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 6659  Review zu: Das war der Wilde Westen 28.10.2008
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Ein Review von Danny Walch



So wurde der Westen erobert: mit Unerschrockenheit, Zähigkeit und ständigen Auseinandersetzungen. Drei Regisseure inszenierten fünf ineinander verwobene Geschichten mit etlichen der legendärsten Actionsequenzen der Filmgeschichte und einem gewaltigen Staraufgebot: So wurde "Das war der Wilde Westen" verfilmt. Henry Fonda, Gregory Peck, Debbie Reynolds, James Stewart und John Wayne gehören zu den großen Namen in dieser Monumentalsaga über eine wagemutige Familie, die über mehrere Generationen immer weiter nach Westen zieht. Spektakuläre Szenen zeigen eine atemberaubende Wildwasserfahrt, eine donnernde Stampede panischer Büffel und ein packendes Duell auf einem führerlos dahin rasenden Zug. Das war der Wilde Westen gewann nicht nur drei Oscars®*, sondern siegte auch an der Kinokasse auf ganzer Linie.

Cover Das war der Wilde Westen
Cover vergrößern




Im Handel ab:10.10.2008
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:How the West Was Won Special Edition
Genre(s): Western
Action
Regie:John Ford, Henry Hathaway, George Marshall
Darsteller:Carroll Baker, Lee J. Cobb, Henry Fonda, Gregory Peck, Debbie Reynolds, James Stewart, Eli Wallach, John Wayne
FSK:12
Laufzeit:ca. 158 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: MLP Lossless
Englisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Lateinamerikanisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:2 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Holländisch, Italienisch, Japanisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar
  • Cinerama Abenteuer
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Technische Informationen:



Codec: VC-1 Video Advanced Profile 3
Bitrate: 21364 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976fps / 16:9


DAS WAR DER WILDE WESTEN wurde im sogenannten Cinerama-Verfahren gefilmt, was bedeutet, dass drei Kameras parallel ein Bild aufzeichneten. Die einzelnen Bildfragmente wurden anschließend über drei Bildprojektoren plus einem für den Magnetton vorgeführt. Die Projektionsfläche war dabei um 146° gekrümmt, so dass ein räumlicher Effekt erzielt wurde. Auf dieser Blu-ray-Disc liegen sowohl die als sogenannte Smilebox bezeichnete, gekrümmte Fassung (an der vertikal breitesten Stelle 1,98:1) sowie eine herkömmliche im linearen Seitenverhältnis von 2,89:1 vor. Bei einer ausreichend großen Betrachtungsfläche sowie der Fähigkeit des Zuschauers zum räumlichen Sehen wird hier tatsächlich ein verblüffender Räumlichkeitseffekt zu Tage gefördert, während die „flache“ Fassung an den Seiten logischerweise leichte Geometriefehler zeigt. Die Klebestellen der drei einzelnen Filmelemente wurden gut retuschiert, sind aber dennoch dezent sichtbar. Leichtes Cropping (Abschneiden von Bildinhalt auf den Seiten) bei der Cinerama-Fassung im Vergleich zur „flachen“ ist beabsichtigt, um die reale Projektionsfläche wiedergeben zu können.

Beide Transfers wurden mit dem VC1-Codec erstellt und weisen die FullHD-Auflösung von 1920x1080 progressiven Pixeln auf. Die Detailzeichnung und Kantentrennung ist über weite Strecken grandios und kann dann sogar die HD-Scheibe von DER SCHWARZE FALKE überflügeln. Nur manchmal wirkt das Geschehen etwas weich oder unfokussiert. Das analoge Filmmaterial (drei mal 35mm) ist extrem hochauflösend und lässt nur selten Filmkorn erkennen. Das Bild bleibt entsprechend ruhig sowie stabil und stellt somit die Kompression vor nicht allzu hohe Herausforderungen. Die Farben wirken sehr satt. Zudem besitzen die Töne eine natürliche Ausprägung. Auch der Kontrast weiß mit einer tollen Durchzeichnung samt sattem Schwarz zu begeistern, was dem Bild eine wunderbare Plastizität und Klarheit beschert. Schmutz sowie analoge Defekte wurden beseitigt, so dass man einen blitzsauberen Film erhält, dessen Transfer höchsten HD-Qualitätsansprüchen genügt.

Bewertung  9 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Englisch: Dolby TrueHD Audio 5.1 / 48kHz / 16-bit / 1467kbps (AC3 Core: 5.1 / 48kHz / 640kbps)
Englisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48kHz / 640kbps
Französisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48kHz / 640kbps
Deutsch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48kHz / 640kbps
Italienisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48kHz / 640kbps
Spanisch: Dolby Digital Audio 5.1 / 48kHz / 640kbps
Spanisch: Dolby Digital Audio 1.0 / 48kHz / 192kbps



Warner bietet dem Zuschauer eine ganze Palette an Sprachen an, zu denen auch Deutsch und Englisch gehören. Während dem Original jedoch erneut größere Restaurationsanstrengungen zuteil wurden, hat man die deutsche Synchronisation kaum aufgebohrt. Ersteres liegt in Dolby TrueHD 5.1 sowie Dolby Digital 5.1 vor, wobei letzterer lediglich eine Dolby-Variante bietet. Das wäre noch nicht allzu tragisch, würde sich die deutsche Vertonung nicht so furchtbar muffig und dumpf im Gegensatz zum sehr luftigen und klaren Originalton anhören. Hier kann man eine toll auflösende, wenngleich im Mitten- sowie Bassbereich etwas dünne Musik vernehmen, die sich über alle Kanäle verteilt. Hinzu kommen in einigen Sequenzen Effekte von hinten, welche allerdings nicht sonderlich präzise ausfallen. In manchen Szenen wie der Bürgerkriegssequenz ist sogar leichter Tiefbass vernehmbar. Die deutsche Synchronisation hat dem kaum etwas entgegenzusetzen und klingt sehr unspektakulär und flach. Immerhin sind die Stimmen sehr gut zu verstehen, was beim englischen Original jedoch nicht unbedingt schlechter ausfällt. Im Endeffekt geben wir der deutschen Tonspur fünf, der englischen sieben Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Die Blu-ray-Disc enthält deutsche und englische Untertitel, welche von diversen weiteren Sprachen ergänzt werden. Das Bonusmaterial umfasst einen genialen Audiokommentar von David Strohmaier, Cinerama Inc. Vorstand John Sittig, Filmhistoriker Rudy Behlmer, Musikhistoriker Jon Burlingame sowie Stuntman Loren James. Das Quintett liefert wunderbar hochwertige Informationen über die Entstehung des Films sowie dessen ungewöhnliches Cinerama-Verfahren. Leider gibt es mal wieder keine Untertitel dazu. In der spielfilmlangen, 97-minütigen Dokumentation „The Cinerama Adventure“ wird die Entwicklung des Cinerama-Filmverfahrens von ihren Anfängen bis zu ihrem Ende durch die Ablösung durch 70mm-Film ausgiebig geschildert. Zum Schluss wartet dann noch der US-Kinotrailer auf Begutachtung des Zuschauers.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


DAS WAR DER WILDE WESTEN ist ein episodenhaft aufgebauter Streifzug durch die amerikanische Geschichte des 19. Jahrhunderts, als die Besiedelung des Mittleren Westens der USA voranschritt. Als verbindendes Element dient die Familie von Trapper Linus Rawlings (James Stewart), der zu Beginn die Pionierfamilie Prescott kennenlernt und die Tochter Eve (Carroll Baker) zur Frau nimmt. Deren Schwester Lilith (Debbie Reynolds) ist eine begabte Sängerin und erbt in der nächsten Episode eine Goldmine in Kalifornien, gerät aber an den schmierigen Glücksritter Cleve (Gregory Peck), mit welchem sie sich einem Wagentreck gen Westen anschließt. Danach folgt ein Abschnitt, in der Linus Rawlings und dessen Sohn Zeb (George Peppard) am amerikanischen Bürgerkrieg teilnehmen, wobei aus Zeb in der letzten Episode ein US-Marshal wird, der ein paar böse Schurken aus Kriegszeiten jagt und seine mittlerweile verwitwete Tante Lilith bei sich aufnimmt.

Die einzelnen Episoden wurden von diversen Regisseuren inszeniert, darunter auch dem legendären John Ford, welcher seinem Lieblingsdarsteller John Wayne gleich einen Gastauftritt bescherte. Überhaupt findet sich in der Besetzung die Crème de la Crème des damaligen Kinos. Neben den bereits erwähnten Darstellern geben sich bekannte Mimen wie Eli Wallach, Henry Fonda, Richard Widmark, Walter Brennan, Harry Dean Stanton und Lee Van Cleef die Klinke in die Hand. Die Handlung der einzelnen Abschnitte bietet eine ausgewogene Mischung aus typischen Merkmalen der jeweils portraitierten Ära, Romantik, aber auch typische Wildwest-Action mit Schießereien unter Beteiligung von Banditen sowie Indianern. Wer die immerhin fast drei Stunden durchzustehen gedenkt, bekommt ein sicherlich romantisiert überzeichnetes, aber unterhaltsames Portrait der Eroberung des Wilden Westens zu sehen.

Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Warner bietet zwei Formatfassungen von DAS WAR DER WILDE WESTEN in technisch ausgezeichneter Qualität – abgesehen vom deutschen Ton. Die Extras sind nicht opulent, aber hochinteressant.






© DVD-Palace Home Entertainment




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