzgl. Versandkosten usw.) bestellen. Die Nachbildung von „Minas Tirith“ kann – im Gegensatz zu „Minas Morgul“ – nach oben abgenommen werden und gibt so noch ein kleines, auf dem Boden mit Filz ausgelegtes Fach (ca. zehn Zentimeter Durchmesser) frei. Wie bereits die „Argonauten“ aus der ersten Sammlerbox, wurde auch dieses Modell aus hochwertigem Material mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Da die Miniatur ebenfalls farblos ist, können zumindest Sammler, eine ruhige Hand vorausgesetzt, eben diese hier noch einmal ansetzen und der Stadt zu neuer Farbpracht verhelfen. Auf Grund der Detailvielfalt ein Tipp, den ich wirklich nur geübten Hobbybastlern geben würde.

Das Modell sowie die fünfte DVD machen auch die dritte Sammlerbox wieder zu etwas Besonderem und somit für jeden ernsthaften Sammler zur ersten Wahl.

Bewertung  10 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  10 von 10 Punkten


Rezensent: Michael Holland

Sag’ zum Abschied leise Servus - Requiem für ein Meisterwerk mit Makeln
Jetzt ist es also vorbei. Die Trilogie kann komplett auf DVD erworben und bei Bedarf am Stück geschaut werden. Nicht nur die Kino-Welt muss sich mit dem Gedanken vertraut machen, um ein weiteres epochales Ereignis – in diesem Fall die Fortsetzung der Saga – ärmer zu sein. Weihnachten 2004 war seltsam traurig.

Nun weiß natürlich auch der Autor dieser Zeilen, dass es nicht unbedingt nett ist, im Nachruf auf einen Gegangenen Böses zu sagen, selbst wenn er in Millionen Wohnzimmern ein zweites Leben beginnt. Aber Tabus sind nun mal dazu da, sie zu brechen!

Klar war unser lieber Freund DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS, ähnlich seiner Vorgänger, etwas Besonderes. Um sie gemeinschaftlich zu beschreiben, kann man viele Synonyme verwenden: Mammutwerk, kreatives Wagnis, Pool größten Talents – es gäbe weit mehr zu nennen. Letztlich eben eine Produktion, die Zeichen setzte wie zuletzt der erste Tonfilm.

Doch „Perfektion“ buchstabiert sich trotzdem anders.


Von geborgten Gefühlen und nötigem Sitzfleisch
Ohne Zweifel stellt DIE RÜCKKEHR DES KÖNIGS eine deutliche Verbesserung zum Vorgänger DIE ZWEI TÜRME dar. Schon allein deshalb, weil Jackson hier nicht mehr so zerdehnt erzählt, sondern endlich wieder zeigt, was gute Filme dieses Genres ausmacht; nämlich Timing, Atmosphäre und eben Action. Leider stellt er sich aber mit dem Hang zum Gigantischen selbst ein Bein: So mitreißend viertelstündige Schlachtszenen anfangs sein mögen – irgendwann verliert man als Zuschauer das Interesse.

Viel schlimmer allerdings, dass er zu sehr nach den gängigen Hollywood-Standards schielt. Was nicht passte, wurde eben passend gemacht – Beispiel „Arwen und Aragorn“. Wie man entweder weiß oder sich nach Lesen des Inhalts erinnert, taucht Arwen eigentlich im dritten Teil gar nicht mehr auf. Was bedeutet hätte, auf die schnuckelige Liv Tyler und größere Emotionen zu verzichten. So geht das auf keinen Fall! Also wird schnell der Roman umgeschrieben, Liv darf nicht nur – gern auch weichgezeichnet – durch die Botanik reiten und von Viggo Mortensen träumen, sondern später sogar gefährlich nah an der Grenze des Todes entlangschlittern. Dramatik pur. Wenn man dann zusätzlich eine Darstellerin wie eben Steven Tylers Tochter besetzt (stets bereit, den Busen dekorativ beben zu lassen oder sich schlimmstenfalls noch eine Träne in den Augenwinkel zu quetschen), rast alles mit Siebenmeilenstiefeln auf die schmierige Schmonzette zu.

Vielleicht hätte sich Jackson ein bisschen mehr von Cameron Duncan abschauen sollen - man erinnere sich an die auf DVD Vier enthaltene Dokumentation "Cameron Duncan: The Inspiration for 'Into the West'". Echte Emotionen und Stärke entstehen nun mal nicht in der Kitsch-Retorte. Na ja, allerdings ist unser Peter weder als Erster noch Letzter diesem gravierenden Irrtum aufgesessen.

Trotzdem kostet er seinen neu erwachten Hang zum massengefertigten Gefühl ein wenig zu oft aus. So dürfte sich unter anderem mancher Zuschauer im großen Finale angesichts Frodos endlosen Gerangels mit dem Ring gewünscht haben, er möge das Ding um Himmels willen endlich in die Lava schmeißen. Dass Elijah Woods mimisches Talent gerade mal anderthalb verschiedene Gesichtsausdrücke erlaubt, macht die Sache zwar lustiger, aber deshalb nicht weniger öde.


Das letzte Adieu - irgendwo zwischen Melancholie und Erleichterung
Möglicherweise wollte Jackson ja einfach ungeniert damit wuchern, was ihm bisher verwehrt blieb: teure Spezialeffekte im Übermaß, prächtige Kulissen, Heere von Statisten und das Jahresbudget eines Kleinstaates - eben mehr, mehr, MEHR! Ein Regisseur kramte ungehemmt im cineastischen Baukasten seiner lange unterdrückten Träume. In diesem Zusammenhang: Dass Jackson sich auch im gesetzteren Alter noch einen ziemlich ausgeprägten Spieltrieb bewahrt hat, kann man schon allein "Big-Atures" auf Disc Drei entnehmen - hier ein Modell und da ein Turm und dort noch eine Miniatur, am besten in mehreren Ausführungen... Ja, da erwacht das Kind im Mann! Quasi das Bauen von Förmchen, nur für den reifen Regisseur ohne Geldprobleme. Mit welcher Souveränität er "nebenbei" den unglaublichen Aufwand der Dreharbeiten meisterte, verdient allerdings zweifellos sprachlosen Respekt.

Um es deshalb noch einmal zu betonen: Was Peter Jackson mit seiner Verfilmung von Tolkiens Trilogie geleistet hat, ist ein Wunderwerk der technischen Brillanz und Koordination. Ihm darf man außerdem verdanken, dass es schwer sein wird, sich bei der Lektüre der Bücher zukünftig andere Gesichter als die von Ian McKellen, Viggo Mortensen, John Rhys-Davies oder Cate Blanchett vorzustellen. Diese vier Schauspieler sind nämlich das wild pochende Herz der Trilogie, die darstellerische Kraft, das monumentale Talent. Aber wie so oft wohnt da, wo ein Herz schlägt, nicht auch zwangsläufig eine Seele.

Bei aller übermenschlicher Größe, aus jedem Filmmeter sprechender inszenatorischer Meisterschaft sowie Genialität in Optik und Akustik – nicht umsonst liegt der Sammlerbox eine Extra-DVD der "Lord of the Rings Symphonie" bei – bleibt Jackson nämlich doch hinter dem zurück, was er mit seinen billigen Horrorstreifen oder dem psychedelisch anmutenden Drama HEAVENLY CREATURES für sich etablierte: das Augenzwinkernde, Ent- und Überspannte, gar nicht Selbstverliebte; eben die Gelassenheit und das "Schert mich die Meinung anderer? Nein!"-Feeling. Wo Jacksons sonstiges Gesamtwerk alles rein Artifizielle und sich selbst Konventionen Auferlegende stets mied, wird es hier mit offensichtlicher Lust zelebriert.

Am Ende bleibt darum der Eindruck, dass die Schönheit der Ring-Saga so gewaltig wie kalt ist, entworfen auf dem kalkulierenden Reißbrett der Produzenten. Angesichts der Dimensionen des Epos’ zwar kein Wunder, doch allemal schade. Jackson sollte aufpassen, dass ihn bei seinem KING KONG-Remake nicht gänzlich Mut und Vision verlassen – der Mann ist einfach zu gut für den Mainstream.

Darum fällt der finale Gruß an den zurückgekehrten König schlicht aus: Schön, dass Du wieder da bist, wir nehmen dich auch gern für später mit nach Hause, aber noch länger hätte dein Weg nicht sein dürfen...


Eine nahezu perfekte Reise von der Filmrolle zur DVD...
...hat der Monarch indes auf jeden Fall hinter sich – dass neun Punkte beim Bild die niedrigste Wertung abgeben, sollte diesbezüglich klare Worte sprechen. Letztlich stehen ja auch nur die nicht perfekte Schärfe und etwas zu steiler Kontrast dem Top-Urteil im Wege. Was man vom Sound offensichtlich nicht behaupten kann. Er verwandelt wuchtig, dynamisch und überaus plastisch das eben noch gemütliche Wohnzimmer schnell in Saurons Brutstätte des ultimativ Bösen. So klappt’s auch mit dem Nachbarn!

Doch natürlich gibt es immer Steigerungs-Möglichkeiten, wie die Ausstattung eindrucksvoll unter Beweis stellt. Von der Tolkien-Hommage über verschiedenste Berichte zur Entstehung bis hin zur ergreifenden Dokumentation und netten Spielereien oder einem kompletten Foto-Roman mit lockeren 2.100 Bildern wird wirklich so ziemlich alles geboten, was den Fan bloß ansatzweise interessieren könnte. Besondere Bonbons dürften für viele Zuschauer die – leider unvollständige – Symphonie sowie das hohe Aufkommen an informativen Audiokommentaren sein. Auch die mitgelieferte Miniatur verschönert jedem Sammler wahlweise das Regal oder die alarmgesicherte Vitrine. Im Grunde ist für eine solch geniale Leistung, welche völlig unabhängig vom Film schon den Kauf rechtfertigt, der Extras-Award nicht Würdigung genug.

Alles in allem eine absolut großartige Umsetzung und insgesamt natürlich mit zehn Punkten zu bewerten!


Abschließende Worte an die geneigte Leserschaft:
Zur Steinigung des Rezensenten bitte hinten anstellen - und möglichst nicht mehr als drei Leute gleichzeitig! Danke.





BIG X-TRA AWARD


© DVD-Palace Home Entertainment




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