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 3367  Review zu: Dead Heat - Digital remastered 02.02.2015

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Ein Review von Danny Walch



Zwei Polizisten - Roger und Doug - sind einer Gangsterbande auf der Spur, die jeden Schußwechsel anscheinend unbeschadet übersteht. Sie entdecken, daß in einem Chemiekonzern Leichen wiederbelebt und zu den Taten mißbraucht werden. Beim Kampf mit einem der Zombies wird Roger getötet, von Doug aber reanimiert ...

Cover Dead Heat - Digital remastered
Cover vergrößern




Im Handel ab:07.03.2014
Anbieter: edel media & entertainment GmbH / Paragon Movies
Originaltitel:Dead Heat
Genre(s): Action
Splatter
Regie:Mark Goldblatt
Darsteller:Treat Williams, Joe Piscopo, Lindsay Frost, Darren McGavin, Vincent Price, Clare Kirkconnell, Keye Luke, Robert Picardo, Mel Stewart, Professor Toru Tanaka, Martha Quinn, Ben Mittleman, Peter Kent
FSK:18
Laufzeit:ca. 82 min
Audio:Deutsch: DTS-HD High Resolution Audio 5.1
Englisch: PCM 2.0
Deutsch: Dolby Digital 2.0
Bildformat:High Definition (1.85:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Wendecover
  • Audiokommentar
  • Langfassung mit Inserts
  • Deleted Scenes
  • Electronic Press Kit
  • Mifed Promo
  • US-Kinotrailer
  • dt. Trailer
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Videostream:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 24941 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Blu-ray-Transfer von DEAD HEAT liegt auf dieser Scheibe von Paragon Movies im originalen Kinoformat 1,85:1 vor. Die Bildqualität entspricht nahezu identisch jener der US-Blu-ray. Die Schärfe ist eher durchschnittlich, aber durchaus in Ordnung. Totalen wirken meist weich, Naheinstellungen offenbaren nette Details. Eine allzu hohe Feinzeichnung wird nicht geboten, aber besser wird der Film wohl kaum mehr aussehen. Das Bild rauscht deutlich, aber nicht zu klobig oder allzu digital. Auch elektronisch nachgeschärft wurde nur dezent. Konturen erscheinen sauber gezeichnet. Die Kompression arbeitet sauber und ohne Artefaktbildung. Die Farben sind der große Schwachpunkt dieser Scheibe. Sie sind extrem fahl und blass und weisen eine schlechte Natürlichkeit sowie Sättigung auf. Auch wirkt der Kontrast steil, so dass Details im Schwarz untergehen und Weiß manchmal überstrahlt. Schmutz sowie analoge Defekte sind ebenfalls oft auf dem Ausgangsmaterial zu erkennen.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Tonspuren:

Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1 / 48 kHz / 1941 kbps / 16-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 16-bit / DN -2dB)
Englisch: LPCM Audio 2.0 / 48 kHz / 1536 kbps / 16-bit
Deutsch: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 256 kbps
Kommentar: Dolby Digital Audio 2.0 / 48 kHz / 256 kbps


Der Sound von DEAD HEAT besitzt bei der deutschen Tonspur einen DTS-HD Master Audio 5.1-Upmix, während das englische Original in LPCM 2.0 (Stereo) vorliegt. Der 5.1-Mix hat kaum Vorteile gegenüber der ebenfalls verfügbaren Dolby Digital 2.0 (Stereo)-Spur, wenn man diese über Pro Logic II wiedergibt. Effekte sind praktisch nicht zu orten, von hinten tönen diffuse Umgebungsklänge sowie Musik. Auf der Front sind in Englisch und Deutsch Rechts-Links-Aktivitäten dezent ortbar, während der Subwoofer in Sachen Tiefbass praktisch nichts zu tun bekommt. Die Dialogwiedergabe ist in beiden Sprachfassungen tadellos, wobei in der guten deutschen Synchronisation Jan Odle und Christian Tramitz zu hören sind. Die allgemeine Klangqualität bietet einen eher mittenbetonten, aber nicht dumpfen Sound. Die Höhen sind im englischen Original etwas brillanter, in der deutschen Fassung etwas stumpf. Der Bassbereich könnte bei beiden Tracks besser genutzt sein.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Untertitel für DEAD HEAT gibt es nur in Englisch. Den Film begleitet optional ein Audiokommentar von Regisseur Mark Goldblatt, den Produzenten David Helpern und Michael Meltzer sowie Drehbuchautor Terry Black. Das Feature fällt informativ aus, wurde aber nicht übersetzt. Das Bonusmaterial umfasst die Langfassung des Films in schlechterer Bildqualität mit Inserts von erweiterten Szenen in VHS-Qualität. Weiter geht es mit 17 Minuten an Deleted Scenes, die man auch in der Langfassung sieht. Das Electronic Press Kit enthält sechs Minuten an Videomaterial zum Release des Films für Werbezwecke. Zum Abschluss gibt es noch eine Mifed Promo sowie den US- und deutschen Trailer zu DEAD HEAT.

Bewertung  3 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


DEAD HEAT ist eine wilde Mixtur aus Actionfilm und schwarzer Komödie aus dem Jahr 1988. Regie führte hier Mark Goldblatt, der auch als Regisseur von THE PUNISHER bekannt wurde und als Cutter bis heute in Werken wie PLANET DER AFFEN: PREVOLUTION oder BAD BOYS II ein gefragter Mann ist. Die Handlung des Films ist so skurril wie unterhaltsam. Zwei ungleiche Cops, der smarte Roger (Treat Willams) und der muskelbepackte Doug (Joe Piscopo), werden bei einem Einsatz Zeuge wie zwei Juwelenräuber scheinbar unverwundbar dem Kugelhagel der Polizei trotzen. Nachdem die beiden Männer zu Kleinholz verarbeitet wurden, landen sie auf dem Seziertisch der Polizei, wo festgestellt wird, dass die Männer eigentlich bereits tot waren. Jemand scheint wiederbelebte Tote dafür einzusetzen Überfälle zu verüben. Bei den weiteren Ermittlungen wird Roger getötet, kann jedoch mit Hilfe einer Maschine wiederbelebt werden. Das Problem: Sein Körper zerfällt zusehends und er hat nur eine bestimmte Zeit um den Fall zu lösen...

Eine witzige Mischung aus Buddy-Actionfilm und schwarzer Komödie mit herben Splattereinlagen präsentiert Mark Goldblatt dem Zuschauer hier. Es handelt sich zwar nicht um eine Big Budget-Produktion, aber der Unterhaltungsfaktor stimmt hier dank witziger Einfälle und einer guten Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern. Natürlich ist DEAD HEAT von der Buddy-Actionfilm-Welle der 1980er Jahre inspiriert, versucht aber etwas weiter zu gehen und mehr zu bieten als die Standard-08/15-Rezeptur. Der Humor ist derber und die Gewalt drastischer anzuschauen, aber auch überzogener. Die Darsteller spielen gut und die Inszenierung von Mark Goldblatt verdient sicherlich keinen Oscar, überzeugt aber und wirkt routiniert. Einen Gastauftritt hat übrigens Horror-Ikone Vincent Price in einer seiner letzten Filmrollen. Wer Actionware der 1980er Jahre mag, der wird diesen Film trotz seines B-Movie-Gewands lieben. DEAD HEAT versucht eigenständig zu sein und neue Ideen einzubringen, was dem Film zum größten Teil auch gelingt trotz geringem Budget.

Die Blu-ray Disc von Paragon Movies zeigt DEAD HEAT in der gleichen Bildqualität wie die US Blu-ray. Der Sound ist in Ordnung, das Bonusmaterial nett, aber nicht opulent ausgefallen.




Blu-ray Player: Panasonic DMP-BDT500
Digitaler Videoprozessor: Darbee DVP5000
AV-Receiver: Yamaha RX-V2067
LED-TV: Toshiba 55YL768G

Center-Speaker: Heco Metas XT 31
Front-Speaker: Heco Celan XT 701
Surround-Speaker: Klipsch RB-51
Subwoofer: Elac SUB 111.2






© DVD-Palace Home Entertainment




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