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 4670  Review zu: Der Fall Serrano 09.02.2005
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Ein Review von Michael Holland



Philippe Dubaye gesteht seinem Freund Xav den Mord an dem zwielichtigen Abgeordneten Serano. Xav soll ihm ein Alibi verschaffen. Dabei wird Xav allmählich klar, dass der Mord nicht aus Notwehr geschehen ist, sondern weil Philippe erpresst wurde. Als ein weiterer Mord geschieht, haben alle Leute aus der nähren Umgebung Grund genug, um ihr Leben zu bangen. Bei der Suche nach dem Mörder von Philippe gerät Xav in ein übermächtiges System von Korruption und Verbrechen…

Cover Der Fall Serrano
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Im Handel ab:10.01.2005
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:Mort d'un pourri
Genre(s): Thriller
Regie:Georges Lautner
Darsteller:Alain Delon, Ornella Muti, Stéphane Audran, Mireille Darc, Maurice Ronet, Michel Aumont, Jean Bouise, Daniel Ceccaldi, Julien Guiomar, Klaus Kinski, François Chaumette, Xavier Depraz, Henri Virlojeux, Colette Duval, Carole Lange, El Kebir, Gérard Hérold, Charles Moulin, Roger Muni, Claude Barichasse, Emile Riandreys, Patrick Laplace, Dominique Messali, Arlette Emmery, Jean Berger, Catherine Lachens, Jean-Paul Denizon, Maud Hacquard, Armel Issartel, Charles Millot, Jacques Pisias, Michel Ruhl, Yvan Tanguy, Sylvestre Warnia de Zarzecki, Philippe Castelli
FSK:16
Laufzeit:ca. 118 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 2.0 Mono
Französisch: Dolby Digital 2.0 Mono
Bildformat:16:9 (1.66:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Beim dritten getesteten Film aus der ALAIN DELON COLLECTION wurde in Sachen visueller Qualität absolut Großartiges geleistet. 1977 soll DER FALL SERRANO entstanden sein, also fast 30 Jahre auf dem Buckel haben?! Man sieht es ihm kaum an.

Dass die Farben sehr natürlich wirken, ist im vorliegenden Fall besonders wichtig, da der Regisseur sie als Stilmittel einsetzte. So bewegt sich Xav durch eine Welt, die schon mal in giftigem Grün oder kaltem Blau erstrahlt, was durch die nie zu knallige Sättigung immer überzeugt. Als nahezu hervorragend muss neben dem Schwarzwert auch die Schärfe bezeichnet werden: Wenn Ornella Muti Falten hätte, wären diese aufgrund der erstklassigen Bildtiefe sichtbar. Nur Hintergründe und Einstellungen mit weitem Winkel neigen dazu, etwas zu verwischen. Ansonsten kann zwar nicht von völliger Rauschfreiheit gesprochen werden, und außerdem treten manchmal stehende Rauschmuster auf. Jedoch halten sich diese Fehler in sehr engem Rahmen. Gleiches gilt für Artefakte - hier stören lediglich das stellenweise deutliche Aliasing sowie minimales Kantenflimmern. Abschließend weisen zwar manchmal vertikale Störstreifen auf das Alter des Masters hin, sonst fehlen Verschmutzungen und ähnliches aber völlig.

Letztlich verhindert allein der Kontrast eine (wenn auch knappe) Acht-Punkte-Wertung, da er niemals wirklich überzeugt, sondern ganz einfach zu lasch und meistens arg dunkel wirkt. Schade!

Bewertung  7 von 10 Punkten




Wie mittlerweile gewohnt, muss man auch bei dieser DVD mit Doppel-Mono leben. Allerdings wurde hier ebenfalls fast das Maximale aus den Möglichkeiten herausgeholt: Ohne jedes Rauschen oder Knacksen kommen die Dialoge aus den Frontlautsprechern. Leider sind sie im deutschen Track mit einem leicht dumpfen Hall versehen, störend wirkt sich dieser allerdings nie aus. Der elegische Score schafft darüber hinaus eine zum Film passende, traurige Atmosphäre und sorgt manchmal sogar für etwas Räumlichkeit. Auf Bässe muss man jedoch leider verzichten und über die Leistung mancher Synchronsprecher sollte man ebenfalls lieber nichts sagen... Gerade Ornella Mutis Charakter bekam ein deutsches Pendant verpasst, das jeder Beschreibung spottet.

Im französischen Original erscheinen die Stimmen - wie fast immer - einen Tick besser in die Umgebung eingebettet und grundsätzlich wesentlich überzeugender. Sonst sind keine qualitativen Unterschiede festzustellen. Insgesamt also ein angenehmer Sound, der wenig Grund zur Kritik bietet - dafür gibt es noch...

Bewertung  5 von 10 Punkten




Bei den Extras nichts Neues: Beispielsweise ist das Hauptmenü nach wie vor statisch. Na ja, zumindest darf man(n) sich diesmal mittels des gebotenen Standbildes an der zeitlosen Schönheit Ornella Mutis erfreuen und das begleitende Musikstück ist wunderbar melancholisch. Ansonsten findet der geneigte Zuschauer lediglich die gleichen sieben Trailer wie schon auf den Discs von ENDSTATION SCHAFOTT und DIE WAFFE DES TEUFELS. Fair dagegen auch hier die optionale deutsche oder französische Untertitelung.

Bewertung  1 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


Eines muss man dem FALL SERRANO auf jeden Fall lassen: Er startet fulminant. Ohne jede Exposition werden sowohl Xav als auch das Publikum in die Handlung gestürzt und mit dem Geschehen konfrontiert. Allerdings geht dem Ganzen fast sofort danach die Puste aus - der Plot schleppt sich einfach nur noch zäh dahin.

Dies liegt vor allem daran, dass es den Figuren nicht vergönnt ist, eine auch bloß oberflächliche charakterliche Zeichnung zu erfahren, weswegen keine Entwicklung erfolgen kann. Erschwerend kommt bei Ornella Mutis Rolle ihre generelle Sinnlosigkeit hinzu - mal abgesehen vom optischen Genuss würde der Streifen ohne sie rein gar nichts verlieren. So muss sich die schöne Valérie darauf beschränken, teils haarsträubend dumme Dinge zu sagen und manchmal für unfreiwillige Komik zu sorgen. Wenn sie etwa ohne Büstenhalter in einem Nichts von Kleidchen hysterisch kreischend um ihr Leben rennt, gerät das Mädel zum wandelnden Klischee aller fliehenden Film-Frauen. Die absolute Krönung dessen wäre ständiges Stolpern und Hinfallen gewesen, aber dafür sind wohl doch eher Hollywood-Schinken zuständig. Ähnlich schwachsinnig und bis zum Erbrechen bekannt eine Szene am Ende: Xav hat gerade den ungefähr fünften Auto-Crash unbeschadet überstanden, und nun versuchen die bösen Buben, ihn mit Maschinenpistolen zu erledigen, was natürlich nicht gelingt. Als Xav jedoch mit einem simplen Revolver das Feuer erwidert, ist jeder Schuss ein Treffer...

Letztlich gelingt es der Regie auch nicht, einen permanenten Spannungsbogen aufzubauen. Klar, einige Szenen knistern schon - beispielsweise kommt es immer gut, die Kamera aus Ego-Perspektive des Killers filmen zu lassen -, aber dann schleicht sich eben wieder so manche Länge ein. Wenn schließlich die Identität des Mörders gelüftet wird, interessiert es einfach nicht mehr sonderlich, weil man kurz darauf sowieso wieder zur Tagesordnung oder dem nächsten Film übergeht. Summa summarum also eine DVD, die man einmal schaut und danach im Regal ihrem Schicksal überlässt.

Dies ist umso bedauerlicher, da sich Universum - wie schon bei den anderen Titeln der ALAIN DELON COLLECTION - mit der technischen Umsetzung offensichtlich sehr viel Mühe gegeben und ein Ergebnis erzielt hat, von dem sich manch andere Scheibe eine solche abschneiden kann. Inklusive einiger Extras wären in der Gesamtwertung sogar lockere sechs Punkte möglich gewesen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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