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 8741  Review zu: Constantine - 2-Disc Edition 21.06.2005
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Ein Review von Stefan Mörkels



John Constantine kam mit einer Gabe auf die Welt, die er verabscheut: Er kann Halbblut-Engel und -Dämonen erkennen, die sich als Menschen tarnen und in unserer Welt leben. Als eine skeptische Polizeidetektivin (RACHEL WEISZ als Angela Dodson) verzweifelt, weil sie den geheimnisvollen Tod ihrer geliebten Zwillingsschwester nicht aufklären kann, bittet sie Constantine um Hilfe. Mitten in den katastrophalen Ereignissen einer anderen Dimension müssen sie Farbe bekennen und ihren ganz persönlichen Frieden mit der Welt schließen – koste es, was es wolle.

Cover Constantine - 2-Disc Edition
Cover vergrößern




Im Handel ab:10.06.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Constantine
Genre(s): Action
Fantasy
Horror
Regie:Francis Lawrence
Darsteller:Keanu Reeves, Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Djimon Hounsou, Max Baker, Pruitt Taylor Vince, Gavin Rossdale, Tilda Swinton, Peter Stormare, Jesse Ramirez, José Zúñiga, Francis Guinan, Larry Cedar, April Grace, Suzanne Whang, Jhoanna Trias, Alice Lo, Nicholas Downs, Tanoai Reed, Quinn Buniel, Ann Ryerson, Stephanie Fabian, Connor Dylan Wryn, Laz Alonso, Jeremy Ray Valdez, Jose Molina, Barbara Pilavin, C.W. Pyun, Sharon Omi, Edward J. Rosen, John Gipson, Roberto Kawata, Michelle Monaghan, Kevin Alejandro, Valerie Azlynn, Eileen Dietz, Bryan Holly, Wesley John, Andres Londono, Gus Lynch, Matthew McGrory, Billy Million, Abe Pagtama, Martin Pierron, R.A. Rondell, Erik Rusnak, Robbin Ryan, Mahryah Shain, Chad Stahelski
FSK:16
Laufzeit:ca. 116 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.40:1) anamorph
Medien-Typ:2 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Doppel Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Isländisch, Hebräisch, Arabisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Trailer von anderen Filmen
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Audiokommentar von Regisseur Francis Lawrence sowie den Produzenten Akiva Goldsman und Drehbuchautoren Frank Capello und Kevin Brodbin
  • Dokumentation: Die Produktion aus der Hölle (Produktionselemente von Schlüsselszenen)
  • Dokumentationen: Die Darstellung der Unterwelt (Erklärung der Visual Effects)
  • Featurette: CONSTANTINES Sicht des Universums
  • Making Of: CONSTANTINES Entstehung
  • Music Video "Passive" von A Perfect Circle
  • Nicht verwendete Szenen mit opt. Kommentar von Regisseur Francis Lawrence
  • Blick in die Zukunft: Die Kraft der Vorsehung mit opt. Kommentar von Regisseur Francis Lawrence
Zusatzinfos:
  • Constantine - Der Film
  • Erstauflage im Schuber

    Infos zum Film bei der OFDb
    Infos zum Film bei der IMDb
  • buch.de - einfach schnell


    Um es direkt auf den Punkt zu bringen: Der Transfer ist dieses Mal eindeutig gelungen. Musste man bei AFTER THE SUNSET auf Grund der Kompression noch Abstriche machen, gibt es jetzt bei CONSTANTINE ein absolut sauberes, ruhiges und damit wirklich fast perfektes Bild. In Bezug auf die Farbwahl des Regisseurs muss erwähnt werden, dass das Bild durchweg sehr kühl erscheint, um damit die Stimmung des Film besser wiederzugeben. Der Schwarzwert ist sehr gut und auch beim Kontrast gibt es nicht viel auszusetzen. Lediglich auf helleren Flächen – die im Film jedoch eher selten zu sehen sind – ist ein ganz leichtes Flächenrauschen auszumachen. Da dieser Film aber zum Großteil aus eher dunklen Szenen besteht, auch das kein Problem. Ein auffallendes Überstrahlen muss in diesem Fall als Stilmittel gewertet werden und sollte ebenfalls kein Kritikpunkt sein. Artefaktbildung ist mir durch den gesamten Film nicht aufgefallen, was wohl auf die durchschnittliche Bitrate von knappen 6,3 Mbps zurückzuführen ist. Warum allerdings auch hier wieder nicht das Optimum herausgeholt wurde – immerhin ist auf der DVD noch knapp zwei Gigabyte Platz – wird wohl Warners Geheimnis bleiben. Trotzdem kann die (Detail-)Schärfe des Bildes durchgehend als gut bezeichnet werden. In vereinzelten ruhigeren Nahaufnahmen sind sogar Poren und jedes noch so kleine Barthaar (oder der Ansatz dazu) zu erkennen. Zwar geht sie bei Kameraschwenks wieder ein wenig in die Knie und die feinen Details sofort wieder verloren (was wohl auf den Einsatz eines Schärfefilters und die Kompression zurückzuführen ist), liegt aber generell auf weit überdurchschnittlichem Niveau.

    Die „negativen Punkte“ - wenn man diese denn wirklich so bezeichnen möchte – lesen sich jedoch weitaus schlimmer, als sie später wahrgenommen werden. Selbst auf meinem 19“ PC-Monitor musste ich mich hier schon anstrengen, diese „Macken“ als solche zu erkennen, weshalb sie lediglich Käufern mit Projektoren überhaupt auffallen dürften. Auch wenn es für die zehn Punkte nicht ganz gereicht hat, dennoch verdiente ...

    Bewertung  9 von 10 Punkten




    Nennenswerte Unterschiede gibt es zwischen den beiden Tonspuren nicht, wirkliche Mängel sind mir dabei ebenfalls keine aufgefallen. Lediglich die manchmal etwas schwer verständlichen Stimmen möchte ich als einzigen „Kritikpunkt“ anmerken. Nicht jeder nennt ein Haus auf dem Lande sein Eigen. Da die meisten Protagonisten aber in vielen Szenen auch sehr leise sprechen, ja gar flüstern, kommt man schnell in Versuchung und regelt den Ton der Anlage ein wenig höher - ein grober Fehler zu später Stunde, wie jeder unweigerlich feststellen wird. Der Subwoofer unterstützt dabei jeden größere Dynamiksprung und holt denjenigen, der sich gerade noch auf ein Gespräch konzentriert hat, während der Suche nach der Fernbedienung unweigerlich auf den Boden der Tatsachen zurück. Zur rechten Uhrzeit (oder Lebenslage) perfekt, zu später Stunde aber nicht zu empfehlen. Dabei schafft es nicht nur der Score einem das Gefühl von Räumlichkeit zu vermitteln, auch die Effekte tragen hier ihren Teil dazu bei.

    Um es klarzustellen: Ich bitte darum, gerade den Punkt „Dynamiksprünge“ nicht als Kritik, sondern eher als Warnung aufzufassen. Es soll später niemand sagen, er wäre nicht gewarnt gewesen. Wo wir aber bei Kritikpunkten sind, es gibt in der Tat noch einen, nämlich den Höhenbereich. Dieser scheint sich in diesem Film nicht wirklich entfalten zu können. Vereinzelt hat man einfach das Gefühl, hier müsste nach oben einfach mehr drin sein, es kommt aber nichts mehr. Das ist neben den vielen Dialogen, in denen szenenbedingt im Surroundbereich nicht so viel los ist, dann auch der Grund, warum es am Ende nur zu acht Punkten gereicht hat. Brachial ist der Sound in den richtigen Momenten dennoch und spielt damit bereits jetzt in der Oberklasse.

    Bewertung  8 von 10 Punkten




    Wie bringt man heute noch einen Kunden dazu, eine DVD zum Vollpreis von knapp 20 Euro zu kaufen, wenn diese meist nur wenige Monate nach VÖ bereits für die Hälfte zu bekommen ist? Ganz einfach, die Erstauflage wird etwas „veredelt“. Statt nur einer einfachen Doppel-Amaray-Hülle, steckt die Erstauflage zusätzlich in einem optisch ansprechenden Pappschuber mit Prägedruck. In dem Fall wurde die Prägung nicht nur auf den Schriftzug, sondern auch die Waffe in John Constantines Hand angewendet. Wer auf Pappschuber steht – und ich gestehe, ich gehöre dazu – der muss schon zur Erstauflage greifen. Aber kommen wir jetzt zu den begehrten Silberlingen.

    Nach Einlegen der ersten DVD erscheint der nur wenige Sekunden dauernde Warner-Trailer, bevor es mit der (technisch eigentlich überflüssigen) Sprachauswahl weitergeht. Um den Film (und die Menüs) in deutscher Sprache zu erleben, muss der Käufer dafür eine Seite vorblättern, denn die Auswahl für „Deutschland“ ist erst auf der zweiten Seite zu finden. Das ist zwar etwas nervig, geht im Anschluss aber gleich weiter zum Hauptmenü, ohne mit irgendwelchen nervigen Anti-Piraterie-Trailern fortzufahren, wie es bei anderen Vertrieben aktuell stark in Mode gekommen ist.

    Das Hauptmenü wurde passend zum Film animiert und sowohl mit Musik wie auch Soundeffekten unterlegt. Mit dem Wechsel in einen der Untermenüpunkte ist es damit aber schnell wieder vorbei; weder Sound noch Animation und auch keine bewegten Übergänge. Unter Specials auf der ersten DVD gibt es dann auch gleich folgende Punkte zu entdecken: Der Audiokommentar wird in englischer Sprache von Francis Lawrence, Akiva Goldsman, Frank Cappello und Kevin Brodbin gesprochen. Leider gibt es für diesen keine separate Untertitelspur, weshalb er nur Zuschauern mit guten Englischkenntnissen vorbehalten bleibt. Weiter geht es dann mit dem Musikvideo (04:15) „A perfect Circle“ von Passive, welches leider nur in Dolby Digital 2.0 (192 kbps) zur Anwahl steht. Der USA-Kinoteaser sowie der USA-Kinotrailer bilden das Ende der ersten Scheibe.

    Auf dem zweiten Silberling geht es dann richtig los! Ein blutrotes, animiertes und mit Musik unterlegtes Menü erscheint. Als gesprochene Sprache gibt es nur Englisch zur Auswahl, dazu können jedoch optional Untertitel in vielen verschiedenen Sprachen hinzugeschaltet werden. Auch hier schnell der Punkt Specials gewählt, kann die Reise durch die mit 4,21 Gigabyte gefüllte und in sieben Punkte aufgeteilte DVD auch gleich losgehen. Als erster Punkt erwartet uns:

    „Constantines Entstehung“ (15:44)
    Wer die Comics und damit den Hintergrund dieses Filmes noch nicht kennt, der bekommt hier einen sehr guten Eindruck, wie Constantin Ende der 80er in den USA entstanden ist und jetzt versucht wurde, diese Comics auf die Kinoleinwand zu bringen. Nicht nur informativ, sondern auch aufschlussreich.

    „Die Produktion aus der Hölle“ (18:36)
    Dieser Punkt wurde in drei einzeln anwählbare Features - nämlich „Die Beichte des Regisseurs“ (05:35), „Zusammenstoß mit dem Bösen“ (04:39) und „Heilige Reliquien“ (08:22) – aufgeteilt. Mit einer Gesamtlaufzeit von knappen 19 Minuten auch nicht gerade kurz, erfährt der Zuschauer nicht nur mehr über die persönlichen Gedanken sowie die Stimmung des Regisseurs, sondern erhält bereits im zweiten Punkt Einsicht hinter die Kulissen der Dreharbeiten und Special Effects, bevor man im dritten Beitrag auch noch einen Blick über die Schulter des Requisiteurs werfen darf. Angefangen beim göttlichen Schlagring (halt ähnlich einem Schlagring, nur mit Kruzifixen auf der Front), über die heiligen Granaten (Weihnachtskugeln mit Wasser aus dem Jordan gefüllt) bis hin zum heiligen Gewehr erhält man auch hier einen interessanten und ausführlichen Überblick.

    „Die Darstellung der Unterwelt“ (30:41)
    Grundsätzlich dreht sich unter diesem Punkt alles um die optische Präsentation der visuellen Effekte. Geht es in „Die Höllenlandschaft“ (12:00) eigentlich fast ausschließlich um die Probleme während der Entstehung und Visualisierung der Hölle, dreht es sich bei „Die Darstellung des Vermin Man“ (09:36) alles um einen einzigen Dämon. Auch hier angefangen von der Idee, den ersten Zeichnungen sowie Computeranimationen, bis hin zum fertigen Ergebnis, bevor ein kurzer Beitrag noch verrät, wie „Die Flügel der Krieger“ (03:18) am Computer (ausschließlich digital!) entstanden sind. Abgeschlossen wird das Ganze dann mit der „Entführung durch Dämonen“ (05:47), wohl mit eine der aufwändigsten Szenen im Film, da extrem viele Arten von Special Effects verwendet und kombiniert werden mussten.

    Als letzter Beitrag auf der ersten Menü-Seite der Bonus-DVD, gibt es noch einen Einblick in „Constantines Sicht des Universums“ (05:21), bevor es auf der Zweiten mit „Blick in die Zukunft: Die Macht der Prävisualisierung“ (13:57) weitergeht. Hier hat der Zuschauer noch die Wahl, ob er diesen Beitrag optional mit oder ohne Audiokommentar von Francis Lawrence sehen möchte. Und obwohl der Film mit knappen 120 Minuten Länge nicht gerade zu den kürzeren Vertretern zählt, gibt es auch noch 13 geschnittene Szenen sowie ein alternatives Ende mit einer Gesamtlaufzeit von ungefähr 18 Minuten zu sehen - optional wieder inklusive Audiokommentar. Der Komfort bleibt dabei ebenfalls nicht auf der Strecke: Durch die Anwahl von „Alle abspielen“ kann sich der Zuschauer entspannt zurücklehnen, ohne jede Szene einzeln starten zu müssen. Wer in seinem PC auch noch ein DVD-Rom-Laufwerk sein Eigen nennen darf, kann zum Abschluss noch die Demoversion des PC-Spiels antesten.

    Bleibt am Ende nur noch zu erwähnen, dass quasi fast für das komplette Bonusmaterial deutsche Untertitel optional eingeblendet werden können. Leider nur fast, denn gerade bei den informativen Audiokommentaren ist der Ton nur im englischen Original vorhanden und es wurde versäumt, eine separate Untertitelspur zu erstellen.

    Zum Abschluss habe ich der DVD noch einmal genauer aufs Bit geschaut. Darum hier für alle Statistiker noch einige Zahlen: Die DVD-9 ist mit 5,91 GB (von 7,95 möglichen) belegt. Der Film hat inklusive der Tonspuren eine durchschnittliche Bitrate von 6,28 Mbps. Die beiden Dolby Digital 5.1 Tracks (Deutsch und Englisch) wurden mit 448 Kbps kodiert, der Audiokommentar in DD 2.0 mit 192 Kbps.

    Bewertung  8 von 10 Punkten





    Technisches Fazit:  Bewertung  8 von 10 Punkten


    MATRIX meets THE EXORZIST - so würden böse Zungen wahrscheinlich den Film beschreiben. Und durchaus, CONSTANTINE hat von beiden etwas, ohne sich aber zu sehr bei den jeweiligen Titeln zu bedienen. Ich muss jedoch zugeben, dass ich vor dem Film von der Figur selber noch nie etwas gehört hatte und es so schwierig war, nur auf Grund des Covertextes einen Einstieg in die Welt von John Constantine zu finden. Behilflich war mir dabei das aufschlussreiche Bonusmaterial, welches unter anderem durch den Beitrag „Constantines Entstehung“ einen tieferen Einblick beziehungsweise Hintergrund gegeben hat. Darum auch mein Tipp an alle, die diesen Film oder die Figur noch nicht kennen: Legt zuerst die zweite DVD in den Player und schaut euch diesen Beitrag vor dem Film an, hilft ungemein.

    Auch wenn es jetzt reine Spekulation ist, kann ich mir durchaus vorstellen, dass dies auch einer der Gründe gewesen sein mag, warum der Film von den deutschen Zuschauern nicht so gut angenommen wurde. Erstens handelt es sich um eine weitere Comic-Verfilmung und zweitens dreht sich das Ganze um eine Figur, die in Deutschland – von einigen Hardcore-Comiclesern vielleicht einmal abgesehen – absolut unbekannt ist. Wie ich finde, absolut zu Unrecht. Dabei ist der Film im übertragenen Sinne – nicht vergessen, hier wird gegen Dämonen gekämpft - nicht übertrieben brutal, für den ein oder anderen Zuschauer zum Teil aber ekelig. Wer also zum Beispiel eine Phobie gegen kleinere Kriechtiere wie Spinnen, Kakerlaken, Würmer oder Schlangen haben sollte, wird zumindest den Kampf gegen den „Vermin Man“ nicht wirklich erleben.

    Von der technischen Seite gibt es dieses Mal nicht viel zu meckern. Ein klasse Bild und ein dynamischer Ton liefern erstklassiges Feeling ins Wohnzimmer. Das umfassende Bonusmaterial lässt ebenfalls kaum Wünsche offen und bringt sogar noch etwas mehr Licht in die Welt von CONSTANTINE. Damit kann ich diese 2-Disc Edition nur jedem empfehlen, der auch Comic-Verfilmungen gegenüber offen steht; den „puren Horror“ jedoch sucht man hier vergebens. Die Mischung ist dem Regisseur jedoch gut gelungen. Ganz klar, dafür gibt´s von mir den Daumen nach oben und schrammt damit nur ganz knapp an den neun Punkten vorbei.






    Und das meinen unsere Kollegen...

    Fazit: 4/5
    "Constantine" ist weder Fisch noch Fleisch und eine äußerst merkwürdige Comic-Umsetzung eines düsteren Stoffes. Der Spagat zwischen Film Noir und abgefahrenem "Weichei-Horror" klappt dennoch ganz gut, konnte aber das Mainstream Publikum so gar nicht begeistern. Vielleicht auch nicht zuletzt, weil der Film ein sehr gewöhnungsbedürftiges Tempo hat - was ebenfalls für die breite Masse eher störend se [...]
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