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 5400  Review zu: Crank - Special Edition 28.02.2007
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Ein Review von Marcus Kampfert



Chev Chelios entschließt sich, seinen Job als Auftragskiller an den Nagel zu hängen, um mit seiner Freundin Eve ein neues Leben zu beginnen. Doch er hat die Rechnung ohne seinen alten Arbeitgeber gemacht, und so erwacht er eines Morgens mit einer Dosis Gift im Körper, das unweigerlich innerhalb von einer Stunde zum Tode führen wird. Die einzige Möglichkeit seine Frist zu verlängern, ist einen Adrenalinkick nach dem nächsten zu erleben, und somit das Gift daran zu hindern bis zu seinem Herzen zu gelangen. Um sein Leben und das von Eve zu retten, macht er sich auf die Suche nach dem Gegenmittel und verursacht dabei ein unglaubliches Chaos auf den Straßen von Los Angeles.

Cover Crank - Special Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:12.02.2007
Anbieter: Universum Film / UFA home entertainment
Originaltitel:Crank
Genre(s): Action
Thriller
Regie:Mark Neveldine, Brian Taylor
Darsteller:Jason Statham, Amy Smart, Jose Pablo Cantillo, Efren Ramirez, Dwight Yoakam, Carlos Sanz, Reno Wilson, Edi Gathegi, Glenn Howerton, Jay Xcala, Keone Young, Valarie Rae Miller, Yousuf Azami, Laurent Schwaar, David Brown, Dorian Kingi, Med Abrous, Daniel Stevens, Wally Lozano, David T. Green, Eve Loseth, Allen Bloomfield, Stephanie Mace, Chester Bennington, Michael McLafferty, Earl Carroll, Brian Swibel, Don Smith, Sean Graham, Dan Callahan, Noel Gugliemi, Daniel Venegas, Francis Capra, Frank Blake, Michael J. Gonzalez, Ken Moreno, Troy Robinson, Eddie Perez, Justin Riemer, Peter Choi, Elizabeth Jayne Hong, Toshi Toda, Sam Witwer, Jai Stefan, Jacki R. Chan, Rick Shuster, Ted Garcia, Candice A. Buenrostro, Klaudia Gajek, Nina Kaze, India King
FSK:Keine Jugendfreigabe
Laufzeit:ca. 85 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (1.85:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Star Metalpak
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Musikvideo(s)
  • Interviews
  • Featurettes
  • Shooting Crank
  • The Stunts of Crank
  • Pushing Crank
  • B-Roll
  • Interactive Movie Mode
  • 3D-Cover
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
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CRANK wurde mit HD-Kameras aufgezeichnet, was für einen außergewöhnlichen, sehr authentischen Look sorgt. Dieser zeichnet sich durch harte Kontraste mit klar abgegrenzten Konturen und sattem Schwarzwert sowie einer sehr hohen Schärfe aus, die man sonst nur bei den besten Titeln auf HD-DVD erwarten darf. Jede Pore und unsagbar viele weitere Details werden stets klar durchzeichnet – die Bildtiefe ist referenzverdächtig. Selbst bei Bewegungen gibt es kaum Unschärfen, nur ältere Hardware bekommt Probleme mit der Darstellung ohne Nachzieher, was der Reviewer schmerzlich an der eigenen feststellen musste. Die Farben sind knallig, aber nicht übertrieben bunt und noch natürlich. Das Hintergrundrauschen entspricht nur dem Filmgrain. Jedwede Störungen sind dem Transfer ein Fremdwort. Da gerade der gewollt harte Kontrast hin und wieder für leichte Überbelichtungseffekte sorgt und einige Kanten etwas überschärft daherkommen, reicht es nicht ganz für den Award – zur Referenz fehlt aber wirklich nur ein Hauch.

Bewertung  10 von 10 Punkten




CRANK ist kein Actioner, was letztendlich auch sein einziges Manko hinsichtlich der Vertonung darstellt. Dadurch legte man nämlich nicht ganz so viel Augenmerk auf eine ausgefeilte Dynamik, die für einen Effektfilm extrem wichtig ist. Die Actionsequenzen setzen sich nicht deutlich genug vom Rest ab und der Subwoofer tönt zwar durchaus, bringt aber keine wirklichen Akzente mit. Die Kulisse ist mitunter etwas zu ruhig geraten, kann aber meist durch raumgreifende Geräusche Atmosphäre erzeugen. Der teils hektische Score hingegen ist immer präsent und sorgt dann für die dynamischen Momente. Sehr gelungen sind die Effekte, welche einem die Sequenzen aus der Ich-Perspektive verdeutlichen sollen. Chelios’ Herzschlag oder Atmen etwa dringen sehr realistisch und bassbetont ans Ohr des Zuschauers. Diese Vertonungen gehören zu den Highlights des Films. Die Stimmen erklingen stets klar und sauber aus dem der jeweiligen Bildposition zugeordneten Kanal (also nicht immer aus dem Center). Original sowie Synchronisation liegen jeweils in DD 5.1 vor und unterscheiden sich lediglich hinsichtlich der Natürlichkeit der Stimmwiedergabe.

Kein Referenzsound, aber einer mit einigen beeindruckenden wie gelungenen Highlights. Satte acht Punkte gehen in Ordnung.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Um CRANK die bestmögliche Technik zuteil werden zu lassen – was ja auch gelang – lagerte man, bis auf die Trailershow des Anbieters, alle Zusätze auf eine Bonus Disk aus, welche lediglich dieser „Limited Special Edition“ im Metalpak beiliegt.

Den Anfang macht die Wiederholung des Films! Dieser ist nun allerdings mit einem Videokommentar der Macher Mark Neveldine und Brian Taylor (Regie sowie Drehbuch) nebst Cast & Crew ausgestattet. Per Bild-im-Bild werden entweder die Redner oder weiteres Material vom Set in einem kleinen Fenster eingeblendet. Gerade Neveldine und Taylor wissen vieles über die Produktion zu berichten, teilen sich jedoch nur selten szenenspezifisch mit. Dies bleibt dann eher dem Cast vorbehalten. Hier gibt es zusätzlich vor allem Anekdoten und Personenbezogenes zu den Dreharbeiten. Ein durchaus sehenswerter Kommentar – besonders durch weitere Einblendungen, die einen hinter die Kulissen blicken lassen. Die fehlenden Untertitel stellen allerdings eine empfindliche Einschränkung dar. Eine anwählbare B-Roll (22:54) zeigt unkommentiertes, ebenfalls ohne Untertitelung daherkommendes Hinter-den-Kulissen-Material, dass teils im Videokommentar, aber auch in der Featurette „The Stunts“ auftaucht, jedoch noch in diesem Clip umfassender ist.

Alle weiteren Beiträge – wie die folgenden drei Featurettes – bieten übrigens die hilfreichen Übersetzungen. Shooting Crank (07:10) befasst sich mit dem Dreh, also den Kameras und den damit eingefangenen Aktionen. Hier sieht man, wie einfallsreich die Regisseure in der Entwicklung völlig neuer Perspektiven waren und wie diese bewerkstelligt wurden – Stichwort „sportlich“. The Stunts of Crank (17:25) ist selbsterklärend. Hier spricht der Stunt-Koordinator über die wichtigsten Szenen. Ein Feature, dass vor allem verdeutlicht, wie viel Jason Statham ohne Double gleich selbst erledigte und wie das menschliche Auge clever getäuscht wird, denn hier sieht man durch die eingestreuten Setaufnahmen auch einige Tricks. In „Pushing Crank“ (06:22) geht es um die ungewöhnliche Werbekampagne zu CRANK. Während sich die großen Studios noch immer auf die Medien Kino, TV und Printmagazine fokussieren und das Internet bloß als weitere Plattform ansehen, ging man bei CRANK einen anderen Weg. Um die Zuschauer selbst entscheiden zu lassen, ob CRANK gut ist beziehungsweise, ob sie den Film empfehlen, nutzte man große private User-Sharing-Portale wie YouTube oder MySpace, um gezielt dort Trailer zu senden, Nutzer-Interviews zu führen oder einfach die Fans ihren Freunden den Film in jedweder Form empfehlen zu lassen. Daraus entstanden sind dann auch die beiden nächsten Clips Web-Interview von „The Spanish Fly“ mit Efren Ramirez (03:11) und „Jason Internet Shoot Out“ (01:39), zwei witzige Interviews mit einer Comic-Figur und im Stakkato-Stil geschnitten – geführt von privaten Nutzern der Portale. Mehr Fun als Info, aber für diese Plattform entsprechend geeignet. Die Auditions sind Proben mit einigen Darstellern beim Casting. Da diese weder den endgültigen Text sprechen, noch kostümiert sind und sich auch ihr Acting in Grenzen hält, ein eher langweiliger Abschnitt. Zu sehen sind Tommy Flanagan (04:39), Efren Ramirez (05:26) und Edi Gathegi (03:44). Nun warten noch der reißerische Filmtrailer auf Deutsch (01:55) und ein Musikvideo zu „Adrenalina“ (03:41) auf ihre Betrachtung.

Hier war man um Extras bemüht, fand aber wenig Gehaltvolles – zumindest unterhalten aber alle Clips den Zuschauer, was man ja auch nicht immer behaupten kann!

Die nicht anamorphen Menüs bieten teilweise Animation und Musikuntermalung – zum Film passend, aber fast etwas spartanisch. Untertitel gibt es zum Hauptfilm sowie den meisten Extras. Nur Videokommentar und B-Roll gehen diesbezüglich leer aus.

Bewertung  5 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


CRANK klingt ein wenig wie „krank“ und das ist nicht nur der Protagonist – welcher mit einem „Baj-Jing-Cocktail“ vergiftet wurde und nur noch wenige Stunden zu leben, aber noch viel zu erledigen hat – sondern auch die extravagante, rasante Inszenierung der Regisseure Mark Neveldine und Brian Taylor. So wie Chev Chelios (Jason Statham) als Adrenalin-Junkie durch das skurrile Geschehen hetzt, wird der Zuschauer ob der kuriosen, einfallsreichen Kamerafahrten, die einen in den ersten Minuten beinahe schwindelig machen, mitgerissen und nicht mehr losgelassen. Dass die Story selbst eher banal sowie etwas unfreiwillig komisch daherkommt, stört dabei kaum, denn CRANK nimmt sich und sein Publikum nie wirklich ernst. Der Film versteht sich laut Aussage der Regisseure auch eher als Komödie denn als glaubhaftes Action-Vehikel. Der kampferprobte Star Jason Statham hechtet dennoch durch einige der sehenswertesteten Krawall-Sequenzen der letzten Zeit und zeigt, was alles möglich ist. Beinahe alle Stunts hat er nämlich selbst bewältigt, um dem Team Geld für Doubles und aufwendige Gesichterkorrekturen in der Post-Production zu sparen und nicht zuletzt auch, weil es ihm einfach Spaß macht, immer wieder aufs Neue seine Grenzen auszuloten. So darf man nicht nur sein durchtrainiertes Hinterteil bewundern, sondern im gleichen Augenblick den Sprung aus dem Sitz in den Stand auf einem Polizei-Motorrad. Übrigens ist hier meines Wissens auch das erste Mal im Mainstream-Film eine Sexszene in der Öffentlichkeit zu sehen.

CRANK nun aber über den Klee zu loben, als „Granate“ anzupreisen oder einzigartig zu nennen, wäre allerdings nicht nur übertrieben, sondern auch von den Machern nicht gewollt. Vielmehr ist CRANK „nur“ ein weiterer sehenswerter, „stylischer“ Unterhaltungsfilm mit teils recht harten Kampf- sowie Splattereinlagen (hier verlieren die Nebendarsteller hin und wieder sogar Gliedmaßen) und einfallsreicher Inszenierung – nicht mehr, aber auch nicht weniger. Der Film lebt allerdings zu sehr von seiner intensiven Machart, was anfangs innovativ und witzig, mit zunehmender Laufzeit aber schon etwas anstrengend sowie langweilig gerät. Jason Statham spielt die Rolle des vermeintlichen Losers, der es aber vor seinem Abgang noch mal allen zeigen will, mit Witz und Charme, jedoch auch ein wenig zu routiniert, um letztendlich zu überraschen. Amy Smart ist in der Rolle des naiven „Blondchens“ ebenfalls gut besetzt.

Kein Film für Zuschauer, welche es „geordnet“ und ruhiger mögen, aber für all jene geeignet, die mal wieder ein gutes Stück Adrenalin brauchen. Handwerklich solides, teils clever inszeniertes Werk mit B-Movie-Charme.

Die DVD zum Film kommt mit sehr gelungener Technik daher. Bild und Ton sind praktisch frei von Mängeln. Die Extras sind zwar vielseitig, aber teils nichts sagend. Fehlende Untertitel beim Videokommentar stellen ein kleines Ärgernis dar. Das attraktive MetalPak in 3D-Optik entschädigt ein wenig für die durchwachsene Zusatzausstattung.






Und das meinen unsere Kollegen...

Fazit: 4/5
Universum Film präsentiert eine tolle Special Edition zum fairen Preis. Wo andere Anbieter angesichts eines Steelbooks locker EUR 25,- verlangen, geben sich die DVD-Macher aus München recht bescheiden. Sieht man vom Bildformat des DVD-Menüs ab, so bleiben wenige Kritikpunkte. Einzig und allein die schlechte Nutzung der Haupt-Disc (nur etwas mehr als 5 GB sind belegt) suggerieren, dass beim Bild v [...]
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