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 4947  Review zu: Das Osterman Weekend - Special Edition 05.04.2005
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Ein Review von Marcus Kampfert



Einmal im Jahr besucht Bernie Osterman zusammen mit seiner Frau seine alten Freunde John Tanner, Joseph Cardone und Dick Tremayne in New Jersey, um mit ihnen und deren Familien ein vergnügtes Wochenende zu verbringen. Seit Jahren pflegen die vier diese von ihnen als „Das Osterman Weekend" bezeichnete Tradition – in diesem Jahr wollen sie sich im Haus von John Tanner, der als einflussreicher Nachrichtenchef eines TV-Senders tätig ist, treffen.

Doch alles kommt diesmal anders. Der CIA-Agent Fassett konfrontiert John Tanner mit der Nachricht, dass mindestens einer seiner Freunde, eventuell auch alle drei, Mitglieder einer kommunistischen Verschwörung seien. Ziel der geheimen Organisation, die sich Omega nennt, sei es, die amerikanische Wirtschaft zu lähmen und dadurch ein gigantisches Chaos zu verursachen. Alle Mitglieder des Komplotts hätten führende Posten in der US-Wirtschaft; führten nach außen hin aber ein ganz normales und unauffälliges Leben. Um an Informationen dieser Geheimorganisation zu kommen, sei die Hilfe von ihm, John Tanner, nötig: für das alljährliche Treffen mit seinen Freunden soll sein Haus komplett verkabelt und überwacht werden.

Nur sehr widerwillig erklärt Tanner sich bereit, die CIA zu unterstützen. Die Verdächtigungen gegen seine Freunde widern ihn an, zudem sorgt er sich auch um die Sicherheit seiner Frau und seiner beiden Kinder. Lawrence Fassett erinnert Tanner an dessen staatsbürgerliche Pflichten und versichert ihm gleichzeitig, dass diese Aktion für seine Familie und ihn völlig ungefährlich sei. Das Überwachungssystem sei perfekt, es könnte nichts passieren.

Als seine Freunde eintreffen, merken sie, dass in dem Haus seltsame Dinge vor sich gehen. Die Situation droht zu eskalieren. Das Sicherheits- und Überwachungsnetz, von dessen Funktionsfähigkeit John Tanner sich noch vor kurzem überzeugen konnte, bricht zusammen. Tanners Ehefrau Ali und die beiden Kinder werden entführt, tauchen aber kurz darauf völlig unversehrt wieder auf. Spätestens als er den abgetrennten Kopf eines Überwachungsbeamten auf seinem Grundstück findet, wird Tanner klar, dass er sich nicht länger auf die CIA verlassen kann und die Dinge selbst in die Hand nehmen muss.

Spielen seine Freunde ein falsches Spiel? Sind seine alten Studienfreunde Bernie Osterman, Joseph Cardone und Dick Tremayne alle Mitglieder der Terrororganisation „Omega"? Wie sicher ist seine Familie und was kann er zu ihrem Schutz tun? Was ist die Rolle der CIA in diesem tödlichen Spiel? John Tanner wird in einen Strudel der Gewalt hineingezogen...

Cover Das Osterman Weekend - Special Edition
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Im Handel ab:23.02.2005
Anbieter: Concorde Home Entertainment
Originaltitel:The Osterman Weekend
Genre(s): Thriller
Action
Drama
Regie:Sam Peckinpah
Darsteller:Rutger Hauer, John Hurt, Craig T. Nelson, Dennis Hopper, Chris Sarandon, Meg Foster, Helen Shaver, Cassie Yates, Sandy McPeak, Christopher Starr, Burt Lancaster, Cheryl Carter, John Bryson, Anne Haney, Kristen Peckinpah, Marshall Ho'o, Jan Triska, Hansford Rowe, Merete Van Kamp, Bruce A. Block, Buddy Joe Hooker, Tim Thomerson, Deborah Chiaramonte, Walter Kelley, Brick Tilley, Eddy Donno, Den Surles, Janeen Davis, Bob Kensinger, Buckley Norris, Gregory Joe Parr, Don Shafer, Irene Gorman Wright, Jimmy Williams
FSK:16
Laufzeit:ca. 102 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Anti-Piraterie-Trailer auf der DVD vorhanden
  • Audiokommentar von vier Filmhistorikern
  • Sam's First Cut: Deleted & Alternate Scenes Ausschnitte aus „Alpha to Omega – eine Retrospektive" (Featurette)
  • Produktionsnotizen
  • Informationen zu Cast & Crew
  • Fotogalerien: Szenenfotos / Behind-the-Scenes / Internationales Werbematerial
  • 12-seitiges Booklet von Peckinpah-Experte Mike Siegel („Passion & Poetry")
Zusatzinfos: Der von Concorde vorangekündigte restaurierte deutsche Monoton ist nicht enthalten!

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Vom anamorphen Bildtransfer hatte ich im Vorfeld nicht wirklich viel erwartet. Schließlich war DAS OSTERMAN-WEEKEND im Kino einst gefloppt und hierzulande ist der Film auch nicht über die Maßen bekannt. So konnte ich dem Bild dann doch einiges an Positivem abgewinnen: Da wären zunächst die Farben, die zwar etwas reduziert, aber eben natürlich wirken. Der Kontrast bietet in Tagesszenen ordentliche Details, nur in den nächtlichen fallen schon mal benachbarte Flächen dem tiefen Schwarz zum Opfer. Die Schärfe ist etwas schwankend, erreicht aber an den Kanten immer mindestens einen befriedigenden Wert und liegt bei der Abbildung der Feinheiten sogar teils noch darüber. Unschön ist ein leichtes, permanentes Grießeln, das aber nur in großen Farbflächen stärker auffällt (so z.B. am Himmel). Auch Dropouts und Kratzer sind einige vorhanden, lassen sich jedoch in der Anzahl noch akzeptieren; seltene Nachzieher und Bewegungsunschärfen verraten das zugrunde gelegte NTSC-Bildmaster von Anchor Bay. Die Kompression zeigt ein wenig Blockrauschen, welches besonders in den Nachtszenen auf den schwarzen Flächen beweglich wirkt. Insgesamt läuft das Bild aber recht stabil und bis auf die genannten kleinen Mängel ruhig. Da scheint entweder das Master in brauchbarem Zustand gewesen zu sein oder es wurde eine (kleine) Restaurierung vorgenommen. Keine Topleistung, aber mit Altersbonus reicht das zu ganz knappen sieben Punkten.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Die Amerikaner gönnten dem Film einen Upmix auf 5.1, dem man sich auch in Deutschland bediente. Positiv anzumerken ist die etwas breitere Stereofront beim Score, "nach hinten" lässt dieser es etwas an Dynamik und Ausprägung vermissen. Viele ambiente Effekte werden lediglich aus der Front wiedergegeben, dadurch sind die Rears teils einfach arbeitslos. Die gar nicht mal so wenigen Action-Sequenzen beleben den rückwärtigen Hörraum allerdings dann doch deutlich und bieten neben bidirektionalen Effekten auch eine ordentliche Dynamik und Ortbarkeit. Die Stimmen sind stets gut verständlich und wandern bildgerichtet über die Lautsprecher. Gerade beim Score macht sich der Subwoofer (!) hinreichend bemerkbar, wird ansonsten aber nur von den großen Action-Effekten beansprucht. Insgesamt fällt im Frontbereich ein blecherner Gesamtsound auf, der auf den Rears nicht zu bemerken ist - hier wurde wohl beim Upmix mehr auf den sinnvollen Einsatz der sonst nicht vorhandenen Boxen geachtet als auf eine Verbesserung des Frequenzumfangs im Ganzen. Szenenweise kann der Sound aber durchaus überzeugen und bietet Effekte, die teils wesentlich frischere Streifen nicht hören lassen. Daher gibt es noch sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Neben der durch Animationen und Sounduntermalung aufgewerteten Menügestaltung im anamorphen Bildformat gibt es auch einige Extras, die allesamt von Anchor Bay lizensiert und größtenteils recht informativ sind. Da wäre zunächst der höchst interessante Audiokommentar von den Peckinpah-Spezialisten Paul Seydor, Garner Simmons, David Weddle und Nick Redman. Sie unterhalten sich meist über den Regisseur und Menschen, gehen aber auch auf einige Szenen des Films und Aspekte der Entstehung ein. Leider fehlen die optionalen Untertitel, die den Nutzen für Englisch-Unkundige erheblich einschränken. Weiter geht es im Untermenü "Extras" mit dem US-Kinotrailer (0:02:36) in ordentlicher Qualität, dann gibt es Deleted & Alternative Scenes (0:21:52), die u.a. einen alternativen Anfang (stärkerer Verzerrer) und ein ebensolches Ende (andere Schnittfolge des vorhandenen Schlusses) enthalten, leider aber nur mit einem etwas kurz eingeblendeten Satz erklärt werden und eine üble Bildqualität haben (Rohschnitt). Insgesamt sind diese Szenen kein Verlust, zeigen aber ansatzweise die Einflussnahme der Studios auf den Cut. Die Featurette (0:11:12) zeigt einen Ausschnitt aus dem von Anchor Bay für die US-Disc neu erstellten "Making Of", das sich wie der Audiokommentar sowohl mit dem Film als auch dem Regisseur dahinter befasst. Man erkennt, dass dies wohl ein tolles Feature wäre, die verstümmelte Fassung hier bietet aber nur den Ansatz von Information - schade drum! Unter Besetzung/Stab finden sich je aufgeführtem Cast & Crew-Mitglied bis zu sieben Seiten Textinformation auf gut lesbaren Tafeln. Auch die Produktionsnotizen bestehen aus Texttafeln und beleuchten nochmals einige Hintergründe der Produktion. Insgesamt vier Fotogalerien zeigen in 163 Aufnahmen Bilder vom Set, Szenenfotos und Werbematerial. Bleiben noch die DVD-Programmtipps, die zwei Trailer zu weiteren Filmen aus dem Concorde-Programm enthalten und keinen Bezug zum vorliegenden Streifen haben, sowie ein DVD-ROM-Part, der aber lediglich den Link zur Homepage von Concorde beinhaltet.

In Papierform beherbergt die Amaray-Hülle noch ein zwölfseitiges Booklet mit weiteren Informationen zu Sam Peckinpah und einer zweiseitigen Film-Trivia - Überschneidungen mit den Fakten auf der Disc gibt es erstaunlicherweise nur selten.

Audiokommentar, Featurette, Produktionsnotizen und Booklet liefern Daten zum Film in Hülle und Fülle, der Rest sind nette Standardbeigaben, die man bis auf den Trailer und die Deleted Scenes allerdings kaum vermissen würde. Schade nur, dass man nicht das komplette "Making Of" sowie den Rohschnitt des Films auf der DVD vorfindet - diese sind nur auf der amerikanischen Anchor Bay-Version enthalten. Dennoch gibt es ordentliche sechs Punkte.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


DAS OSTERMAN-WEEKEND ist Sam Peckinpahs letzter Streich als Film-Regisseur, 1984 folgten lediglich noch zwei Musikvideos für John Lennon. 1985 schließlich verstarb er 59jährig. Die Entstehung wurde von einigen Querelen mit dem produzierenden Studio begleitet. Peckinpah behauptete aber immer, auf Grund der Restriktionen und Einwände der jeweiligen Geldgeber schlechte Arbeit geleistet zu haben. Schließlich war er Visionär sowie Kritiker und scheute den ehrlichen, rohen Umgang mit den Filmthemen nicht, was für Hollywood natürlich immer ein Dorn im Auge war, denn alles hatte seine behütenden Grenzen. Dennoch entstanden Meisterwerke wie CINCINATTI KID, THE WILD BUNCH, THE GETAWAY oder STRAW DOGS, die den Action-Thriller der 60er und 70er mitdefinierten. Zu seiner künstlerisch angehauchten Realitätsabbildung gehörten rasante Schnitte, verzerrte Bilder, Action-Sequenzen in Zeitlupe - um laut Peckinpah deren Wirkung zu verstärken und weil man in Todesnähe alles viel langsamer empfinden würde - und natürlich viel nackte Haut, nicht nur von ansehnlichen Darstellern!

All das bietet auch DAS OSTERMAN-WEEKEND und doch möchte man es nicht in einem Atemzug mit den aufgeführten Meisterwerken nennen. Wohl schon deswegen, weil sich die Produktion so stark einmischte, dass der Endschnitt des Films - so auch auf dieser DVD vorliegend - nicht mehr von Sam Peckinpah vorgenommen wurde, der zu diesem Zeitpunkt bereits gefeuert worden war. Die Story ist etwas zäh herübergebracht und die Protagonisten tun sich nicht gerade leicht mit der kammerspielartigen Inszenierung. Der starbesetzte Cast wirkt oft einfach ein wenig hölzern beziehungsweise behäbig, dies mag aber auch an der etwas einfältigen Synchronisation liegen. Das rasante Finale mit überraschender Wendung allerdings entschädigt für eine lange Wartezeit, in der sich der Spannungsbogen nur sehr langsam entwickelt. Es handelt sich dennoch wohl eher um eine der schwächeren Arbeiten eines Ausnahmeregisseurs. DAS OSTERMAN-WEEKEND stammt übrigens aus der Feder von Robert Ludlum, der auch die Buchvorlage zu DIE BOURNE IDENTITÄT und DIE BOURNE-VERSCHWÖRUNG lieferte.

Der Film war bereits vor einigen Jahren von e-m-s in einer Auflage mit sehr dürftigem Bild und Ton sowie nur wenigen Extras zu erstehen. Inzwischen ist die Lizenz aber bei Concorde und die haben sich nicht lumpen lassen, dem letzten filmischen Erguss von Sam Peckinpah eine durchaus würdige DVD mit dem Anhängsel "Special Edition" zu spendieren. Bild und Ton dieser Edition liegen weit über der Qualität der Erstauflage von e-m-s. Die Extras bieten einige interessante Einblicke in die Entstehung des Streifens und die Person des Sam Peckinpah. Für Sammler der Werke des exzentrischen Regisseurs muss diese DVD natürlich den Weg in das heimische Regal finden, der Rest sollte nach Kenntnis anderer Werke von Peckinpah zumindest mal reinschauen!

Am Ende schneidet die DVD bei der schnöden Abrechnung schlechter ab als sie subjektiv ist - man kann sich die vergebenen sechs Punkte auch durchaus als sieben denken!






© DVD-Palace Home Entertainment




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