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 4208  Review zu: Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1 31.07.2006
BMV-Medien

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Ein Review von Dennis Meihöfer



Argentinien in den 70er Jahren: die Taxifahrerin Soledad fl ieht aus Buenos Aires und landet in Río Pico, einem abgelegenen Dorf ohne Radio und Fernsehen. Die einzige Verbindung zur Außenwelt ist das kleine Dorfkino. Die Filme in diesem “letzten Kino der Welt” sind jedoch derart abgenutzt, daß die fi lmbegeisterte Dorfgemeinschaft sie nur grotesk verstümmelt und sinnentstellt zu sehen bekommt. Das hinterlässt seine Spuren - am schlimmsten beim örtlichen Filmkritiker Pedro, in den sich Soledad verliebt...

Cover Das letzte Kino der Welt - kinolatino.de #1
Cover vergrößern




Im Handel ab:05.05.2006
Anbieter: Alive AG / flax film GmbH & Co. KG
Originaltitel:El viento se llevó lo qué
Genre(s): Drama
Komödie
Regie:Alejandro Agresti
Darsteller:Vera Fogwill, Fabián Vena, Ángela Molina, Jean Rochefort, Ulises Dumont, Pascual Condito, Lorena De Filipo, Pablo Fendrik, Rodrigo Lizarga, Mario Marquez, Gualtiero Mayer, Mario Paolucci, Sebastián Polonski, Sergio Poves Campos, Carlos Roffé, Luis Zandunga
FSK:12
Laufzeit:ca. 82 min
Audio:Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:Letterbox (1.85:1)
Medien-Typ:1 x DVD-5
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: kinolatino.de #1 Edition der DVD-Reihe über den lateinamerikanischen Film.

Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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DAS LETZTE KINO DER WELT wurde nur im Letterbox-Format von 1.85:1 auf die Disk gepresst - eine anamorphe Abtastung hat leider nicht stattgefunden. Dies spiegelt sich auch recht deutlich hinsichtlich der Schärfe wider. Besonders in der Tiefe lassen sich Details phasenweise nicht sauber erkennen. Generell wirkt das Bild auch immer recht weich und lässt kaum eine präzise Kantenabzeichnung zu. Die Farbgebung wurde oft mittels Grün- und Gelbfiltern verfremdet, was in dieser Hinsicht nur selten eine homogene Optik zulässt. Doch ebenso in nicht nachbearbeiteten Szenen schaut alles recht blass aus. Daran nagt auch der Kontrast. Neben den stilistischen Änderungen mangelt es an kräftigen Werten, was besonders in dunklen Situationen deutlich wird. Hier ist das Geschehen zu hell und lässt das Schwarz in Richtung Grau tendieren. Verunreinigungen tauchen nicht auf, dafür ist aber am unteren Bildrand, etwas links von der Mitte, durchgehend ein heller Streifen sichtbar. Dieser fällt allerdings die meiste Zeit über kaum auf.

Knappe fünf Punkte!

Bewertung  5 von 10 Punkten




Der spanische Originalton liegt in Dolby Digital 2.0 (Stereo) vor und bietet solide Kost. Die Sprachverständlichkeit ist gut, während Rauschen oder andere Störungen fernbleiben. Die Stereofront wird nur von der Musik genutzt - platziert abgemischte Effekte lassen sich nicht heraushören.

Auf eine deutsche Synchronisation wurde verzichtet, worauf jedoch auf dem Cover deutlich sichtbar hingewiesen wird. Ob diese Entscheidung richtig ist, bleibt zumindest fraglich. Dem Vorteil von Untertiteln zum Trotz (keine Verfremdungen der Dialoge) bestehen auf dem Markt ohne deutsche Synchronisation kaum Chancen, einen großen Absatz zu erzielen.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Optisch erfreut die Veröffentlichung durch einen stabilen Pappschuber, der senkrecht abgezogen wird, sowie zwei Begleitheften. Das erste wäre ein Booklet mit längerer Inhaltsangabe sowie kurzer Beurteilung zum Film von Heike Kühn plus Auflistung einiger Beteiligten. Bei der zweiten Beilage handelt es sich um das kinolatino.de Magazin Nr. 1. Von verschiedenen Autoren werden alle vier Filme der kinolatino.de Reihe auf insgesamt 20 Seiten erläutert. Zwar sind alle Texte interessant zu lesen, könnten aber vielleicht ein paar Hintergrundinformationen liefern.

Ein Blick in das "Extras"-Menü sorgt nämlich nicht gerade für viel Erheiterung. Dort befinden sich lediglich Trailer zu DAS LETZTE KINO DER WELT (2:58), B.AIRES (2:09), JUNITA (2:10) sowie SÁBADO - DAS HOCHZEITSTAPE (2:13). Für das gesamte Material liegen zudem deutsche Untertitel vor. Leider sind diese beim Hauptfilm ungünstig gelegt, so dass nach dem Aufzoomen auf 16:9 Geräten der untere Teil der Texte abgeschnitten wird.

Bewertung  2 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  4 von 10 Punkten


Was passiert, wenn eine Kinorolle erst nach Reisen quer durch das Land im "letzten Kino der Welt" ankommt und mit zahlreichen Filmrissen, vertauschten Akten und zur Krönung phasenweise auch noch mit spiegelverkehrten Frames aufgeführt wird? Normalerweise würde man erwarten, dass die Zuschauer wütend den Saal verlassen, ihr Geld zurückverlangen und der Vorführer sich eine neue Stelle suchen dürfte. Nicht so in der argentinischen Stadt Rio Pico, die sprichwörtlich am "Arsch der Welt" liegt. Außer dem Dorfkino gibt es für die Bewohner keine andere Art der Unterhaltung und so werden regelmäßig selbst die ältesten Schinken in miserabler Qualität begeistert aufgenommen. Als dann auch noch "ihr" großer Star Edgar Wexley (ein B-Movie-Darsteller, der mittlerweile Alkoholprobleme hat) auftaucht, sind alle Einheimischen außer Rand und Band vor Freude...

DAS LETZTE KINO DER WELT ist der erste Spielfilm des Argentiniers Alejandro Agresti. In ruhigen Bildern erzählt er die Erlebnisse eines von der Außenwelt quasi abgeschotteten Dorfes mit all seinen skurrilen Einwohnern. Das klingt nicht gerade spannend, ist es aber dennoch. Eben gerade die sprichwörtliche Unschuld hinsichtlich der Magie des Kinos wurde gut eingefangen. Der Projektor rattert rhythmisch, Schmutz huscht über das abgenutzte Zelluloid, während die Zuschauer dennoch gespannt im Saal sitzen bleiben und sich einfach nur freuen, bewegte Bilder mit Ton zu sehen… die sogar noch in schwarz/weiß sind! Die Schauspieler agieren durchweg überzeugend - mit Ausnahme des Franzosen Jean Rochefort (WIE IN DER HÖLLE, BEAN 2) ist jedoch keiner von ihnen international bekannt.

Die erste Disk aus der kinolatino.de Reihe bietet technisch nur eine enttäuschende Qualität. Durch eine liebevolle Gestaltung dieser Veröffentlichung kann man als Fan des lateinamerikanischen Kinos sowie als filmoffener Cineast dennoch zugreifen. Hinsichtlich der Absatzzahlen aufgrund fehlender deutscher Synchronisation bleibt nur zu hoffen, dass noch mehr als nur die vier geplanten DVDs erscheinen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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