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 5044  Review zu: Cher - Extravaganza - Live at the Mirage 04.03.2006
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Ein Review von Marcus Kampfert



1. Opening / After All
2. I’m No Angel
3. We All Sleep Alone
4. Bang Bang
5. I Found Someone
6. Take It To The Limit
7. If I Could Turn Back Time
8. Perfection
9. Fire Down Below
10. Takin’ It To The Streets
11. After All

Bonus:
- Hold On
- Takin' It To The Streets
- Many Rivers to Cross
- Tougher Than The Rest

Cover Cher - Extravaganza - Live at the Mirage




Im Handel ab:09.12.2005
Anbieter: Eagle Rock / Eagle Vision
Originaltitel:Extravaganza: Live at the Mirage
Genre(s): Musik
Darsteller:Cher
FSK:o. A.
Laufzeit:ca. 154 min
Audio:Musik: DTS 5.1
Musik: Dolby Digital 5.1
Musik: Dolby Digital 2.0 Stereo
Bildformat:4:3 Vollbild (1.33:1)
Medien-Typ:1 x DVD-9
Regionalcode:2
Verpackung:Amaray Case im Schuber
Untertitel: Keine Untertitel
Extras/Ausstattung:
  • Kapitel- / Szenenanwahl
  • Animiertes Menü
  • Menü mit Soundeffekten
  • Rehearsal Option
  • 4 Bonus Songs mit Multi-Angle-Funktion
  • Alternate Opening
  • "Cher’s Big Blooper"
  • Tour TV Commercial
  • Backstage Home Videos
  • "I survived the 1990 Tour"
  • "Heart of Stone"
Zusatzinfos: Infos zum Film bei der OFDb
Infos zum Film bei der IMDb


Erstaunlich ist für eine Konzert-Aufzeichnung von 1991 die Farbigkeit des Bildes. Natürliche Töne sind in teils hoher Sättigung sichtbar. Besonders positiv zeigt sich das an Kostümen und Bühnenbild. Sowohl rote als auch helle Flächen neigen allerdings zu Farbrauschen. Der Kontrast hält die Konturen- und Detailtreue, hat aber Schwierigkeiten bei der Abstufung in Richtung Publikum. Hier ist oft nur ein schwarzer Fleck ersichtlich. Ab und an heben sich allerdings auch Chers dunkle Perücken kaum vom Bühnenhintergrund ab. Der Schwarzwert erreicht keine Top-Werte, geht aber weitestgehend in Ordnung und unterstützt das Kontrastverhalten. Die Schärfe ist etwas wechselhaft und zeigt vor allem in Totalen leichte Schwächen. In Nahaufnahmen hingegen bietet sie dem Betrachter ordentliche Details. Neben dem Farbrauschen macht sich trotz einer Bitrate von im Schnitt über sieben Mbps des Öfteren Blockbildung auf dunklen Flächen bemerkbar – hier arbeitet die Kompression nicht immer schadlos.

Dennoch, gerade für das Alter des Ausgangsmaterials, ein sehr ordentlicher Transfer, welcher aber leider nicht anamorph codiert wurde.

Bewertung  6 von 10 Punkten




Gleich drei Tonformate werden hier zur Verfügung gestellt. Neben dem ursprünglichen Stereo-Track, der für die DVD allerdings mit dem Dolby-System digital komprimiert wurde (Dolby Digital 2.0 Stereo), gibt es zwei Surround-Formate (DD 5.1 und DTS). Im ausführlichen Test hatte die DTS-Variante ganz leicht die Nase vorn, da sie nicht nur den etwas höheren Ausgangspegel bietet, sondern zudem eine Spur mehr Bass und Höhen als der 5.1-Track von Dolby. Ansonsten ist beiden die immer wieder auch räumliche Klangkulisse gemein. Neben Halleffekten (aus Stimme und Gesamtsound), sind dazu ab und an kleinere Musikeffekte aus den Rears zu vernehmen. In den Songpausen dringt das Publikum auch von hinter dem Hörplatz ans Ohr. Auf der Front lassen sich die Instrumente vernehmen. Die Dynamik ist abgesehen von den Gitarren-Soli allerdings eher verhalten. Nur zwischen Popsongs und Balladen lässt sich ansonsten eine solche erkennen. Chers Stimme kommt klar verständlich aus dem Center, neigt aber gelegentlich zu leichten Verzerrungen. Ansonsten ist der Klang insgesamt etwas mittig geraten, lassen Bass und Höhen aber wie erwähnt leichte Vorteile gegenüber der DD 5.1-Variante hören. Für einen Upmix darf man durchaus zufrieden sein. Der Stereo-Track wird niemanden vom Hocker reißen, da er sehr leise und dünn erklingt. Rauschen ist auf keiner der Spuren vernehmbar.

Bewertung  7 von 10 Punkten




Das komplette Menü bietet Musikuntermalung. Alle Unterpunkte werden von Cher per Audio-Einleitung eröffnet.

Als Extras gibt es zunächst die Rehearsal Option. Einmal aktiviert, kann das Konzert in vielen Songs per "Enter"-Taste für einen Blick in die Proben unterbrochen werden; erneut auf "Enter" gedrückt und man ist zurück im Originalkonzert. Wann das möglich ist, zeigt ein Cher-Symbol unten rechts im Bild an. Eine nette Option, die aber wohl nur Fans der "Diva" nutzen werden, denn die Probenaufnahmen weisen bild- und tontechnisch, da mit DV-Kamera aufgezeichnet, erhebliche Mängel auf.

Die nun aufgezählten Clips sind alle nur wenige Minuten lang und komplett mit einer DV-Kamera von Cher oder der Crew gedreht worden. Die Bild- und Tonqualität ist daher sehr bescheiden. "Cher´s Big Blooper" zeigt eine Live-Aufnahme, bei der Chers Mikrofon ausgefallen ist (peinlich und sympathisch zugleich). Das Tour TV Commercial bietet einen Werbeclip zur damaligen Tournee. Bei Backstage Home Movies ist man mit Cher und Kamera Backstage unterwegs. "I survived the 1990 Tour" zeigt alle Crew-Mitglieder mit Mini-Kommentar derselben. Zuletzt ist "Heart of Stone" trotz minderwertiger technischer Qualität ein Schmankerl: Richie Sambora (Bon Jovi) singt den Titel gebenden Song zusammen mit Cher.

In der Qualität des Konzertes gibt es ein "Alternate Opening" zur Show und vier Bonus Songs. Der Clou an letztgenannten ist die Multi-Angle-Funktion, welche es hier erlaubt, dem Mirage-Mitschnitt, der jeweiligen Probenaufnahme sowie dem gleichen Song aus der Heart of Stone-Tour (1990) durch Hin-und Herschalten zu folgen. Ein nettes Feature!

Zwar wurde das komplette Bonuspaket wohl vor allem für die Hardcore-Fans geschnürt, bereitet aber auch allen anderen zumindest einmal Spaß. Die technische Qualität ist allerdings zumeist minderwertig.

Bewertung  4 von 10 Punkten





Technisches Fazit:  Bewertung  6 von 10 Punkten


Cher ist ein Phänomen. Sie wird im Mai 60 Jahre alt und scheint wie ihre Kollegin Tina Turner nicht von der Bühne gehen zu wollen! Erst 1998 startete sie mit "Believe" ein Comeback sondersgleichen (unter anderem folgte eine Grammy-Auszeichnung). Die Farewell-Tour in 2004 war stets ausverkauft und präsentierte eine Diva in absoluter Top-Form. CHER - EXTRAVAGANZA zeigt wieder eine etwas andere, ältere Show (von 1991). Zwar mit reichlichen Kostümwechseln, haufenweise Tänzern und aufwändiger Lightshow auch nicht gerade kostengünstig, zeigt sie mehr die Entertainerin, wie es sich für eine Show in Las Vegas auch gehört. Cher ist der Mittelpunkt der 70minütigen Mirage-Show (plus Zugaben), präsentiert sich allerdings nicht immer sattelfest in Sachen Tongenauigkeit. Das verzeiht man ihr aber ganz leicht, denn sie zieht ihre Fans mit einem Programm der Superlative und lockeren Sprüchen dazwischen in den Bann. Ergänzend zu ihren eigenen (Solo-)Hits bis 1991, offeriert sie hier aber auch Coverversionen wie etwa "Take It To The Limit" (The Eagles), "Tougher Than The Rest" (Bruce Springsteen) oder "Many Rivers To Cross" (Joe Cocker).

Die neu aufgelegte DVD zum Event bietet die Show aus dem Mirage in ordentlicher Bild- und Tonqualität. Selbiges lässt sich leider nicht von den vor allem für Fans interessanten Extras behaupten, welche zum Großteil mit einer DV-Kamera aufgenommen wurden. Als Ergänzung zur FAREWELL-DVD aber auf jeden Fall den Kauf wert.






© DVD-Palace Home Entertainment




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