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 5246  Review zu: Death Race Box 02.02.2009
BMV-Medien

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Ein Review von Danny Walch



Death Race 2000:
Wir befinden uns in der Zukunft. Ein wichtiges Sportereignis hält die Welt in Atem – ein mörderisches Autorennen von New York nach Los Angeles. Doch hier ist nicht nur Schnelligkeit gefragt, auch die Jagd nach Punkten steht auf dem Spielplan und die meisten Punkte erhält der Fahrer, der die meisten Fußgänger überfährt. Aber auch die Fußgänger haben das Recht, die Fahrer zu vernichten. Die Favoriten sind Frankenstein und sein Konkurrent Machine Gun Joe Viterbo. Ihr Wettstreit wird zu einem brutalen Kampf…

Death Race 2050:
Im Jahr 3000 liegen in einer trostlosen, verwüsteten Welt Stadt- und Landmenschen im Kampf miteinander, wobei die Geächteten mit Schwert und Pferd gegen Laserkanonen und Kampfmotorräder antreten und Elektrofolter und Auspeitschung überstehen müssen.

Death Race 3000:
In dieser grausamen Vision von der Zukunft, wo Brutalität das Leben bestimmt und Gnade dein Leben kosten kann, kämpfen verschiedene Gruppierungen in einem tödlichen "Death Race" gegeneinander. Sie alle haben nur ein Ziel: Gewinnen, egal wie viele Menschenleben und Blut es auch kostet!

Cover Death Race Box




Im Handel ab:25.11.2008
Anbieter: KNM Home Entertainment / Movie Power
Genre(s): Action
FSK:Keine Jugendfreigabe
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Regionalcode:0
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Behind the Scenes
  • Blooper Reel
  • Bildergalerie
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Death Race 2000 (a.k.a. Frankensteins Todesrennen / Herrscher der Straße)

Für die Neuauflage von KNM wurde ein neues PAL-Master im anamorphen 1,78:1-Format lizenziert, welches die älteren NTSC-Ruckelwandlungen, mit der alle europäischen DVDs des Films zu kämpfen hatten, vergessen macht. Das Bild ist wirklich sehr scharf und zeigt für eine über 30 Jahre alte B-Produktion viele Details und klare, nur dezent überschärfte Konturen. Das Filmkorn beziehungsweise Rauschen hält sich in natürlich wirkenden Grenzen, ist aber trotzdem deutlich zu erkennen. Die Kompression hat zu keiner Zeit ernsthafte Probleme mit Artefakten. Ebenfalls erstaunliche Ergebnisse liefert die Farbgebung von DEATH RACE 2000. Nur selten wirken die Töne ausgewaschen oder übermäßig blass. Meist wird ein natürlicher Look mit ordentlicher Sättigung geboten. Die Kontrastwerte können sich ebenfalls sehen lassen, obwohl der Schwarzwert durchaus hätte tiefer ausfallen dürfen. Einziger richtiger Negativpunkt sind deutliche Schmutzpartikel und analoge Defekte des Ausgangsmaterials.

Wertung: 7,5 / 10


Death Race 2050 (a.k.a. Giganten mit stählernen Fäusten / Deathsport)

Dieser Film liegt in Vollbild auf der DVD vor und enttäuscht in Sachen Bildqualität leider ziemlich. Das Material ist sehr grobkörnig, die Farben wirken ausgewaschen sowie blass und einen Schwarzwert gibt es quasi nicht, da das Bild viel zu hell ist. Schärfe und Detailzeichnung? Nein, nicht wirklich. Man kann also mit Fug und Recht behaupten, dass sich die Bildqualität dem Niveau des Films angleicht.

Wertung: 3,5 / 10


Death Race 3000 (a.k.a Death Racers)

Der dritte Film in der Box wurde in anamorphem 1,78:1 auf die Scheibe gebannt. Da der Film scheinbar auf Digital Video gedreht wurde, besitzt er den typisch glatten Digital-Look solcher Produktionen. Das heißt kein Filmkorn bei etwas Kompressionsrauschen mit geringer Blockbildung. Die Schärfe ist nicht schlecht, aber durchweg etwas zu weich, um Feinheiten in ordentlicher Anzahl darzustellen. Das Schwarz kommt eher schwachbrüstig daher, dafür überzeugen die anderen Farbtöne sowie der Kontrast durch eine tadellose Sättigung und Tiefe. Schmutz oder Defekte gibt es auf der Vorlage nicht zu entdecken.

Wertung: 7 / 10

Bewertung  6 von 10 Punkten




Death Race 2000 (a.k.a. Frankensteins Todesrennen / Herrscher der Straße)

Die beiden Sprachen Deutsch und Englisch wurden als Dolby Digital 2.0 (Mono)-Mix auf die DVD gebannt. Qualitativ kann man dem Originalton einen klareren Klang bescheinigen. Die deutsche Synchronisation wirkt insgesamt immer noch ein bisschen zu dumpf und die Dialoge überlagern die Klangkulisse weiterhin etwas zu stark. Bässe oder breite Mitten sucht man aber auch im Englischen vergebens. Letztendlich wird hier eine dem Alter und Niveau der Produktion angemessene Soundqualität geboten.

Wertung: 5 / 10


Death Race 2050 (a.k.a. Giganten mit stählernen Fäusten / Deathsport)

Auch hier wird Dolby Digital 2.0 (Mono) in Deutsch und Englisch geboten und die Tonqualität ist ebenfalls nicht wesentlich besser oder schlechter als beim Vorgänger. Der Sound ist einigermaßen satt und klar, wobei die Stimmen immer gut verständlich bleiben. Natürlich klingt alles altersbedingt eine Spur zu dünn und der deutsche Track wirkt erneut etwas dumpfer.

Wertung: 5 / 10


Death Race 3000 (a.k.a Death Racers)

Die Wahl der Tonspuren umfasst hier Deutsch und Englisch in Dolby Digital 5.1 sowie eine Stereo-Variante für die Synchronisation. Da es sich bei dem Film um eine Amateur-Produktion handelt, sollte man aber keine nennenswerten Surroundaktivitäten erwarten. Es kommt quasi alles von der Front. Das klingt allerdings durchweg gut. Breite Mitten sowie gute Höhen dominieren das Klangbild. Nennenswerten Subwoofereinsatz vermisst man genauso wie Dynamik in den extremen Lagen. Insgesamt klingt alles zu mittig, aber was will man bei so einem Film da schon erwarten. Die Dialoge sind immerhin zu jedem Zeitpunkt perfekt zu verstehen.

Wertung: 6 / 10

Bewertung  5 von 10 Punkten




Deutsche Untertitel für alle drei Filme sind vorhanden. Hinzu kommt folgendes Bonusmaterial:

Death Race 2000 (a.k.a. Frankensteins Todesrennen / Herrscher der Straße)

Der Audiokommentar von Roger Corman besitzt leider keine deutsche Übersetzung, was sicherlich schade ist, denn der engagierte Indie-Produzent hat durchweg interessante Informationen zu DEATH RACE 2000 zu erzählen. Selbiges gilt auch für das fünfeinhalbminütige Interview mit Roger Corman. Das Making Of dauert dagegen satte zehn Minuten und lässt den Zuschauer hinter die Kulissen der Produktion blicken. Den Abschluss bilden neben der obligatorischen Trailershow des Labels KNM eine Bildergalerie sowie der Trailer zu DEATH RACE 2000.


Death Race 2050 (a.k.a. Giganten mit stählernen Fäusten / Deathsport)

Hier ist bei den Extras lediglich eine Trailershow sowie ein Easteregg in Form einer alternativen Szene zu verzeichnen.


Death Race 3000 (a.k.a Death Racers)

Zu Death Race 3000 wird interessanterweise ein Audiokommentar der Macher geboten, der durchaus witzige Aspekte besitzt und einen interessanten Einblick in den Amateurfilmer-Alltag erlaubt. Das Behind the Scenes-Feature unterstützt dies. Pannen am Set findet man in der Bloopers-Sektion. Danach schließen der Trailer sowie eine Bildergalerie das filmbezogene Bonusmaterial ab. Eine Trailershow ist natürlich auch noch zu finden.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


In der DEATH RACE-Box der Anbieter KNM und Movie Power sind drei Filme rund um das Thema „Futuristische Rennaction“ enthalten. Der deutsche Verleih hat bei den letzten beiden eine Umfirmierung vorgenommen, um im Zuge des DEATH RACE-Remakes mit Jason Statham bessere Vermarktungschancen zu erhalten. In der Box befinden sich folglich neben dem originalen DEATH RACE 2000 noch die inhaltlich losgelösten Filme DEATH RACE 2050 (DEATHSPORT) sowie DEATH RACE 3000 (DEATH RACERS).

Was Roger Corman bei DEATH RACE 2000 im Jahr 1976 mit Hilfe von Regisseur Paul Bartel (CANNONBALL) produziert hat, ist ein Roadmovie, den man nur hassen oder lieben kann – Trash pur ist nämlich angesagt. Die Charaktere sind dermaßen übertrieben und stilisiert, dass es einem vor Lachen die Tränen in die Augen treibt. Die Hauptfigur des Films hat den Namen Frankenstein (David Carradine) und sieht aus wie ein Darth Vader für Arme, sein Kontrahent Joe Viterbo (Sylvester Stallone) ist die klassische Karikatur eines Mafiosos wie Matilda die eines Nazis, wenn die grölende Fangemeinde Hakenkreuz-Fähnchen schwenkt.

Die Rennen selbst sind filmisch solide umgesetzt und beeindrucken mit schönen Kameraperspektiven. Bluescreen-Aufnahmen sind keine vorhanden. Der Film selbst ist durchzogen mit Humor der allerschwärzesten Sorte, denn was man uns hier bietet, ist teilweise schon sehr makaber, hat aber deutliche gesellschaftskritische Ansätze. Da werden aus einem Krankenhaus Leute in Rollstühlen auf die Straße geschoben und „entsorgt“, damit die Fahrer „scoren“ können. So bekommt man auch für ein altes Opfer mehr Punkte als für ein Jüngeres. Oder ein Fanclub „opfert“ sich für einen höheren Score seinem Idol. Zwischen den Rennen gibt es als Pausenfüller unbekleidete Damen in ganzer Pracht zu bewundern. Die Tötungsszenen sind ziemlich drastisch und blutig ausgefallen, teils sogar leicht splattrig. Jedoch unterwerfen sie sich niemals dem Selbstzweck, sondern stellen nur die schwarzhumorige Spitze der Satire dar.


Die beiden anderen Filme in der Box sind dagegen weniger spektakulär. Beides sind reinrassige Trashproduktionen auf C-Niveau. Dabei muss dies nicht unbedingt schlecht sein, denn auch Trash kann unterhaltsam sein. So mies, dass es schon wieder lustig ist, trifft auf die nagelneue 2008er-Produktion DEATH RACE–3000 auch voll zu. Der Film ist eine fast schon amateurhaft anmutende Produktion mit grausam schlechten Darstellern, aber hübschen Damen in knapper Bekleidung. Die Locations beschränken sich auf ein Büro, einen Parkplatz, auf dem die Autoaction stattfindet, sowie eine alte Fabrik. Die „Handlung“ ist eine Mischung aus DIE KLAPPERSCHLANGE und DEATH RACE 2000. Dass die Macher sich zu keiner Zeit ernst nehmen, sorgt allerdings für den nötigen Spaß, den man durchaus mit diesem Filmchen haben kann. Denn die Splattereffekte sehen nicht nur lustig, sondern qualitativ auch ganz annehmbar aus. Der „merkwürdige“ Schnitt sowie einige Spezialeffekte aus dem Heimcomputer passen zu dieser Produktion wie die Faust aufs Auge. Wenn man sich darauf einlässt, kann DEATH RACE 3000 ein spaßiges Vergnügen sein.

Ganz anders dagegen DEATH RACE 2050. Dieses Werk aus dem Jahr 1978 zeigt David Carradine in einer hundsmiserabel umgesetzten fernen Zukunft auf dem Tiefpunkt seiner Karriere. Da hüpft er wie ein Urmensch halbnackt durchs Gebüsch und fuchtelt mit einem Plexiglasschwert in der Gegend herum, um die Bösen zu besiegen. Die als Vehikel herhaltenden Motorräder machen extrem merkwürdige Geräusche und wurden mit etwas Pappe und Alufolie verfremdet – billigst! Ich meine an einigen Stellen sogar Tie Fighter-Effektsounds aus STAR WARS vernommen zu haben! Das Problem des Films: Die Macher meinen das, was man da zu sehen bekommt, todernst! Ulkige Mutantenmasken, schnarchige Stunts, schlechte Darsteller – das kann man leider gerade deshalb auch nicht mehr witzig finden.

Die Box enthält also drei völlig unterschiedliche Filme – bevorzugt für B-Film- und Trash-Fans. Die technische Qualität ist völlig in Ordnung, bei DEATH RACE 2000 wird man mit einem tollen Bildmaster überrascht. Das Bonusmaterial ist üppiger als man vermuten könnte.






© DVD-Palace Home Entertainment




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