Startseite   Medien-Datenbank   Reviews   Forum   Shopping   Preisvergleich   Spezial   Impressum  
  Preisvergleich:
  Titelsuche:
Newsflash: Warner: Die Veröffentlichungen im Januar 2017 - Update
Folge DVD-Palace bei Facebook Folge DVD-Palace bei Twitter
Newsletter  
Preissenkungen
von Amazon



Unsere Partner  





Schnäppchen  
[Blu-ray] Outlander - Die komplette zweite Season ...
nur EUR 32.21
Star Trek - Raumschiff Enterprise: Die komplette Serie (23 D ...
nur EUR 59.95
Martin Rütter - nachSITZen [2 DVDs] ...
nur EUR 16.00
Australien in 100 Tagen: Der Kinofilm - Blu-ray ...
nur EUR 24.90
Unser Sonnensystem 3D (3D Blu-ray) ...
nur EUR 13.49
Star Trek - Enterprise: Die komplette Serie [27 DVDs] ...
nur EUR 39.97
[Blu-ray] Underworld - Blood Wars ...
nur EUR 17.99
[Blu-ray] Gänsehaut - Digibook (+ DVD) [Limited Edition] ...
nur EUR 16.99
[Blu-ray] Unter dem Sand - Das Versprechen der Freiheit ...
nur EUR 12.99
Die wilden Siebziger - Die Komplettbox mit allen 200 Folgen ...
nur EUR 92.17

[ Weitere Schnäppchen ]


DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2011
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2010
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2009
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2008
DVD-Palace Home Entertainment gehört zu den 6.000 besten deutschsprachigen Internet-Adressen 2007
M-DVD.Org V2 - Kompromisslose Audio-, Video- und Cover-Verwaltung


PAL-NTSC-Converter



Bitte unterstütze DVD-Palace und kaufe Deine DVDs und Blu-ray Discs über die folgenden Partnerlinks...


 5052  Review zu: Cold Prey - Eiskalter Tod 10.12.2007
Medienversand.at

Teile dieses Review mit anderen auf:   Dieses Review bei Facebook empfehlen   Dieses Review bei Twitter empfehlen

Ein Review von Danny Walch



Tiefster Winter - fünf junge Freunde machen einen Snowboard-Trip in die Berge. Sie heizen die Hänge runter, bis einer stürzt und sich das Bein bricht. Kein Handyempfang, kein Mensch weit und breit und die Dunkelheit bricht langsam herein. Sie suchen Zuflucht in einem verlassenen Berghotel, doch sie wissen noch nicht, dass sie dort ein brutaler Psychopath erwartet. Dem Killer schutzlos ausgeliefert, beginnt ein gnadenloser Kampf um Leben und Tod...

Cover Cold Prey - Eiskalter Tod
Cover vergrößern




Im Handel ab:07.12.2007
Anbieter: Sunfilm Entertainment / Tiberius Film GmbH
Originaltitel:Fritt Vilt
Genre(s): Horror
Regie:Roar Uthaug
Darsteller:Ingrid Bolso Berdal, Tomas Alf Larsen, Rolf Kristian Larsen, Viktoria Winge, Endre Martin Midtstigen, Rune Melby, Erik Skjeggedal, Tonie Lunde, Hallvard Holmen
FSK:16
Laufzeit:ca. 94 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 5.1
Norwegisch: Dolby Digital 5.1
Bildformat:16:9 (2.35:1) anamorph
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Deutsch,
Extras/Ausstattung:
  • Kinotrailer
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Making Of
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Bloopers
  • Proben "Bildszenen"
  • Postproduktion: Digitaleffekte / Colourgrading / Lichtdesign / Plakatentwurf
  • Kurzfilm "En aften i det granne"
  • Hidden Feature Kurzfilm "The Axe Killer"
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb
buch.de - einfach schnell


Der anamorphe 2,35:1-Transfer von COLD PREY macht leider nur einen mittelmäßigen Eindruck. Durch recht starkes Rauschen ist das Schärfeniveau wechselhaft und insgesamt nur im Durchschnitt anzusiedeln. Totalen sehen dabei noch recht klar aus, jedoch fehlt es durchweg an Feinzeichnung, besonders in den dunklen Innenszenarien, wo das Rauschen mitunter erschreckende Ausmaße annimmt. Die Farbgebung des Films macht seinem Titel alle Ehre: „Cold“ beziehungsweise farbschwach kommen die Töne daher, manchmal fast schon monochrom schwarz-weiß. Man darf annehmen, dass der Farbentzug ein Stilmittel darstellen soll, jedoch wirkt es oftmals nicht ganz passend. Der Kontrast muss sich diesen Gegebenheiten anpassen und bietet eine zufriedenstellende Leistung, obwohl er auf Grund des eher schwachen Schwarzwertes Mühe hat, plastische Durchzeichnung aufzubauen. Schmutz und Defekte auf der Vorlage sind nur minimal vorhanden.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Neben deutschen Dolby Digital 5.1- und DTS-Tracks gibt es auch noch einen mit dem norwegischen Original im Dolby-5.1-Gewand. Beide Tracks klingen annähernd gleich und befüllen den hinteren Hörraum hauptsächlich mit Umgebungsgeräuschen und Musik. Direktionale Effekte gibt es zwar ebenfalls, diese treten aber nicht in großer Anzahl auf – unter anderem auch deshalb, weil der Film genrebedingt eher wenige Gelegenheiten dazu bietet. Der Subwoofer darf in regelmäßigen Abständen seiner Arbeit nachgehen, tut dies allerdings weder außerordentlich oft noch besonders kraftvoll. Die deutsche Synchronisation weist eine gute Sprecherauswahl und professionelle Vertonung auf, was wie beim Original harmonisch klingende und jederzeit gut verständliche Stimmen zur Folge hat. Die allgemeine Klangqualität besticht durch eine breite Ausnutzung aller Lagen, ohne an die Dynamik von hoch budgetierten Produktionen heranzukommen.

Bewertung  7 von 10 Punkten




COLD PREY verfügt über deutsche Untertitel sowie ein Bündel an Bonusmaterial. Da wäre zuerst das 21-minütige Making Of, welches alle Beteiligten zu Wort kommen lässt und interessante Einblicke hinter die Kulissen gewährt, zumal sich der Werbefaktor in Grenzen hält. In knapp 20 Minuten darf man anschließend der Postproduktion in den Bereichen „Digitaleffekte“, „Farbkorrektur“ und „Sound Design“ beiwohnen. Hier kommen die in den entsprechenden Bereichen verantwortlichen Personen zu Wort und erklären ihr Handwerk anhand von Filmszenen. Weiter geht es danach mit Plakatentwürfen. Im nächsten, knapp elf Minuten andauernden Feature dreht sich alles um die Proben der Darsteller. Nach kurzer Einführung durch den Regisseur wird exemplarisch eine Probenaufnahme mit der entsprechenden Filmszene verglichen. Ein dreiminütiger, äußerst schwarzhumoriger Splatter-Kurzfilm des Regisseurs wartet als nächstes auf die Anwahl durch den Zuschauer. Die achteinhalb Minuten an Bloopers sind nichts anderes als Versprecher und Missgeschicke am Set. Abschließend warten noch ein deutscher und norwegischer Trailer darauf, in Augenschein genommen zu werden.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Psychokiller haben im Laufe der Filmgeschichte schon in unzähligen Locations ihr blutiges Unwesen getrieben. In Wäldern, Sümpfen, Städten, Landhäusern, Kleinstadthäusern, an Seen und sogar im Weltraum – überall hinterließen zumeist geistesgestörte Mörder die mit unterschiedlichsten Werkzeugen gemeuchelten Teenager zurück. Mit einer Skihütte kommt jetzt im norwegischen Genrebeitrag COLD PREY ein neuer Schauplatz hinzu. Als sich ein Snowboarder bei einer Abfahrt das Bein bricht, sucht die Fünfergruppe Zuflucht in einer alten Skihütte mit leichtem Hotelcharakter, bis Hilfe eintrifft. Leider ist das Gebäude aber schon bewohnt und zwar von einem recht ruppigen Herren, der vermummt in dicke Kleidung dem Quintett nach dem Leben trachtet.

COLD PREY ist sicherlich ein unterhaltsamer Slasher, wenngleich er außer dem Skihütten-Szenario nichts Innovatives bietet. Die Charaktere sind stereotyp, aber immerhin solide durch die Darsteller verkörpert. Wie in jedem anständigen Slasher gibt es auch hier eine blonde Zicke, die natürlich mehr oder weniger nackt durch die Gegend hüpft. Dann die obligatorisch notgeilen Jungs sowie ein besonnenes Mädel, welches die Vernunft in Person zu sein scheint. Wer überlebt, weiß man nach spätestens 15 Minuten, wenn die Personen eingeführt sind. Da man es insgesamt mit nur fünf Personen plus Killer zu tun hat, verteilen sich die Mordszenen eher spärlich auf die 90 Minuten Laufzeit. Auch in Sachen Gewalt wird nicht das geboten, was man neuerdings aus amerikanischen Genrebeiträgen gewohnt ist. Dass man sich da etwas zurückgehalten hat, wirkt auf der anderen Seite aber etwas realistischer – unblutig geht es nämlich auch auf keinen Fall zu. Positiv fällt die überzeugende Atmosphäre von COLD PREY auf, was man neben dem Setting im Schnee sowie der düsteren Optik auch der echt wirkenden Skihütte zu verdanken hat – kein TCM-Metzelpalast oder HOSTEL-Folterkeller wird hier gezeigt. Insgesamt ist COLD PREY ein solider Slasher ohne besondere Höhepunkte, aber ein recht kurzweiliger Genrebeitrag für einen gepflegten Herrenabend. Dank der gezügelten Gewaltdarstellung auch für Einsteiger ins Genre geeignet.

Die DVD aus dem Hause Sunfilm bietet ein Bild mit leichten Defiziten, aber guten Sound und einige interessante Extras.






© DVD-Palace Home Entertainment




  Reviews
Review zu Bram Stoker's Dracula - Deluxe Edition lesen

Review zu Diese zwei sind nicht zu fassen lesen Diese zwei sind nicht zu fassen
Review zu Peanuts - Die neue Serie - Vol. 1 lesen Peanuts - Die neue Serie - Vol. 1
Review zu American Justice - Im Sumpf der Gesetzlosigkeit lesen American Justice - Im Sumpf der Gesetzlosigkeit
Review zu Mara und der Feuerbringer lesen Mara und der Feuerbringer
Review zu Fack Ju Göhte 2 lesen Fack Ju Göhte 2
Review zu The Last Witch Hunter lesen The Last Witch Hunter
Review zu From Dusk Till Dawn - Staffel 2 lesen From Dusk Till Dawn - Staffel 2
Review zu Die Musketiere - Staffel 2 lesen Die Musketiere - Staffel 2
Review zu Arlo & Spot - 3D lesen Arlo & Spot - 3D

[Weitere Reviews]


  News
  •   02.12.2016
  • Warner: Die Veröffentlichungen im Januar 2017 - Update
  • 01.12.2016
  • 20th Century Fox: Absolutely Fabulous - Der Film
  • 01.12.2016
  • Concorde: Die Veröffentlichungen im Januar 2017
  • 30.11.2016
  • Polyband: Die Veröffentlichungen im Februar 2017
  • 29.11.2016
  • Universum Film: Die Veröffentlichungen im Januar 2017 - Update

      [ Weitere News ]