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 6401  Review zu: Dead Meat 03.11.2005

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Ein Review von Michael Holland



Der Urlaub in einer ländlichen Idylle Irlands wird für Helena zur Hölle, als ihr Freund Martin bei einem Unfall auf einer einsamen Landstraße einen Mann überfährt. Das Unfallopfer erweist sich nämlich als ziemlich untot und als es ihrem Freund ein saftiges Stück Fleisch aus dem Hals beißt, wird ihr klar, dass das Zombie-Dasein äußerst ansteckend ist. Die gesamte Nachbarschaft ist bereits von einem mutierten Virus infiziert und die Gefahr scheint von einer Kuh auszugehen...

Cover Dead Meat
Cover vergrößern




Im Handel ab:09.11.2005
Anbieter: Sunfilm Entertainment
Originaltitel:Dead Meat
Genre(s): Horror
Splatter
Regie:Conor McMahon
Darsteller:Marian Araujo, Anthony Litton, David Mallard, Ivan McCullough, David Ryan, Eoin Whelan
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 79 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Kurzfilm "Brain Eater"
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Einen richtig schlechten Eindruck hinterlässt das Bild nicht; es sind eher Kleinigkeiten, welche sich summieren und letztlich störend wirken. Da wären zunächst die Farben: Ungeachtet offensichtlicher Verfremdung (meist mit Gold- oder Grünstich, was ebenfalls den Schwarzwert beeinflusst) wissen sie nicht vollends zu überzeugen, erscheinen zu düster und ausgewaschen. Unterstützend kommt der Kontrast stets etwas zu dunkel daher. Während nächtlicher Handlungspassagen ist es sogar fast unmöglich, noch Einzelheiten zu erkennen.

Positiv muss man dagegen vermerken, dass Rauschen beziehungsweise stehende Muster nur ganz selten und dezent sichtbar sind. Dies weist auf Filtereinsatz hin und würde außerdem die schwankende Schärfe erklären: Teilweise kann sie schon als "sehr gut" gelten, an anderen Stellen wird ein bloß angenehmes Niveau nicht überschritten. Grundsätzlich verwischt das Bild bei Bewegungen allerdings zu oft und bleibt darüber hinaus von leichten Nachzieheffekten nicht verschont. Dafür arbeitet die Kompression ansonsten unauffällig und treten Verschmutzungen niemals auf.

Für einen Film, dessen Budget bei ungefähr 14,72 Euro lag, haben wir es trotz aller kleinen Mängel dennoch mit einer erstaunlich guten Leistung zu tun, welche adäquat mit sehr knappen sieben Punkten belohnt sein soll.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Nicht ganz so große Freude ist beim Ton angebracht: Einerseits sorgt der voluminöse Score für angenehmen Raumklang und hat zudem ein nettes Arbeitspensum für den Subwoofer im Gepäck. Auch sich über alle Lautsprecher verteilender, heulender Wind oder deutlich ortbare - manchmal gar positionsverändernde - Effekte sollen positiv genannt werden. Aber andererseits herrscht über weite Strecken einfach irritierende Ruhe, was den Gesamteindruck schmälert. Alle eben getroffenen Aussagen gelten für beide deutsche Tonspuren (Dolby Digital 5.1 und DTS), da man keine Unterschiede wahrnimmt.

Dafür fügen sich die wenigen Dialoge stets gut in das akustische Umfeld ein, ohne jemals unrealistisch zu klingen, was angesichts nur mäßiger Synchronsprecher eine echte Überraschung darstellt. Bezüglich des Originals (ebenfalls in Dolby Digital 5.1) bleibt festzuhalten, dass es etwas mehr Bass und Druck bietet, dadurch jedoch generell leicht dumpf geriet. Geradezu verheerende Auswirkungen zeigen sich außerdem bei der Sprachwiedergabe: Sie wirkt oftmals extrem gepresst und viel zu tief angesiedelt, womit das Verstehen häufig einem Glücksspiel ähnelt. Darüber hinaus fehlen dem englischen Track manchmal im Deutschen vorhandene Umgebungsgeräusche, was letztlich zu einem dezent sterilen Ambiente führt - normalerweise tritt dieses Phänomen genau umgekehrt auf.

Summa summarum erzielt DEAD MEAT beim Ton lediglich ein knapp überdurchschnittliches Ergebnis, weshalb die entsprechende Wertung nicht ausbleibt: sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Wie von Sunfilm gewohnt, erfreut nach Einlegen des Silberlings eine animierte und soundunterlegte Hauptauswahl das Auge; alle anderen Menüs bieten immerhin Musik. Die obligatorische Trailershow weist dann auf sechs Titel hin, darunter schon THE DEVIL'S REJECTS, obwohl dieser erst im Dezember die deutschen Kinos entert.

Spezifische DEAD MEAT-Boni finden sich schließlich unter "Extras". Zunächst wäre da das Making Of (19:05) namens "Mad Cows and Zombies". Es startet zwei Tage vor Drehbeginn und endet mit der Premiere - dazwischen liegen Interviewfetzen, Behind the Scenes-Material sowie ganz viel Spaß seitens der Beteiligten. Letzterer überträgt sich auf den Zuschauer, womit dies ein bloß mittelmäßig informatives, aber sehr sympathisches Feature ist.

Mit THE BRAINEATER darf man nachfolgend einen frühen Kurzfilm (10:09) des Regisseurs Conor McMahon bewundern. Schon hier zeigt sich sein Talent, aus einem nicht vorhandenen Budget ansatzweise Atmosphäre und erstaunlich professionelle Effekte - Stift im Auge und ähnliches - herauszuholen. Ziemlich krank, verblüffend gut gemacht, für Horror-Freunde sehr zu empfehlen!

Schlussendlich bleiben noch der quasi nur aus Splatterszenen bestehende Originaltrailer sowie eine Bildergalerie (mit dem Titelsong unterlegt, selbstlaufend, 26 Fotos). Analog zum Hauptfilm können das Making Of und THE BRAINEATER deutsch untertitelt werden.

Letztlich also keine Ausstattung, welche durch umwerfende Masse beeindruckt. Trotzdem steht für einen Low Budget-Schocker erstaunlich viel Material zur Verfügung, und schon allein McMahons darin enthaltenes Frühwerk sollte man gesehen haben. Deshalb gibt es hier ordentliche vier Punkte.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Zombiefilme ähneln ihren Protagonisten: Einige von ihnen stinken gewaltig, und man kriegt sie irgendwie nicht richtig tot. Also wird nach wie vor jedes Jahr mindestens ein Vertreter auf den blutgierigen Markt geworfen, wobei gewisse Modifikationen nicht ausbleiben. Kürzlich hat Altmeister Romero bei LAND OF THE DEAD endgültig sein Herz für Untote entdeckt und sie nach den sozialkritischen Bezügen seiner früheren Werke vollends zu per se armen Opfern stilisiert. Genre-Mixturen wie DEAD & BREAKFAST gewinnen den verwesenden Kreaturen komische Seiten ab. Nie waren Zombies charakterlich derart facettenreich wie heute.

Irlands Beitrag zum Thema reduziert sie dagegen schon im Titel auf das Wesentliche (DEAD MEAT eben) und entpuppt sich auch sonst als völlig old school. Humor gehört stets der unfreiwilligen Fraktion an, potenziell Hintersinniges bleibt - abgesehen vom gelind zynischen Ende - tief verborgen. Gemäß des Ansatzes "Zurück zu den Wurzeln" stolpern Laiendarsteller durch die grüne Heide, sondern manchmal doofe Dialoge ab, kreischen häufig aus voller Kehle und bemühen sich nebenbei verzweifelt um einen dritten Gesichtsausdruck. Wie herrlich nostalgisch! Dazu gibt es meist kurze, doch recht heftige und wirklich nett umgesetzte Splattereinlagen; von klaffenden Halswunden über gespaltene/zertrümmerte/abgetrennte Köpfe bis hin zum entspannten Wühlen in Eingeweiden wird dem geneigten Fan einiges geboten. Schön auch das Bemühen um originelle Ideen: Welcher andere Film zeigt beispielsweise die Extraktion eines Augapfels - per Staubsauger?!

Bis zur Hälfte funktioniert all das zumindest gut genug, um einen gelungenen Party-Abend zu garantieren, zumal man eine gewisse düstere Atmosphäre nicht leugnen kann. Doch plötzlich kippt DEAD MEAT - ungeachtet der knappen Laufzeit von gerade mal 79 Minuten (inklusive Abspann!) kommt es jetzt zu Längen und Langeweile. Auf Grund nie vorhandener Spannung oder Handlung und nun bloß noch sporadisch eingestreuter Effekte wird man ungeduldig, der Spaß nimmt rapide ab, erst im Showdown geht es dann noch mal derb zur Sache. Schade - mit einem ansatzweise interessanten Drehbuch sowie einigermaßen talentierten Schauspielern hätte das Filmchen insgesamt wesentlich besser sein können...

Sunfilm gebührt aber trotzdem ein Lob für die überaus gelungene DVD-Umsetzung. Nicht nur, dass technisch offensichtlich das Maximale aus dem Ausgangsmaterial gequetscht wurde - auch die Extras zeugen von Interesse am Medium und Publikum.

Subjektive Filmwertung: 6 von 10 durchgedrehten Kühen






© DVD-Palace Home Entertainment




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