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 3704  Review zu: Das Imperium der Wölfe 15.09.2010
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Ein Review von Danny Walch



Anna Heymes (Arly Jover), die Frau eines hohen Beamten des französischen Innenministeriums, hat panische Angst. Aus unerklärlichen Gründen hat sie verstörende Wahnvorstellungen und erkennt plötzlich ihren eigenen Mann nicht mehr. Die Diagnose der Spezialisten ist eindeutig: Anna leidet unter akutem Gedächtnisverlust. Angeblich. Denn als sie gegen den Willen ihres Mannes herauszufinden versucht, wer sie wirklich ist, gelangt sie zu einer furchtbaren Erkenntnis...

Zur gleichen Zeit, fernab von Annas Welt der Pariser Oberschicht, spielt sich im Sentier, dem überwiegend von Türken bewohnten Viertel, ein anderes Drama ab: Drei rothaarige Frauen wurden auf bestialische Weise getötet. Die Tat eines wahnsinnigen Ritualmörders? Der junge Kommissar Paul Nerteaux bittet den skrupellosen Ex-Bullen Schiffer (Jean Reno), der sich bestens mit den kriminellen Strukturen im Viertel auskennt, um Hilfe. Bei ihren gemeinsamen Ermittlungen wird den ungleichen Kollegen bald klar, dass der Killer im Auftrag einer mysteriösen Organisation handelt, die sich die "Grauen Wölfe" nennt. Und die haben es auf eine ganz bestimme Frau abgesehen: Anna...

Cover Das Imperium der Wölfe
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Im Handel ab:20.08.2010
Anbieter: Universum Film
Originaltitel:L' empire des loups
Genre(s): Action
Drama
Thriller
Regie:Chris Nahon
Darsteller:Jean Reno, Arly Jover, Jocelyn Quivrin, Laura Morante, Philippe Bas, David Kammenos, Didier Sauvegrain, Patrick Floersheim, Etienne Chicot, Albert Dray, Vernon Dobtcheff, Elodie Navarre, Philippe Du Janerand, Jean-Pierre Martins, Jean-Marc Huber, Donatienne Dupont, Jean-Michel Tinivelli, Sandra Moreno, Laurence Gormezano, Vincent Grass, Corentin Koskas, Guillaume Lamant, Emmanuelle Escourrou, Akim Colour, Gérard Touratier, Aurélie Meriel, Emre Kinay, Arnaud Duléry
FSK:16
Laufzeit:ca. 129 min
Audio:Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1
Französisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Bildformat:High Definition (2.35:1) - 1080p
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Interviews
  • Audiokommentar
  • Special Effects
  • Behind the Scenes
  • Die Dreharbeiten
  • Das Atelier der Angst
  • Storyboards
  • TV-Spots
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Technische Daten:

Codec: MPEG-4 AVC Video (High Profile 4.1)
Bitrate: 27996 kbps
Auflösung: 1080p / 23,976 fps / 16:9


Der Transfer von IMPERIUM DER WÖLFE besitzt das Original-Bildformat 2,35:1. Die Blu-ray Disc kommt recht scharf und detailreich daher, kann aber das volle Potenzial auf Grund der starken optischen Stilisierungen sowie der düsteren Grundstimmung nur selten voll entfalten. Jedoch werden Konturen klar gezeichnet und nachgeschärft wurde nur unwesentlich. Rauschen ist eher selten und wenn, dann in dunklen Sequenzen anzutreffen. Störend wird das Ausmaß aber nie. Die Kompression arbeitet mit sehr hoher Bitrate und hat keinerlei Probleme mit Artefaktbildung. Die Farben sind alles, aber nicht realistisch. Sehr intensive Töne mit vielen Filtern wurden benutzt, um IMPERIUM DER WÖLFE visuell eindrucksvoll zu verpacken. An der Sättigung der Töne kann man nichts aussetzen - die ist perfekt. Auch die Kontrastbalance ist durchweg in Ordnung, wenngleich manchmal etwas dunkel und zu dominant im Schwarzwert. Gegen Ende in der Türkei gibt es nette Plastizität, ansonsten hat der Film mit seiner schummrig-düsteren Optik kaum Gelegenheiten, sich durch Tiefenwirkung in Szene zu setzen. Schmutz sowie analoge Defekte sind auf dem Ausgangsmaterial nicht zu erkennen.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Verfügbare Tonspuren:

Französisch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 4321 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit / DN -4dB)
Deutsch: DTS-HD Master Audio / 5.1 / 48 kHz / 4371 kbps / 24-bit (DTS Core: 5.1 / 48 kHz / 1509 kbps / 24-bit / DN -4dB)
Kommentar: DTS Audio / 2.0 / 48 kHz / 320 kbps / 24-bit / DN -4dB


Die beiden DTS-HD Master Audio 5.1-Tracks in Deutsch und Französisch basieren auf demselben Master und bieten eine sehr gute Abmischung. Zahlreiche Effekte sorgen für ein gehobenes Maß an Dynamik, während viele Umgebungsgeräusche sowie der breite Score für Räumlichkeit sorgen. Allerdings könnte der Mix noch etwas präsenter und aggressiver sein. Der Tiefenbass hat viele Gelegenheiten, Druck aufzubauen und nutzt diese auch zur Gänze aus. An der Dialogwiedergabe gibt es in beiden Sprachfassungen nichts auszusetzen und auch die Qualität sowie Sprecherauswahl der deutschen Fassung kann überzeugen. Nichts klingt steril nach Tonstudio. An der allgemeinen Klangqualität gibt es ebenfalls nicht zu mäkeln. Besonders die Mitten tönen sehr breit und imposant aus den Boxen. Die Höhenauflösung ist nicht perfekt, aber in Ordnung, das Bassfundament sehr nett.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Untertitel für den Hauptfilm sind in Deutsch vorhanden. Das Bonusmaterial wurde von der DVD-Auflage übernommen.

Audiokommentar von Regisseur Chris Nahon, Darstellerin Arly Jover und Kameramann Michel Abramovicz: Dieses Feature wurde ebenfalls deutsch übersetzt. Aber bereits die ersten Worte lassen Böses ahnen, und leider bestätigt sich das ungute Gefühl im weiteren Verlauf. Allen drei Beteiligten scheint nämlich vorrangig daran gelegen zu sein, auf Biegen und Brechen witzig zu wirken. Ergo jagt ein verkrampfter Gag den nächsten, während über verlorenes Körpergewicht, nicht mehr frische Austern beim Dreh und ähnlich spannende Dinge berichtet wird. Man kommt vom Hundertsten ins Tausende - und der Zuschauer ist froh um jede der seltenen Aussagen, welche tatsächlich Informationen zur Entstehung dieses Films beinhalten. Zu allem Überfluss gibt es oftmals auch noch Spoiler auf die geplagten Ohren. Mithin kann der Kommentar leider unter Ulk verbucht werden.

Special Effects:
Unter diesem Punkt findet man die umfangreichsten Beiträge. "Der wahre Look" (53:39 Minuten) erläutert in zehn Schritten (Kapiteln) alle wichtigen Abschnitte/Aufgaben zur Realisation der aufwändigen Effekte im Film. Neben ausführlichen, inhaltlich teils technischen Interviews gibt es Aufnahmen vom Set und PC-Grafiken zu sehen, welche die jeweilige Animationsstufe zeigen. Ein gelungener Beitrag, der die Arbeit sehr anschaulich wiedergibt. In "Die unsichtbaren Effekte" (09:08 Minuten) werden die weniger deutlich erkennbaren Effekte im Hintergrund erläutert. Man sollte nicht meinen, wie oft wir von den Filmemachern auch bei der Setausstattung (überzeugend) getäuscht werden!

Behind the Scenes:
Dies ist der typische unkommentierte Blick hinter die Kulissen. Insgesamt rund 14 Minuten kann man sich durch fünf kurze Szenen klicken, welche die entsprechenden Aufnahmen vom Set inklusive Originalton zeigen. Um einen kurzen Eindruck von den Dreharbeiten zu erhalten, genügt der Abschnitt voll und ganz.

Die Dreharbeiten:
Ein weiteres Mal ans Set geht es unter diesem Menüpunkt. Das Drehtagebuch bietet chronologisch sortiert Szenen von den Dreharbeiten mit Originalton. Etwa 20 Minuten dauert dieser Beitrag. Hinter dem außergewöhnlichen Titel 12 x 10 Bilder/Sekunde verbergen sich von der Crew amateurhaft aufgezeichnete Momente mit der "Wackelkamera". Diese sind oft mit einem Augenzwinkern versehen, was das Ganze etwas auflockert; ernsthafte Einblicke findet man kaum.

Das Atelier der Angst:
Dieses Feature stellt in einem 27minütigen Interview den Autor der Buchvorlage Jean-Christophe Grangé (DIE PURPURNEN FLÜSSE) vor. Es ist interessant, die Gedanken des Urhebers zu seinem Roman sowie der filmischen Umsetzung zu hören und mehr über die Person zu erfahren - solche Beiträge dürfte es öfter geben!

Interviews mit Cast & Crew:
Bei dieser Überschrift schwant einem immer Übles, denn das klingt nach International Press Kit. Tatsächlich kommen in knapp zehn Minuten bloß Regisseur Chris Nahon, Darsteller Jean Reno sowie Autor Jean-Christophe Grangé zu Wort und bieten kaum mehr als kurze, inhaltsarme Statements.

Storyboards:
Hier erwartet die geneigten Zuschauer der Vergleich zwischen Filmszene und dazugehörigen Storyboards im oft verwendeten Split-Screen-Verfahren. Gleich vier Sequenzen, welche es in den Film geschafft haben, und derer zwei, die auf dem Schneidetisch landeten, können so abgeglichen werden. Zusätzlich gibt es noch erste Zeichnungen sowie grobe PC-Animationen zu sehen. Schade, dass die Deleted Scenes nur in dieser Form angeboten werden.

Internationale Kinotrailer und TV-Spots:
Hier gibt es die Standardkost mit Trailern zum Film (zwei Versionen in Originalsprache 01:07 und 01:50 Minuten sowie die kürzere auch in Deutsch) und einem synchronisierten TV-Spot (Zwanzigsekünder). Wenige Dialoge und umso mehr Action bieten eine reißerische Vorschau auf den gar nicht so rasanten Streifen.

Cast & Crew:
Der ebenfalls zum Mindeststandard des Mediums gehörige Part über die Filmbeteiligten offeriert bloß Ausschnitte aus den Filmografien von vier Darstellern sowie den Buchtiteln des Romanautors. Biografien wären dabei doch viel interessanter.

Abgesehen von den letztgenannten Features sind alle Beiträge informativ und professionell aufbereitet. So stellt man sich interessantes Material vor. Lediglich die Zerstückelung in viele kleine Parts ist etwas nervig, da man viel am Fernbedienen ist. An Features fehlt höchstens ein kommentierter Einblick in die Dreharbeiten, also quasi ein etwas allgemeiner gehaltenes Making Of (das vorhandene beschränkt sich ja fast ausschließlich auf die Spezial-Effekte). Alle dialoglastigen Beiträge haben optionale deutsche Untertitel, der Hauptfilm sogar für Hörgeschädigte und darüber hinaus noch in Französisch.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


DAS IMPERIUM DER WÖLFE funktioniert in seiner ersten Stunde tatsächlich hervorragend - und zwar auf Grund einer Trennung. Konkret die strikte Parallelität zweier Handlungsstränge: Während grausam zugerichtete Frauenleichen aus der Seine gezogen werden, erfreut sich Protagonistin Anna zwar noch ihres Lebens, leidet aber unter einer umfassenden Amnesie. Nicht mal der Gatte ruft Erinnerungen hervor - blöde Situation. Mithin sollte jeder Thriller-Fan etwas Ansprechendes finden, nämlich schrecklich verstümmelte Körper für die rustikale Fraktion und psychologischen Budenzauber als Freude der etwas subtiler eingestellten Zuschauer. Da sieht man über diverse Klischees gern hinweg, weil das Ganze trotz Dauerregen, Monstermasken und dem sattsam bekannten Tonspur-Horror bestens unterhält. Dafür sorgt allein schon manche nette Wendung.

Doch wenn sich die beiden Handlungsstränge schließlich verbinden, geht ein großer Teil Spaß verloren. Denn nun wird der Schauplatz des Geschehens völlig nach 'Absurdanien' verlegt, muss gemäß "Höher! Schneller! Weiter!"-Prinzip alles aufgefahren werden, was sich nur ein hoffnungslos paranoider Autor ausdenken kann: Intrigen der Türkenmafia, vertauschte Identitäten oder finstere Experimente zum Beispiel; und natürlich werden Informanten nach wie vor genau dann in die ewigen Jagdgründe geschickt, wenn sie gerade zur umfassenden Beichte ansetzen. Völlig überfrachtet bricht der Film unter dieser wirren Last oftmals fast zusammen und findet leider auch keinen Halt oder gar Auftrieb in seinen Figuren. Was unter anderem daran liegt, dass die Mär vom suspendierten alten Ex-Bullen, welcher schon alles gesehen hat, bereits zu oft erzählt wurde. Unglücklicherweise ist es ebenfalls eine schon lange tot gefilmte Idee, besagtem Gesetzeshüter einen jungen, übermotivierten Heißsporn zur Seite zu stellen, um daraus einige (Pseudo-)Konflikte entstehen zu lassen. Auch Annas Wandlung vom ängstlichen Häschen zur cool-brutalen Kampfmaschine überzeugt in keiner Sekunde. Nein, man kennt das in- und auswendig; übrig bleibt nichts als Langeweile, trotz manches Seitenwechsels beziehungsweise Geheimnisses einzelner Charaktere. Jean Reno dürfte, gemessen am Erscheinungsbild, ähnlich wenig Spaß verspürt haben. Mit Lidern auf permanentem Halbmast spielt sich der Mann lustlos eben so durch und sieht aus, als würde er jeden Augenblick in Tiefschlaf verfallen. Da helfen selbst die hippen Schnittgewitter kaum weiter, welche Regisseur Chris Nahons Wurzeln im Werbe- und Musikvideobusiness verraten. Wer allerdings tatsächlich bis zum Ende durchhält, erlebt ein super trashiges Krawall-Kitsch-Schwachsinn-Finale, welches den Film zwar nicht plausibel beendet, bei dessen unfreiwillig komischem Genuss aber das Zwerchfell richtig bebt. Tja, zumindest für Freunde des cineastischen Dilettantismus hat sich das Dranbleiben also doch gelohnt!

Die Blu-ray Disc von Universum Film zeigt IMPERIUM DER WÖLFE in sehr guter Bild- und Tonqualität. Die Ausstattung mit Bonusmaterial ist reichhaltig bemessen, aber identisch mit der DVD-Ausgabe.

Autoren: Michael Holland & Marcus Kampfert






© DVD-Palace Home Entertainment




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