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 6349  Review zu: Creep 28.07.2005

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Ein Review von Michael Holland



London. Mitternacht. Als Kate (Franka Potente) nachts auf die nächste U-Bahn wartet, merkt sie plötzlich, dass sie eingenickt und ganz allein auf dem Bahnsteig ist. Der letzte Zug ist abgefahren, alle Ausgänge sind vergittert, die Rolltreppen außer Betrieb. Da fährt doch noch ein Zug in den Bahnhof ein. Erst herrscht Stille. Dann hört sie dumpfe Schritte und ein schweres Atmen. Ihrem Instinkt folgend springt sie auf die Gleise und rennt - rennt so schnell und so weit wie sie nur kann. Doch für Kate und einige Menschen, die sie auf ihrer Flucht treffen wird, hat der Alptraum eben erst begonnen...

Cover Creep
Cover vergrößern




Im Handel ab:22.07.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Creep
Genre(s): Horror
Thriller
Regie:Christopher Smith
Darsteller:Franka Potente, Vas Blackwood, Ken Campbell, Jeremy Sheffield, Paul Rattray, Kelly Scott, Sean Harris, Kathryn Gilfeather, Grant Ibbs, Joe Anderson, Sean De Vrind, Ian Duncan, Debora Weston, Emily Gilchrist, Craig Fackrell, Elizabeth McKechnie, Jonathan Taylor, Morgan Jones, Daniel Joseph Scott, Jonathan Taylor
FSK:16
Laufzeit:ca. 82 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Biographien Crew
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Dokumentation: "Die Ausstattung"
  • "Make-Up-Effekte" und "Frightfest 2004"
  • Entfernte OP-Szene
  • Storyboards: "Alternativer Anfang" und "Alternatives Ende"
Zusatzinfos:
  • Kinostart: 10.03.2005
  • http://www.creep-derfilm.de

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb

  • CREEP möchte sich visuell kreativ geben, was bedeutet: Weg vom im modernen Horrorfilm quasi standardmäßig eingebauten Blauschleier, hin zu gelben und grünen Tönen. Diese werden denn auch bei jeder passenden Gelegenheit stark betont, was entsprechende Auswirkungen auf die generelle Farbgebung besitzt (und Franka Potente 82 Minuten lang in einem schrecklichen Kleid herumlaufen lässt, aber das ist eine andere Sache). Trotzdem werden immer mal wieder ein paar - vor allem rote - Highlights gesetzt. Nebenher nimmt der Schwarzwert so ziemlich jede mögliche Facette an. Zudem überzeugt der Kontrast fast permanent und sogar in den unzähligen dunklen Szenen, obwohl man andererseits diesbezüglich niemals von Perfektion sprechen kann.

    Ähnlich verhält sich die Schärfe: Zwar sorgt sie generell für eine relativ plastische Optik, wirkt jedoch stets etwas weich. Besonders kleinere Details haben wenig Chancen, deutlich abgebildet zu werden; Kameraschwenks zeigen zusätzlich deutliche Verwischungen. Dafür arbeitet die Kompression, abgesehen von leichten Blockstrukturen auf unifarbenen Flächen, unauffällig. Darüber hinaus gefällt die praktisch gegebene Rauschfreiheit des Bildes. Verschmutzungen oder Dropouts fehlen natürlich auf Grund der Jugend des Masters. Nur sehr selten und dezent auftretendes Kantenflimmern stört ebenfalls nicht weiter.

    Ungeachtet kleinerer Fehler also ein Ergebnis, wie man es sich immer wünschen würde.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    CREEP ist auf DVD wieder mal ein Film, welcher dem Subwoofer einen arbeitsreichen Abend beschert. Vom ersten Moment an darf er bedrohlich grummeln, später sogar einige brachiale Tiefton-Einlagen liefern: knackig, unheimlich, einfach gut. Auch ansonsten wird so manche stimmungsfördernde akustische Maßnahme eingeleitet. In der Kanalisation tropft es klar ortbar von den versifften Wänden, das Monster artikuliert sich mittels tierischer Laute, hin und wieder erschüttern schrille Schreie das heimische Wohnzimmer. Alle diese Effekte werden szenenbezogen auf die entsprechenden Lautsprecher verteilt und folgen teilweise sehr gelungen dem Geschehen. Auch der Score neigt manchmal dazu, den ahnungslosen Zuschauer zu umrunden, was insgesamt für eine dichte Atmosphäre sorgt und durchaus beeindruckenden Raumklang schafft.

    Weniger toll gelang dagegen die Dialogwiedergabe: Der deutsche Track (Dolby Digital 5.1) bildet Stimmen fast schon etwas zu kräftig ab und leidet darüber hinaus unter einer nicht eben motivierten Synchronisation. Gerade Franka Potentes Sprecherin überzeugt gar nicht. Dafür heben sich im englischen Original (ebenfalls DD 5.1) Gespräche manchmal deutlich zu hell von der Umgebung ab, was unrealistisch klingt und einfach stört. Sehr putzig dagegen Frau Potentes Akzent - hier schwingt immer ein starker Hauch Schul-Englisch mit...

    Letztlich bietet dieser Sound also keine Meisterleistung, hat aber teils echt schweißtreibende Wirkung!

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Die passend animierte und soundunterlegte Hauptauswahl gewährt Zugriff auf ebensolche Menüs. Unter dem Punkt "Bonus" findet man zunächst das 34minütige Making Of. Obwohl dort nahezu alle Beteiligten grundsätzlich ohne übermäßige Lobhudeleien, ernsthaft und recht informativ über ihr Werk oder Hintergründe sprechen, wurden diese Interview-Fetzen leider zwischen unzählige Ausschnitte gequetscht, womit sie - vorrangig in der ersten Hälfte - praktisch fast untergehen. Immerhin ist zu erfahren, dass Christopher Smith einen Horrorfilm mit Charakteren wie bei Ken Loach oder Mike Leigh drehen wollte. Nun, noch weiter von diesem Ziel entfernt als jetzt hätte das Ergebnis kaum liegen können...

    Wer sich für den speziellen Look von CREEP und/oder die Erschaffung blutiger Wunden interessiert, wird bei den nachfolgenden Featurettes "Die Ausstattung" (10:42) sowie "Make-up Effekte" (10:22) fündig. Einen Mitschnitt vom FrightFest 2004 (11:09) zeigt dann der gleichnamige Punkt. Hier beantworten Regisseur Smith und Franka Potente Fragen des Publikums - ziemlich entspannt, nicht uninteressant.

    Anhand zweier Storyboards geht Smith in den nächsten Features auf einen alternativen Anfang (04:15) und ein alternatives Ende (03:30) ein. Auch die entfernte OP-Szene (02:17) lohnt zwar jeden Blick, wäre jedoch in voller Länge auf Grund ihrer verstörenden Atmosphäre als Beginn des Films (wo sie eingeordnet werden muss) vermutlich tatsächlich zu hart gewesen. Abschließend stehen der Trailer sowie diverse Biografien auf Texttafeln zur Ansicht bereit. Außerdem bieten sämtliche Extras und der Hauptfilm optionale deutsche Untertitel.

    Summa summarum eine durchaus gelungene Ausstattung, welche eine verdient gute Wertung nach sich zieht.

    Bewertung  6 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    Ein Regiedebütant entschließt sich, die Welt mit einem Film nach eigenem Drehbuch zu erfreuen. Gute Idee. Es soll ein Mix aus klassischem Horror und modernem Slasher werden. Fragwürdige Idee. Er ignoriert dabei so ziemlich alle Grundregeln des Genres. Schlechte Idee...

    Natürlich muss jeder mal anfangen, und ebenso logisch war deshalb kein Wunderwerk zu erwarten. Aber was Christopher Smith (ein Name, den man sich nicht merken sollte) hier ablieferte, grenzt an Arbeitsverweigerung. Dabei macht er zu Beginn tatsächlich vieles richtig: Zum Beispiel ist es eine gute Idee, Kate nicht als nettes Mädchen von nebenan zu zeichnen. Diese Frau ist im Gegenteil ein Biest - blasiert, abgehoben, der Prototyp eines Snobs. Und eben darum eine Figur, welche Potenzial birgt, sich ergo entwickeln und sukzessive die Sympathien des Publikums erringen kann. Tut sie aber nicht. Es bleibt einem herzlich egal, ob Kate nun überlebt oder doch dem Messer des Creeps zum Opfer fällt. Franka Potente sollte man diesbezüglich keinen Vorwurf machen - obwohl sie schon weitaus bessere Performances geboten hat, kämpft sie tapfer gegen das lahme Skript an. Vielmehr gelingt es Smith zwar anfangs, eine bedrohliche Stimmung zu erzeugen, indem er den schon per se unheimlichen Handlungsort (menschenleere U-Bahn) mit Geräuschen, fein dosierten Schocks und geschickten Andeutungen (huschende Bewegungen et cetera) spickt. Aber dann begeht er erschreckend früh den größten Kardinalsfehler im Gruselfach - er zeigt das Monster in aller Pracht und vergisst seine Protagonisten. Sie sind bloß noch Opfer, der Creep wird dagegen mit einer düster wabernden Hintergrundgeschichte versehen, die pseudo-mysteriös viel andeutet, aber nichts wirklich erklärt. Zwischendurch dürfen wir ihn sogar kurzzeitig als verletzliches, fast menschliches Wesen wahrnehmen. Arme schwarze Bestie...

    Zurück zum ursprünglichen Thema. Nun ist es eine alte Weisheit, dass die visuelle Veräußerlichung des Horrors zwar das Grauen steigert, aber den Schrecken mindert. Heißt: Mit dem sichtbaren Auftauchen des Missgestalteten geht jegliche Spannung flöten. Dann panikt Kate nur noch in periodischen Abständen, saust permanent durch die Schächte und hinterlässt dabei mehr Erheiterung als Gänsehaut. Parallel dazu müssen derbe Bluteffekte her, welche aber aus Budgetgründen nicht sonderlich überzeugend wirken. Weil unsere Heldin nebenbei selten mehr als einem anderen Menschen gleichzeitig begegnet, die Auswahl also begrenzt ist, muss man sich zudem nicht mit etwaigem Rätselraten belasten, wer auf der Todesliste gerade ganz oben steht. Dass der Creep darüber hinaus allein Mord durch Messer kennt, lässt darüber hinaus die Frage des "Wie?" wegfallen; es bleibt nur das "Wann?". Und erneut killt während des Schlachtfestes das Sichtbare jeden Grusel - beklemmend wirkt dabei lediglich die geschickt aufgebaute Szene, in welcher sich der Creep als Chirurg betätigt.

    Letztlich musste sich die FSK angesichts der heftigen Sadismen dennoch für die Freigabe ab 16 Jahren rechtfertigen und tat es unter anderem wie folgt: "Das weitere Geschehen steigert sich jedoch derart ins Absurde und Fantastische, dass jeder Realitätsbezug verloren geht. [...] Nach Auffassung des Prüfausschusses tragen die Durchschaubarkeit der Charaktere und der Handlung des Films zur nötigen Distanzierung vom Filmgeschehen bei." Man kann es auch einfacher formulieren: CREEP ist derart dämlich, schlampig inszeniert, unoriginell und voller Logikfehler, dass niemand auch bloß im Traum daran denken könnte, dieses Machwerk halbwegs ernst zu nehmen.

    Fazit: Weder Gorehounds noch Freunde des gepflegten, intelligenten Grusels kommen auf ihre Kosten. DVD-Fans werden allerdings mit Bild und Ton der Oberklasse sowie recht reichhaltigen Specials gut bedient.

    Subjektive Filmwertung: 3 von 10 lebensgefährlichen Nächten






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 4/5
    Es ist oftmals so wie im Fall von "Creep". Ein mehr oder weniger schlechter Film bekommt eine mehr oder weniger sehr gute DVD spendiert. X Verleih hat sich bei der Gesamtpräsentation wieder einmal große Mühe gegeben. Das Menü ist äußerst ansprechend gestaltet worden, das Bonusmaterial durchaus reichhaltig, der Ton spitze und das Bild liegt noch im Durchschnitt. Leider spielt der Film bei dieser gu [...]
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