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 5307  Review zu: Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern 01.03.2005

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Ein Review von Danny Walch



Rocky Sullivan (James Cagney), ein charismatischer Ganove, kehrt nach Verbüßung einer Haftstrafe in die Slums zurück, wo er aufgewachsen ist. Dort wird er bald zum Idol der Jugend, sehr zum Unbehagen von Pater Conolly (Pat O´Brien), Rockys Jugendfreund. Als Rocky blutige Rache an einem betrügerischen Anwalt (Humphrey Bogart) nimmt beschließt Conolly, dem kriminellen Treiben endlich ein Ende zu bereiten.

Michael Curtiz (Casablanca) führte Regie in diesem Gangsterklassiker, in dem die brillanten Hauptdarsteller Cagney und O´Brien zum sechsten Mal gemeinsam vor der Kamera standen.

Cover Chicago - Engel mit schmutzigen Gesichtern
Cover vergrößern




Im Handel ab:25.02.2005
Anbieter: Warner Home Video
Originaltitel:Angels with Dirty Faces
Genre(s): Kriminalfilm
Regie:Michael Curtiz
Darsteller:James Cagney, Pat O'Brien, Humphrey Bogart, Ann Sheridan, George Bancroft, Billy Halop, Bobby Jordan, Leo Gorcey, Gabriel Dell, Huntz Hall, Bernard Punsly, Joe Downing, Edward Pawley, Adrian Morris, Frankie Burke, William Tracy, Marilyn Knowlden, St. Brendan's Boy's Choir, Wade Boteler, Harris Berger, Sidney Bracey, Edwin Brian, Sonny Bupp, Brian Burke, Gary Carthew, Lane Chandler, Frank Coghlan Jr., Bill Cohee, William Crowell, Joe Cunningham, Steve Darrell, Joe Devlin, John Dilson, David Durand, Earl Dwire, William Edmunds, Jim Farley, Galan Galt, Bud Geary, Jack A. Goodrich, Mary Gordon, Earl Gunn, Frank Hagney, John Hamilton, John Harron, Harry Hayden, Oscar 'Dutch' Hendrian, Ben Hendricks Jr., Al Hill, Robert Homans, Thomas E. Jackson, Donald Kerr, Frank Kowalski, Vera Lewis, Al Lloyd, Alexander Lockwood, Vince Lombardi, Wilfred Lucas, Lavel Lund, Wilbur Mack, Charles Marsh, John Marston, Bibby Mayer, Billy McClain, Roger McGee, Belle Mitchell, Carlyle Moore Jr., George Mori, Jack Mower, Spec O'Donnell, George Offerman, Pat O'Malley, Oscar O'Shea, Emory Parnell, William Pawley, Jack Perrin, Lee Phelps, Theodore Rand, Dick Rich, Ralph Sanford, Jeffrey Sayre, Jack C. Smith, George Sorel, James Spottswood, Chuck Stubbs, Charles Sullivan, Elliott Sullivan, A.W. Sweatt, Eddie Syracuse, George Taylor, Charles Trowbridge, Norman Wallace, Dick Wessel, Leo White, Poppy Wilde, Lottie Williams, Charles C. Wilson, Claude Wisberg, Dan Wolheim, William Worthington
FSK:16
Laufzeit:ca. 93 min
Audio:Deutsch: Dolby Digital 1.0 Mono
Englisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Spanisch: Dolby Digital 1.0 Mono
Bildformat:4:3 Vollbild (1.37:1) (s/w)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case
Untertitel: Deutsche Untertitel für Hörgeschädigte, Englische Untertitel für Hörgeschädigte, Deutsch, Englisch, Türkisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Spanisch, Portugiesisch, Griechisch, Tschechisch, Ungarisch, Kroatisch, Isländisch, Slowenisch,
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Audiokommentar von Dana Polan
  • Dokumentation: "Angels with Dirty Faces: Whaddya Hear? Whaddya Say?"
  • Einleitung von Leonard Maltin
  • Newsreel: Ausschnitt aus der "Wochenschau"
  • Kurzfilm "Out Where the Stars Begin" von 1938
  • Looney Tunes Cartoon mit Schweinchen Dick und Daffy Duck
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Das Bild dieses fast 70 Jahre alten Klassikers sieht, gemessen am Alter, wirklich gut aus. Der Film ist mit vielen kleinen Dropouts und leichten Bildstörungen wie vertikalen Linien übersät, was darauf schließen lässt, dass die Filmrollen schon einige Jahre auf dem Buckel haben. Da einige Passagen besser als andere aussehen, lässt das die Vermutung zu, dass einige Rollen in besserem Zustand sind, als andere. Den Anfang einer Rolle erkennt man meistens daran, dass dort vermehrt gröbere Risse und Bildwackler auftreten, von denen man ansonsten verschont bleibt.

Vom Zustand des Materials abgesehen bekommt man einen schönen digitalen Transfer mit beachtlicher Schärfe geboten, die ab und zu zwar etwas schwankt, aber im Großen und Ganzen niemals zu weich wirkt. Details sind gut zu erkennen, die Konturen wurden mittels leichtem Edge-Enhancement stabilisiert. Ein mittelstarkes Rauschen legt sich permanent über das Bild, dürfte aber weniger die Schuld der Kompression als vielmehr ein natürliches Rauschen des Materials sein. Kontrast und Schwarzwert sind ohne Fehl und Tadel. Viele Grauabstufungen erlauben ein harmonisches, kontrastreiches Bild.

Bewertung  5 von 10 Punkten




Der deutsche Mono-Ton des Films klingt im Vergleich zur englischen Originalsprache deutlich höher und spitzer, wobei die kräftigen deutschen Stimmen etwas steril wirken, da im Gegenzug die Soundkulisse etwas heruntergefahren wurde. Dies führt auf der positiven Seite auch zu einer leichten Rauschunterdrückung, denn im Englischen ist das Hintergrundrauschen deutlich lauter. Der Klang der Originaltonspur ist darüber hinaus mittiger und harmonischer, aber beide Spuren verfügen über einen recht stabilen Sound mit wenig Tendenz zu Verzerrungen. Übrigens liegen alle Tonspuren nur in DD 1.0-Mono vor, d.h. der Sound kommt lediglich aus dem Center-Lautsprecher. Dennoch ist der Ton für einen derart alten Film wirklich nicht schlecht und bekommt verdiente...

Bewertung  4 von 10 Punkten




Für diesen Klassiker hat sich Warner beim Bonusmaterial löblicherweise sehr viel Mühe gegeben und nicht nur in den Archiven nach Extras gebuddelt, sondern auch komplett neue erstellt. Die Bedienung der starren und recht lieblos gestalteten Menüs ist etwas verwirrend, weil es eigentlich zwei Tafeln für die Extras gibt. Da wäre einerseits der Punkt „Warner Night at the Movies“ und andererseits das eigentliche „Specials“-Menü. Bis auf den Audiokommentar wurden alle Extras deutsch untertitelt.


“Warner Night at the Movies”
Hier darf man zuerst einer vierminütigen Einführung zum Film von Leonard Martin lauschen, der etwas über ENGEL MIT SCHMUTZIGEN GESICHTERN erzählt. Das fängt an bei der Besetzung sowie den Figuren und geht bis zur Einordnung in die film- und zeitgeschichtlichen Umstände. Zu guter Letzt macht er noch etwas Werbung für den Rest des Bonusmaterials.

Ebenfalls in die Kategorie der zeitgeschichtlichen Einordnung fallen die Wochenschauberichte. Zwei Minuten lang gibt es Berichte von der Friedenskonferenz in München und weiteren wichtigen Ereignissen im Jahr 1938. Anschließend darf man sich den 20-minütigen Technicolor-Kurzfilm „Out where the Stars begin“ ansehen - und zwar in überragender Bildqualität. Es geht darin um eine Tänzerin, die gerne in einem Warner-Musical mitspielen will. Auf der Suche nach dem Regisseur trifft sie in den Studios viele Warner-Stars wie Pat O’Brian. Nächstes Feature ist der siebeneinhalb-minütige Looney Tunes-Cartoon „Schweinchen Dick und Daffy“, ebenfalls in Farbe.


Specials
Im Specials-Menü findet man zuerst einen Audiokommentar von Dana Polan. Der Filmexperte spricht einen wundervollen Kommentar mit vielen Informationen über den Dreh, die Zeitumstände, die Darsteller, die Handlung, die Figuren und ihre Beziehungen sowie vieles mehr. Selten war ein „Experten“-Kommentar so interessant.

Daran schließt sich die Dokumentation „Chicago – Engel mit schmutzigen Gesichtern: Whaddya hear? Whaddya say?“ mit einer Länge von 22 Minuten an, in der Experten über den Film, seinen Inhalt, die Darsteller und Figuren diskutieren. Interessant ist zum Beispiel wie der Film in das Gangster-Genre der 30er Jahre eingeordnet wird, denn selbst dort gibt es mehrere Phasen. Abschließend steht noch der US-Kinotrailer auf der Liste der Extras.

Bewertung  6 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  5 von 10 Punkten


CHICAGO – ENGEL MIT SCHMUTZIGEN GESICHTERN ist einer der besten Gangsterfilme der 30er Jahre und eine Paraderolle für James Cagney, dem die Figur des charismatischen Gangsters Rocky Sullivan wie auf den Leib geschneidert ist. Während moderne Vertreter dieses Genres wie DIE UNBESTECHLICHEN versuchen, die Atmosphäre der 30er Jahre wieder auferstehen zu lassen, befindet man sich in diesem Film praktisch in der damaligen Gegenwart, was ihm eine unnachahmliche Authentizität verleiht. Das legendäre Ende ist auch heute noch eines der besten Finals, die jemals gedreht wurden, und hat nichts von seiner emotionalen Härte verloren – noch immer läuft es einem kalt den Rücken runter! Als fieser Gegenspieler von James Cagney fungiert übrigens Humphrey Bogart, damals noch kein Star.

Die DVD-Auswertung des Films ist durchaus gelungen. Das Bild ist trotz vieler Kratzer erstaunlich gut, der Ton Standard. Der Trumpf der Disc sind jedoch die interessanten Extras, die in Relation zum Alter des Films und zum Preis der DVD (um 15 Euro) keine Wünsche offen lassen.






© DVD-Palace Home Entertainment




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