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 2823  Review zu: Christopher Nolan Director's Collection 16.08.2012

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Ein Review von Carlito Brigante



INCEPTION
Cobb (L. DiCaprio) besitzt die Fähigkeit in die Träume anderer Menschen einzudringen und diesen so ihrer Ideen zu berauben. Diese Fähigkeit bescherte ihm aber auch ein isoliertes Leben von der Außenwelt. Doch nun könnte sich sein Leben schlagartig ändern, als er durch die Hilfe von ?Inception“ keine Gedanken stehlen, sondern welche übermitteln soll. Das Zielobjekt ist der Manager Fischer (C. Murphy), welchem Cobb die Idee in den Kopf setzen soll, sein Unternehmen aufzuteilen. Aber völlig überraschend stößt er mit seinem Team dabei auf einen Gegner, dem er nicht gewachsen zu sein scheint.

Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Ein Gegner, den nur Cobb hat.

Darsteller: Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page
Regisseur(e): Christopher Nolan
Studio: Warner Home Video
Produktionsjahr: 2010
Spieldauer: 142 Minuten

BATMAN BEGINS
Trotz der Bemühungen seines Butlers Alfred (M. Caine), der sich seit dem Tod seiner Eltern um ihn kümmerte, macht sich Bruce Wayne (C. Bale) auf, seinen Geist in Asien zu erweitern, da er die skrupellosen Machtgeschäft in Gotham nicht mehr ertragen konnte. Doch dort gerät er in Gefangenschaft und kann nur durch die Hilfe von Ducard (L. Neeson) fliehen und erlernt durch ihn die östlichen Kampfkünste. Nach Jahren der Abwesenheit, kehrt Bruce nach Gotham zurück. Nun versucht er mit der Kriminalität in Gotham aufzuräumen und wird zur menschlichen Fledermaus Batman. Der dunkle Ritter sorgt alsbald für Recht und Ordnung, aber schon bald holt ihn seine Vergangenheit ein, denn ein alter Bekannter hat vor, ganz Gotham zu vernichten.

Darsteller: Christian Bale, Michael Caine, Liam Neeson, Katie Holmes, Gary Oldman
Regisseur(e): Christopher Nolan
Studio: Warner Home Video
Produktionsjahr: 2005
Spieldauer: 140 Minuten

The Dark Knight
Der Abschaum von Gotham City ist zurück. Und das ruft Batman (C. Bale) zurück ans "Tageslicht". Dieses Mal hat er es aber nicht nur mit Nachahmern zu tun, die ihm das Leben schwer machen. Jetzt ist der Joker (H. Ledger) Batmans größter Feind. Um den Joker festzunehmen schmieden Lieutenant James Gordon (G. Oldman), der Staatsanwalt Harvey Dent (A. Eckardt) und Batman einen Plan, doch dieser geht mächtig schief.

Darsteller: Christian Bale, Heath Ledger, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart
Regisseur(e): Christopher Nolan
Studio: Warner Home Video
Produktionsjahr: 2008
Spieldauer: 146 Minuten

PRESTIGE
Zwei rivalisierende Zauberer kämpfen gegen Ende des 19.Jahrhunderts um die Gunst der Zuschauer. Früher noch befreundet, führte ein Unfall dazu, dass die Freundschaft in Hass umschlägt. In ihren Zaubertricks versuchen sie jeweils ihren Konkurrenten auszustechen, wobei beide sich gegenseitig bei den Tricks sabotieren und auch sonst jedes Mittel recht scheint. Die voranschreitende Technik macht sogar Nikolas Teslas Spule zu einem Bestandteil eines Tricks. Bis eines Tages sogar vor Mord nicht zurückgeschreckt wird.

Darsteller: Hugh Jackman, Christian Bale, Michael Caine, Piper Perabo, Rebecca Hall
Regisseur(e): Christopher Nolan
Studio: Warner Home Video
Produktionsjahr: 2006
Spieldauer: 130 Minuten

INSOMNIA
Um einen Teenagermord aufzuklären, brechen die beiden Cops des L.A. Police Departments Dormer (A. Pacino) und Eckhart (M. Donovan) nach Alaska auf. Mit viel Glück spüren sie dort den Täter auf, doch können sie ihn nicht schnappen. Bei dem Schusswechsel erschießt Dormer ausversehen auch noch seinen Partner Eckhart. Doch trotz seiner Zweifel gibt er den Mörder als Schuldigen an. Aber durch die Falschaussage gerät sein Leben vollends aus den Bahnen, da der Autor Walter Finch (R. Williams) das Geschehen beobachtet hat.

Darsteller: Al Pacino, Robin Williams, Hilary Swank, Maura Tierney, Martin Donovan
Regisseur(e): Christopher Nolan
Studio: Warner Home Video
Produktionsjahr: 2002
Spieldauer: 118 Minuten

Cover Christopher Nolan Director's Collection
Cover vergrößern




Im Handel ab:20.07.2012
Anbieter: Warner Home Video
Genre(s): Unterhaltung
FSK:16
Laufzeit:ca. 689 min
Audio:diverse
Bildformat:diverse
Medien-Typ:7 x Blu-ray
Regionalcode:B
Verpackung:Blu-ray Box
Untertitel:
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


INSOMNIA
Die BD präsentiert ein ausgesprochen gutes Bild (2,35.1; 1080p). Die Schärfe bietet feinste Details, der Kontrast sorgt für eine gute Durchzeichnung, aber in einigen dunklen Flächen/Szenen werden Details schon mal verschluckt, was allerdings genauso von den Machern angelegt und deshalb gewollt ist. Die Farben sind bewusst gedämpft, mit den intendierten kühlen Farbtönen (Blau, Silber, Weiß, Grün) und nur einigen wenigen wärmeren Stellen (Orange im Hotel). Die Kornstruktur blieb unangetastet und deshalb intakt. DNR oder ähnliches hat man sich zum Glück verkniffen. Dafür muss man nun mit einen gewissen Bildrauschen zufrieden geben, welches dem Film aber seinen Look gibt. Artefakte irgendeiner Art sind nicht auszumachen. Die Kompression arbeitet unauffällig. 9/10


BATMAN BEGINS
Das Bild (2,40:1; 1080p) der DB enttäuscht in vielerlei Hinsicht, denn für so einen Prestige-Titel ist das Ergebnis recht ernüchternd. Die Schärfe ist nicht stets auf höchstem Niveau, weshalb Szenen immer mal wieder recht weich aussehen. Der Kontrast ist nicht ganz ausgewogen und der Schwarzwert ist ebenfalls nicht zufriedenstellend, sieht das Schwarz doch oft nur recht trüb aus. Die Farben sind im Allgemeinen recht kräftig, da wo sie blasser und kühler erscheinen, ist es so gewollt. Es gibt ein leichtes Bildrauschen, welches die Kornstruktur angemessen wiedergibt. Vereinzelt kann man eine Handvoll an Dropouts ausmachen, aber da muss man schon genauer hinschauen. Wirklich störend ist aber die mangelnde Perfektion der Kompression, die wiederholt für Unruhen und Blockbildung sorgt. 7/10


THE PRESTIGE
Der Film kommt mit einem exzellenten Bild (2,40:1; 1080p) daher, das nur wenige Schwächen besitzt. Die Schärfe ist fast durchgehend auf hohem Niveau. Nur wenige Szenen oder Einstellungen wirken weicher. Der Kontrast ist gut, sorgt aber auch dafür, dass in dunklen Szenen einige Details verschluckt werden. Der Schwarzwert ist satt. Die Farben sind bewusst etwas kühler und düsterer gehalten worden, wirken dabei aber nie übertrieben oder stark unnatürlich. Das leichte Bildrauschen gibt die Kornstruktur angemessen wieder ohne zu stören. Man kann wiederholt einige Dropouts beobachten, aber die Kompression arbeitet unauffällig. 9/10


THE DARK KNIGHT
Christopher Nolan entschloss sich Teile des Filmes im IMAX-Format auf 65mm zu drehen, um bestimmten Einstellungen, zumeist Luftaufnahmen von Städten und Häusern, aber auch Actionszenen, ein größeres Format und eine bessere Auflösung zu verschaffen. Aber nur eine Vorführung in IMAX-Kinos (1,44:1) konnte diese Vision angemessen wiedergeben, während in normalen Kinos eine durchgängige Maskierung auf 2,40:1 vorhanden war, was den IMAX-Szenen die Wirkung raubte. Nolans Wunsch das IMAX-Erlebnis so gut es geht nachzuvollziehen, führt dazu, dass das Bildformat deshalb auf der BD zwischen 2,40:1 (35mm) und 1,78:1 (IMAX/65mm) hin und herwechselt. Der Wechsel wird aber, wenn man sich auf den Film konzentriert, kaum wahrgenommen.

Genau diese IMAX-Szenen springen in Sachen Bildqualität auch hervor. Die Schärfe und der Kontrast dieser Einstellungen sind so unglaublich gut, dass man sich nie wieder etwas anderes wünscht. Hier stimmt einfach alles und das bis in kleinste Details hinein. Die 35mm-Szenen stehen dem aber nur wenig nach und können trotz allem in jeder Hinsicht überzeugen. Die Schärfe ist ebenfalls überzeugend und bietet viel Details, der Kontrast ist ausgewogen, der Schwarzwert sehr gut. Die 2,40:1/35mm-Szenen zeigen deutlichere Spuren von Filmkorn, was aber trotzdem nie stört. Die Farben sind stets kräftig, das Bild ist frei von Artefakten. Die Kompression arbeitet praktisch makellos. 10/10


INCEPTION
Der Transfer kommt mit einer exzellenten Schärfe daher, die knackige, plastische Bilder (2,40:1; 1080p) produziert, welche selten Schwächen offenbaren. Der Kontrast bringt einen satten Schwarzwert hervor und sorgt auch in den dunkleren Szenen noch für eine gute Durchzeichnun. Das manche Details dennoch verschluckt werden ist aber gewollt und stilistisch bedingt. Die Farben sind kraftvoll. Es gibt ein nur dezentes Rauschen, welches aber kaum ins Auge fällt. Artefakte, Banding oder kompressionsbedingte Auffälligkeiten gibt es nicht. 9/10

Bewertung  9 von 10 Punkten




INSOMNIA
Englisch: DTS-HD Master Audio 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 2.0 Stereo

Es gibt optionale deutsche, englische, französische, spanische und portugiesische Untertitel.

Der Film ist im Grunde ein weitgehend ruhiger Thriller, weshalb der Ton recht zurückhaltend daherkommt. Die Abmischung präsentiert sich so zuweilen ein bisschen frontlastig, aber immer wieder gibt es großartige Momente, die alle Boxen fordern und dann auch eine gute Räumlichkeit entwickeln. Hier überzeugt der dynamische Sound dann gleich doppelt. Der Score sorgt für die meisten Tätigkeit in den Rears, aber auch die Umgebungsgeräusche, die oft recht subtil und verhalten sind, erschaffen eine spannende Atmosphäre. Der Subwoofer kommt verhalten zum Einsatz, aber wenn er einsetzt, dann wirklich kraftvoll. Die deutsche Tonspur macht keine schlechte Figur, wirkt aber natürlich doch gegen über der OF alles in allem schwächer. 8/10


BATMAN BEGINS
Englisch: Dolby TrueHD 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1

Es gibt optionale deutsche, englische, französische, italienische, spanische, niederländische, dänische, finnische, norwegische, portugiesische und schwedische Untertitel.

Die deutsche Synchro liegt hier wieder einmal nur in DD 5.1 vor, während die englische OF wenigstens in Dolby TrueHD daherkommt, auch wenn das für eine Blu-ray nicht der Weisheit letzter Schluss ist und man sich einen richtigen "losless-sound" gewünscht hätte. Zu kurz kommt man dennoch nicht. Die OF glänzt mit einem voluminösen, dynamischen und recht kraftvollen Sound, der eine fantastische räumliche Atmosphäre erzeugt. Fast ununterbrochen gibt es Effekte, die aus allen Boxen kommen und selbst in subtilen Nuancen ein stimmiges Bild vermitteln. Absolutes Highlight sind natürlich die Szenen mit dem Tumbler, die für gehörig Krach und Druck sorgen. Trotz aller Brachialität und Lautstärke gehen aber auch feinere Elemente nie im großen Ganzen unter. Der deutsche Ton in DD 5.1 muss da zwangsläufig kürzer treten, da er weniger Volumen und Dynamik aufweist. Die Räumlichkeit und die ansatzweise Kraft würde einer DVD gut stehen, aber im HD-Bereich wirkt das nur wie eine angezogene Handbremse. 9/10


THE PRESTIGE
Englisch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 (Audiodeskription)

Es gibt optionale deutsche, englische, französische, spanische, niederländische, dänische, finnische, norwegische und schwedische Untertitel.

Da der Film recht dialolastig ist, bietet er auch keine brachiale Soundorgie. Der Ton überzeugt aber durch seine atmosphärische und räumliche Kulisse, die durch viele Umgebungsgeräusche (Straßenlärm, Applaus im Theater, etc.) und die Musik entsteht, die gute auf alle Boxen verteilt wurden. Richtig zur Geltung kommt das Sounddesign aber immer dann, wenn die Tesla-Maschine zum Einsatz kommt. Hier dreht der Ton richtig auf und sprüht nur so vor Soundeffekten. Diese Elemente sind auch deutlich lauter als alle anderen. Der Ton ist hier stellenweise regelrecht aggressiv. Das gilt auch für den Subwoofer, der sich hier von seiner besten Seite zeigt. 9/10


THE DARK KNIGHT
Englisch: Dolby TrueHD 5.1
Englisch: Dolby Digital 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1
Spanisch: Dolby Digital 5.1
Portugiesisch: Dolby Digital 5.1
Englisch: Dolby Digital 2.0 (Audiodeskription)

Es gibt optionale deutsche, englische, französische, italienische, spanische, niederländische, chinesische, koreanische, portugiesische, dänische, finnische, norwegische und schwedische Untertitel.

Die deutsche Synchro liegt auch hier nur in DD 5.1 vor, während die englische OF wenigstens in Dolby TrueHD daherkommt. Diese Spur ist es dann aber auch, die Entzücken verschafft. Obwohl noch Platz nach oben ist, klingt alles angenehm kräftig, druckvoll und dynamisch. Alle Boxen werden fast ständig in Anspruch genommen und mit detailreichem Leben gefüllt. Dazu ist die Dolby TrueHD-Spur ziemlich basslastig. Der Subwoofer dröhnt oft, laut und schwer. Besonders hervorzuheben sind wieder einmal die Szenen mit dem Tumbler und dem Truck, der einen Überschlag macht. Hier bekommt man ein breites Sounddesign um die Ohren gehauen, dass es nur so eine Freude ist. Die Synchro dümpelt dagegen mal wieder auf Sparflamme vor sich hin. Sie klingt hörbar lascher und dünner als ihr TrueHD-Pendant. Die Spur weist auch leisere Dialoge auf, weshalb sie in actionreichen Geschehen schon mal unterzugehen drohen. 8/10


INCEPTION
Englisch: DTS-HD MA 5.1
Deutsch: Dolby Digital 5.1
Französisch: Dolby Digital 5.1
Italienisch: Dolby Digital 5.1

Es gibt optionale deutsche, englische, französische, italienische und niederländische Untertitel.

Einzig die englische Originalfassung liegt in DTS-HD Master Audio 5.1 vor und ist dabei glatt referenzverdächtig. Die Spur kommt absolut kraftvoll sowie voluminös und deshalb so ziemlich überwältigend daher. Die Abmischung sorgt für eine erstklassige räumliche Kulisse, die stets alle Boxen anspricht und so den Zuschauer in das Geschehen hineinversetzt. Selbst feinste und subtilste Details des Sounddesigns sind gut hörbar. Die Dialoge gehen auch im lautesten Krawall nicht unter und bleibt so immer verständlich. Der Subwoofer ist dabei im Dauereinsatz und bringt so manches Mal die Wände zum wackeln. Die Zugszene, die Explosionen des Winterschlosses, der fallende Fahrstuhl, die Schießereien, alles klingt unglaublich dynamisch und druckvoll. Selbst in ruhigeren Szenen, die allein von der Musik dominiert werden, stimmt alles.

Für eine DVD wäre der Ton der deutschen Synchro sensationell. In einem direkten Vergleich kann sie aber nur den kürzeren ziehen, und zwar gewaltig. Sie wirkt deutlich dünner und schwächer. Sie ist weniger laut, es mangelt ihr an der Aggressivität der OF und einige feinere Elemente gehen im Getöse unter.

Bewertung  9 von 10 Punkten




INSOMNIA
- Audiokommentar von Regisseur Christopher Nolan
- Szenenspezifische Audiokommentare von Darstellerin Hilary Swank, Drehbuchautorin Hilary Seitz, Kameramann Wally Pfister, Produktionsdesigner Nathan Crowley und Cutterin Dody Dorn
- 180°: Eine Unterhaltung mit Christopher Nolan und Al Pacino (ca. 18 min; SD)
- "Day for Night": Making of Insomnia (ca. 8 min; SD)
- In the Fog: mit AK von DoP Wally Pfister (ca. 6 min; SD)
- In the Fog: mit AK von Produktionsdesigner Nathan Crowley (ca. 6 min; SD)
- Zusätzliche Szene (mit opt. Kommentar vom Regisseur) (ca. 3 min; SD)
- Dokumentation: Eyes Wide Open (ca. 8 min; SD)
- Aus den Polizeiakten (Fotogalerie)
- US-Kinotrailer (SD)


BATMAN BEGINS
- IMAX-Prolog zu THE DARK KNIGHT (ca. 7 min; HD)
- In-Movie Experience
- Behind the Story:
- Tankman Begins (ca. 5 min; SD)
- Batman - Die Reise beginnt (ca. 14 min; SD)
- Training von Geist und Körper (ca. 13 min; SD)
- Die Entstehung von Gotham City (ca. 13 min; SD)
- Umhang und Maske (ca. 8 min; SD)
- Batman - Der Tumbler (ca. 14 min; SD)
- Weg der Erkenntnis (ca. 14 min; SD)
- Die Rettung von Gotham City (ca. 13 min; SD)
- Die Entwicklung der Fledermaus (ca. 15 min; SD)
- Bildergalerien
- Geheime Dokumente
- Gedanken zum Drehbuch (ca. 2 min; SD)
- Der digitale Batman (ca. 1 min; SD)
- Batman Begins - Stunts (ca. 3 min; SD)
- USA-Kinotrailer (SD)


THE PRESTIGE
- Aus dem Notizbuch des Regisseurs: The Prestige - Christopher Nolans Kunststück:
1) Das Notizbuch des Regisseurs (ca. 3 min; HD)
2) Die Heraufbeschwörung der Vergangenheit (ca. 5 min; HD)
3) Das virtuelle Labyrinth (ca. 4 min; HD)
4) Metapher der Täuschung (ca. 4 min; HD)
5) Tesla: Der Mann, der das 20. Jahrhundert erfand (ca. 3 min; HD)
6) Resonanzen (ca. 1 min; HD)
- Das Design von THE PRESTIGE: (Bildergalerien)
1. Der Film
2. Kostüme und Drehorte
3. Hinter den Kulissen
4. Die Filmplakate
- USA Kinotrailer (SD)


THE DARK KNIGHT
Disc 1:
- Gotham Uncovered - Creation of a Scene: Fokus-Punkte (ca. 64 min; HD)

Disc 2:
- Die Batman-Technologie (ca. 46 min; HD)
- Batman demaskiert: Die Psychologie von THE DARK KNIGHT (ca. 46 min; HD)
- Gotham Tonight:
- Episode 1: Wahlnacht (ca. 8 min; HD)
- Episode 2: Milliardär ohne Ziel (ca. 10 min; HD)
- Episode 3: Eskalation (ca. 8 min; HD)
- Episode 4: Spitzen-Cop (ca. 6 min; HD)
- Episode 5: Cops und Gangster (ca. 7 min; HD)
- Episode 6: Gothams Weißer Ritter (ca. 8 min; HD)
- Die Bildergalerien: Die Jokerkarten; Konzeptskizzen; Die Kinoplakate; Fotogalerien
- Trailer & TV-Spots


INCEPTION
Disc 1:
- Extraktionsmodus (ca. 44 min; HD)
- BD Live

Disc 2:
- Träume: Kino des Unterbewusstseins (ca. 45 min; HD)
- Inception: The Cobol Job (ca. 15 min; HD)
- 5.1 - INCEPTION - Soundtrack (9 Tracks, HD)
- Konzeptskizzen-Galerie
- Promotion Artwork
- Trailer & TV Spots

Das Extras sind alle in Englisch mit diversen optionalen Untertiteln.

Beigelegt wurde der Box noch ein 40-seitiges Fotobuch mit Bildern und Zitaten aus den Filmen und fünf Fotokarten.

Bewertung  8 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  9 von 10 Punkten


Die Box der CHRISTOPHER NOLAN - DIRECTOR'S EDITION enthält folgende Filme:

INSOMNIA (2002)
BATMAN BEGINS (2005)
THE PRESTIGE (2006)
THE DARK KNIGHT (2008)
INCEPTION (2010)

MEMENTO (2000) ließ die Leute aufhorchen und machte sie auf einen britischen Filmemacher aufmerksam, auch wenn dies bereits sein zweiter Film nach dem bemerkenswerten THE FOLLOWING (1998) war. Christopher wer? Die Frage stellt sich heute nicht mehr, avancierte Christopher Nolan doch in steter Folge mit seinen nachfolgenden Projekten zu einem A-Liga-Top-Regisseur, der sich einen festen Stand in Hollywood erarbeitet hat. Nur wenige Regisseure dieser Größenordnung können dabei auf kommerzielle und Kritikererfolge zugleich zurückschauen. Dabei begann es zunächst noch mit einem Auftragswerk und dazu ein Remake des gleichnamigen norwegischen Filmes (INSOMNIA, 1997, R.: Erik Skjoldbjærg). Doch Nolan schaffte es, daraus einen dichten Thriller zu schmieden, der eigenständig genug war, um für sich zu stehen.

Danach vertraute man ihm eine gewaltige Aufgabe an und auch die gelang ihm scheinbar mühelos: die Wiederbelebung des Batman-Franchises, nachdem die beiden Joel Schumacher-Vehikel die Idee in kunterbunten Orgien zu Tode geritten hatten. Das Reboot legte Nolan nun wieder ernsthafter an und siedelte es in der Realität oder zumindest einer überhöhten Realität an. BATMAN BEGINS (2005) erzählt natürlich von der Genesis der Legende und der ihm immanenten Psychologie der schizophrenen Figur Bruce Wayne/Batman. Seine Hauptfigur schickte Nolan auf eine Sinn- und Identitätssuche, um seine Angst zu überwinden und seine Gedanken an Vergeltung in die richtigen Bahnen zu lenken. Enorm erfolgreich wie der Film war, legte der Brite im Sequel THE DARK KNIGHT noch eins drauf: noch größer, noch teurer, und vor allem, noch besser. Im Mittelpunkt steht dort eine Figur, die Angst und Chaos verbreitet, auch weil ihre Aktionen keinerlei Logik und Ziel gehorchen, sondern pure, gewollte Sinnlosigkeit sind, was sie umso gefährlicher macht. Der Joker ist beunruhigend, verstörend, unfassbar und er zeigt, dass Anarchie die höchste Form des Terrors ist. Nolan gelang somit erneut der Beweis, dass große Studiofilme, zumal Sommer-Blockbuster, nicht dumm, schlicht gestrickt und überladen sein und allein von teuren CGI-Bildern zusammengehalten werden müssen. Es kann und darf auch ernst zu nehmendes Mainstream-Kino mit mehrdimensionalen Charakteren sein. Nolan setzte deshalb mit BATMAN BEGINS und THE DARK KNIGHT neue Standards in Sachen Comic-Verfilmung.

Zwischen den beiden Batman-Filmen war auch Platz für kleineres wie THE PRESTIGE (2006), das etwas weniger Massentauglichkeit besitzt und dennoch kommerziell gut funktionierte. Nolans Adaption eines Romans ist ein komplexes Werk mit diversen Wendungen, über zwei verfeindete Illusionisten, deren Rivalität in absurde Rachepläne ausartet und obsessiven Charakters wird.

Nach THE DARK KNIGHT (2008) legte Nolan dann ein atemberaubendes, visuell entfesseltes Puzzle vor, dass wie ein formvollendeter Gegenentwurf zu all den Sequels, Prequels, Remakes und Reboots wirkt, basierte doch endlich mal wieder ein Big-Budget-Film auf einer originären und zugleich originellen Idee. INCEPTION (2010) ist eine kunstvolle Melange aus Arthouse, Heist-Movie, Action- und Sci-Fi-Thriller und Drama, dessen Story durch vielfältige dramaturgische Raffinessen besticht, wie unnachahmlich virtuos verzahnte (Traum-)Level, in denen jede Handlung schwere Konsequenzen für die anderen Ebenen bergen. Nolan schafft es, auch dank ausführlicher Exposition, in der die Regeln aufgestellt werden, dass man den verwobenen Ebenen spielerisch leicht folgen kann.

Was viele Filme von Nolan gemeinsam haben, ist das Fehlen einer chronologischen Erzählstruktur. Der Regisseur spielt immer wieder mit den Ebenen, erzählt aus verschiedenen Perspektiven oder bricht Zeit und Raum auf. Manchmal treibt er es auf die Spitze und zeigt z.B. in INCEPTION verwobene Ebenen von Träumen in Träumen oder in THE PRESTIGE Rückblenden in der Rückblende. Dabei gelingt es ihm, diese Komplexität flüssig und elegant zu erzählen und nachvollziehbar zu machen, ohne den Zuschauer an die Hand zu nehmen, ihn zu vernachlässigen oder zu verwirren. Das Kino des Christopher Nolan steht neben einem guten Gespür für das Storytelling auch immer wieder für atemberaubende Bilderwelten, denn er hat wahrlich ein gutes Auge für fantastische visuelle Ideen, die jeden seiner Filme auch optisch aufregend machen.

Allen Nolan-Filmen eigen ist nicht nur die handwerkliche und inszenatorische Perfektion, sondern auch die Vermeidung, ja geradezu Verweigerung, von zu viel technischem Schnickschnack. Nolan filmt immer noch gerne auf Zelluloid, hat sogar das IMAX-Format wegen der besseren Auflösung für sich entdeckt, benutzt keine Digital Intermediates, präferiert Laborprozesse und keine digitale Nachbearbeitung und bevorzugt praktische Effekte am Set, In-Kamera-Tricks, um so wenig wie möglich CGI einzusetzen.

Verbunden mit seinen Storys, die tatsächlich etwas zu sagen haben, eine Seltenheit in einem Business, das immer mehr rein auf ephemere Oberflächenreize ausgelegt ist, steht Nolan für eine gegensätzliche Philosophie. Christopher Nolan und seine Werke sind deshalb nicht mehr nur bei anspruchsvolleren Cineasten beliebt und respektiert, sondern da er ein Garant für cleveres, intelligentes und auch Mainstream-taugliches Kino ist, konnte er auch die Masse überzeugen. Die Fähigkeit große Studiofilme zu machen, die eine persönliche, individuelle Note haben, ist nicht selbstverständlich. Zu oft wird der Regisseur lediglich als ausführendes Werkzeug des Studios gesehen, was zu glatten, gleichförmigen Produkten führt, die praktisch jeder hätte machen können. Nolan ist da auf jeden Fall anders. Seine Filme sind ambitioniert, innovativ und künstlerisch gereift, aber auch in der Lage eine breite Zuschauerschaft anzuziehen. Sein einzigartiger Sinn für visuelle und erzählerische Erzählformen machen ihn derzeit zu einem der wichtigsten und besten Regisseure des US-Kinos. Mögen noch viele interessante Sachen von ihm können, zu wünschen wäre es nicht nur für ihn selbst, sondern auch für die hungrigen Zuschauer, die sich nach Abwechslung und einem Weg aus dem krisengeschüttelten Mainstream-Kino sehnen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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