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 7608  Review zu: Dark Water - Dunkle Wasser 28.02.2006
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Ein Review von Marcus Kampfert



Dahlia Williams (Jennifer Connelly) will nach der Trennung von ihrem Ehemann Kyle (Dougray Scott) zusammen mit ihrer fünfjährigen Tochter Cecilia (Ariel Gade) ein neues Leben beginnen. Dabei soll ihr ein neuer Job und eine neue Wohnung – auf Roosevelt Island, einer kleinen Insel im East River vor Manhattan – helfen. Doch leider ist die Wohnung im neunten Stock nicht nur sehr heruntergekommen und beengend, sondern entpuppt sich nach und nach als schreckliche Falle. Vor allem ein mysteriöser dunkler Wasserfleck an der Schlafzimmerdecke wirkt auf Dahlias angeschlagene Psyche immer bedrohlicher.

Seltsame Geräusche aus der Wohnung über ihr, ein undurchsichtiger und wenig hilfreicher Hausmeister (Pete Postlethwaite), ein geschwätziger Wohnungsvermittler (John C. Reilly) und überhaupt die gesamte, sehr bedrückende Aura des Hochhauses lassen Dahlia immer tiefer in eine gefährliche Paranoia abdriften.

Oder spielt Dahlias Phantasie ihr nur einen üblen Streich? Egal, was es auch ist, Dahlia lässt sich nicht aufhalten, um hinter die rätselhaften Geschehnisse zu kommen. Und als sie auch noch befürchten muss, dass ihre Tochter von den dunklen Kräften bedroht wird, eskaliert die Situation lebensgefährlich…

Cover Dark Water - Dunkle Wasser
Cover vergrößern




Im Handel ab:09.02.2006
Anbieter: Buena Vista Home Entertainment
Originaltitel:Dark Water
Genre(s): Thriller
Drama
Horror
Regie:Walter Salles
Darsteller:Jennifer Connelly, John C. Reilly, Tim Roth, Dougray Scott, Pete Postlethwaite, Camryn Manheim, Ariel Gade, Perla Haney-Jardine, Debra Monk, Linda Emond, Bill Buell, J.R. Horne, Elina Löwensohn, Warren Belle, Alison Sealy-Smith, Simon Reynolds, Kate Hewlett, Jennifer Baxter, Diego Fuentes, Zoe Heath, muMs da Schemer, Matthew Lemche, Edward Kennington, Marshall Factora
FSK:16
Laufzeit:ca. 101 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Türkisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Italienisch, Französisch, Spanisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Unter der Oberfläche - das DARK WATER Making Of: Dem Horror auf der Spur
  • Wasser als Design-Element
  • Eine mysteriöse Insel
  • Visionen des Regisseurs u.v.m.
  • Zusätzliche Szenen
  • Sound des Grauens
  • Szenen unter der Lupe
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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Das breite, anamorph abgelegte Cinemascope-Format (2.35:1) bietet geradezu epische Bilder voller Düsternis und Schmuddel. Dieser Look wird durch die Löschung kräftiger Farben und den Einsatz von Gelb-, Grün- und Grautöne verstärkenden Filtern noch verdeutlicht. Leider geht damit eine Kontrastreduzierung in dunklen Einstellungen bzw. –verstärkung in hellen einher, welche szenenweise einen Detailverlust in Bildteilen zur Folge hat. Zudem ist die Schärfe etwas wechselhaft. Neben gestochen scharfen Einstellungen mit vielen Feinheiten (dazu gehören meist auch Nahaufnahmen), gibt es solche, in denen sich Doppelkonturen und durch Nachzieher bedingte Unschärfen einschleichen. Ein dezentes Hintergrundrauschen ist der Bildruhe auch nicht immer förderlich. Insgesamt bleibt der Bildstand aber einwandfrei. Die Kompression macht sich trotz stärkerer Ausprägung (es wird nur eine durchschnittliche Bitrate von 4,3 Mbps erreicht) nur selten durch zarte Blockbildung auf dunklen Farbflächen bemerkbar.

Für einen aktuellen Film erwartet man transfertechnisch schon noch mehr, die Mängel wirken sich allerdings nicht so stark auf den Sehgenuss aus, wie es hier den Anschein weckt!

Bewertung  7 von 10 Punkten




Ein Gruselfilm oder auch Mystery-Thriller lässt den Zuschauer immer auf eine die Atmosphäre unterstützende Vertonung hoffen. Die Erwartungen werden größtenteils erfüllt, gerade der Score sorgt gezielt für kleine Schocks. Dieser ist nämlich auf allen Kanälen wahrnehmbar und erzielt auch die größten dynamischen Sprünge, welche für die Adrenalinausschüttung notwendig sind. Viele kleine Nebengeräusche, die teils nur bei sehr genauem Hinhören wahrgenommen werden, verteilen sich ebenfalls auf alle Boxen, sind gelegentlich sogar direktional angelegt. Gepaart mit der klaren Stimmwiedergabe (meist aus dem Center) sowie einigen wenigen gekonnt platzierten 'Knall-Effekten', welche für Schauer sorgen, ergibt sich ein rundum gelungenes Klangerlebnis. Lediglich bei den immer wieder hörbaren Gewittern hätte man etwas mehr Präzision erwarten dürfen – hier wird kein Referenzergebnis à la MR. & MRS. SMITH erzielt (dort ist nach Meinung des Rezensenten das bis dato authentischste Gewitter zu hören)! Die unterschiedlichen Spuren im selben Dolby-Format unterscheiden sich explizit nur in der Sprache selbst, der umgebende Ton ist identisch. Alle Tracks haben eine recht natürliche Einbindung gemein, welche im Original wie zu erwarten am besten gelingt.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Dem Hauptfilm sind einige informative Extras zur Seite gestellt, welche zumindest im Ansatz die Produktion beleuchten. Vorwegnehmend sei aber gesagt, dass auf einen ausführlicheren Vergleich zwischen Original und US-Remake leider verzichtet wurde.

Das Making Of mit dem Titel "Unter der Oberfläche" (15:49 Minuten) ist in fünf separat anwählbare Kapitel unterteilt, kann aber auch am Stück angesehen werden. Hier kommen viele Beteiligte der Filmcrew jeweils kurz zu Wort, um auf die verschiedenen Aspekte der Produktion ,wie z.B. Entscheidungen über die Drehlocation oder das Production Design und deren Einfluss auf das Aussehen des Films, einzugehen. Viele Punkte werden leider etwas knapp angerissen. Daher geht es im folgenden Feature Sound des Grauens (07:19 Minuten) mit Erläuterungen zum Score weiter – eine gute und wichtige Ergänzung des ersten Beitrags. Das längste Feature mit Namen Außergewöhnliches Ensemble (25:56 Minuten) behandelt im Wesentlichen die Charaktere und deren Darsteller. Darüber hinaus ist hier der zu kurz geratene Vergleich zwischen Original und US-Remake von Drehbuchautor Yglesias enthalten. In Szenen unter der Lupe (05:35 Minuten) kann man die Szene "im Badezimmer" mittels sieben Tonspuren in ihrer soundtechnischen Zusammensetzung erleben. Diese werden über die Angle-Taste gewechselt. Warum aber von Szenen im Plural die Rede ist, wissen nur die Menü-Designer!

Über diese knapp 55 informativen Minuten hinaus gibt es allerdings bloß noch Standardbeigaben wie zwei kurze, für den Verlauf unwichtige Deleted Scenes (01:51 Minuten) und eine alternative Sequenz namens Wand aus Wasser (04:07 Minuten), die schon eher im Film hätte Platz finden dürfen. Dazu gibt es die Trailershow, welche man allerdings bereits direkt nach Einlegen der Disk vorgesetzt bekommt und ohne Trailer zum Hauptfilm durchläuft (per Fernbedienung überspringbar).

Alle Extras sind optional untertitelbar. Die Menüs bieten in der ersten Stufe Animationen und Musikuntermalung. Der Rest ist stumm und starr.

Das Making Of hätte noch ausführlicher sein dürfen und ein Audiokommentar wäre schön gewesen. Die aufgespielten Extras können dem Content nach aber überzeugen und befriedigen.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


DARK WATER - DUNKLE WASSER ist das US-Remake des mit gleichem Namen in unseren (Heim-)Kinos 2002 gestarteten Films aus Japan. Nun mag der eine oder die andere diesen Streifen von vornherein verteufeln, weil die Amis wieder einmal einen stimmigen Grusler für ihre Sehgewohnheiten, mit einheimischen Stars ausgestattet, anpassen mussten. Die Filmcrew aber beweist, dass man, zumindest was Suspense und Stimmung angeht, mit den richtigen Leuten dennoch ansehnliches Gruselkino schaffen kann. Während Walter Salles für anspruchsvolle Filmkunst steht (DIE REISE DES JUNGEN CHE), ist Jennifer Connelly als weibliche Hauptdarstellerin nicht nur höchst attraktiv anzuschauen, sondern auch durch Auszeichnungen (Oscar® für A BEAUTIFUL MIND) und Mitwirkung in einschlägigen Genrewerken (PHENOMENA) prädestiniert für ihre Rolle. So macht sie auch in allen Belangen eine gute Figur, spielt die verstörte Mutter mit Herzblut und schafft es, selbst durchnässt noch wirklich hübsch auszuschauen. Dazu kommen prominent besetzte Nebencharaktere wie John C. Reilly als gewiefter und schmieriger Vermieter, Pete Postlethwaite als grantiger Hausmeister, Dougray Scott als unsympathischer (Ex-)Ehemann sowie Tim Roth als Anwalt.

Doch reicht das, um den Film zu tragen? Ja und Nein, denn vor allem Jennifer Connelly muss sich durch ein recht langatmiges Script schlagen, welches nur wenige Schockmomente bereithält und sich überwiegend Zeit nimmt, die Ängste der Mutter zu manifestieren. Das dunkle Wasser ist daher nicht nur ein Hinweis auf das Schicksal des kleinen Mädchens, welches als Geist herumspukt, sondern zugleich eine Metapher für Furcht und Angst. Es spielt auch gegen Ende des Films eine entscheidende Rolle…

Der Trailer, welcher überraschenderweise nicht auf der DVD zu finden ist, vom Rezensenten aber bereits auf anderen DVD-Titeln beäugt wurde, spielt damit sehr geschickt und lässt einen wesentlich gruseligeren Film vermuten. Die stets düstere Atmosphäre, das Wasser drinnen wie draußen (es regnet praktisch durchgängig) und die runtergekommene Gegend erzeugen allerdings die gewollte Wirkung und sind unheimlicher als mancher clever gesetzte Schock! Dennoch handelt es sich bei DARK WATER eher um ein mystisches Drama als einen echten Horrorfilm – Zuschauer, die anderes erwarten, sind also fehl am Platze!

Alles in allem kann man DARK WATER durchaus eine Chance geben, denn er ist gut fotografiert, wartet mit tollen Darstellerleistungen auf und hat einen gelungenen Score von David Lynchs Lieblingskomponist Angelo Badalamenti verpasst bekommen. Wenn einem das reicht, bietet der Film sogar recht gute Mainstream-Unterhaltung. Es bleibt aber zu hinterfragen, ob jeder gut gelaufene asiatische Film für das US-Kino neu gedreht werden muss, denn nur zu selten werden sie dadurch wirklich besser (zumal, wenn wie hier das Original schon "langweilig" ist).

Die DVD zum Film muss sich mit solchen Fragen nicht herumschlagen, denn die ist zweifellos ordentlich geworden. Bild und Ton passen zum Hauptfilm und bieten eine gehobene Qualität. Auch die Extras sind insgesamt informativ und interessant, hätten aber durchaus üppiger ausfallen dürfen. Aus Sicht des digitalen Mediums also ein brauchbares Ergebnis, welches knappe sieben Punkte erreicht.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 3/5
"Dark Water" stammt eigentlich aus Japan und fiel wieder einmal dem Mainstream zum Opfer, der unbedingt mit einer massentauglichen US-Fassung konfrontiert werden musste. Das Ergebnis ist leider alles andere als gelungen und so ziehen sich die 90 Minuten sehr zäh dahin und kann nicht annähernd mit "The Ring" mithalten. Ohne das Original gesehen zu haben sind wir dennoch fest der Ansicht, dass diese [...]
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