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 6550  Review zu: Coyote Ugly 07.05.2008
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Ein Review von Danny Walch



Die schüchterne Violet (Piper Perabo) kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songwriterin zu verwirklichen, doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet. In einer Bar trifft sie auf Kevin (Adam Garcia), dessen Charme sie kaum widerstehen kann. Um zu jobben landet sie im „Coyote Ugly“, dem angesagtestem Club der Stadt. Dort ziehen sexy Barkeeperinnen (Gaststar Tyra Banks) jede Nacht eine wilde Show ab. Violet wird ein „Coyote“ und genießt ihr Leben als Bargirl, wobei ihr Traum immer mehr in den Hintergrund gerät. Nur Kevin glaubt noch an ihr musikalisches Talent. Wird es Violet mit seiner Hilfe gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen?

Cover Coyote Ugly
Cover vergrößern




Im Handel ab:17.04.2008
Anbieter: Walt Disney Studios Home Entertainment / Touchstone Home Entertainment
Originaltitel:Coyote Ugly
Genre(s): Komödie
Regie:David McNally
Darsteller:Piper Perabo, Adam Garcia, John Goodman, Maria Bello, Izabella Miko, Tyra Banks, Bridget Moynahan, Melanie Lynskey, Del Pentecost, Michael Weston, LeAnn Rimes, Jeremy Rowley, Ellen Cleghorne, John Fugelsang, Bud Cort, Robert Ahlers, Orlando Sims, Barry Michael Duff, William Ritter III, Chanda Bailey, Freez Luv, Alex Band, Miles Mosley, Aaron Kamin, Vic Vanacore, Greg Pitts, Whitney Dylan, Marvin Krueger, Victor Argo, Peter Appel, John Mondin, Frank Medrano, Elizabeth Beckwith, Diane Hudock, Tara MacLean, Eric Ritter, Thomas R. Martin, Ken Hudson Campbell, Jorgen de Mey, Jimmy Shubert, Greg Ginther, Jeff Michalski, Kaitlin Olson, Jennifer Jean Snyder, Susan Yeagley, Jill Gettelson, Jack McGee, Paul Davis-Miller, Johnny Zander, Wali Collins, Scott Russo, Rob Brewer, Steve Morris, Wade Youman, Patrick Kim, Natasha Reulet, Sarah Morris, Jennifer Day, Nava Plotski, Alicia Lorén, Jennifer Manalo, Nicole Ghastin, Jonathan Klein, Alexandra Balahoutis, Johnny Knoxville, Chris Wylde, Mandy Amano, Carla Alaponte, Stephanie Hodge, Allison Ford, Kathy Nowrey, Michael Bay, Chip Chinery, Nick Vallelonga, Joseph Patrick Kelly, Greg Collins, Stephen Snedden, Chris Soldevilla, Joe Bucaro III, James T. Sale, Heather Shannon Ryan, Biljana Filipovic, Eddie Aniske, Alex Borstein, Tony Collucci, Claudia Cummings, Daniel L. Holmes, Timothy Huang, Jason Jacobs, Sofia Karstens, Juliet Neil, David M. Nesting, Calvi Pabon, Melody Perkins, Tara Schwartz, Grant Taskerud, Patty Tobin, Jaime Vond, Lisa Marie Waishes, Brad Yoder, Patrick Yonally
FSK:12
Laufzeit:ca. 103 min
Audio:Deutsch: DTS 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: PCM 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: DTS 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1


Bildformat:High Definition (2.35:1)
Medien-Typ:1 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentare
  • Zusätzliche Szenen: Violet verabschiedet sich / Die Fahrt mit Gloria / Diebesgut / Lils Lektion / Gloria & Violet
  • "Can't Fight The Moonlight" Musikvideo von LeAnn Rimes (OV)
  • Suche nach den Stars: Die Träumerin / Die Coyotes / Mr. O'Donnell
  • Die Songs zum Film
  • Coyote Ugly 101: Eine Bar zum Abfeiern / Ein Drink nach dem anderen / Gut schütteln
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Der High Definition 2,35:1-Transfer von COYOTE UGLY liegt in der typischen FullHD-Auflösung von 1920x1080 Bildpunkten vor und wurde in progressiven Vollbildern angelegt. Als Codec kam wie so oft bei Blu-ray-Discs der beliebte h.264-AVC zum Einsatz. Die Schärfe kann vor allem in hellen Szenarien mit klaren Kanten und vielen feinen Details voll überzeugen. In den zahlreichen dunkleren Szenen fallen die Werte dann bisweilen etwas stark ab und es macht sich auf Hintergründen mitunter ein erhebliches Rauschen breit, welches dank der tadellosen Kompression aber keine Blockartefakte bildet. Die Farben wirken durchweg sehr natürlich und satt, während der Kontrast durch eine sehr gute Balance auch in den dunklen Club- und Nachtszenarien keine wesentlichen Probleme hat, das Geschehen ohne Informationsverlust darzustellen. Der Schwarzwert wird stets tief wiedergegeben, was im Zusammenwirken mit den bereits beschriebenen positiven Bildeigenschaften ein gutes Maß an Plastizität entstehen lässt, welches allerdings nicht an die Spitzenklasse unserer getesteten HD-Disks heranreicht. Das Master ist des Weiteren mit nur wenigen kleinen Dropouts verunreinigt, so dass man im Endergebnis von verdienten 7,5 Punkten sprechen kann.

Bewertung  8 von 10 Punkten




In Sachen Audio fährt Disney das volle Programm an Tonformaten für audiophile Filmfans auf. Die deutsche, italienische sowie französische Synchronisation liegen sowohl in Dolby Digital 5.1 (640 kbps) als auch Full-Rate DTS (1509 kbps) vor, während das englische Original neben dem ebenfalls vorhanden Dolby-Track noch mit famosem Linear PCM 5.1 samt variabler Bitrate auftrumpfen kann. Indes die Dolby-Spuren allesamt etwas leiser, druckloser und insgesamt einfach schwachbrüstiger daherkommen, überzeugen die DTS-Tracks durch mehr Volumen und Bass. Der LPCM-Track legt noch ein kleines, aber zum Beispiel bei der Musikwiedergabe durchaus noch hörbares Schippchen drauf. Effekte sind bei COYOTE UGLY genrebedingt eher selten anzutreffen, dafür wird die Clubatmosphäre durch eine dichte Umgebungsgeräuschkulisse erzeugt. Die Musik, ebenfalls ein zentrales Element des Films, schallt stets sehr klar und satt aus den Boxen und besitzt ein passendes Maß an Bassdruck. Auf der anderen Seite glänzen Dialogszenen durch natürliche Stimmen, welche zu jedem Zeitpunkt eine perfekte Verständlichkeit aufweisen. Die allgemeine Klangqualität kann durch ein sattes Spektrum an Bässen, Mitten und Höhen begeistern, welche tadellos wiedergegeben werden, wenngleich es sich bei COYOTE UGLY nicht um einen Titel mit einem besonders dynamischen Klangbild handelt.

Bewertung  8 von 10 Punkten




Untertitel sind für alle vorliegenden Synchronisationen sowie den Originalton in den jeweiligen Sprachen vorhanden. Auch der Audiokommentar der fünf Hauptdarstellerinnen wurde mit Texten versehen, so dass jeder, der des Englischen nicht mächtig ist, hier seinen Spaß haben kann. Die fünf Girls plaudern locker und ungezwungen über die Hindernisse beim Dreh oder die Darstellerkollegen, wobei es ihnen besonders John Goodman angetan zu haben scheint, über den sie viele Lobeshymnen ausschütten.

Das Bonusmaterial im entsprechenden Untermenü umfasst fünf zusätzliche Szenen („Violet verabschiedet sich“, „Die Fahrt mit Gloria“, „Diebesgut“, „Lils Lektion“, „Gloria & Violet“), welche die Handlung geringfügig um einige zusätzliche Facetten erweitern. Anschließend folgt das Musikvideo „Can't Fight The Moonlight“ von LeAnn Rimes, dem Titelsong von COYOTE UGLY. Dann wäre da noch der Kinotrailer zu finden. Im nächsten Abschnitt begibt man sich auf die Suche nach den Stars. In knapp elf Minuten wird anhand von Screen-Test-Aufnahmen, Clips vom Dreh und Interviews auf den Casting-Prozess für diverse Charaktere eingegangen. Anschließend dreht sich alles um die Songs zum Film. Vier Minuten lang plaudern die Macher über die Auswahl der Musikstücke für COYOTE UGLY. Dabei kommt auch heraus, dass Piper Perabo im Film nicht selbst singt, sondern dass LeAnn Rimes die Songs gedubbt hat. Das „Coyote Ugly 101“ stellt eine Art kurzes Werbe-Making-Of dar mit vielen Filmszenen und Interviewschnipseln. Zum Abschluss bekommt man noch einen Zusammenschnitt der wildesten Tanzszenen mit einer Länge von knapp über einer Minute serviert.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  7 von 10 Punkten


Die Jerry-Bruckheimer-Produktion COYOTE UGLY stammt aus dem Jahr 2000 und behandelt eine typische Coming-of-Age-Geschichte, wie sie schon massenweise in diversen Hollywood-Werken verbraten wurde. Die Handlung vom Landei, das es in die große Stadt verschlägt und dort auch die erste Liebe findet, ist fast so alt wie das Medium Film selbst. David McNally transformierte das Thema in die Gegenwart und zeigt die damals noch recht unbekannte Piper Perabo (THE PRESTIGE) als Mädchen vom Land Violet, die in New York als Songschreiberin ganz groß rauskommen will. Leichter gesagt als getan: Nachdem sie in der Stadt angekommen ist und die Wohnung gleich mal ausgeraubt wurde, steht sie ohne Job und Geld da. In letzter Not nimmt sie einen Job in der Szenebar Coyote Ugly an, in der jede Nacht die Post abgeht und die sexy Barkeeperinnen das Publikum durch eine heiße Show zu unterhalten wissen. Zuerst recht schüchtern, entwickelt sie sich im Lauf der Handlung zum absoluten Star des Etablissements und kommt ihrem Traum sowie der ersten großen Liebe damit ein Stück näher...

Der Film wurde nach einer real existierenden Bar in New York benannt – dem Coyote Ugly Saloon auf der 1st Avenue 153. Die ehemalige Bartenderin Elizabeth Gilbert schrieb 1997 im Lifestyle-Magazin GQ einen Artikel namens „The Muse of the Coyote Ugly Saloon“ über ihre Erfahrungen. Dieser diente als Vorlage für das Drehbuch zu Coyote Ugly. 1993 in New York gegründet, besitzt die Coyote-Ugly-Kette heute in etlichen amerikanischen Städten eine Filiale. Die ehemalige Gründerin des New Yorker Originals, Liliana Lovell, betreut die Niederlassung in New Orleans.

Die zumeist weiblichen Darstellerinnen wie Piper Perabo oder Maria Bello waren im Jahr 2000 alle noch relativ unbeschriebene Blätter. Einzig Ex-Supermodel und Moderatorin Tyra Banks stellte ein prominentes Gesicht in Reihen der „Coyotes“, so nennen sich die Bardamen, dar. In einer Nebenrolle als Violets Vater glänzt John Goodman (ROSEANNE) mit einer superben Leistung und legt am Ende auch noch eine flotte Performance auf den Tresen des Coyote Ugly. Die fetzige Musik, zu welcher die „Coyotes“ auf dem Tresen herumturnen, ist ebenfalls ein Highlight des Films und sorgt dafür, dass COYOTE UGLY trotz der altbackenen Story auch nach acht Jahren noch ein prima Spaßfilm zum Abschalten nach einem stressigen Arbeitstag darstellt.

Die Blu-ray-Disc aus dem Hause Disney zeigt COYOTE UGLY leider nur in der Kinofassung. Der Director's Cut ist in High Definition nur in den USA erhältlich. Dafür bietet die deutsche BD ein tadelloses Bild und stimmigen Sound mit einigen Extras als Zugabe.






© DVD-Palace Home Entertainment




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